Luc Besson hat mit seiner Trilogie um „Arthur und die Minimoys“ (Teil 2: „Die Rückkehr des Bösen M“ / Teil 3: „Die große Entscheidung„) eine Geschichte um das Gleichgewicht in der Natur geschrieben, die sich hauptsächlich an Kinder und junge Jugendliche wendet. Auch der Stil – eine Mischung aus Realfilm und Animation – diente dazu dieses Publikum anzusprechen. Nun ist es aber über 10 Jahre her, dass der letzte Film der Trilogie erschien. Wie es im Moment so üblich ist, wird Nostalgie als Zugpferd für eine Neubelebung des jeweiligen Franchises genutzt. Das macht nun auch Luc Besson.

Allerdings gibt es hier eine besondere Wendung: Die Kinder, die damals „Arthur und die Minimoys“ möglicherweise sogar im Kino gesehen haben, sind mittlerweile erwachsen. Und der neueste Film geht darauf ein – „ARTHUR MALEDICTION“ ist ein Horrorfilm. Und noch ein Twist kommt dazu, der Film spielt nämlich nicht direkt im „Cinematic Universe“ der Minimoys, sondern in einer Welt, in der die Minimoys-Filmreihe genau das ist, eine Filmreihe.

Der Protagonist des Films ist Alex. Der ist seit seiner Kindheit ein Fan der Arthur-Filmreihe. Zu seinem Geburtstag beschließen seine Freunde, ihn zu überraschen und ihn zu dem Haus mitzunehmen, in dem die Trilogie gedreht wurde. Keiner von ihnen ahnt, dass sie auf eine tödliche Falle zusteuern. Was einst ein Kindheitstraum war, wird bald zu einem echten Alptraum…

Hm… Ob das wohl Auswirkungen auf die gleichnamige Attraktion im Europa-Park hat? Oder sehen wir zu Halloween eventuell bei „Traumatica“ Einflüsse davon? Wie dem auch sei, hier ist der Trailer:

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