Durch das Land - Länge mal Breite mal Höhe

Schlagwort: Europa-Park Mitarbeiter (Seite 1 von 3)

Spatenstich für neuen Kindergarten in Rust: Einweihung Mitarbeiter-Campus „Gemeinschaft Leben“

Europa-Park Inhaber Roland Mack präsentiert stolz eine der neuen Wohnungen mit Blick auf das Hotel „Krønasår“. Bild: Europa-Park
Europa-Park Inhaber Roland Mack präsentiert stolz eine der neuen Wohnungen mit Blick auf das Hotel „Krønasår“. Bild: Europa-Park

Direkt in unmittelbarer Nähe zum 4-Sterne Superior Hotel „Krønasår“ investierte der Europa-Park knapp 16 Millionen Euro in einen neuen Mitarbeiter-Campus. Hier hat Architektin, Prokuristin und Gesellschafterin des Europa-Park, Ann-Kathrin Mack, ihre Masterarbeit aus dem Studium realisiert. Entstanden ist ein modernes, klar strukturiertes Ensemble aus drei Gebäudekomplexen, das sich mit seinen Fassaden aus Lärchenholz harmonisch in die Umgebung einfügt. Somit bietet der Campus „Gemeinschaft Leben“ mit 129 Wohneinheiten Platz für mehr als 280 Mitarbeiter. Ann-Kathrin Mack: „Mir war es sehr wichtig, die vielen Wohnungen so leicht und locker wie möglich anzuordnen und an die Umgebung anzupassen. Und modern sollte es sein.“

Trotz der Bruttogeschossfläche von fast 8.000 Quadratmetern wirkt das Gebäude nicht wuchtig. Es gibt viele Pkw- und Fahrradstellplätze und die Mitarbeiterwohnungen sind direkt an das öffentliche Busnetz angebunden. „Die Grünanlagen mit über 50 zusätzlichen großen Bäumen, 300 Sträuchern und Büschen und fast 2.000 Quadratmetern Rasen waren mir ebenso wichtig, wie die Verwendung von Holz als Baumaterial. Wir heizen zudem sehr umweltfreundlich mit einer Grundwasserwärmepumpe“, ergänzt Ann-Kathrin Mack. Bereits im Jahr 2021 wird ein Kindergarten an den Mitarbeiter-Campus angebunden. 60 Kinder in vier Gruppen (zwei unter 3-Jährige und zwei über 3-Jährige) finden hier Plätze. Da die Nachfrage nach Kindergartenplätzen in Rust groß ist, wird die Gemeinde Rust die Räumlichkeiten anmieten und den Kindergarten betreiben.

Beruf und Berufung: Hans-Jürgen van Akkeren mit Archäologie-Preis geehrt

Für seine außerordentlichen Verdienste bei der Bewahrung und höchst lebendigen Vermittlung des archäologischen Erbes in seiner Heimatregion sowie den Einsatz neuester Vermittlungs- und Visualisierungsmethoden, die Landesweite Beachtung finden, wurde Hans-Jürgen van Akkeren mit dem „Sonderpreis des Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020“ geehrt. Am 07. Oktober 2020 nahm van Akkeren die Auszeichnung von Staatssekretärin Katrin Schütz, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, in Stuttgart entgegen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis besteht aus einer Urkunde und einer Nachbildung der aus Goldblech gefertigten Schöpf- und Trinkschale aus dem Grab eines Keltenfürsten bei Hochdorf. Seit 1981 wird die Auszeichnung alle zwei Jahre durch das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, die Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V. und den Förderkreis für Archäologie in Baden e. V. vergeben. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, entscheidet eine Jury über die Vergabe des Preises.

Hans-Jürgen van Akkeren bei der Preisübergabe mit Staatssekretärin Katrin Schütz - Bild: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart / Andreas Dubslaff
Hans-Jürgen van Akkeren bei der Preisübergabe mit Staatssekretärin Katrin Schütz – Bild: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart / Andreas Dubslaff

Archäologie und Informationstechnik – auf den ersten Blick haben diese beiden Dinge nicht viel gemeinsam. Für Hans-Jürgen van Akkeren gehören sie aber seit jeher zusammen. „Mein Vater war Elektrotechniker und als Kind wollte ich das auch werden.“ Hinzu kam außerdem früh das Interesse für Geschichte. „Vor allem mittelalterliche Geschichte hat mich schon als Jugendlicher interessiert.“ Elektrotechniker ist der 55-Jährige zwar nicht geworden, aber als Netzwerkadministrator hat er im Europa-Park seinen Traumberuf gefunden. „Hier ist es besonders abwechslungsreich und es wird nie langweilig“, schwärmt van Akkeren: „Das ist genau das, was mir so viel Freude bereitet.“ Auf die Frage, warum er nicht hauptberuflich Archäologe geworden ist, scherzt van Akkeren: „Archäologie und Geschichte sind zwar tolle Themen, aber wenn ich diese als Hauptberuf ausüben würde, welche Hobbys hätte ich dann?“

Zusätzlich zu seiner ehrenamtlichen Arbeit im Namen der Denkmalpflege hat van Akkeren außerdem ein Handbuch für seine ehrenamtlichen Kollegen verfasst und 1999 eine gut besuchte Internetseite, www.breisgau-burgen.de, zum Thema Burgen in Breisgau mit einem landesweit genutzten Forum ins Leben gerufen. Zudem holte er 2010 eine original getreue Nachbildung des Ruster Schwerts in den Europa-Park, fertigte eine Urkunde für die wiedereröffnete Indoor-Themenfahrt „Piraten in Batavia“ an, rekonstruierte die Stadt Freiburg als 3D-Modell und stellte die Faksimiles mittelalterlicher Urkunden für verschiedene Museen in Handarbeit her.

Seit 2001 arbeitet Hans-Jürgen van Akkeren tagsüber als Netzwerkadministrator im Europa-Park, abends realisiert er unzählige Projekte. Es sieht fast so aus, als habe van Akkerens Tag mehr als 24 Stunden. „Man muss sich nur organisieren können. Ich mache nie viele Dinge gleichzeitig, sondern immer nur eins nach dem anderen. Jeder hat ein Hobby, in das er seine Zeit investiert. Bei mir ist es eben die Archäologie, Fotografie, Kunst und meine ehrenamtliche Tätigkeit. Andere gehen angeln und segeln, die müssen sicher genau so viel Zeit investieren“, erklärt van Akkeren. Oft stecken bis zu 100 Arbeitsstunden in seinen Projekten. Ehrenamtlich tätig zu sein, ist für van Akkeren Hobby und Berufung zugleich. Dafür müsse man keine besonderen Kenntnisse mitbringen. „Jeder kann mit seinem Wissen ein Ehrenamt, egal in welcher Richtung, ausfüllen und sich mit einbringen. Die individuellen Fachkenntnisse eines jeden Einzelnen sind wertvoll und können von großem Nutzen sein. Das ist es, was ich den Menschen vermitteln möchte.“ Seinem Ziel, ehrenamtlicher Arbeit eine Plattform in der Öffentlichkeit zu geben, ist er nun einen Schritt näher gekommen.

Gesucht, gefunden! Bewerbertage im Europa-Park

Gesucht: 400 neue Mitarbeiter für die Saison 2018. Bild: Europa-Park

Gesucht: 400 neue Mitarbeiter für die Saison 2018. Bild: Europa-Park

(ep) In drei Wochen startet der Europa-Park in die Sommersaison 2018. Hierfür wurden im Rahmen der Bewerbertage vom 05. bis zum 07. Februar rund 400 neue Mitarbeiter für die Bereiche Attraktionen, Gastronomie, Verkauf, Service, Küche und Reinigung gesucht. Beworben hatten sich insgesamt 700 Kandidaten, davon 400 aus Deutschland und 300 aus Frankreich. Im gemütlichen Ambiente des 4-Sterne Erlebnishotel El Andaluz fanden die individuellen Bewerbungsgespräche statt. Mit dem Ergebnis der Bewerbertage ist Deutschlands größter Freizeitpark sehr zufrieden und somit werden diese auch 2019 zum wiederholten Mal stattfinden.

Mit über 3.700 Mitarbeitern ist der Europa-Park einer der wichtigsten Arbeitgeber in Südbaden.

 

Bewerbertage 2018: Deutschlands größter Freizeitpark sucht 400 neue Mitarbeiter für die Saison 2018

Gesucht: 400 neue Mitarbeiter für die Saison 2018. Bild: Europa-Park

Gesucht: 400 neue Mitarbeiter für die Saison 2018. Bild: Europa-Park

(ep) Der Europa-Park zählt zu den größten Arbeitgebern in Südbaden. Über 3.700 Mitarbeiter sind während der Sommersaison in Europas beliebtesten Freizeitpark beschäftigt. In fast allen Bereichen sucht der Europa-Park für das kommende Jahr neue Arbeitskräfte. Hierzu finden vom 05. bis zum 07. Februar 2018 zum fünften Mal die Bewerbertage im 4-Sterne Erlebnishotel El Andaluz statt. Gesucht werden Mitarbeiter für die Bereiche Attraktionen, Gastronomie, Verkauf, Service, Küche und Reinigung. Interessierte können sich vorab unter www.europapark.de/jobs oder telefonisch unter 07822 77 15444 bewerben und erhalten anschließend einen individuellen Vorstellungstermin innerhalb dieser Tage.

 

Konstanten des Erfolgs ausgezeichnet: Europa-Park ehrt über 2.500 Jahre Erfahrung

Geballte Erfahrung: die Jubilare freuen sich in der Lobby des 4-Sterne Hotels „Colosseo“. Bild: Europa-Park

Geballte Erfahrung: die Jubilare freuen sich in der Lobby des 4-Sterne Hotels „Colosseo“. Bild: Europa-Park

(ep) Über 150 verdiente Mitarbeiter von Deutschlands größtem Freizeitpark sind am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, für ihre langjährige Tätigkeit feierlich geehrt worden. Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, Dr. Steffen Auer, sowie der Bürgermeister der Gemeinde Rust, Kai-Achim Klare, haben die Verleihung der Ehrenurkunden vorgenommen. Die Jubilarfeier ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und hat im festlichen Ambiente des 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“ stattgefunden.

 

Über 150 Jubilare sind von Europa-Park Inhaber Jürgen Mack für ihre treue Mitarbeit in Deutschlands größtem Freizeitpark geehrt worden. Die Jubilare mit einer Betriebszugehörigkeit von zehn, 20, 25, 30, 35 und 40 Jahren wurden im Rahmen dieser Ehrung für ihr persönliches Engagement ausgezeichnet. „Die langjährigen Mitarbeiter sind Konstanten unseres Erfolgs“, sagte Jürgen Mack und bedankte sich im Namen der Inhaberfamilie für die beständige Loyalität und die tatkräftige Unterstützung der Jubilare. „Gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist es nicht selbstverständlich, so lange für einen Arbeitgeber tätig zu sein“, fügte Jürgen Mack hinzu.

IHK Ehrenurkunden verliehen

Für ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit ist Ilona König von dem Präsident der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, Dr. Steffen Auer, mit der IHK Ehrenurkunde ausgezeichnet worden. Zudem erhielt die ehemalige Leiterin der Hauptkasse des Europa-Park von Kai-Achim Klare, Bürgermeister der Gemeinde Rust, und Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park, die Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg für die langjährige Treue gegenüber Deutschlands größtem Freizeitpark. Noch heute ist sie regelmäßig ehrenamtlich für Marianne Macks Förderverein „Santa Isabel e.V.“ aktiv.

Über 2.500 Jahre Erfahrung ausgezeichnet 

Insgesamt sind Mitarbeiter geehrt worden, die zusammen über 2.500 Jahre für den Europa-Park gearbeitet haben bzw. noch arbeiten. Bei der Feier wurden auch 34 Angestellte ausgezeichnet, die dieses Jahr in den Ruhestand verabschiedet werden. Die Direktoren der jeweiligen Abteilungen haben als Zeichen der Dankbarkeit den Jubilaren und ehemaligen Mitarbeitern Geschenkkörbe überreicht. Die Jubilarfeier endete mit einem feierlichen Showprogramm und einem großzügigen Buffet im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“.

Deutschlands größter Freizeitpark hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Preise als Arbeitgeber erhalten. Im vergangenen Jahr ist der Europa-Park beispielsweise mit dem Focus Award „Deutschlands bester Arbeitgeber“ ausgezeichnet worden. Der beliebteste Freizeitpark Europas ist mit über 3.700 Mitarbeitern während der Sommersaison nicht nur der wichtigste Arbeitgeber der Region, sondern auch mit derzeit 145 Azubis ein großer Ausbildungsbetrieb.

 

Auszubildende beginnen im Europa-Park: Neue Crew geht auf Entdeckungsreise

46 Azubis haben ihre Ausbildung 2017 im Europa-Park begonnen. Bild: Europa-Park

46 Azubis haben ihre Ausbildung 2017 im Europa-Park begonnen. Bild: Europa-Park

Am 1. September 2017 sind 42 neue Auszubildende und Studierende im Europa-Park und vier bei Mack Rides an Bord gegangen. Insgesamt werden aktuell 130 junge Menschen aus zehn verschiedenen Nationen im weltweit größten saisonalen Freizeitpark ausgebildet. Besonders beliebt ist eine Ausbildung in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie.

Der Europa-Park startet in diesem Herbst mit 46 neuen Auszubildenden und Studierenden in das nächste Ausbildungsjahr. Im Rahmen einer Willkommens-veranstaltung am 01. September wurden sie gemeinsam mit ihren Eltern von der Geschäftsführung in Empfang genommen und auf die Lehre vorbereitet.

Mit insgesamt 130 Auszubildenden und Studierenden in 22 unterschiedlichen Bereichen ist der Europa-Park einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region. Besonders spannend ist die Vielzahl an Berufen, die in Deutschlands größtem Freizeitpark erlernt werden können. Von der Schneiderin, die die Kostüme für die Shows entwirft, bis hin zum Metallbauer, der die rasanten Fahrgeschäfte prüft, ist alles dabei. Spitzenreiter in Sachen Berufswahl sind auch dieses Jahr wieder die Bereiche Hotellerie und Gastronomie. Die Erfolgsaussichten nach einer Ausbildung übernommen zu werden, liegen bei über 90 Prozent.

Inzwischen ist Deutschlands größter Freizeitpark ein überregional anerkannter Ausbildungsbetrieb und mit über 3.700 Mitarbeitern in der Hauptsaison einer der stärksten Wirtschaftsmotoren in Südbaden.

Quelle: Europa-Park

 

Bühne frei für die neuen Hauptdarsteller: Azubi-Rekord im Europa-Park

Die neue Azubi-Generation 2016. Bild: Europa-Park

Die neue Azubi-Generation 2016. Bild: Europa-Park

Sie sind die neue Attraktion! Am 1. September 2016 sind 52 neue Auszubildende und Studierende im Europa-Park gestartet. Insgesamt werden aktuell 135 junge Menschen aus zehn verschiedenen Nationen im weltweit größten saisonalen Freizeitpark ausgebildet. Besonders beliebt ist eine Ausbildung in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie.

Der Europa-Park startet in diesem Herbst mit 52 neuen Auszubildenden und Studierenden in das Ausbildungsjahr. Im Rahmen einer Willkommens-veranstaltung am 1. September wurden sie gemeinsam mit ihren Eltern von der Geschäftsführung in Empfang genommen und auf die Ausbildungszeit vorbereitet.

Mit insgesamt 135 Auszubildenden und Studierenden stellt der Europa-Park  einen neuen Rekord auf. Besonders spannend ist die Vielzahl an Berufen, die in Deutschlands größtem Freizeitpark erlernt werden können. Von der Schneiderin, die die Kostüme für die Shows entwirft, bis hin zum Metallbauer, der die rasanten Fahrgeschäfte prüft, ist alles dabei. Spitzenreiter in Sachen Berufswahl sind auch dieses Jahr wieder die Bereiche Hotellerie und Gastronomie.

So international wie die Besucher des Europa-Park, so international sind auch seine Mitarbeiter. Die neuen Auszubildenden kommen teilweise sogar aus Madagaskar, Ecuador und Griechenland. Die Erfolgsaussichten nach einer Ausbildung übernommen zu werden, liegen bei über 90 Prozent.

Inzwischen ist Deutschlands größter Freizeitpark ein überregional anerkannter Ausbildungsbetrieb und mit über 3.600 Mitarbeitern in der Hauptsaison einer der stärksten Wirtschaftsmotoren in Südbaden. Zudem wurde der Europa-Park auch in diesem Jahr wieder zu den zehn besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand gewählt.

Quelle: Europa-Park

Deutschlands größter Freizeitpark sucht neue Mitarbeiter: Bewerbertage für die Saison 2016

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Der Europa-Park zählt zu den größten Arbeitgebern in Südbaden. Über 3.600 Mitarbeiter sind während der Sommersaison in Europas beliebtesten Freizeitpark beschäftigt. In fast allen Bereichen sucht der Europa-Park für das kommende Jahr neue Arbeitskräfte. Hierzu finden vom 20. bis zum 22. Januar 2016 die Bewerbertage im Hotel Resort statt. Gesucht werden Mitarbeiter für die Bereiche Attraktionen, Gastronomie, Verkauf, Service, Küche und Reinigung. Interessierte können sich vorab unter www.europapark.de/jobs oder telefonisch unter 07822 / 776688 bewerben und erhalten anschließend einen individuellen Vorstellungstermin innerhalb dieser Tage.

Quelle: Europa-Park

Seit Jahren verbunden: Europa-Park ehrt über 100 langjährige Mitarbeiter

Langjährige Betriebszugehörigkeit: die Jubilare in der Lobby des 4-Sterne Superior Hotel Colosseo. Bild: Europa-Park

Langjährige Betriebszugehörigkeit: die Jubilare in der Lobby des 4-Sterne Superior Hotel Colosseo. Bild: Europa-Park

Traditionell zeichnet die Familie Mack im Oktober langjährige Mitarbeiter für ihre Treue zum Unternehmen aus. Jubilare zwischen 10 und 40 Jahren Betriebszugehörigkeit wurden in festlichem Ambiente geehrt. Hervorzuheben ist dabei die Ehrung von Kunigunde Herbstrith, die seit nunmehr 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt ist.

Im Rahmen eines Empfangs im 4-Sterne Superior Hotel Colosseo wurden die Betriebsjubilare gebührend gefeiert. Roland und Jürgen Mack begrüßten als Inhaber des Europa-Park die Mitarbeiter und ehrten ihr persönliches Engagement sowie ihre Treue zum Unternehmen.

Besondere Ehre wurde dabei Kunigunde Herbstrith zuteil. Die 59-Jährige, die im Unternehmen als Sekretärin von Roland Mack begonnen hatte und nach Ihrer Familienphase in die Lohnbuchhaltung des Europa-Park wechselte, wurde für ihren 40-jährigen Einsatz auf besondere Weise geehrt. Sie erhielt von Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg, die durch den Bürgermeister der Gemeinde Rust, Kai-Achim Klare, überreicht wurde.

Zum abschließenden Höhepunkt der Veranstaltung hat sich Roland Mack bei seiner Frau Marianne Mack auf besondere Art und Weise für die ebenfalls 40-jährige Mitarbeit im Unternehmen bedankt. Marianne Mack zögerte bei der Parkgründung keine Sekunde ihren geliebten Beruf als Stewardess aufzugeben, um von der ersten Stunde an Verantwortung in den vertrauensvollen Bereichen Hauptkasse, Eingangskontrolle und Finanzen zu übernehmen und diese aufzubauen. „In dieser Zeit wurde jede helfende Hand dringend gebraucht“, so Marianne Mack. Bis heute ist sie, neben ihrem ehrenamtlichen Engagement mit dem 2008 gegründeten Förderverein “Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien” und als Initiatorin der seit über zehn Jahren bestehenden Vortragsreihe “Neue Perspektiven”, aktiv im Betrieb tätig.

Deutschlands größter Freizeitpark ist mit über 3.600 Mitarbeitern während der Sommersaison nicht nur der wichtigste Arbeitgeber der Region, sondern auch ein großer Ausbildungsbetrieb mit 103 Auszubildenden. Weiterhin ist der Europa-Park in diesem Jahr zum wiederholten Male mit dem TOP JOB-Award ausgezeichnet worden. Damit zählt Deutschlands größter Freizeitpark auch in diesem Jahr wieder zu den besten Arbeitgebern Deutschlands.

Quelle: Europa-Park

Feld-Ahorn auf neuem Mitarbeiterparkplatz: “Baum des Jahres 2015“ begrünt den Europa-Park

Bild: Europa-Park

Bild: Europa-Park

In seiner 40. Jubiläumssaison freut sich Deutschlands größter Freizeitpark über preisgekrönten Zuwachs: der „Baum des Jahres 2015“ schmückt ab sofort den neuen Mitarbeiterparkplatz des Europa-Park. Insgesamt sind in den vergangenen Tagen 150 Feld-Ahorn Bäume westlich der Europa-Park-Straße neben der hauseigenen Gärtnerei gepflanzt worden. Zukünftig werden über 1.000 Autos auf der neuen Stellfläche Platz finden.

150 Exemplare des frisch gekürten „Baum des Jahres“ sind in dieser Woche auf dem neuen Mitarbeiterparkplatz des Europa-Park eingepflanzt worden. Die Wahl fiel auf den Feld-Ahorn, weil sich dieser trotz der Bodenversiegelung um ihn herum, mit seiner robusten und resistenten Art, sehr gut entwickeln kann. Bereits im Januar hatte sich der Park für diesen Baum entschieden. Seitdem hat ein regionaler Partnerbetrieb den Feld-Ahorn vorbereitet und ihn schließlich Anfang der Woche ausgeliefert. Der Baum wird maximal 20 Meter hoch. Die Blätter sind klein, langstielig und zeigen im Herbst ein strahlendes Goldgelb. Neben den Feld-Ahorn Bäumen sorgen zukünftig rund 12.000 Kleingehölze und Gräser für die weitere Begrünung des Parkplatzes.

Insgesamt werden in Zukunft für 1.100 Autos, 32 Motorrad & Mofas sowie 20 Fahrräder Stellplätze zur Verfügung. Für den Abfluss von großen Regenmengen ist ein in sich geschlossenes Versickerungssystem verantwortlich. Es ist unterhalb der gesamten Stellplatzfläche angelegt und leitet überschüssiges Wasser in eine separate und natürliche Einsenkung. Diese befindet sich direkt neben dem Parkplatz auf Gemarkung des Europa-Park.

Quelle: Europa-Park

78 Bewerber suchen neuen Arbeitsplatz: Erfolgreiches Job-Speed-Dating im Europa-Park

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

In wenigen Minuten den richtigen Job zu finden, ist unmöglich? Der Europa-Park beweist mit dem Job-Speed-Dating das Gegenteil. Am Donnerstag, 26. Februar 2015, zog es 78 Jobsuchende ins Hotel Colosseo. Bereits zum dritten Mal fand im Europa-Park zusammen mit der Agentur für Arbeit Offenburg, dem elsässischen Pôle Emploi Sélestat (Arbeitsagentur) und dem kommunalen Arbeitsförderung in Lahr ein binationales Job-Speed-Dating statt.

Im 4-Sterne-Superior Hotel Colosseo fanden den ganzen Vormittag über mehrere Bewerbungsgespräche gleichzeitig statt. „Durch die Vielzahl an freien Stellen bei uns im Europa-Park haben die Bewerber gute Chancen, erfolgreich aus den Gesprächen zu gehen“, sagte Marcus Beck, Leiter Personal und Administration des Europa-Park Hotel Resorts. Fünf-Minuten-Gespräche wie beim klassischen Speed-Dating gab es keine, die Bewerber hatten im Schnitt rund 20 Minuten Zeit, sich zu präsentieren. Angelehnt an das Speed-Dating Konzept, bei dem Menschen normalerweise nach der Frau oder dem Mann fürs Leben suchen, hielt der Europa-Park Ausschau nach Fachkräften für die Bereiche Shopping, Hotelbetriebe, Hotel- und Parkgastronomie. Die Möglichkeiten waren breit gestreut, in fast allen Bereichen wurden Arbeitskräfte gesucht: Köche, Hotelfachleute, Parkreiniger, Servicekräfte Küchenhilfen, Spülhilfen, Zimmermädchen, Restaurantfachkräfte sowie Verkäufer für Shops, Imbiss und Kiosk.

Christiane Scherer, Arbeitsvermittlerin bei der Agentur für Arbeit Lahr ist für den Europa-Park zuständig und begeistert von diesem einzigartigen deutsch-französischen Projekt der Arbeitsvermittlung: „Der Europa-Park ist ein grenznaher Arbeitgeber, bei dem sowohl Deutsche als auch Franzosen den passenden Arbeitsplatz für sich finden können“. Viele Arbeitssuchende wüssten oftmals gar nicht, wie vielfältig das Job-Angebot in Deutschlands größtem Freizeitpark sei.

Unter dem Projektnamen „Europa-Park“ arbeiten Deutschlands größter Freizeitpark und die Agentur für Arbeit der Bezirke Freiburg und Offenburg mit dem Pôle Emploi der elsässischen Gemeinde Sélestat seit langem erfolgreich zusammen. Bei den französischen Bewerbern spielten vor allem die Deutschkenntnisse der Arbeitssuchenden eine große Rolle.

Für Marcus Beck war das Job-Speed-Dating in diesem Jahr erneut ein voller Erfolg: „Wir konnten erneut mehrere geeignete Mitarbeiter unter den Bewerbern finden“, sagte Beck.

Über noch offene Stellen im Europa-Park können sich Interessierte natürlich jederzeit im Online-Jobportal informieren und sich dort auch bewerben: jobs.europapark.com/de/jobs-karriere/

Arbeitgeber Europa-Park:

Mit mehr als 5 Millionen Gästen in der Saison 2014/15 ist der Europa-Park als Tourismusmagnet in ganz Europa bekannt. Jährlich wird in die Attraktionen und in den Ausbau des größten deutschen Freizeitparks investiert. Hinter dem Erfolg stehen die über 3.500 Menschen, die im Europa-Park arbeiten: Ihre Qualifikation und Motivation trägt entscheidend zum Erfolg des Familienbetriebs bei. Die aktuellen Ergebnisse der Gästebefragungen zeigen erneut wie wichtig die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter für den Erfolg des Dienstleistungsunternehmens sind. Dies hat die Familie Mack, Betreiber und Inhaber des Freizeitparks, erkannt und für die Weiterbildung aller Mitarbeiter die Europa-Park Akademie gegründet. Für das innovative Trainingsprogramm wurde der Europa-Park mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Top Job Award als bester Arbeitgeber und dem Brass Ring Award für die weltweit beste Personalentwicklung der Freizeitparkbranche.

Quelle: Europa-Park

« Ältere Beiträge

© 2021 EXPEDITION R

Theme von Anders NorénHoch ↑