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Kategorie: Kulturelle Veranstaltungen (Seite 1 von 11)

EVOLUT30N – Die große DJ BoBo-Tour 2023 zum 30-jährigen Bühnenjubiläum mit Weltpremiere im Europa-Park

Es ist soweit: DJ BoBo geht wieder auf Tour und feiert 2023 mit EVOLUT30N sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Die Weltpremiere findet natürlich wieder im Europa-Park statt und bietet vom 13. bis 15. Januar 2023 Spaß für die ganze Familie.

EVOLUT30N – 30 Jahre DJ BoBo mit Weltpremiere im Europa-Park. Bild: DJ Bobo / Eventim

Das Beste aus 30 Jahren wird im Rahmen einer fulminanten Show präsentiert, wie es sie noch nie von DJ BoBo zu sehen gab. Für das Jubiläum hat sich der Schweizer Superstar etwas ganz Besonderes einfallen lassen und zaubert nicht eine, sondern gleich drei spektakuläre Bühnen in die Europa-Park Arena und die großen Konzertarenen weltweit. Eine Show der Superlative, einzigartige Kostüme, atemberaubende Choreografien unterstützt durch eindrucksvolle Videoeffekte und eine gigantische Lichtshow! Mit EVOLUT30N erwartet die Fans ein unvergessliches interaktives Live-Erlebnis; denn unabhängig davon, wo die Zuschauer sitzen, werden sie die Show hautnah erleben.
Tolle Pakete mit Übernachtung in einem der 4-Sterne (Superior) Europa-Park Hotels und Tickets für das DJ BoBo-Konzert gibt es unter folgendem Link: europapark.de/djbobo
Tickets für die Tour sind im Pre-Sale ab dem 16.04.2021 über www.djbobo.ch und www.eventim.de erhältlich.
Ab dem 20.04.2021 startet der VVK an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Übrigens: Ein besonderer Vorgeschmack auf die Tour ist das neue Album „Greatest Hits – New Versions“ (www.djbobo.ch).
Ab dem 20. April 2021 ist DJ BoBo zudem jede Woche in der neuen Staffel von „Sing meinen Song“ (VOX) zu sehen.

XR #145​: Rosenmontag 2021

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https://youtu.be/nTEM9P8SfXs

Februar 2021: Die meisten Einrichtungen und Geschäfte sind immer noch im Shutdown. Für die EXPEDITION R und das Phantastische Projekt gibt es nicht viel Neues, außer den Tücken des (eingeschränkten) Alltags. Doch auch aus einem Ausflug in die Vergangenheit kann ein neues Erlebnis entstehen…

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„45 Jahre Hilfe für Europa“: Gottesdienst zum 45-jährigen Jubiläum

Pfarrer Jean-Pierre Reiners aus Luxemburg, Thomas Mack, Mauritia Mack, Jürgen Mack, Jean-Claude Kardinal Hollerich, Diakonin Andrea Ziegler, die Leiterin der Luxemburger Messdiener Tanja Konsbruck und Diakon Andreas Wilhelm (v.l.n.r.) im Anschluss an den Gottesdienst am 12. Juli. Bild: Europa-Park
Pfarrer Jean-Pierre Reiners aus Luxemburg, Thomas Mack, Mauritia Mack, Jürgen Mack, Jean-Claude Kardinal Hollerich, Diakonin Andrea Ziegler, die Leiterin der Luxemburger Messdiener Tanja Konsbruck und Diakon Andreas Wilhelm (v.l.n.r.) im Anschluss an den Gottesdienst am 12. Juli. Bild: Europa-Park

Anlässlich des 45-jährigen Jubiläums des Europa-Park und des 150-jährigen Bestehens der Erzdiözese Luxemburg fand am 12. Juli ein ökumenischer Gottesdienst der „Kirche im Europa-Park“ gemeinsam mit Jean-Claude Kardinal Hollerich und Pfarrer Jean-Pierre Reiners aus Luxemburg im historischen Schlosspark des Europa-Park statt. Als Zeichen der großen Verbundenheit überreichte Kardinal Hollerich der Inhaberfamilie Mack anschließend die im 19. Jahrhundert angefertigte Replik einer Marienstatue, die ihren Platz zuvor in der Sankt-Matthias-Kirche im Luxemburgischen Scheidgen hatte. Das aus dem Jahr 1624 stammende Original des Gnadenbildes befindet sich in der Luxemburger Kathedrale und ist Ziel einer jährlich stattfindenden Wallfahrt.

Die aufwändig geschnitzte Statue zeigt die Muttergottes in prachtvollen und leuchtenden Gewändern mit dem Jesuskind auf ihrem Arm. Maria als „Consolatrix Afflictorum“ („Trösterin der Betrübten“) ist die Schutzpatronin Luxemburgs und wird von nun an einen festen Platz in der Böcklinskapelle in Deutschlands größtem Freizeitpark haben. Vor dem Hintergrund der Coronakrise ermutigte Kardinal Hollerich, Erzbischof Luxemburgs und Vorsitzender der europäischen Bischofskonferenz, die Inhaberfamilie Mack, den „Auftrag des Trostes, der von der Gottesmutter Maria ausgehe“ in den Europa-Park zu tragen. Jürgen Mack und seine Ehefrau Mauritia Mack sowie Thomas, Michael und Miriam Mack zeigten sich tief beeindruckt von dem außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenk der Delegation aus Luxemburg und den Worten des Kardinals.
In seiner Predigt dankte er der Inhaberfamilie Mack für ihr beständiges Engagement: „Sie haben ein Unternehmen geschaffen, das tief verbunden ist mit christlichen Gedanken und europäischen Werten. 45 Jahre Europa-Park, das sind 45 Jahre Hilfe für Europa.“ Am Ende des Gottesdienstes übergab Kardinal Hollerich die Madonnenstatue in die Obhut der Familie Mack. Das letzte Mal, dass in Deutschland eine Ikone der „Trösterin der Betrübten“ aufgestellt wurde, sei über 375 Jahre her, erklärte er. „Das war ein Riesenerfolg“, bescheinigte der Erzbischof den Gottesdienstbesuchern. Kevelaer, wo sich seither ein Abbild der „Consolatrix Afflictorum“ befindet, ist der zweitgrößte Marienwallfahrtsort Deutschlands. Kardinal Hollerich ergänzte: „Jetzt bekommt Kevelaer Konkurrenz.“
Bei einem abschließenden Flug über Europa im „Voletarium“ überzeugte sich der Kardinal selbst davon, dass die Besucher des Europa-Park ihren Kontinent hier auf einmalige Art und Weise erleben können: „Um den Durst in der Welt zu begreifen, muss man den Menschen eine Oase der Ruhe schenken. Eine solche Oase ist der Europa-Park seit 45 Jahren.“ 

Ein Zeichen der Verbundenheit: Honorarkonsul Michael Mack lädt zum Empfang

Der französische Honorarkonsul Michael Mack und seine Frau Miriam schicken ein Zeichen der Verbundenheit an die Grande Nation. Bild: Europa-Park
Der französische Honorarkonsul Michael Mack und seine Frau Miriam schicken ein Zeichen der Verbundenheit an die Grande Nation. Bild: Europa-Park

Seit 2018 ist Michael Mack französischer Honorarkonsul der Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen. Auch im Rahmen seines Ehrenamtes hat es sich der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park zur Aufgabe gemacht, die länderübergreifenden Beziehungen zu stärken und den kulturellen Austausch der Nationen zu fördern. Nach der Wiedereröffnung der Grenzen nahm Michael Mack den Nationalfeiertag der Grande Nation am 14. Juli zum Anlass, ein klares Zeichen der Zuneigung an sein Entsendeland zu schicken. Rund 100 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur waren seiner Einladung zum Empfang am Freitagabend gefolgt – darunter die französische Generalkonsulin aus Stuttgart Catherine Veber sowie der Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Volker Schebesta.

„Um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen, entstanden plötzlich wieder Grenzen, die wir längst für überwunden hielten. Nach den besonderen Herausforderungen der vergangenen Monate ist es mir eine große Freude, Sie auf der wunderschönen Terrasse des Schlosses Balthasar mitten im Europa-Park – mitten in Europa – wieder persönlich begrüßen zu dürfen“, so Michael Mack an die Anwesenden gerichtet. Dabei nutzte der französische Honorarkonsul die Gelegenheit, den Pflegekräften und Ärzten in den Krankenhäusern auf beiden Seiten nochmals für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken und betonte: „Es war ein besonderes Zeichen der Freundschaft und Brüderlichkeit, dass Deutschland etliche französische Bürger in den Intensivstationen aufgenommen hat.“ Die Wichtigkeit der Geste unterstrich auch Catherine Veber. „Diese Krise hat uns vor Augen geführt, wie wichtig unsere Zusammenarbeit und bilaterale Solidarität sind, die nicht zuletzt durch die Aufnahme von französischen Patienten in Krankenhäuser Baden-Württembergs demonstriert wurde“, so die französische Generalkonsulin aus Stuttgart. Jean-Michel Marsal war der Erste von 140 schwer erkrankten Elsässern, der ausgeflogen und im Universitätsklinikum Freiburg behandelt wurde. Er nahm den Empfang zum Anlass, eine persönliche Videobotschaft zu senden und sich bei den Beteiligten herzlich zu bedanken.

„Uns geht es gut, wenn es unseren Mitmenschen gut geht. Und Deutschland geht es gut, wenn es Frankreich gut geht. Kein Land kann solch eine Krise allein überstehen. Das schaffen wir nur gemeinsam. Ein tolerantes und offenes Europa, eine starke und offene Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich“, mit diesen Worten freute sich der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park auf den Auftritt des deutsch-französischen Chors aus Freiburg sowie einen sommerlichen Abend mit guten Gesprächen.

Zusammen mit prominenten Persönlichkeiten aus der Region entstand anlässlich des Nationalfeiertages außerdem ein Video zur deutsch-französischen Freundschaft. 

Im Herzen Europa(s): Das neue EUROPA Radio geht on air

Zum Französischen Nationalfeiertag geht das "EUROPA Radio" live aus dem Französischen Themenbereich on air. Bild: Europa-Park
Zum Französischen Nationalfeiertag geht das „EUROPA Radio“ live aus dem Französischen Themenbereich on air. Bild: Europa-Park

Radio erleben, Europa spüren – unter diesem Motto erfindet sich das Radio des Europa-Park neu. Im Juli 2016 ging der Web-Radiosender „Europa-Park Radio“ on air und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. Genau vier Jahre später können die Besucher von Deutschlands größtem Freizeitpark das Radio nun nicht mehr nur hören, sondern auch hautnah erleben. Mit dem neuen Radio-Studio bekommt der hauseigene Sender einen Platz im Herzen des Europa-Park, inmitten des Französischen Themenbereichs. Neben Geschichten rund um das Erlebnis-Resort und spannenden Einblicken, geht es jetzt insbesondere um die Faszination Europas. So wird aus dem Europa-Park Radio pünktlich zum 45. Geburtstag des Freizeitparks im Dreiländereck das neue EUROPA Radio.

Am Nationalfeiertag Frankreichs, dem 14. Juli, wurde das Radio-Studio des neuen EUROPA Radios im Französischen Themenbereich feierlich eröffnet. Das Studio im Stil der 20er Jahre fügt sich hervorragend in die französische Filmstraße gleich neben dem „Magic Cinema 4D“ ein und verbindet Retro-Hörfunk-Charme mit jungem Sound und frischen Ideen. Von nun an können die Gäste live dabei sein, wenn Radio entsteht. Täglich zwischen 11 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr erleben die Besucher des Europa-Park Radioproduktion hautnah und können sogar selbst Teil des Programms werden. Denn Musikwünsche von Besuchern zeichnen das EUROPA Radio ebenso aus wie Interviews und interessante Gespräche mit prominenten Studiogästen. Die Hörer blicken exklusiv hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Freizeitpark, bleiben auf dem Laufenden über Neuheiten und können sich das „Europa-Park Feeling“ ins eigene Zuhause holen. Die Moderatoren nehmen die Gäste mit auf eine Reise quer über den europäischen Kontinent und erkunden dabei Landesküchen und Kulturen ebenso wie die facettenreichen Bräuche, Sprachen und Traditionen Europas.

Am 14. Juli, Punkt 10.30 Uhr, erstrahlte der rote „On Air“-Schriftzug über der Fensterfront des Studios und zum ersten Mal wurde live aus Deutschlands größtem Freizeitpark gesendet. Michael Mack, französischer Honorarkonsul und geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, zeigte sich begeistert von der Umsetzung und der Arbeit aller Beteiligten: „Bei uns im Europa-Park wird der europäische Gedanke seit jeher gelebt. Es war schon lange mein Wunsch, mit unserem hauseigenen Radiosender den Hörern die Vielfalt Europas näherzubringen und dafür auch einen Platz im Herzen unseres Freizeitparks zu schaffen. Dass wir die Eröffnung nun zum Französischen Nationalfeiertag feiern können, freut mich als Zeichen der bilateralen Freundschaft zu unserem Nachbarland ganz besonders.“

Hass in Liebe umwandeln: Skulptur „Love Hate“ der Berliner Künstlerin Mia Florentine Weiss wird am Haupteingang des Europa-Park präsentiert

Die geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Michael und Roland Mack mit Mia Florentine Weiss. Bild: Europa-Park
Die geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Michael und Roland Mack mit Mia Florentine Weiss. Bild: Europa-Park

Als Bekenntnis zu einem vereinten Europa und als klares Signal gegen Hass und für Liebe sieht die Berliner Künstlerin Mia Florentine Weiss die monumentale Skulptur mit dem Titel „Love Hate“, die ihren Platz am Haupteingang des Europa-Park gefunden hat. Schon innerhalb kürzester Zeit wurde die mehr als 5 Meter breite und 2,5 Meter hohe Stahlskulptur zum beliebten Selfie-Motiv für die Besucher. Mia Florentine Weiss will mit dem stählernen Kunstwerk während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein Zeichen für Europa setzen. Zusätzlich zu Deutschlands größtem Freizeitpark werden Love-Hate-Skulpturen in Berlin, Brüssel und Prag gezeigt. Die Aktion mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Senatskanzlei Berlin endet im Dezember 2020.

Die Künstlerin: „Dieser Sommer 2020 soll nicht nur als Krise in die Geschichte eingehen. Wir müssen ein positives Zeichen setzen und Mut ausstrahlen. Der Europa-Park ist ein wundervoller Ort für diese Europa-Initiative.“ Die Love-Hate-Skulptur, die in Berlin steht, wird am 3. Oktober mit der Delegation des Regierenden Bürgermeisters von Berlin nach Prag reisen als Zeichen für Perspektivwechsel und Pluralismus. „Wir freuen uns auf einen ,Summer of Love̕. Als Künstlerin, Frau, Art-Aktivistin und Muttertier fühle ich Europa als meine kulturelle Identität,“ so Mia Florentine Weiss. 

Die Love-Hate-Skulptur ist ein von zwei Seiten zu betrachtendes Kunstwerk (Ambigramm). Es steht für einen Perspektivwechsel und die Vision, den allgegenwärtigen Hass auf der Welt in Liebe umzuwandeln: Der Schriftzug liest sich von der einen Seite als Love, von der anderen Seite hingegen als Hate. Das Ambigramm ist bewusst gewählt worden, um auf die Ambivalenz von Liebe und Hass in der modernen Welt hinzudeuten. Tragende Idee der Künstlerin ist es, sich für den Erhalt der europäischen Grundwerte einzusetzen. Mia Florentine Weiss ist als Konzept- und Performancekünstlerin bekannt geworden, die sich unter anderem stark für Europa engagiert.

Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Diese Kunstaktion für Europa passt perfekt zum europäischen Gedanken des Europa-Park. Ich freue mich, dass wir unseren Besuchern dieses Kunstwerk in einer Reihe mit den Metropolen Berlin, Brüssel und Prag direkt am Haupteingang präsentieren können. Hier im Europa-Park wird die europäische Idee Tag für Tag friedlich gelebt. Ein vereintes Europa ist ohne Alternative.“ 

Narrentag in Überlingen | SWR Treffpunkt

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https://youtu.be/1aDsQO_8x14

„Viererbund“, „Narrenadel“ oder auch „Rebellenzünfte“ nennen sie sich – die Narrenzünfte aus Elzach, Oberndorf, Überlingen und Rottweil. Vor rund 60 Jahren haben sie sich zusammengeschlossen und treffen sich seither nur alle drei bis vier Jahre zu einem großen Narrentag. Dieses Jahr findet er wieder statt in Überlingen am schönen Bodensee. Der SWR berichtet über den Tag.

Zauberhafte Momente – Europa-Park unterstützt Chrysanthema in Lahr

Die Europa-Park Gärtner bei der Fertigstellung des Beetes. Bild: Europa-Park
Die Europa-Park Gärtner bei der Fertigstellung des Beetes. Bild: Europa-Park

Unter dem Motto „Zauberhafte Momente“ lädt die Chrysanthema in Lahr Besucher ab dem 19. Oktober ein, die üppige Farbenpracht aus über 10.000 Blumen in der Innenstadt zu bestaunen. Die bundesweit einzigartige herbstliche Veranstaltung findet bereits zum 23. Mal statt und taucht die historischen Gebäude, die Fußgängerzone sowie markante Platz- und Brunnenanlagen in ein farbenfrohes Blütenmeer. Auch der Europa-Park unterstützt die Chrysanthema mit seiner gärtnerischen Expertise bereits seit über 15 Jahren. In nur zwei Stunden haben 25 Gärtner aus Deutschlands größtem Freizeitpark den zentralen Lahrer Sonnenplatz in ein großes Blütenmeer aus 500 farblich variierenden Chrysanthemen verwandelt, wobei der Europa-Park beim Bezug der Blumen besonderen Wert auf regionale Zulieferbetriebe legt. Illustrationen und einige Zedern machen neugierig auf „Rulantica – die neue Wasserwelt des Europa-Park“. Dort können Besucher ab dem 28. November 2019 ebenso zauberhafte Momente erleben.

„Den Menschen eine Freude machen“: Gemeinsames Engagement der „Kirche im Europa-Park“ und missio

Die Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich. Bild: Europa-Park
Die Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich. Bild: Europa-Park

Seit vielen Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Europa-Park und dem Internationalen Katholischen Missionswerk „missio Aachen“. Die christliche Nächstenliebe steht für die Inhaberfamilie Mack dabei im Mittelpunkt, wie Jürgen Mack bei einem Treffen betonte. Seit 2005 bietet die „Kirche im Europa-Park“ mit den beiden Parkseelsorgern Andreas Wilhelm und Martin Lampeitl eine Anlaufstelle und einen Ort der Ruhe inmitten des quirligen Treibens. Außerdem werden in Deutschlands größtem Freizeitpark jährlich über 100 Taufen und Hochzeiten gefeiert.

Vor 13 Jahren hat sich die „Kirche im Europa-Park“ entschlossen, eine Taufspendenaktion in Kooperation mit dem global wirkenden Hilfswerk missio ins Leben zu rufen. Bei jeder Taufe, die im Europa-Park gefeiert wird, werden Spenden für missio-Projekte gesammelt. Derzeit kommen die Spenden der Volksgruppe der Nyangatom im Dreiländereck von Kenia, dem Südsudan und Äthiopien zugute. Um der bedrohlichen Wasserknappheit in dieser Region entgegenzuwirken, wurden seit 2015 durch das Missionswerk bereits acht Brunnen gebaut. Außerdem erhalten die Menschen vor Ort Zugang zu Medikamenten und notwendigen Hilfsmitteln. Die „Kirche im Europa-Park“ setzt sich auch weiterhin für das Engagement des Hilfswerks missio ein, um die Versorgung der Bedürftigen in den Krisengebieten Afrikas zu gewährleisten.

Bei einem Treffen von Mitarbeiterinnen der missio Aachen mit Jürgen und Mauritia Mack bekräftigte der Europa-Park Inhaber den Einsatz für die humanitäre Hilfe. Im Rahmen der Aktion „MyMission“, die auch in der Norwegischen Stabkirche von Deutschlands größtem Freizeitpark Halt machte,

bietet das Hilfswerk den Menschen die Möglichkeit, Antwort auf die Frage zu geben, was sie in ihrem Leben antreibt. „Den Menschen eine Freude machen“, nannte Jürgen Mack dabei spontan seine ganz eigene Mission.

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