Ausflugsziele, seit 2013

Kategorie: Freilichtmuseum (Seite 1 von 2)

Pfingstferien-Programm in den Pfahlbauten – 100 Jahre Pfahlbaumuseum

Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr werden im ältesten archäologischen Freilichtmuseum Deutschlands eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Aktionen angeboten. Die ersten beiden Pfahlbauhäuser von 1922 wurden bereits im April wieder eröffnet – mit begleitender Sonderausstellung zu den Museumsgründern.

In den Pfingstferien vom 5. bis 19. Juni kommt Steinzeitmann „Uhldi“ zwei Wochen lang ins Freilichtmuseum, um den Alltag der Pfahlbauer anschaulich darzustellen. Den Start am 5. Juni macht der Archäologe Simon Herdt, der als „Uhldi“ über die Mode und Kleidung von damals berichtet. Vom 6.-12. Juni dreht sich bei Rudi Walter alles um das Thema „Steinzeit – Wissen“. Schon sein Outfit beeindruckt: Die Kleidung ist aus Leinen, der Hut aus dem Bast des Lindenbaums– natürlich alles selbst gemacht. Wenn es nach Feuer riecht und rote Farbe das Gesicht und die Haare färbt, dann ist er ganz in seinem Element. Es wird gearbeitet und gekocht wie in der Steinzeit – garniert mit jeder Menge handfester Informationen zu den Themen Fischfang, Jagd, Schmuckherstellung und Steinverarbeitung. Wer Uhldi alias Rudolf Walter schon einmal erlebt hat, der weiß, dass er das ganze Steinzeit-Wissen in seinen interaktiven Vorführungen in die Gegenwart holt.

Die Pfahlbauten bei Uhldingen am Bodensee. Bild: Thorsten Reimnitz

Vom 13. – 19. Juni zeigt Jean-Loup Ringot den großen Erfindergeist der Steinzeit. Warum lebten die Menschen damals auf Pfählen? Wie schützten sie sich vor schlechtem Wetter und wer hat das erste Rad erfunden? Jean-Loup Ringot erklärt als „Uhldi“ die Steinzeit auf eindrucksvolle Art und Weise. Mit Instrumenten wie sie die Pfahlbauer benutzten erzeugt er Geräusche, die dem Singen der Vögel, dem Quaken der Frösche und sogar dem Rauschen des Windes nahekommen. Auf mehr als ein Dutzend Arten demonstriert er auf pfiffige Art und Weise die Kunst des Feuermachens. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch eine „Corona-Sonderförderung zur Wiederaufnahme der Vermittlungs- und Bildungsarbeit“ für nichtstaatliche Museen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Das Pfahlbaumuseum ist als familienfreundliche Einrichtung ausgezeichnet und erhielt erst jüngst den „Inklusion Plus Award 2021“ für barrierefreie Einrichtungen. Das Veranstaltungsprogramm der Pfahlbauten finden Sie auf www.pfahlbauten.de, das Museum ist täglich geöffnet von 10 – 18 Uhr.

Quelle: lifePR / Pfahlbaumuseum Unteruhldingen Bodensee

Salzburger Freilichtmuseum Großgmain | XR #161

Neue Pfade für die EXPEDITION R und ein Versuch: Auf seiner Recherche über die Hintergründe zum neu gestalteten Themenbereich des EUROPA-PARK ist Mac Simum bei der österreichischen Geschichten hängengeblieben und schaut sich heute ein Freilichtmuseum in der Nähe von Salzburg an. Im Salzburger Freilichtmuseum Großgmain wird die Vergangenheit der Region lebendig und man kann sehr viel erkunden.

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Mehr Informationen über das Museum im Internet: https://www.freilichtmuseum.com/

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Meistgesuchte Museen Deutschlands: Das Deutsche Museum siegt deutlich!

Am 15. Mai ist der Internationale Museumstag! Aus diesem Anlass wollte die Vergleich.org-Redaktion wissen, welche Museen derzeit bei den Internet-Nutzer*innen am beliebtesten sind – hier sind die Ergebnisse!

Grafik: Vergleich.org
  • Auf Platz 1: Das Deutsche Museum!  Das größte Wissenschafts- und Technikmuseum der Welt landet mit 172.770 Suchanfragen auf Platz 1.
  • Auf Platz 2: Das Technik Museum Sinsheim! Das Baden-Württembergische Museum für Technik-Fans suchten monatlich 79.330 Internetnutzer*innen – Platz 2.
  • Auf Platz 3: Das DDR Museum! Das historische Museum zur Deutschen Demokratischen Republik interessiert monatlich 71.850 Internet-Nutzer*innen.
  • Auf Platz 4: Das Ozeanum! Das Meeresmuseum in Stralsund liegt mit 69.380 monatlichen Suchanfragen auf Platz 4.
  • Auf Platz 5: Die Pinakothek der Moderne! Für das Kunstmuseum in München interessieren sich monatlich 59.460 Internet-Nutzer*innen – Platz 5.

Berlin – Corona ist auch an den deutschen Museen nicht spurlos vorübergegangen. Langwierige Schließungen und nicht zuletzt umfangreiche Corona-Auflagen prägten den Alltag der hiesigen Kultureinrichtungen. Nicht wenige Museen haben im gleichen Atemzug ihre digitale Präsenz ausgebaut.

Mit den Lockerungen erhoffen sich viele jedoch auch wieder steigende Besucher*innen-Zahlen vor Ort. Die Vergleich.org-Redaktion wollte wissen, welches die beliebtesten Museen Deutschlands sind – hier die Ergebnisse!

Auf Platz 1: Das Deutsche Museum!

Technik und Naturwissenschaft erleben Besucher*innen hautnah an einem der vier Ausstellungsorte des Deutschen Museums. Hierbei erwarten sie u.a. ein täglich wechselndes Tagesprogramm, wissenschaftliche Exponate und Vorführungen sowie interaktive Stationen oder Science Shows.

In der 125.000 Objekte umfassenden Sammlung in München z.B. befinden sich u.a. historische naturwissenschaftlich-technische Originale wie das Motorflugzeug der Gebrüder Wright, das U-Boot U 1 und weitere der bedeutendsten naturwissenschaftlich-technischen Objekte.

In Nürnberg wiederum liegt der Schwerpunkt auf KI und Robotern sowie der Frage, wohin die Reise mit unseren technischen Errungenschaften gehen könnte. Mit 172.770 Suchanfragen liegt das Deutsche Museum auf Platz 1 der beliebtesten Museen Deutschlands.

Auf Platz 2: Das Technik Museum Sinsheim!

Unter den insgesamt 3.000 Exponaten, verteilt auf 50.000 m², findet sich u.a. eine große Oldtimer- und Autosammlung sowie beliebte Fahrzeuge wie der DeLorean DMC-12, diverse Panzer, Lokomotiven oder auch “The Blue Flame”, das schnellste raketenbetriebene Landfahrzeug der Welt.

Neben Fahrzeugen bilden meist begehbare Flugzeuge den zweiten Schwerpunkt des Technik Museum Sinsheim wie z.B. eine originale Concorde. Über eine Million Besucher kommen jedes Jahr ins Technikmuseum, mit 79.330 monatlichen Suchanfragen landet es auf Platz 2.

Auf Platz 3: Das DDR Museum!

Wer ein Gefühl für die DDR bekommen möchte, ist im DDR Museum in Berlin bestens aufgehoben. Neben waschechten Alltags- und Einrichtungsgegenständen wird Besucher*innen ein Einblick in alle Facetten des Lebens in der DDR gewährt.

Bei den regelmäßig wechselnden Ausstellungen zur Kultur, politischen Bewegungen, dem Trabi samt Fahrsimulation, interaktiven Spielen sowie Thementagen mit Vorträgen oder Dokumentarfilmen lohnt sich das Wiederkommen – Platz 3 mit 71.850 monatlichen Suchanfragen.

Auf Platz 4: Das Ozeanum!

Das Ozeanum in Stralsund, Platz 4 der beliebtesten Museen Deutschlands (69.380 monatliche Suchanfragen), feierte 2021 sein 70-jähriges Jubiläum. Hier werden Besucher*innen Einblicke in die Biodiversität speziell der Ost- und Nordsee sowie des Nordatlantikraums gegeben.

In Aquarien können Meeresbewohner in ihrer wirklichen Pracht erlebt werden, in der “Riesen der Meere”-Ausstellung gibt es Nachbildungen von Walen und Kraken in Lebensgröße zu bestaunen. Weiterhin werden Erkenntnisse zur Erforschung und Nutzung der Meere sowie diverse Sonderausstellungen und Thementage geboten.


Auf Platz 5: Die Pinakothek der Moderne!

Das 2002 im Kunstareal in München eröffnete Museum verbindet vier künstlerische Bereiche in einem  Sammlungshaus und gehört somit zu den größten Kunstsammlungen Europas. Dabei werden die Disziplinen Kunst, Design, Grafik und Architektur mitsamt Vorträgen, Dokus und Artist Talks abgedeckt.

In ihrer Vielfalt und der transdisziplinären Programmgestaltung soll ein abbildendes Forum für gegenwärtige künstlerische Strömungen geschaffen werden. Insgesamt interessiert die Pinakothek der Moderne monatlich 59.460 Internet-Nutzer*innen – Platz 5.

Grafik: Vergleich.org

Auf Platz 6: Die Alte Nationalgalerie!

  • 54.310 Online-Suchanfragen
  • Stammhaus der Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel, beinhaltet derzeit 2.000 Gemälde und ebenso viele Skulpturen sowie wechselnde Sonderausstellungen
  • 1876 eröffnet, gehört es heute zum Weltkulturerbe der UNESCO, in dem auf drei Stockwerken die wichtigsten Werke des 19. Jahrhunderts gezeigt werden
  • Sonderausstellungen, wie z.B. über Caspar David Friedrich oder über spezielle Kunstepochen haben häufig ein Besucher*innen-Aufkommen von über 100.000

Auf Platz 7: Das BMW Museum!

  • 50.000 Online-Suchanfragen
  • Konzeptioniert nach einer Idee des Architekten Karl Schwanzer, Schöpfer des 1973er BMW-Museums, wurde es 2002 grundlegend erweitert
  • 1.000 m lange Route durch 25 Ausstellungsbereiche in 7 Ausstellungshäusern, einer Dauerausstellung mit rund 120 Original-Exponaten sowie Wechselausstellungen
  • auf insgesamt 5.000 Quadratmeter werden die wichtigsten und wertvollsten Automobile, Motorräder und Motoren aus über 100 Jahren BMW-Geschichte gezeigt

Auf Platz 8: Das Technik Museum Speyer!

  • 38.890 Online-Suchanfragen
  • Pendant zum Technik Museum Sinsheim, bietet jedoch technische Exemplare aus allen Bereichen, von der Unterwasserwelt bis ins Weltall
  • dazu zählt auch eine beachtliche Marine- und U-Boot-Ausstellung sowie Europas größte Raumfahrtausstellung
  • weiterhin Oldtimer, Lokomotiven wie die Chinesische Dampflok, Musikinstrumente wie die größte Orgel der Welt, ein Space Shuttle, Seenotkreuzer und U-Boote oder Motorräder


Auf Platz 9: Das Schokoladenmuseum Köln!

  • 38.100 Online-Suchanfragen
  • hier lässt sich der kulturgeschichtliche Weg des Kakaos vom Kultgetränk in Altamerika bis hin zur Gegenwart verfolgen
  • zusätzlich werden auf 4.000 qm neben den Führungen diverse DIY-Kurse rund um die Schokolade sowie leckere Verkostungen geboten

Auf Platz 10: Das Porsche Museum!

  • 36.450 Online-Suchanfragen
  • knapp 100 Fahrzeuge und mehr als 200 Klein-Exponate aus der Welt des Sportwagenherstellers, Führungen mit Hintergrundinformationen über die Exponate
  • familienfreundliches Museum in Stuttgart, dessen Rundgang etwa 2 Stunden dauert
  • mit Coffeebar und Restaurant, darüber hinaus auch als Event-Location für Konferenzen oder Galas mietbar

Quelle: Vergleich.org

Ostern im Europa-Park: Goldige Eiersuche und ökumenischer Gottesdienst

Ostern im Europa-Park. Bild: Europa-Park
Ostern im Europa-Park. Bild: Europa-Park

In diesem Frühling warten wieder aufregende Events auf die Besucher des Europa-Park. Vom 19. bis zum 22. April 2019 können große und kleine Gäste das Osterdorf im Schweizer Themenbereich erkunden und dort an den zahlreichen Mitmachaktionen teilnehmen. Eine Woche später, am 27. und 28. April, wird außerdem erstmals Ed & Eddas Frühlingsfest gefeiert, das ebenfalls im Schweizer Themenbereich stattfinden wird und an dem die beliebten Charaktere des Europa-Park einige Überraschungen bereithalten. Die „Kirche im Europa-Park“ begeht dieses Osterfest mit einer weiteren Besonderheit: Der Bischof der Evangelischen Landeskirche und der Bischof der Erzdiözese Freiburg heißen alle Interessierten zu einem ökumenischen Ostermontagsgottesdienst am 22. April im Erlebnishotel „Colosseo“ willkommen.

Im Schweizer Themenbereich, rund um das Walliser Dorf, dürfen sich Kinder und Erwachsene auf farbenfrohe Blumendekorationen und spannende Mitmachaktionen freuen. Neben dem traditionellen Eierlaufen gibt es im Osterdorf auch ein „Hasenschminkstudio“, wo die kleinen Besucher in Nachwuchsosterhasen verwandelt werden. Großartigen Spaß bietet außerdem das Kindertheater von Pfiffikus und wer seinen Liebsten einen Frühlingsgruß schicken möchte, kann sich an der Postaktion „Ostergrüße versenden“ beteiligen. Ein Highlight ist in diesem Jahr die Suche nach dem goldenen Ei: Im Europa-Park werden täglich fünf goldene Ostereier versteckt. Die glücklichen Finder erwartet ein toller Gewinn!

Am Ostermontag wird Deutschlands beliebtester Freizeitpark die Feiertage außerdem mit einem ökumenischen Gottesdienst bereichern. Hierzu heißt die „Kirche im Europa-Park“ alle Interessierten um 14.30 Uhr im Saal „La Scala“ des 4-Sterne Superior Erlebnishotels „Colosseo“ willkommen. Im Zentrum steht dabei das Zitat aus dem Lukasevangelium „Und brannte uns nicht das Herz“. Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh von der Evangelischen Landeskirche Baden und Erzbischof Stephan Burger von der Erzdiözese Freiburg rücken damit das Zusammentreffen der Jünger mit dem auferstandenen Jesus Christus in den Mittelpunkt. Begleitet wird der Gottesdienst von den „Gospelsingers Rheinhausen“, die mit ihrer gefühlvollen und mitreißenden Musik die Ostermontagsfeier abrunden.

Am darauffolgenden Wochenende laden Ed und Edda am 27. und 28. April erstmals zu einem Frühlingsfest ein. Viele spannende Spielstationen und ein Blütenmeer erwarten große und kleine Besucher im Walliser Dorf. 

(ep)

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Sechs Frauen kochten im Herbst 2018 für- und gegeneinander. Während ihrer kulinarischen „Lecker aufs Land“-Reise von Hof zu Hof vergaben sie für jeden Gang bis zu zehn Punkte. Die Kriterien: Zutaten, Konsistenz oder Garpunkt sowie Geschmack.

Ed & Edda im neuen Film Abenteuer „Nachts im Park 4D”

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Der Europa-Park ist in Gefahr! Der Nachtkrabb hat ein magisches Artefakt gestohlen mit dem er alles zum Leben erwecken kann. Das klingt eigentlich nach einem riesigen Spaß. Doch der Nachtkrabb stürzt damit den Park ins Chaos. Denn die nun lebendigen Dinosaurier, Piraten und Märchenfiguren stellen den Park auf den Kopf. Ob Ed&Edda wieder alles in Ordnung bringen können? Seht selbst im neuen 4D Animationsfilmabenteuer im Magic Cinema 4D ab 24.11. exklusiv im Europa-Park. Der 12-minütige Animationsfilm wird mehrmals pro Stunde jeweils auf Deutsch und Französisch im Magic Cinema 4D im französischen Themenbereich vorgeführt.

#visitblackforest – Vogtsbauernhof

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Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach ist das älteste Freilichtmuseum Baden-Württembergs. Hier wird gezeigt, wie die Menschen im Schwarzwald in den letzten Jahrhunderten gelebt haben.

Weitere Informationen zum Vogtsbauernhof unter: http://www.vogtsbauernhof.de

Weitere Schwarzwälder Kulturevents unter: http://www.kultur-schwarzwald.info

Schwarzwald Tourismus GmbH

Website
http://www.schwarzwald-tourismus.info
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    Sommer-Tipps für Schwarzwald-Urlauber

    Der Schwarzwald - Bild: EXPEDITION R / Thorsten Reimnitz

    Der Schwarzwald – Bild: EXPEDITION R / Thorsten Reimnitz

    Sommer, Sonne, Ferienzeit – die besten Voraussetzungen für erlebnisreiche Urlaubstage. Gleich ob Wochenendausflug oder Aktivurlaub, mit Familie, allein oder mit Freunden: Im Schwarzwald sind die Möglichkeiten vielfältig wie die Landschaft in „Deutschlands schönster Genießerecke“. Auf 84 Seiten nennt das aktuelle „Gäste-Journal“ der Schwarzwald Tourismus GmbH eine Fülle von möglichen Entdeckungen und Abenteuern und listet schwarzwaldweit mehr als 300 Veranstaltungen für Sommer und Herbst auf. Es ist kostenlos in Tourist-Informationen, bei Gastgebern und in Sehenswürdigkeiten zu bekommen oder kann angefordert werden unter Tel. 0761.8964693, www.schwarzwald-tourismus.info – Eine kleine Auswahl gibt es in diesem Artikel.

    Erfrischendes Nass

    An heißen Sommertagen gibt es für Naturliebhaber eigentlich nur eine sinnvolle Beschäftigung:
    Abkühlen im Wasser! In der Ferienregion Schwarzwald hat man dabei die Qual der Wahl: Eines der mehr als 100 Freibäder besuchen? Oder doch lieber an einem der Bagger- und Badeseen in der Rheinebene entspannen? Schwimmen oder surfen, Tret- oder Ruderboot fahren, paddeln oder tauchen ist auch im Titisee oder Schluchsee, am Mummelsee, in der Schwarzenbach-Talsperre oder in einem anderen der kühlen Bergseen möglich. Eine Übersicht und die Adressen der Abkühlungsmöglichkeiten gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.familie-schwarzwald.info

    Auf Entdeckertour mit der ganzen Familie

    Wandern kann zu einer der spannendsten Aktivitäten im Familienurlaub werden – zumindest auf den Themenwanderwegen im Schwarzwald: Sie versprechen aktives Naturerleben auch für kleine Wanderer. Kindgerechte Touren führen durch Hochmoorlandschaften, über Stock und Stein durch den Wald oder folgen den Spuren von Wildkatzen und Fledermäusen. Einem noch wilderen Tier gilt der neue „Wolfspfad“ bei Höchenschwand im südlichen Schwarzwald: Unterwegs können kleine und große Abenteurer spielerisch viel Wissenswertes über den Wolf erfahren: Wie gut er hört, wie er sich anschleicht und wie weit er seine Beute riechen kann. Der vier Kilometer lange Rundweg bietet genügend Spiel- und Rastmöglichkeiten für erholsame Pausen. Mehr Infos zu allen Wanderangeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.8964693, www.wandern-schwarzwald.info

    Fahrradtouren für jeden Geschmack

    Wer als Radfahrer an den Schwarzwald denkt, sieht wohl gleich die Berge vor dem inneren Auge aufragen. Mit mehr als 70 Gipfeln über 1000 Meter bieten sich auch kilometerweise anstrengende Anstiege für sportlich ambitionierte Pedal-Cracks. Doch im Schwarzwald lässt es sich auch ganz gemütlich radeln: In den Flusstälern kann man kilometerweit ohne nennenswerte Anstiege fahren, in den Höhenlagen laden Panoramarouten zu genüsslichen Ausflügen ein. Viele hochgelegene Startpunkte sind ohnehin gut mit Radbussen oder Bahnen zu erreichen – und dann rollt das Rad fast von alleine wieder stundenlang bergab. Tourentipps und Infos für die unterschiedlichsten Ansprüche gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.rad-schwarzwald.info

     

    Schwarzwälder Tapas-Wanderung

    Die Vielfalt der Schwarzwälder Küche speist sich aus badischen, schwäbischen, elsässischen und schweizerischen Einflüssen. Oder wie der Schwarzwälder auch sagt: „Vo allem weng ebbis.“ Wer das alles ausprobieren will, sammelt ganz schön viele Kalorien. Oder er testet Schwarzwald-Tapas, am besten auf einer Wanderung. Zu vier Genuss-Stationen auf dem Freiburger Hausberg Schauinsland führt die 13 Kilometer lange „Schwarzwälder Tapas-Wanderung“ von Appetithäppchen zu Appetithäppchen. Nach einem kleinen Frühstück in der Bergstation der Schauinslandbahn wandern Genießer zur Vorspeise ins Hotel „Die Halde“. Der Hauptgang mit regionalen Spezialitäten wie selbstgemachter Kalbsbratwurst oder Käsespätzle wird im „Zähringer Hof“ eingenommen, ehe in der Bergstation eine Schwarzwälder Dessert-Spezialität den Abschluss bildet. Buchbar bis Oktober; pro Person kostet das Erlebnis 59 Euro. Anmeldung und mehr Infos unter Tel. 0761.8964695, www.original-schwarzwald.de

    Auf dem „Albsteig“ durch den Schwarzwald

    Tagelang lässt sich der südliche Schwarzwald auf einem neuen Qualitätswanderweg erkunden: Der „Albsteig“ führt 83 Kilometer weit von Albbruck an der Schweizer Grenze hinauf zum Feldbergpass unter dem höchsten Schwarzwaldgipfel. Er folgt dem Lauf der Alb, passiert wildromantische Landschaften, gurgelnde Bergbäche, Wasserfälle und mystische Felsen. Dazu gibt es immer wieder Panorama-Ausblicke auf die Gipfel der Schweizer Alpen. Insgesamt sind knapp 3000 Höhenmeter zu überwinden. Für sportlich ambitionierte Wanderer gibt es einen Tourenvorschlag mit drei Etappen; genüsslicher lässt sich der „Albsteig“ in fünf Etappen erwandern. Wer will, kann den Schildern auch flussabwärts folgen. Infos unter Tel. 07751.862605, www.albsteig.de

    Schwarzwald-Familientag am Schwarzwald-Stadion

    Der SC Freiburg gehört zu den beliebtesten Bundesliga-Vereinen und ist ein Botschafter Schwarzwälder Lebenskultur: sympathisch, authentisch, erfolgreich. Am 6. August 2017 startet der SC Freiburg mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Turin in die neue Bundesliga- Saison; Anpfiff ist um 17 Uhr. Das Spiel ist zugleich Anlass für den 3. Schwarzwald-Familientag rund um das Schwarzwald-Stadion in Freiburg. Gut 50 Partner von Schwarzwald Tourismus und SC Freiburg präsentieren sich und ihre Angebote ab 12 Uhr auf dem Parkplatz an der Schwarzwaldstraße 193 und in anderen Bereichen am Stadion. Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Torwandschießen, Stationstraining für Nachwuchskicker, Strom strampeln, Hüpfburg und Segway-Parcours. Dazu gibt es Mineralwasser, Wein und Bier aus dem Schwarzwald. Mehr Infos unter Tel. 0761.8964693, www.schwarzwald-stadion.info

    Kreativ werden im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

    Steckenpferde bauen, Kräuterbüschel binden oder Seile drehen: In den Sommerferien dürfen sich Kinder im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach wieder auf ein abwechslungsreiches Programm freuen: Vom 30. Juli bis 10. September 2017 können sie täglich von 11 bis 16 Uhr unter Anleitung werkeln, spielen oder sich in einem alten Handwerk üben.
    Mehr Infos unter Tel. 07831.93560, www.vogtsbauernhof.de

    Wildnis, Natur und Schauspiel im Nationalpark Schwarzwald

    Wo früher Köhler und Flößer lebten, entsteht heute im Nationalpark Schwarzwald die Wildnis von morgen. Die spezielle Führung „Nationalpark in vier Akten“ am 21. Juli 2017 nimmt Teilnehmer mit auf eine schauspielerische Reise durch den Nationalpark im nördlichen Schwarzwald. Mindestalter für die Führung ist 7 Jahre, Treffpunkt ist um 18 Uhr beim Nationalparkzentrum Ruhestein. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung unter Tel. 07449.92998444, www.schwarzwald-nationalpark.de

    Schwarzwälder Weinfeste

    In der Abendsonne sitzen, Flammkuchen oder Schwarzwälder Tapas genießen und mit einem Glas Wein entspannen: So lässt sich leicht ahnen, warum der Schwarzwald als „Deutschlands schönste Genießerecke“ gilt. Am Westrand der Ferienregion liegen die Weinbauregionen Ortenau, Breisgau, Kaiserstuhl, Tuniberg und Markgräflerland des „Weinlandes Baden“ – mit 15.400 Hektar Rebfläche das drittgrößte Weinbaugebiet Deutschlands. Die besten Tropfen der jeweiligen Anbauregion können Genießer auf zahlreichen Hocks und bei den Bereichsweinfesten verkosten. Infos zu Wein- Erlebnissen im Schwarzwald gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.badische-weinstrasse.de

    Die Runde der fünf großen Bereichsweinfeste im Schwarzwald eröffnet das Markgräfler Weinfest:
    Vom 4. bis 7. August 2017 präsentieren rund 30 Winzergenossenschaften und Weingüter der Region südlich von Freiburg ihre Weine und Sekte in Staufen. Angeführt wird der Sortenspiegel vom regionstypischen Gutedel. Mehr Infos unter Tel. 07636.70740, www.muenstertal-staufen.de

    Mehr als 180 Weine aus der Region um Freiburg und dem Breisgau nördlich der Schwarzwaldhauptstadt sind beim Breisgauer Weinfest vom 18. bis 21. August 2017 in Emmendingen zu verkosten. Mehr Infos unter Tel. 07641.19433, www.weinlandbreisgau.de

    Romantische Stimmung auf dem Münsterberg in Breisach verspricht das Weinfest „Kaiserstuhl und Tuniberg“ vom 25. bis 28. August 2017. Infos unter Tel. 07667.940155, www.weinfest-breisach.de

    Mit dem Ortenauer Weinfest in Offenburg vom 29. September bis 2. Oktober 2017 endet die Runde der fünf großen Bereichsweinfeste im Schwarzwald. Der Marktplatz rund um das historische Rathaus ist bereits zum 60. Mal Kulisse für die Verkostungen von rund 200 ausgezeichneten Ortenauer Weinen. Infos unter Tel. 0781.8050, www.ortenau-tourismus.de

    Aber nicht nur im Weinland Baden am West- und Südrand des Schwarzwaldes ist Wein ein Thema für Genießer. Auch am Nordostrand wird gefeiert – vom 18. August bis 3. September steigt in Pforzheim das Oechsle-Fest. Die „Goldstadt“ ehrt damit Christian Ferdinand Oechsle, den Pforzheimer Erfinder der weltweit eingesetzten Wein- und Mostwaage. Mehr Infos zum 17-tägigen Festprogramm unter Tel. 07231.393716, www.ws-pforzheim.de

    Quelle: Schwarzwald Tourismus


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      Winter-Highlights im Schwarzwald

      Schlittenfahrt bei Todtnauberg © Christoph Eberle/ Schwarzwald Tourismus

      Schlittenfahrt bei Todtnauberg © Christoph Eberle/ Schwarzwald Tourismus

      Neues Indoor-Angebot am Feldberg

      Wer auch bei schlechtem Wetter oder einem „grünem“ Winter nicht auf körperliche Action verzichten will, wird sich auf die „Fundorena“ freuen: Am 9. Dezember 2016 eröffnet die Indoor-Arena beim Familotel „Feldberger Hof“ unterm höchsten Schwarzwaldgipfel. Auf rund 4000 Quadratmeter Fläche gibt es zahlreiche Sportmöglichkeiten: Dazu gehören unter anderem eine Reithalle, eine Eisbahn, eine Kinder-Trampolinanlage, ein Fitnessstudio und ein großer Hochseilgarten. Mehr Infos unter www.fundorena.de.
      Tipps zu vielen weiteren Indoor-Angeboten im Schwarzwald gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.familie-schwarzwald.info

      Winterliche Einstimmung: Weihnachtsmärkte

      Mehr als 180 Advents- und Weihnachtsmärkte laden in der Ferienregion Schwarzwald zum Flanieren, Stöbern und Genießen ein. In Freiburgs Altstadtstraßen beginnt der Weihnachtsmarkt bereits am 21. November 2016, in den meisten anderen Orten am 27. November 2016. Das Städtchen Gengenbach im Kinzigtal bietet mit seinem klassizistischen Rathaus als „Adventskalenderhaus“ ein besonderes Highlight: In den 24 Fenstern wird ab 30. November täglich um 18 Uhr jeweils ein Bild von Andy Warhol enthüllt. Ein weiteres Highlight: Unter dem 36 Meter hohen steinernen Viadukt der Höllentalbahn begeistert das Weihnachtsdorf in der Ravennaschlucht östlich von Freiburg an den Adventswochenenden mit Kunsthandwerk und regionaler Gastronomie. Eine Liste aller Weihnachtsmärkte gibt es zum Herunterladen unter www.winter-schwarzwald.info

      Krippenausstellung im „Fürstenberger Hof“

      Im Heimatmuseum „Fürstenberger Hof“ in Zell am Harmersbach sind vom 26. November 2016 bis 15. Januar 2017 rund 300 Krippen ausgestellt. Die Exponate gehören zur „weltweit größten Krippensammlung“ des 2016 verstorbenen Paul Chaland. Glanzpunkt der Ausstellung sind die handgearbeiteten Krippen der sizilianischen Keramikkünstlerin Angela Tripi. Schwerpunkte der Schau sind „Krippen aus aller Welt“ und „Traditionelle Krippen“ aus dem Schwarzwald. Die Ausstellung im Kinzigtal ist montags bis freitags von 13 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt: 4,50 Euro (ab 13 Jahren). Infos unter Tel. 07835.5358, www.fuerstenberger-hof-museum.de

      Schlittenhunderennen in Todtmoos

      Ein Hauch von Alaska im südlichen Schwarzwald: Dafür sorgen am 28. und 29. Januar 2017 die Musher mit ihren Schlittenhunden. Sie laufen um den Dt. Meistertitel in den Sprintdistanzen über vier bis 24 Kilometer. Vom Start- und Zielgelände können Besucher das Renngeschehen gut verfolgen. Infos unter Tel. 07674.90600, www.todtmoos.de

      Wintersaison im Europa-Park

      Ein Highlight der Wintersaison im Europa-Park in Rust ist die Dinner-Show „Cirque d´Europe“: Vom 17. November 2016 bis 12. Februar 2017 genießen die Gäste einen spektakulären Abend mit Musik, Tanz, Komik und Galamenü von Zwei-Sterne-Koch Peter Hagen-Wiest aus dem „Ammolite“. Mit einer Silvesterparty samt Feuerwerk krönt Deutschlands größter Freizeitpark die Saison. Der Europa-Park ist in der Wintersaison ab 26. November 2016 bis 8. Januar 2017 täglich (außer 24. und 25. Dezember) und vom 13. bis 15. Januar 2017 ab 11 Uhr geöffnet. Mehr Infos gibt es natürlich laufend hier bei der EXPEDITION R unter dieser Kategorie.

      Stimmungsvoller Spaziergang: „Glottertäler Engelweg“

      Zu einem schönen Winterspaziergang lädt der „Glottertäler Engelweg“ nordöstlich von Freiburg ein: Der rund drei Kilometer lange Rundweg führt vom 27. November 2016 bis 8. Januar 2017 an knapp 20 Engel-Stationen und einigen Krippen vorbei. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang in den Abendstunden, wenn die Engel-Stationen im Kerzenschein leuchten. Der „Engelweg“ ist frei zugänglich. Zu verschiedenen Terminen gibt es jedoch auch Wanderungen mit spiritueller Begleitung oder mit Geschichten für Kinder. Infos unter Tel. 07684.91040, www.glottertal.de

      Der Schwarzwald – von Künstlern in Szene gesetzt

      Der Schwarzwald war seit jeher Inspiration für Künstler: Dichte Waldpartien, weitläufige Bergwiesen und romantische Flusspartien gehörten ebenso zu den beliebten Motiven wie das Alltagsleben der Schwarzwälder. Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt nun in einer Ausstellung, wie Künstler den Schwarzwald von der Romantik bis zum Ersten Weltkrieg in Szene setzten. Die Ausstellung „Schwarzwald-Bilder“ führt Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und historische Fotografien zu einem eindrucksvollen Panorama zusammen. Zu sehen sind unter anderem Werke von Hans Thoma, Wilhelm Hasemann, Max Lieber, Curt Liebich und Gustave Courbet. Die Ausstellung ist vom 3. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017 geöffnet, mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Mehr Infos unter Tel. 0721.1334444, www.staedtische-galerie.de

      Rodelspaß mit und ohne Schnee

      Adrenalinschub am Start, Kurvenkick auf der Strecke, Glücksgefühl im Ziel: Rodel-Piloten finden im Schwarzwald genügend Trainingsmöglichkeiten. Das Angebot reicht von der mehr als vier Kilometer langen Rodeltour am Feldberg bis zu Familienpisten bei Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald. Wem der klassische Schlitten zu langweilig ist, sollte mal „Snowtubes“ ausprobieren: Auf den großen Gummireifen kreiselt es sich im „Spaß-Park Hochschwarzwald“ in Schluchsee wild den Berg hinab. Rodelspaß für Groß und Klein versprechen auch die „Zipfelbobs“ mit Steuerknüppel und kleiner Sitzfläche. Die Bahnen im „Spaß-Park“ sind mit Gummimatten ausgelegt und daher auch ohne Schnee nutzbar. Infos zu allen Pisten unter Tel. 0761.8964693, www.winter-schwarzwald.info

      250 Jahre „Goldstadt“ Pforzheim

      Pforzheim feiert 2017 den 250. Geburtstag der Schmuck- und Uhrenindustrie am Nordostrand des Schwarzwaldes. Bis heute produzieren Künstler, Designer und Goldschmiede aus Pforzheim etwa 80 Prozent der deutschen Schmuckwaren. Als Auftakt zum Jubiläumsfestival widmet das Schmuckmuseum Armbanduhren eine Ausstellung. Schließlich nahm die Entwicklung der Pforzheimer Traditionsindustrien seinerzeit ihren Anfang mit der Produktion von Uhren. Die Ausstellung „Mechanik en miniature – Armbanduhren der Luxusklasse“ ist vom 25. November 2016 bis 23. April 2017 im Schmuckmuseum zu sehen. Mehr Infos unter Tel. 07231.393932, www.goldstadt250.de

      Ein Zelt im Schnee

      Im Schwarzwald verspricht das Winterzelten besondere Reize: In Schönwald im mittleren Schwarzwald schlagen Naturfreunde vom 13. bis 15. Januar 2017 ihre Zelte direkt im Schnee auf. Für das „Schwarzwald Wintercamp“ zahlen Jugendliche und Erwachsene 40 Euro, Kinder bis 14 Jahre die Hälfte. Im Wochenend-Preis enthalten ist ein wohliges Bad im Badezuber unter freiem Himmel. Neben Langlauf und Alpin-Ski bietet sich den Wintercampern auch die Möglichkeit zu Schneeschuhtouren oder ausgedehnten Winterwanderungen. Mehr Infos und Anmeldung unter Tel. 07722.860831, www.schwarzwald-wintercamp.de

      Weltklasse-Athleten auf Schwarzwälder Pisten

      Auf den bestens präparierten Pisten und Loipen in der Ferienregion Schwarzwald messen sich neben Freizeitsportlern auch Profis zahlreicher Disziplinen bei Weltcups. Spektakulär verspricht der erste „Skicross-Weltcup“ am Feldberg vom 3. bis 5. Februar 2017 zu werden: Je vier Athleten starten gleichzeitig auf ihren Skiern und müssen Steilkurven, Wellen und Sprünge schnellstmöglich meistern. Ellbogeneinsatz ist durchaus erlaubt, gewertet wird im KO-System: Nur die beiden Erstplatzierten eines Laufes qualifizieren sich für die nächste Runde.

      Vom 10. bis 12. Februar 2017 nehmen auch die Snowboardcrosser die präparierte Piste am Feldberg unter ihre Bretter. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Winter tragen die Boarder am Seebuck wieder einen Weltcup aus. Auch hier gilt: Wer sich gegen die Konkurrenz behauptet, kommt eine Runde weiter. Mehr Infos zu beiden Veranstaltungen unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

      Zum Saisonfinale gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am 18. März 2017 kämpfen die Athleten um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal. Am 19. März steht dann das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und dem abschließenden 15-Kilometer-Langlauf auf dem Programm. Mehr Infos unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

      Schon am 7./8. Januar 2017 treffen sich die internationalen Nachwuchsspringer zum FIS-Continental Cup auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. Mehr Infos unter Tel. 07652.12060, www.weltcupskispringen.de

      Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

      Herbst-Tipps für Schwarzwaldurlauber

      Der Freiburger Hausberg "Schauinsland" im Nebel.

      Der Freiburger Hausberg „Schauinsland“ im Nebel.

      „Mystery-Walk“ auf dem Schauinsland

      Naturgenuss und Rätselspaß verspricht der neue „Mystery-Walk“ auf dem Freiburger Hausberg Schauinsland: Startpunkt ist die Talstation der Schauinslandbahn. Nach der Bergfahrt gibt es für das Team nur ein Ziel: Wieder runter kommen! Um den „Mystery-Walk“ erfolgreich zu absolvieren, muss das Team alle Rätsel lösen und die Hinweise miteinander kombinieren. Und das alles in 90 Minuten. Nur so gelangen die Teilnehmer an die Tickets zur Talfahrt. Ein Team besteht aus fünf bis zwölf Personen, der „Mystery-Walk“ kostet 19,50 Euro pro Person inklusive Berg- und Talfahrt. Mindestalter 12 Jahre. Wichtig sind festes Schuhwerk und die passende Kleidung für den 1284 Meter hohen Schauinsland. Infos und Anmeldung unter Tel. 07661.9019280, www.berggeheimnis.com

      Hoch oben übernachten im Berghaus Hochblauen

      Der Hochblauen im Markgräflerland erfreut sich schon lange großer Beliebtheit bei Drachen- und Gleitschirmfliegern, Mountainbikern und Wanderern. Seit Herbst lockt das renovierte Berghaus auf dem 1165 Meter hohen Gipfel nun auch wieder Übernachtungs- und Restaurantgäste an: 14 Zimmer stehen zur Auswahl, das kulinarische Angebot ist mediterran geprägt. Der neue Besitzer hat das 1875 erbaute Anwesen sorgsam erneuert und den ursprünglichen Charme des Gebäudes bewahrt. Riesige Panoramafenster ermöglichen einen Blick auf die Alpen im Süden, die Vogesen im Westen und den Schwarzwald. Mehr Infos unter Tel. 07631.801500, www.markgraefler-land.com

      19 „Empfohlene Weinhotels“ im Schwarzwald

      Weininteressierte Urlauber können künftig in „Empfohlenen Weinhotels“ übernachten: In der Ferienregion Schwarzwald sind 19 Hotels mit dem Siegel der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) ausgezeichnet, das besondere Weinerlebnisse verspricht: eine umfangreiche Auswahl regionaler Weine, regelmäßige Weinproben, Events für weininteressierte Gäste und weintouristische Beratung durch einen geschulten Ansprechpartner. Die Bandbreite der Unterkünfte reicht von einfachen Landgasthöfen bis zu Luxushotels in der Kategorie Fünf-Sterne-Superior. Eine Liste der ausgezeichneten Hotels gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.badische-weinstrasse.de

      „Es war einmal…“: Märchentage in Bad Säckingen

      Man nehme ein bisschen Fantasie, eine spannende Geschichte und ganz viel Kreativität: Und schon geht es bei den Märchentagen in Bad Säckingen am Südrand der Ferienregion auf Abenteuerreise. Die Innenstadt verwandelt sich vom 3. bis 6. November 2016 durch Aufführungen, Lesungen und Musicals in ein Wunderland voller Zwerge, Feen, Riesen, Ritter und edler Damen. Mehr Infos zum umfangreichen Programm unter Tel. 07761.56830, www.bad-saeckingen-tourismus.de

      Drehort Schwarzwald: „Das kalte Herz“ im Kino

      Nur mit einem Herz aus Stein lässt sich skrupellos Geld verdienen: Den zeitlosen Stoff von Wilhelm Hauff um Raffgier und die Folgen hat Regisseur Johannes Naber neu verfilmt. Seine bildgewaltige Interpretation startet am 20. Oktober 2016 im Kino. Der aus Baden-Baden stammende Regisseur hat dafür Stars wie Frederick Lau, Moritz Bleibtreu, Milan Peschel und Henriette Confurius gewonnen und natürlich auch im Schwarzwald gedreht. Köhler, Holzfäller, Glasmacher und dunkle Sagengestalten sind die Akteure der Erzählung. Die Holz- und Glasindustrie prägte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts das Leben in Deutschlands höchstem Mittelgebirge. Mehr Infos zum Film, zum Hauff-Museum in Baiersbronn, zur „Kalten-Herz“-Ausstellung im Schloss Neuenbürg und zur Theater-Wanderung in Häg-Ehrsberg unter www.kultur-schwarzwald.info

      Herbstliche Farbenpracht am Schwarzwaldrand

      Tausende Chrysanthemen lassen die Lahrer Innenstadt vom 22. Oktober bis 13. November 2016 in üppiger Farbenpracht leuchten: Das europaweit einzigartige Open-Air-Blumenfestival „Chrysanthema“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Herbst-Poesie“. Ein ausgeschilderter Rundweg führt durch das farbenfrohe Blütenspektakel. Der Marktplatz wird zum Schauplatz für ein buntes Kultur- und Musikprogramm. Mehr Infos zu Angeboten und Führungen unter Tel. 07821.950210, www.chrysanthema.de

      Buntes Ferienprogramm im Vogtsbauernhof

      Das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach im mittleren Schwarzwald bietet auch in diesem Jahr ein buntes Herbstferienprogramm an: Vom 30. Oktober bis 1. November 2016 können Kinder ihr praktisches Geschick unter Beweis stellen: Jeweils von 11 bis 16 Uhr dürfen sie Rübengeister schnitzen, Senf herstellen und Kerzen ziehen. Vom 2. November bis 6. November 2016 steht Wissen im Vordergrund: Jeweils um 14 Uhr gibt es eine kindgerechte thematische Führung durch das Museum. Anschließend wird das jeweilige Thema in einem praktischen Teil vertieft. Mehr Infos zu Anmeldung und Kosten unter Tel. 07831.93560, www.vogtsbauernhof.de

      Mythos Wolf: Ausstellung im Haus der Natur

      Kommt er wieder – oder ist er schon da? Nachdem der Wolf vor rund 150 Jahren in Baden-Württemberg ausgerottet worden war, gab es schon 2015 wieder erste sichere Nachweise der Tiere im Ländle. Die Ausstellung „…und wenn der Wolf kommt? – Alte Mythen und neue Erfahrungen“ will darüber aufklären, wie ein möglichst konfliktfreies Miteinander von Mensch und Wolf in der modernen Kulturlandschaft aussehen kann. Interaktive Elemente und große Illustrationen machen die Schau im Haus der Natur am Feldberg auch für Kinder interessant. Die kostenlose Ausstellung ist bis Ende Dezember 2016 zu sehen. Mehr Infos unter Tel. 07676.933610, www.naturpark-suedschwarzwald.de

      Quelle: Schwarzwald Tourismus

      Tipps für den Pfingsturlaub im Schwarzwald

      Der Schwarzwald - Bild: EXPEDITION R / Thorsten Reimnitz

      Der Schwarzwald – Bild: EXPEDITION R / Thorsten Reimnitz

      Viel zu erleben gibt es in nächster Zeit im Schwarzwald. Diese Veranstaltungen sind angekündigt:

      Pfingstfestspiele Baden-Baden

      Klassik auf Weltniveau: Die Münchner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig und namhafte Solisten treten vom 13. bis 20. Mai im Festspielhaus Baden-Baden auf. Bei den Pfingstfestspielen brilliert auch Bassbariton Erwin Schrott in der Neuinszenierung der Oper „Mefistofele“ von Arrigo Boito. Das Budapest Festival Orchestra interpretiert Mozarts „Requiem“. Violinist Daniel Hope widmet sein Konzert dem Violinvirtuosen Yehudi Menuhin. Angebote und Tickets unter Tel. 07221.3013101, www.festspielhaus.de

      Familienurlaub mit Kanonendonner

      Lebendige Landeskunde im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach: Mit Schaukämpfen und Kanonendonner versetzen die „Heckerleute“ aus Offenburg die Besucher am 15. Mai in Staunen. Die zahlreichen Akteure in historischen Gewändern entführen in die Zeit um 1848: Sie lassen die Badische Revolution und ihren Anführer Friedrich Hecker noch einmal aufleben. Weniger abenteuerlich geht es beim Pfingstferienprogramm zu: Vom 17. bis 28. Mai lässt sich jeden Tag ein traditionelles Handwerk kennenlernen. Mehr Infos unter Tel. 07831.93560, www.vogtsbauernhof.de

      Mühlenromantik im Schwarzwald

      Malerische Mühlen liegen an vielen Bachläufen im Schwarzwald. Beim 23. Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag sind viele Mühlen zur Besichtigung geöffnet. Gefeiert wird ganz unterschiedlich: An der Unteren Kapfenhardter Mühle bei Schömberg im nördlichen Schwarzwald beginnt der Mühlentag mit einem Gottesdienst, es gibt Live-Musik und regionale Spezialitäten. In Tennenbronn im mittleren Schwarzwald wandern Interessierte auf sieben Kilometern zu den rund 40 Mühlen, die es dort einst gab. Wie mit Wasserkraft Holzstämme bearbeitet werden, ist in der Kingenhof-Säge bei Hinterzarten im südlichen Schwarzwald zu sehen. Alle Angebote unter www.schwarzwald-tourismus.info

      „MaiWein“ an der Badischen Weinstraße

      Mit dem Frühling hat auch die Zeit der Weinfeste und Winzerhocks begonnen. Die Veranstaltungsreihe „MaiWein“ lockt mit Kellerführungen, Wanderungen und Weinproben an die Badische Weinstraße. Ein besonderes Highlight: Die deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger lädt am 14. Mai in ihren Heimatort Sulzburg im Markgräflerland zur „kulinarischen Weinwanderung“ ein. Die Vielfalt der Kaiserstühler und Tuniberger Weine vom Westrand des Schwarzwaldes lässt sich bei den „Ihringer Weintagen“ entdecken: Vom 27. bis 30. Mai gibt es in den Höfen und Lauben des Kaiserstühler Winzerorts regionale Spezialitäten für jeden Gaumen. Mehr Infos unter Tel. 0761.8964693, www.badische-weinstrasse.de

      Mit der Familie im Schwarzwald wandern

      Den Pfingsturlaub können Familien für erlebnisreiche Wanderungen im Schwarzwald nutzen. Denn die beliebte Hornberger Wanderwoche vom 16. bis 21. Mai fällt in diesem Jahr in die Pfingstferien. Die kostenlosen fünfstündigen Exkursionen schließen den „Lauterbacher Wandersteig“, die Genießerpfade „Peterstaler Schwarzwaldsteig“ und „Waldpfad Groppertal“ und den Erlebnispfad entlang der legendären Schwarzwaldbahn ein. Zwei Übernachtungen und freie Fahrt mit Bus und Bahn im gesamten Schwarzwald sind in Privatpensionen ab 70 Euro zu buchen. Weitere Angebote bei der Touristinfo Hornberg, Tel. 07833.79344, www.hornberg.de

      Zaubern lernen: Schwarzwälder Kirschtortenkurs

      Sie ist das Aushängeschild der ganzen Ferienregion: die Schwarzwälder Kirschtorte. Die Zubereitung der süßen Kreation aus Sahne, Biskuit, Kirschen, Schokolade und viel Kirschwasser grenzt an Zauberei. Wer diese erlernen möchte, ist beim „Schwarzwälder Kirschtortenkurs“ in Höchenschwand im Süden der Ferienregion richtig. In der Konditorei „Dorfschmiede“ dürfen Interessierte unter Anleitung von Profis ihre eigenen Torten-Kunstwerke zaubern. Und zwar ab 18. Mai immer donnerstags um 16 Uhr in den geraden Kalenderwochen. Anmeldung unter Tel. 07672.1481, www.hoechenschwand.de

      Auf ein „Tête à Tête“ nach Rastatt

      Mit Akrobatik, Jonglage, Musik, Comedy, Tanz und Kabarett lockt das internationale Straßenfestival „Tête à Tête“ in die Barockstadt Rastatt. Die Spielorte sind vom 24. bis 29. Mai in der Innenstadt und rund um das Barockschloss verteilt. Zwischen 13 und 20 Uhr ist das Programm jeweils kostenlos, nur für die Abendveranstaltungen wird Eintritt verlangt. Infos unter Tel. 07222.9721220, www.tete-a-tete.de

      Rennfieber in Iffezheim

      Nur wer gut aus den Startboxen kommt, hat beim „Frühjahrsmeeting“ in Iffezheim Siegchancen. Auf der Galopprennbahn bei Baden-Baden ist eine glamouröse Atmosphäre und Nervenkitzel garantiert: Vom 25. bis 29. Mai treffen sich die Jockeys zum internationalen Galopprennen. Infos unter Tel. 07221.275200, www.baden-racing.com

      Mit einem „Schnäpsli“ wandert es sich fröhlicher

      Zu den alten Bauernhöfen im Schwarzwald gehört meist auch ein generationenaltes Recht zum Brennen von Obstschnäpsen. Entlang des 20 Kilometer langen „Obstbrennerwegs“ um Nordrach liegen gleich 14 Brennereibetriebe. Am 26. Mai laden sie zum „Brennhislitag“ ein. Zur Saisoneröffnung wandert man über Streuobstwiesen, genießt die Aussichten auf die Tallandschaft und die Berge des mittleren Schwarzwaldes. Dabei lässt man sich Schnäpse, Liköre und Köstlichkeiten aus der Hofküche servieren. Einen Flyer mit Angeboten von geführten Wanderungen am „Tag der offenen Tür“ gibt es bei der Touristen-Information Nordrach, Tel. 07838.929921, www.nordrach.de

      Erdbeerfest in Oberkirch

      Rund um Oberkirch am Westrand des mittleren Schwarzwaldes werden jährlich 5000 Tonnen Erdbeeren geerntet. Am 28. und 29. Mai steht die Oberkircher Innenstadt beim 18. Erdbeerfest ganz im Zeichen der „Königin der Früchte“. Konditoren, Gastronomen und regionale Selbstvermarkter bieten an diesem Wochenende allerlei Köstlichkeiten mit Erdbeeren an. Mehr Infos unter Tel. 07802.82600, www.renchtal-tourismus.de

      Kurhaus Hinterzarten: Sascha Wussow malt Rock´n´Roll

      Kräftige Farben, Graffiti-Elemente und Textausschnitte prägen die Werke von Alexander „Sascha“ Wussow. Der Sohn des Schauspielers Klausjürgen Wussow aus der „Schwarzwaldklinik“ vergleicht seinen Malstil gern mit „Rock´n´Roll“. Bei seinen Bildern setzt der 51-jährige Wiener, selbst Schauspieler, vor allem auf Acryl und Spray. Seine Bild-Serie „Life is a Journey“ ist bis zum 29. Mai im Kurhaus Hinterzarten zu sehen. Angebote für einen Kurzurlaub unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

      Hier macht´s die Milch

      Vom 1. bis 5 Juni dreht sich in der Dreisamtalgemeinde Stegen alles ums Thema Milch: Bei den ersten Milchtagen erlauben zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe einen Blick in ihre Produktion und verwandeln sich in „Lernorte“ für Familien und Schulklassen. Wie lange dauert es, bis aus einem Kälbchen eine Milchkuh wird? Und wie genau funktioniert eigentlich das Melken? Gekrönt werden die Milchtage am 4. Juni durch die Wahl der ersten „Dreisamtäler Milchkönigin“: Die Bewerberinnen stellen sich einer Fach-Jury vor, die Wahl trifft aber das Publikum. Moderiert wird die Veranstaltung von Schwarzwald-Botschafter Hansy Vogt. Mehr Infos unter Tel. 0761.88892279, www.milchtage-stegen.de

      Willkommen im Mittelalter: Maximilian Ritterspiele in Horb

      Flötenklänge, Ritterrüstungen und farbenprächtige Kostüme: Mit rund 30.000 Besuchern trägt Horb am Neckar vom 17. bis 19. Juni das wohl schillerndste Mittelalterfestival Europas aus. Der Ort im romantischen Neckartal verwandelt sich in einen großen Mittelalter-Schauplatz. Prächtige Edelfrauen, geharnischte Ritter und Spielleute ziehen durch die Stadt. Geschichtlicher Anlass ist der „Horber Vertrag“ aus dem Jahr 1498: König Maximilian besiegelte damit die Thronfolge für das damalige Herzogtum Württemberg. Angebote und Termine unter Tel. 07451.901200, www.ritterspiele.com

      Der „Wilde Westen“ beginnt in Karlsruhe

      Um ein Tipi-Zelt schleichen, zum Western-Saloon reiten und dort das Tanzbein schwingen: Der „Wilde Westen“ ist bis 3. Oktober hautnah im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe zu erleben. Die große Familienausstellung „Cowboy & Indianer – Made in Germany“ zeichnet die Geschichte der deutschen Wild-West-Faszination nach und macht den Mythos spielerisch erlebbar. Dank Schminke werden die Kleinen selbst zu Cowboy oder Indianer. Mehr Infos unter Tel. 0721.37205383, www.karlsruhe-tourismus.de

      Quelle: Schwarzwald Tourismus

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