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Michi Beck von „Die Fantastischen Vier“ im Europa-Park

Michi Beck genießt die entspannte Atmosphäre im herbstlich dekorierten Europa-Park. Bild: Europa-Park
Michi Beck genießt die entspannte Atmosphäre im herbstlich dekorierten Europa-Park. Bild: Europa-Park

Er zählt nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern garantiert auch zu den coolsten deutschen Musikern. Seit über 30 Jahren ist Michi Beck als Teil der Hip-Hop-Urgesteine „Die Fantastischen Vier“ aus der deutschen Musikszene nicht wegzudenken. Mit „Die da?!“ kreierten die vier Stuttgarter 1992 einen Song mit Kultfaktor und bahnten gleichzeitig den Weg für die Erfolgsgeschichte des deutschsprachigen HipHop. Eigentlich wollte die Band in diesem Jahr im Rahmen ihrer großen „30 Jahre Live“ Tour ihr Jubiläum feiern. Die Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz mussten jedoch ins kommende Jahr verschoben werden.

Stattdessen tourte Michi Beck gemeinsam mit seiner Familie durch den herbstlich dekorierten Europa-Park. Bei seinem Kurzurlaub in Rust konnte der 52-Jährige bei traumhaftem Wetter die 15 europäischen Themenbereiche erkunden. Als leidenschaftlicher Musiker durfte ein Besuch im Studio78 natürlich nicht fehlen. Den Hörern des EUROPA Radio verriet er: „Am ersten Tag bin ich gleich alle Achterbahnen gefahren – das musste natürlich sein. Gestern waren wir dann noch in der Wasserwelt Rulantica mit Rutschen-Marathon und extrem Chill Out. Alles in Allem ein perfekter Familien-Kurzurlaub.“

Erlebnisexperte testet Weltneuheit YULLBE: Jochen Schweizer auf Entdeckungstour im Europa-Park

Die geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Roland (2.v.re.) und Michael Mack (re.) mit Jochen Schweizer (2.v.li.) sowie seinem Sohn Max vor dem "Voletarium" im Deutschen Themenbereich. Bild: Europa-Park
Die geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Roland (2.v.re.) und Michael Mack (re.) mit Jochen Schweizer (2.v.li.) sowie seinem Sohn Max vor dem „Voletarium“ im Deutschen Themenbereich. Bild: Europa-Park

Am 19. Oktober besuchte der erfolgreiche Unternehmer Jochen Schweizer Deutschlands größten Freizeitpark. Gemeinsam mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Roland und Michael Mack erkundete der prominente Erlebnisexperte die 15 europäischen Themenbereiche. Begeistert zeigte sich der ehemalige Extremsportler unter anderem von den 13 spektakulären Achterbahnen des Europa-Park: Bei einer Fahrt mit der 73 Meter hohen Stahlachterbahn „Silver Star“ erlebte Jochen Schweizer einen rasanten Höhenflug. Der „blue fire Megacoaster powered by Nord Stream 2“ katapultierte ihn darüber hinaus in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Sichtlich angetan war der leidenschaftliche Helikopterflieger auch vom „Voletarium“. Das größte Flying Theater Europas nahm den 63-Jährigen mit auf einen atemberaubenden Flug über den Kontinent. Zudem ließ es sich der ehemalige „Höhle der Löwen“-Juror am Montag nicht nehmen, auch die Weltneuheit „YULLBE“ von MackNeXT und VR Coaster persönlich zu testen. Die einzigartige „Full Body Tracking Free Roaming VR-Experience“ ist seit September zwischen der Wasserwelt Rulantica und dem 4-Sterne Superior Hotel „Krønasår“ des Europa-Park zuhause. Auf 600 Quadratmetern können Einsteiger wie Profis hier auf noch nie dagewesene Weise in die faszinierende Welt der virtuellen Realität eintauchen. Jochen Schweizer, der in seiner Jochen Schweizer Arena im Süden von München ebenfalls eine virtuelle Erlebniswelt geschaffen hat, im Anschluss an sein 30-minütiges VR-Abenteuer „Mission: Rulantica“: „Das ist wirklich eine neue Erfahrung, ein ungewöhnliches Erlebnis, das eine ganz eigene Dimension hat.“

Kraft tanken im Europa-Park Resort: SC Profi Jonathan Schmid auf Entdeckungstour

Der Fußballprofi des SC Freiburg Jonathan Schmid am "Surf Fjørd" in der Wasserwelt Rulantica. Bild: Europa-Park
Der Fußballprofi des SC Freiburg Jonathan Schmid am „Surf Fjørd“ in der Wasserwelt Rulantica. Bild: Europa-Park

Das spielfreie Wochenende nutzte der Fußballprofi Jonathan Schmid für eine kleine Auszeit und besuchte die neue Wasserwelt Rulantica sowie den Europa-Park. Nach den ersten drei Spieltagen der Bundesligasaison 2020/21 steht der SC Freiburg aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz. In der nordischen Wasser-Erlebniswelt konnte der gebürtige Straßburger zwischen den intensiven Trainingseinheiten kurz mal abtauchen und entspannen – selbstverständlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Dabei zeigte sich der erfahrene Rechtsverteidiger begeistert von den neun thematisierten Bereichen sowie den über 25 spritzigen Attraktionen. Auch in Deutschlands größtem Freizeitpark genoss der Elsässer die einzigartige Atmosphäre, wobei die Fahrt mit der im Sommer wiedereröffneten Familienattraktion „Piraten in Batavia“ für ihn zu den Highlights zählte. Nach dem gelungenen Ausflug auf die sagenumwobene Insel Rulantica sowie die Erkundung der 15 europäischen Themenbereiche heißt es nun volle Konzentration auf das nächste Heimspiel: Am heutigen Samstag wollen Jonathan Schmid und sein Team vom Sportclub Freiburg gegen den SV Werder Bremen wichtige drei Punkte holen.

Anita & Alexandra Hofmann drehen erneut Musikvideo im Europa-Park

Es sind „Wilde Zeiten“: Corona-Pandemie, Lockdown, Wirtschaftskrise. Von genau diesem außergewöhnlichen Jahr singen die Schlager-Stars Anita und Alexandra Hofmann in ihrem neuesten Album. Den Sommer haben die Schwestern für eine Neuauflage ihrer Erfolgs-LP genutzt. Die „Wilde Zeiten“-Deluxe Edition soll im Spätherbst mit weiteren acht Songs und zwei Remixen erscheinen. Für das Musikvideo zum Hit „Sünden der Nacht“, das heute veröffentlicht wurde, diente der Europa-Park Anfang der Woche als Kulisse.

Die Single soll die Fans in ein erotisches und rasantes Erlebnis ziehen und sie den Alltag vergessen lassen. Für den aufwändig gedrehten Video-Clip war Deutschlands größter Freizeitpark der ideale Ort. „Wir freuen uns immer wieder, im Europa-Park zu sein. Das außergewöhnliche Ambiente und die spektakuläre Kulisse machen unsere Musikvideos zu etwas Besonderem. Und auch die Rahmenbedingungen sind perfekt. Deshalb drehen wir nun schon zum wiederholten Mal hier“, so Anita und Alexandra Hofmann begeistert.

In den Pausen vergnügten sich die Schwestern in einigen der über 100 Attraktionen des Europa-Park. In der kürzlich wiedereröffneten Familienattraktion „Piraten in Batavia“ begaben sie sich auf ein aufregendes Abenteuer und eine Reise in den indonesischen Dschungel. Seit diesem Sommer ist die beliebte Bootsfahrt zurück im Holländischen Themenbereich und jetzt sogar noch schöner, größer und aufregender!

Die temporeiche Vorab-Single „Sünden der Nacht“ ist am 2. Oktober erschienen. Das komplette Schlager-Album „Wilde Zeiten 2.0“ wird Anfang November veröffentlicht.

Damit mehr Kinder schwimmen lernen: Der Europa-Park und Schwimmstar Franziska van Almsick arbeiten zusammen

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich die „Franziska van Almsick Stiftung“ für die Förderung der Schwimmfähigkeiten bei Kindern. Bild: Rulantica / Europa-Park
Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich die „Franziska van Almsick Stiftung“ für die Förderung der Schwimmfähigkeiten bei Kindern. Bild: Rulantica / Europa-Park

Schwimmstar Franziska van Almsick und der Europa-Park bauen ihre Kooperation weiter aus und engagieren sich gemeinsam dafür, dass mehr Kinder schwimmen lernen. „Wenn’s Familie Mack nicht kann, wer sonst?“ So hat Franziska van Almsick bei der Eröffnung von Rulantica ihre Begeisterung über die neue Wasserwelt Rulantica zum Ausdruck gebracht. Der Europa-Park unterstützt Franziska van Almsick bei einem wichtigen gesellschaftlichen Anliegen: Mit ihrer Stiftung setzt sich die frühere Schwimmweltmeisterin seit mehr als zehn Jahren dafür ein, dass wieder mehr Kinder sicher schwimmen können.

Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kann jeder zweite Grundschüler in Deutschland nicht richtig schwimmen. Es genüge nicht, wenige Minuten „irgendwie“ über Wasser zu bleiben – es sei wichtig, dass alle Kinder sich im Wasser wirklich sicher fühlen, so Franziska van Almsick. Um das zu erreichen, hat der Schwimmstar unter anderem das Minibuch „Paul und Paulina – Baderegeln leicht gemacht“ herausgebracht. Dank der Unterstützung der Familie Mack gibt es nun auch eine Sonderedition „Snorri“ in einer Auflage von 30.000 Exemplaren, die in Kindergärten sowie Schulen im Südwesten verteilt werden. Mit zahlreichen witzigen Illustrationen und hilfreichen Tipps für Kinder ab 3 Jahren ist das Rulantica-Spezial gestern von der Schwimmlegende van Almsick offiziell an die Familie Mack übergeben worden. In dem Minibuch bekommen die kleinen Wasserratten die wichtigsten Baderegeln für einen sicheren Aufenthalt in Rulantica von Franziska van Almsick und Snorri, dem süßen Maskottchen der Wasserwelt, erklärt.
Franziska van Almsick: „Diese Zusammenarbeit mit dem Europa-Park und meiner Stiftung ist perfekt. Wir sehen unsere Hauptaufgabe darin, die Schnittstelle zwischen den Schulen und der Stadt beziehungsweise den Bäderbetrieben zu sein, damit der Schwimmunterricht an den Schulen optimal umgesetzt werden kann. So finanzieren wir zum Beispiel die Verwaltungskosten und stellen mit unserer Arbeit den Lehrern ausgebildete Studenten oder Schwimmtrainer zur Seite, die einen Teil der Kinder im Schwimmunterricht übernehmen. Dadurch werden die Gruppen kleiner, der Unterricht intensiver und die Lehrer werden entlastet. Über 15.000 Kinder haben durch unsere Stiftung schon sicher schwimmen gelernt und es werden immer mehr.“

Auch darüber hinaus fördert die Inhaberfamilie Mack die Schwimmfähigkeiten von Kindern. So können die jungen Besucher nicht nur ihr „Seepferdchen“ bei Kursen der DLRG in Rulantica ablegen, die Wasserwelt stellt außerdem das große Wellenbecken für den Schwimmunterricht der Grundschule Rust zur Verfügung. Bereits im Februar durften die Schüler das Training im „Surf Fjørd“ aufnehmen, mussten in den vergangenen Monaten allerdings pausieren. Ab sofort werden die beiden vierten Klassen der Grundschule nun wieder abwechselnd dienstags und donnerstags zum Schwimmunterricht nach Rulantica kommen. Dadurch gewährleisten die Gemeinde und die Wasserwelt Rulantica, dass die Ruster Kinder mit Abschluss der Grundschule über sichere und gute Schwimmkenntnisse verfügen.

Schauspieler Tommy Schlesser besucht den Europa-Park

Vom „Traumschiff“ in den Europa-Park: Schauspieler Tommy Schlesser genießt den freien Tag bei sommerlichen Temperaturen. Bild: Europa-Park
Vom „Traumschiff“ in den Europa-Park: Schauspieler Tommy Schlesser genießt den freien Tag bei sommerlichen Temperaturen. Bild: Europa-Park

Bei 33°C durch Griechenland schlendern und den kühlen Wind im Gesicht spüren, dazu ein leckeres Eis mit Blick auf das tiefblaue Wasser. Das klingt für die meisten wie ein perfekter Urlaubstag. Den konnte der Luxemburger Schauspieler Tommy Schlesser bei einer Reise durch die 15 Europäischen Themenbereiche des Europa-Park erleben. Eine Fahrt mit der im Juli wiedereröffneten Attraktion „Piraten in Batavia“ durfte natürlich nicht fehlen!

Der sympathische 30-Jährige war bereits in verschiedenen internationalen Produktionen zu sehen, darunter in Verfilmungen des ZDF sowie zuletzt auch in der beliebten Fernsehreihe „Das Traumschiff“. Im Herbst wird er erneut für einige Monate verreisen, denn sein Beruf führt ihn im Rahmen einer spanisch-luxemburgischen Filmproduktion nach Mallorca und in den Senegal.

Den schönen Sommertag nutzte der Schauspieler daher bewusst, um gemeinsam mit seiner Frau und Freunden einen Kurzurlaub in Deutschlands größtem Freizeitpark zu genießen. Dabei begeisterte Tommy Schlesser mit seiner offenen Art auch die Hörer des EUROPA Radio. „Das ist für mich absolutes Urlaubsfeeling“, schwärmte der Luxemburger im Interview. „Wahrscheinlich fühle ich mich im Europa-Park so wohl, weil ich im Herzen noch immer Kind geblieben bin.“

Stephanie zu Guttenberg will mit Europa-Park Inhaber Roland Mack die digitale Bildung junger Menschen vorantreiben

Logo © Europa-Park
Logo © Europa-Park

Stephanie zu Guttenberg engagiert sich seit Rückkehr der Familie zu Guttenberg nach Deutschland für eine bessere digitale Bildung vor allem junger Menschen. Bei einem Besuch im Europa-Park sprach sie mit Europa-Park Inhaber Roland Mack über mögliche Kooperationsansätze. Stephanie zu Guttenberg ist Gesellschafterin im Start-up „BG 3000″, das aus einer regionalen Initiative aus Bonn – Bad Godesberg hervorgegangen ist und sich auf die digitale Bildung in Deutschland spezialisiert hat.

Stephanie zu Guttenberg: „Wir brauchen nicht nur die Ausstattung mit Computern, wir brauchen die entsprechende Ausbildung. Nur, wenn alle wissen, wie die Technik sinnvoll in den Unterricht integriert wird, macht es Sinn. Sonst landen die Computer ungenutzt im Keller. Im Vergleich zu den USA sind wir 20 Jahre zurück bei diesem Thema. Deutschland steht im internationalen Vergleich auf der digitalen Bremse und verpasst Chancen – im privaten, schulischen, geschäftlichen und unternehmerischen Bereich. Viele Länder, auch in Europa, sind uns voraus. Das Digitale ist unsere vierte Kulturtechnik: Lesen, Schreiben, Rechnen, Digitales. Auf allen Kontinenten werden derzeit neue Impulse aus der digitalen Welt freudig und neugierig begrüßt, aufgenommen und umgesetzt. Bei uns dominiert hingegen eine große Zurückhaltung, eine diffuse Angst und eine große Verunsicherung gegenüber allem, was technisch und digital aufkommt. Mit einer solchen Haltung auf allen Ebenen des Lebens und des Business hängen wir jedoch ganze Generationen in Deutschland systematisch von der internationalen Entwicklung ab. Wir vergeben Chancen, die Menschen anderenorts spielerisch, positiv und leichtfüßig wahrnehmen.“ Gesprochen wurde über erste Ansätze für „Smart Camps“ im Europa-Park. Stephanie zu Guttenberg: „Ich glaube, dass alle viel besser lernen, wenn es uns Freude macht. Das ist der Schlüssel, den Europa-Park mit ins Boot zu holen. Roland Mack: „Wir haben auch bei ernsten Themen Spaß. Lernen und Unterhaltung lassen sich doch super verbinden. Damit können wir viele Leute erreichen. Das ist eine sehr große Chance.“

Stephanie zu Guttenberg ist ein großer Achterbahn-Freak: „Ich fahre alles. Silver Star hier ist super cool. In Amerika bin ich auch oft und viel gemeinsam mit meinen Kindern Achterbahn gefahren. Hier im Europa-Park fällt die Liebe zum Detail auf. Ich habe schon viele Parks in meinem Leben gesehen – hier im Europa-Park ist offensichtlich, dass das Unternehmen familiengeführt ist.“ 

Dreharbeiten zu „Gefährlich ehrlich“ mit Oliver Pocher in der Wasserwelt Rulantica

Logo © Europa-Park / Rulantica
Logo © Europa-Park / Rulantica

Gefährlich ehrlich“ zeigte sich Oliver Pocher bei Dreharbeiten zu seiner gleichnamigen RTL-Show in der Wasserwelt Rulantica. Im feucht-fröhlichen Duell mit Fernanda Brandao und Tobias Wegener bewies er Nerven und stürzte sich über die steilsten Rutschen ins Wasser. Wenn nach dem Countdown der Boden unter den Füßen wegfällt und man mit 60 km/h durch eine Röhre ins kühle Nass saust, braucht das schon jede Menge Mut. Auch beim Geschicklichkeitscontest auf wackligem Untergrund machte der Entertainer und Moderator in seiner roten Badehose eine gute Figur. Ausgestrahlt wird die Show am 27. August 2020 auf RTL.

Früherer Bundespräsident Christian Wulff besucht Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf mit Roland Mack

Bundespräsident a.D. Christian Wulff, der elsässische Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung, Raphael Schellenberger, Roland Mack und der Präsident des Komitees für das Nationaldenkmal Hartmannsweilerkopf, Jean Klinkert (v. links) beim Besuch der Gedenkstätte. Bild: Europa-Park
Bundespräsident a.D. Christian Wulff, der elsässische Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung, Raphael Schellenberger, Roland Mack und der Präsident des Komitees für das Nationaldenkmal Hartmannsweilerkopf, Jean Klinkert (v. links) beim Besuch der Gedenkstätte. Bild: Europa-Park

Zusammen mit dem Europa-Park Inhaber Roland Mack hat der frühere Bundespräsident Christian Wulff am Rande eines privaten Besuchs von Deutschlands größtem Freizeitpark die Gedenkstätte „Hartmannsweilerkopf“ nahe Colmar besucht, wo im ersten Weltkrieg tausende von deutschen und französischen Soldaten ums Leben kamen. Das ehemalige Staatsoberhaupt und Roland Mack zeigten sich tief beeindruckt. Christian Wulff: „Die Sinnlosigkeit von Kriegen als totales Versagen der Diplomatie und die Brutalität und Unmenschlichkeit dieser zermürbenden Schlachten im ersten Weltkrieg machen sprachlos. Und dann fasziniert das Museum und der Gedenkort als gelungene eindringliche Warnung: Nie wieder! Nie wieder Nationalismus! Nie wieder Krieg! Unsere französischen Freunde haben in den vergangenen Jahren aus dem französischen Gedenk-und Trauerort einen europäischen Ort vor allem für Franzosen und Deutsche gemacht, wo auf französischem Boden auch die deutsche Flagge einträchtig weht. Das habe ich als großartig erlebt.“ Roland Mack: „Wir müssen gerade auch jungen Menschen immer wieder vor Augen führen, welch großes Geschenk Frieden ist. Das wollen wir als Unternehmerfamilie Mack unterstützen. Wir werden uns noch stärker für die deutsch-französischen Beziehungen engagieren.“ Geführt wurden Christian Wulff und Roland Mack vom Präsidenten des Komitees für das Nationaldenkmal Hartmannsweilerkopf, Jean Klinkert und dem elsässischen Abgeordneten in der französischen Nationalversammlung, Raphael Schellenberger.

Nationalspieler Nadiem Amiri im Europa-Park

Nadiem Amiri im Griechischen Themenbereich des Europa-Park. Bild: Europa-Park
Nadiem Amiri im Griechischen Themenbereich des Europa-Park. Bild: Europa-Park

Dankbar, bodenständig und enorm talentiert – Nadiem Amiri spielt in der deutschen Fußballnationalmannschaft und ist Vorzeigeprofi. Am 21. Juli 2020 nutzte er die spielfreie Zeit für einen Kurzurlaub in Europa. In Deutschlands größtem Freizeitpark konnte er mit drei Freunden aus seiner Kindheit an einem Tag von Spanien nach Island dribbeln.

Mit 8 Jahren war der in Ludwigshafen am Rhein geborene Amiri zum ersten Mal im Europa-Park. Damals spielte er mit dem Ludwigshafener SC bei einem Turnier des SV Rust mit und gewann. Die Siegesprämie war ein Ticket für den Europa-Park. Die erste Achterbahnfahrt wird er nie vergessen. Auch heute liebt er Adrenalinkicks. Zu seinen Lieblingsbahnen gehört der Silver Star, der mit 130 km/h in die Tiefe rauscht.

Für Nadiem Amiri war es immer ein Traum, „als afghanischer Junge einmal in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen.“ 2013 schaffte er es in die U18-Nationalmannschaft. Im Oktober 2019 kam dann der langersehnte Anruf von Joachim Löw. Daran denkt Amiri gerne zurück: „Das war ein großartiges Gefühl. Ich war immer dankbar für jeden Moment und jede Chance. Du brauchst auch das Quäntchen Glück, um es zu schaffen.“

Die Fußballpause nutzt der Profi, um sich von den anstrengenden letzten Wochen zu erholen. Geisterspiele sind für die Sportler eine besondere Herausforderung. Vor wenigen Tagen war der offensive Mittelfeldspieler von Bayer 04 Leverkusen noch auf Mykonos. Jetzt konnte er die strahlende Sonne im Griechischen Themenbereich im Europa-Park genießen. Fazit: „Hier gibt es mehr Action!“ Auch im neuen EUROPA Radio schaute Nadiem Amiri auf ein Interview vorbei. Zum Abschluss seines Kurztrips lockten die Rutschen und das Wellenbad der Wasserwelt Rulantica als perfekter Abschluss eines aufregenden Tages

Luca Hänni zu Besuch im Europa-Park

Entspannung pur: Luca Hänni genießt Kurzurlaub im Europa-Park. Bild: Europa-Park
Entspannung pur: Luca Hänni genießt Kurzurlaub im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Am 12. Juli begeisterte Luca Hänni die Zuschauer der Sendung „Immer wieder sonntags“ mit seinem neuen Sommerhit „Diamant“. Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Christina Luft überzeugte der charmante Schweizer vor den Kulissen des Europa-Park.

Im Anschluss an die Sendung ließ Luca Hänni sich selber von den zahlreichen Attraktionen und der einmaligen Sommerstimmung in Deutschlands größtem Freizeitpark verzaubern. “Ein Wochenende hier fühlt sich jedes Mal an wie eine Woche Urlaub ” schwärmt er. Der Schweizer Sänger konnte an diesem Wochenende eine ganz besondere Atmosphäre erleben: Der Europa-Park feierte am 12. Juli seinen 45. Geburtstag!

Ein besonderes Highlight bot zudem der exklusive Einblick in die Attraktion „Piraten in Batavia“, die am 28.7.2020 Neueröffnung feiern wird. Mit den wilden Seeräubern verbindet Luca Hänni viele Erinnerungen an vergangene Familienausflüge: „Diese Attraktion liegt mir seit Kindertagen total am Herzen“, schwärmt er: „Ich kann es daher kaum erwarten, bei meinem nächsten Besuch dieses spannende Bootsfahrt-Erlebnis persönlich zu entdecken!“

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