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Hoher Kulturorden für Europa-Park Inhaber: Roland Mack zum „Officier des Palmes Académiques” ernannt

Bild: Europa-Park

Bild: Europa-Park

Für sein großes Engagement um die deutsch-französische Freundschaft ist Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack am 13. November 2015 mit dem „Ordre des Palmes Académiques“ ausgezeichnet worden. Damit erhält er zum zweiten Mal diesen hohen Kulturorden des französischen Bildungswesens und steigt vom „Chevalier“ zum „Officier“ auf. Im Refectorium des 4-Sterne Superior Hotels Santa Isabel nahm Roland Mack die Ehrung vom französischen Botschafter Philippe Etienne entgegen.

„Roland Mack ist ein Europäer der ersten Stunde und Begründer eines einzigartigen europäischen Traums. Mit seinem herausragenden Engagement trägt er im höchsten Maß zur Vertiefung unserer Beziehungen bei“, lautet die Begründung des Ministeriums für Schul- und Hochschulwesen in Paris. Stellvertretend für die französische Regierung übergab der Botschafter Philippe Etienne den „Ordre des Palmes Académiques“. Diese Auszeichnung ist in drei Rangstufen unterteilt und hebt Roland Mack fortan in den Offiziersstand. Philippe Etienne machte in seiner Laudatio auf den außerordentlichen Verdienst für die bilaterale Völkerverständigung sowie auf den ausgeprägten Willen zum internationalen Austausch junger Menschen aufmerksam. Dem 66-Jährigen gelinge dies als Inhaber von Deutschlands größtem Freizeitpark auf herausragende Weise, sagte Etienne weiter.

Mack bezeichnete die Ehrung als eine Auszeichnung, die er stellvertretend für die über 3.600 Mitarbeiter des Europa-Park in der 40. Jubiläumssaison entgegennehme. „Wir haben eine Vielzahl französischer Mitarbeiter, die täglich mit Menschen zahlreicher Nationalitäten die Europäische Idee mit Leben erfüllen. Ohne persönliche Begegnungen – gerade junger Menschen – wird Europa auf Dauer keinen Bestand haben“, so Mack. In seiner Danksagung bedankte er sich für diese große Geste. „Als überzeugter Europäer und großer Unterstützer für die deutsch-französische Freundschaft erfüllt mich diese wichtige französische Auszeichnung natürlich mit besonderem Stolz.“

Der Orden „Palmes Académiques“ ist von Napoleon zunächst für Mitglieder der Universität geschaffen worden.1866 wurde die Vergabe auf Personen außerhalb des Lehrbetriebes ausgedehnt, die sich große Verdienste um Erziehung, Bildung und Kultur erworben haben. Am 3. Juli 2003 erhielt Roland Mack in Straßburg bereits die Auszeichnung „Chevalier dans l’Ordre des Palmes Académiques“.

Quelle: Europa-Park

Freiburger Schüler im Gespräch mit Roland Mack

Bild: Europa-Park

Bild: Europa-Park

Vor über 350 Gästen stellte sich Roland Mack am Dienstag, 14. April 2015, den neugierigen Fragen von Schülern des Rotteck-Gymnasiums. Hannah Ruhland und Julius Faßbinder hatten den Europa-Park Inhaber im Rahmen ihres Seminarkurs „nachgefragt“ zu einer offenen Gesprächsrunde nach Freiburg eingeladen.

Perfekt vorbereitet traten die beiden Schüler ihrem Stargast gegenüber und diskutierten mit Roland Mack über politische Themen, wie die Erbschaftssteuer, den Mindestlohn oder die Pkw-Maut. Während des unterhaltsamen Abends enthüllte Roland Mack Geschichten aus seiner Schulzeit und erläuterte seine Gedanken zur Zukunft von Deutschlands größtem Freizeitpark. Ein überraschender Auftritt des Künstlerduos A&A aus dem Europa-Park übertraf die Erwartungen der Gäste und sorgte für tosenden Applaus. Zum Dank erhielt Roland Mack die Original-Handschuhe des SC Freiburg Torhüters Roman Bürki, welche den Schülern des Rotteck-Gymnasiums exklusiv zur Verfügung gestellt wurden.

Quelle: Europa-Park

Ingenieure braucht das Land: Roland Mack vergibt elf Stipendien an KIT-Studenten

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

In einer feierlichen Zeremonie verlieh Dr.-Ing. h.c. Roland Mack am 8. Dezember erneut das „Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium“. Elf Master-Studenten, darunter zwei Frauen, der Fakultät Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bekommen für zwei Jahre eine finanzielle Unterstützung von 300 Euro im Monat. Die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure stellten ihre Bachelor-Arbeiten vor und zeigten damit, wie abwechslungsreich und komplex der moderne Maschinenbau ist. Für einige Studenten ist das Stipendium eine essenzielle Finanzspritze zum Überleben. Das Stipendium soll gleichermaßen der Förderung von Wissenschaft und Lehre dienen. Im vergangenen Jahr war Dr.-Ing. h.c. Roland Mack von der Maschinenbaufakultät des KIT für sein besonderes Engagement und seinen Vorbildcharakter mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden.

Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, motivierte die Stipendiaten, ihren Wissensdurst nicht zu verlieren und das Erlernte im künftigen Beruf umzusetzen. „Deutschland braucht Ingenieure. Eigenschaften wie Pflichtbewusstsein, Bodenständigkeit und Selbständigkeit, die das Maschinenbau-Studium vermittelt, kann man auch als Unternehmer sehr gut gebrauchen“. Zwischen Roland Mack und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte er selbst an der Technischen Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er besonders talentierte Bachelor-Studenten mit dem „Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium“ auf dem Weg zum Meisterabschluss.

Das KIT ist von der Förderinitiative begeistert. „Es ist schön, einen Unternehmer wie Roland Mack an der Seite zu haben, der besser für den Studiengang Maschinenbau werben kann, als mancher Professor“, betonte Prof. Jürgen Fleischer, Dekan der Fakultät Maschinenbau. „Auf die ganz besondere Verbindung zum Europa-Park sind wir sehr stolz. Das Studium und die vermittelten Inhalte sind das Handwerkszeug des Ingenieurs und damit äußerst wichtig. Vor allem im Hinblick auf den späteren Berufseinstieg legt der Karlsruher Maschinenbau hohen Wert auf einen ausgeprägten Praxisbezug“, sagte Dr.-Ing. Kurt Sutter, Geschäftsführer der Fakultät Maschinenbau.

Das Gelernte im Berufsleben anwenden zu können, liegt auch Roland Mack sehr am Herzen. „Wissen ist nicht können: Die Übertragung theoretischer Inhalte in die Praxis ist enorm wichtig“, betonte der Europa-Park Inhaber.

Die Studentengruppe, deren Begleitpersonen und ihre Paten, die Professoren des KIT, die ihre Schützlinge vorgeschlagen hatten, erhielten im Europa-Park eine ganz besondere Führung: Bei einem Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Freizeitpark bekamen die Studenten einen Vorgeschmack auf mögliche Berufsfelder und die damit verbundenen Anforderungen an den modernen Maschinenbau. Die künftigen Ingenieure bekamen unter anderem Maschinenräume, Wartungshallen und die Systemtechnik des Europa-Park zu sehen. Von der Konstruktion bis zum Betrieb und der Instandhaltung der Maschinen – den Studenten wurde der gesamte Prozess des Achterbahnbaus erläutert. Die jungen Menschen zeigten großes Interesse an den technischen Innovationen und Entwicklungen und waren von der vielfältigen Ingenieurskunst beeindruckt. Roland Mack hob die lange Firmentradition und Familiengeschichte von Mack Rides und des Europa-Park hervor. „Wie Sie sehen, brauchen Sie sich keine Sorgen um ihre berufliche Zukunft zu machen: Mack Rides ist über 230 Jahre alt“, sagte der Europa-Park Chef den Stipendiaten. 2015 wird im Stammhaus Mack Rides der erste Stipendiat, der in seinem Vorstellungsgespräch nach seinem Masterstudium direkt überzeugt hat, seinen Traum erfüllen und die Achterbahnen von morgen konzipieren.

 Quelle: Europa-Park

Roland Mack wird mit dem Ehrenpreis des „Prix Bartholdi“ ausgezeichnet

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Roland Mack ist am 28. November 2014 mit dem Ehrenpreis des „Prix Bartholdi“ ausgezeichnet worden. Der „Prix Bartholdi“ ist bis heute der einzige grenzüberschreitende Preis auf Hochschulebene in der Oberrheinregion.

Der Förderverein des „Prix Bartholdi“ hat sich zum Ziel gesetzt, die studentische Mobilität, die Mehrsprachigkeit, die interkulturelle Kompetenz zukünftiger Führungskräfte sowie die universitäre Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg zu fördern. Er stärkt auf diese Weise die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit der Oberrheinregion und trägt somit zum Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der internationalen Konkurrenz bei.

Herr Jacques-Pierre Gougeon, Rektor der Straßburger Akademie, würdigte bei seiner Ansprache Roland Macks Verdienste. Er habe einen großen Beitrag zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Oberrheinregion geleistet. Herr Gougeon betonte zudem die Wichtigkeit der studentischen Mobilität in der Oberrheinregion für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Als Mitgründer des weltweit meistbesuchten saisonalen Freizeitparks Europa-Park (fast 5 Millionen Besucher im Jahr 2013) ist es Herrn Mack vorbildlich gelungen, die Grenzen mit der Schweiz, Frankreich und vielen weiteren Ländern zu überbrücken. Der Europa-Park hat sich in den 39 Jahren seines Bestehens zu einem der beliebtesten Freizeitparks weltweit entwickelt und beschäftigt rund3.600 Mitarbeiter, die Hälfte davon aus Frankreich.

Der Preisträger dieses Jahres bereichert die Liste der Ehrenpreisträger, die bereits berühmte Namen umfasst, wie etwa Lothar Späth, Ministerpräsident a.D. des Landes Baden-Württemberg (2009), Wolfgang Schäuble, damals Bundesinnenminister (2008) sowie Tomi Ungerer, Künstler (2006). Nach Martin Herrenknecht (2012) und Georg H. Endress (posthum verliehen 2011) ist Roland Mack der dritte badische Unternehmer, der mit dem Prix Bartholdi ausgezeichnet wird.

Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D. lobte Roland Mack: „Ich halte Herrn Mack für einen sehr würdigen Preisträger, der sich um die Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich sowie zwischen den Menschen am Oberrhein große Verdienste erworben hat.“

Auch der Präsident des Conseil Régional d’Alsace, Philippe Richert, würdigte den Europa-Park Inhaber: „Mir ist die Energie wohl bekannt, die Roland Mack einsetzt, um die Verbindungen der Länder zu vertiefen und zu verewigen. Ein außergewöhnlicher Mann, angeregt von nachhaltigen Überzeugungen, von einer bemerkenswerten Entschlossenheit, sowie einer hohen Arbeitsleistung. Herr Roland Mack ist ein geschätzter und respektierter Mann, dessen Kühnheit, Willenskraft und Erfahrungsschatz ihm ermöglichen, wichtige gemeinschaftliche Perspektiven in der Lebens- und Arbeitswelt am Oberrhein zu öffnen.“

Weitere Preisträger:

Der Prix Bartholdi vergab außerdem zwei weitere Preise: den studentischen Preis und den Preis für einen grenzüberschreitenden Studiengang.

Der studentische Preis prämiert die Gewinner des trinationalen studentischen Wettbewerbs: Jede Hochschule der Oberrheinregion überreicht zwei Auslandspraktikumsberichte, die von der trinationalen Jury bewertet werden. 2014 ging der Preis an die Initiatoren des binationalen Studiengangs „Regio Chimica“, eine Kooperation der Université de Haute Alsace (Standort Mulhouse) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Der Preis ist mit 3000€ dotiert.

Quelle: Europa-Park

„Preis für Menschlichkeit“ für Europa-Park Inhaber Roland Mack

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Seit 2010 verleiht der Eagles Charity Golf Club e.V. einen Ehrenpreis. Der Preis für Menschlichkeit und herausragendes soziales Engagement 2014 ging an Europa-Park Inhaber Roland Mack. Eagles-Präsident Frank Fleschenberg betonte bei der feierlichen Ehrung, dass Roland Mack Außerordentliches geleistet habe und dabei nie vergessen hat, immer ein Herz für andere zu zeigen. Er lebt und repräsentiert dies großzügig. Außerdem trägt er den Eagles-Gedanken seit Jahren weiter. In den Vorjahren wurde der Preis für Menschlichkeit unter anderem an Franz Beckenbauer und Dietmar Hopp verliehen.

Seit 18 Jahren findet der Europa-Park Eagles Charity Golfcup jährlich statt und lockt Prominente aus Sport und Showbusiness in Deutschlands größten Freizeitpark, um gemeinsam für den guten Zweck zu golfen. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1975 stand im Europa-Park schon immer auch die Verantwortung für die Gesellschaft, vor allem für bedürftige Menschen, im Vordergrund. Bereits über eine Million sozial Benachteiligter konnte der weltweit größte saisonale Freizeitpark zum Beispiel im Rahmen der Aktion „Frohe Herzen – Tag der offenen Tür“ willkommen heißen und sie kostenfrei einladen.

Der Eagles Charity Golf Club e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahr 1993 in München gegründet wurde. Bekannte Sportler, Schauspieler, Entertainer und Journalisten stellen sich, verbunden mit Spaß am Golfspielen, in den Dienst der guten Sache und unterstützen diejenigen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Große wie mittelständische Industrieunternehmen, regionale Radiosender, Verlage oder Kliniken veranstalten gemeinsam mit den Eagles Charity-Golfturniere, um Spenden zu generieren. Circa zwanzig Turniere spielen die Mitglieder jedes Jahr deutschlandweit. Rund 23 Millionen Euro konnten so in den vergangenen 21 Jahren an Hilfsbedürftige weitergereicht werden.

Quelle: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Roland Mack erstmals ins BTW-Präsidium gewählt worden

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Beim diesjährigen Tourismusgipfel der Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) in Berlin ist Europa-Park Inhaber Roland Mack erstmals ins Präsidium gewählt worden. Die Mitgliederversammlung entschied sich am Montagabend einstimmig für Roland Mack.

Neu im BTW-Präsidium vertreten sind zudem Sören Hartmann (DER Touristik GmbH) und Hartmut Mehdorn (Flughafen Berlin Brandenburg GmbH). Dr. Michael Frenzel ist von der Mitgliederversammlung als BTW-Präsident in seinem Amt, das er seit 2012 innehat, bestätigt worden. Das BTW-Präsidium trifft sich mehrere Male im Jahr, um über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Tourismusbranche zu diskutieren. Die nächste BTW-Präsidiumswahl findet im Jahr 2016 statt.

Quelle: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Roland Mack stellte sich der Ice Bucket Challenge

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Wenn es darum geht, sich für den guten Zweck einzusetzen, lässt sich Roland Mack nicht zwei Mal bitten: Der Europa-Park Inhaber stellte sich am Mittwoch mutig der Ice Bucket Challenge for ALS. Er nahm die Herausforderung an, sich einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf zu schütten und spendete ebenfalls für die Selbsthilfe und Erforschung von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Nominiert worden war der Inhaber von Deutschlands größtem Freizeitpark sowohl vom Schweizer Superstar DJ Bobo als auch von Horst Ganter, dem Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM).

Roland Mack selbst nominierte drei weitere Teilnehmer für die nasse Herausforderung: den Fernsehmoderator Frank Elstner, die Schweizer Weltmeisterin im Eiskunstlauf, Denise Biellmann, sowie den Chilenen Gerardo Arteaga, Nachfolger von Roland Mack als Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie.

Das Video zur Ice Bucket Challenge finden Sie hier: Roland Mack Ice Bucket Challenge

Europa-Park Inhaber Roland Mack mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Hohe Ehre für Dr.-Ing. h.c. Roland Mack: Der Inhaber des Europa-Park ist am Freitag, 30. Mai 2014, mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden. Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, verlieh dem Gründer des Europa-Park den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland bei einer feierlichen Zeremonie und lobte dabei sein beeindruckendes gesellschaftliches Engagement.

„Roland Mack übernimmt Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Standort, der Kommune und der Region. Aber auch gegenüber nachfolgenden Generationen, der Umwelt und der Natur“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag anlässlich der Überreichung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Senator E.h. Dr. h.c. Roland Mack in Rust. „Das macht ihn zu einem bemerkenswerten deutschen Unternehmer an der Spitze eines ebenso bemerkenswerten baden-württembergischen Unternehmens: Der Europa-Park ist ein generationenübergreifendes, grenzüberschreitendes und völkerverbindendes Unternehmen.“
„Kaum einer verkörpert das positive Image des Europaparks so sehr wie Roland Mack“, betonte der Ministerpräsident. Das liege nicht nur an Erfolgszahlen, an neuen Attraktionen und Angeboten und an dem in dieser Form weltweit einzigartigen Neben- und Miteinander von Kultur und Unterhaltung. „Das liegt auch an dem großen sozialen und gesellschaftlichen Engagement von Roland Mack“, so Kretschmann. „Seit Jahren trägt er mit seinem ganz persönlichen Einsatz dazu bei, dass unsere Gesellschaft ein Stück weit humaner, wärmer und solidarischer wird.“
Roland Mack engagiere sich beispielsweise an zahlreichen Kulturveranstaltungen und Kunstausstellungen auf dem Gelände des Europa-Parks, an Benefizgalas zugunsten wohltätiger Zwecke oder auch an den „Science Days“, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften begeistern soll. Mit der Aktion „Frohe Herzen“ für benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger, seinem Engagement für die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – und insbesondere für die Nachsorgeklinik Tannheim – oder seinem Einsatz für den Verein „Kinderherzen retten“, der Kindern aus aller Welt am Universitätsklinikum Freiburg eine dringend notwendige Herzoperation ermöglicht, zeigt er sich als Mensch mit einem großen Herzen.
„Roland Mack ist eine lange Liste an Auszeichnungen und Ehrungen zu Teil geworden“, betonte Kretschmann. Darunter seien die Ehrenbürgerwürde von Rust, der Gemeinde Chandolin im Wallis sowie der elsässischen Städte Erstein und Sélestat. Mack wurde unter anderem mit der Lorenz-Werthmann-Medaille der Caritas und der Großen Goldenen Verdienstplakette des Deutschen Familienverbandes (Baden-Württemberg) geehrt und sei „Chevalier de la Légion d’Honneur“ (Ritter der Ehrenlegion). Auch seine weiteren zahlreichen gesellschaftlichen Aufgaben und Ehrenämter – darunter das Amt des Präsidenten des Weltverbandes der Freizeitindustrie – seien bemerkenswert.
„Mit seinem unternehmerischen und sozialen Engagement hat sich Roland Mack um unser Land und unser Gemeinwesen überaus verdient gemacht. Er war und ist bereit, auf vorbildliche Art eine große Zeitspannen hinweg Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen“, unterstrich Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

 

Quelle: Europa-Park

Roland Mack mit der Brillat-Savarin-Plakette geehrt

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Roland Mack ist der Preisträger der 59. Brillat-Savarin-Plakette. Der Gründer und Inhaber des Europa-Park erhielt die traditionsreiche Plakette als höchste Auszeichnung im Gastgewerbe während einer Festveranstaltung in Rust. Mit dieser Ehrung zeichnete die gemeinnützige Stiftung der Food & Beverage Management Association (FBMA) eine Persönlichkeit aus, „die als gelernter Maschinenbauingenieur und damit als gastronomischer Quereinsteiger seit 1975 in beeindruckender Weise den Europa-Park zum größten Freizeitpark Deutschlands und zu einem der weltweit renommiertesten Freizeitparks entwickelt hat“, wie Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser betonte. Mit dem „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ ist der Europa-Park außerdem der einzige Freizeitpark weltweit, der ein mit einem Michelin-Stern sowie 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnetes Restaurant betreibt.

Die Laudation hielt Dr. Jürgen Weber, langjähriger Vorstandsvorsitzender und später Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, den mit Roland Mack die baden-württembergische Heimat und der technische Hintergrund verbinden. In seiner humorvollen Laudatio schlug er den Bogen von dem weit gefächerten kulinarischen Angebot im Europa-Park bis zum Einfluss der 230jährigen Familientradition. „Kreative Unruhe erst hält die Welt in Schwung. Diese kreative Kraft ist bei den Macks über Generationen hinweg Baustein ihrer unternehmerischen Gene geworden“. Eine evolutionäre Logik werde sichtbar bei der Entstehung der Themenhotels und Gastronomie als folgerichtige Umsetzung der Entscheidung, den einstigen Ausstellungsplatz für Achterbahnen der Öffentlichkeit zu öffnen. Und zugleich „eine Spontanität, die oft genug das Zaudern ängstlicher Fachleute hinter sich ließ“. Was dazu führte, dass die Familie die Hotels und Gastronomie in Eigenregie übernahm und sie mit ihren eigenen hohen Qualitätsansprüchen fortentwickelte. Entstanden ist das größte Hotel-Resort und die größte Gastronomie an einem einzigen Standort in Deutschland. Allein im Jahr 2013 wurden 5 Millionen Besucher verköstigt. „Da muss man für alle etwas bieten: für die Gourmands ebenso wie für die Gourmets“, so Dr. Weber. Doch ohne „das Bekenntnis zu absoluter Solidität, zu Können, Leidenschaft und Emotion – ohne diese Familientraditionen wäre aus dem Ganzen nichts geworden“, stellte der Laudator klar.

FBMA-Präsident Udo  Finkenwirth bezeichnete Roland Mack als „Wegbereiter“, der lange vor anderen erkannt hatte, „dass Dienstleistung und Gastlichkeit entscheidend zum Erfolg Ihres Freizeitparks beitragen“. Auf den Zusammenhang zwischen dem Credo des Preisträgers „Emotion und Innovation neben hoher Qualität und Service“ und der Wiederholer-Rate von 85 Prozent bei den Freizeitpark-Besuchern ging Michael Bläser ein. Der Stiftungsratsvorsitzende schilderte den Preisträger als bodenständig und zugleich entscheidungsfreudig, optimistisch, Lebensfreude ausstrahlend und respektvoll im Umgang mit seinen Mitmenschen. Carsten K. Rath stellte den Festgästen den Namensträger der Plakette, Jean Anthèlme Brillat-Savarin, als Relevanzdenker vor. „Damals wie heute galt und gilt die einfache Formel, die Brillat-Savarin so bestens beherrschte: Das beste Anderssein ist Bessersein!“ Der französische Jurist und Richter Brillat-Savarin wurde bekannt als Feinschmecker und vielzitierter Autor der „Physiologie des Geschmacks“.

Unter Standing Ovation der Festgäste nahm Roland Mack die Auszeichnung entgegen. In anschließenden Talk mit der Moderatorin Petra Klein unterstrich er, dass Gastronomie und Ingenieurswesen nicht so weit auseinanderliegen: „Bei beiden sind Qualität und Sicherheit sehr wichtig. Ferner strategisches Denken sowie die Bereitschaft, immer dazu zu lernen!“ Der Preisträger betonte, dass die intensive Beschäftigung mit der Gastronomie ihn Dienstleistung, also die konsequente Ausrichtung auf die Wünsche der Gäste, gelehrt hat. Eine Erfahrung, die er seither mit Erfolg in der Technik-Sparte des Familienunternehmens anwendet. Nach seinen Visionen befragt, steht für ihn der Zusammenhalt in der Familie – die achte Generation arbeitet bereits im Unternehmen mit – im Vordergrund. Als Vorschau auf Attraktionen der Zukunft erwähnte Roland Mack das Projekt Wasserpark, das dem Europa-Park aber auch der Region nachhaltiges Wachstum bringen soll.

Der Festabend wurde mitgestaltet von den vier Küchenchefs Thomas Röttele, Holger Strütt, Jürgen Steigerwald und Peter Hagen. Künstler und Artisten sorgten für ein großartiges Show-Programm. Zu den Festgästen gehörten neben Spitzenvertretern aus Hotellerie, Gastronomie, Wirtschaft, Presse und Verbänden unter anderem Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt von der Europäischen Kommission, der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg Alexander Bonde, Dr. Hartmut Mehdorn, DEHOGA Bundespräsident Ernst Fischer, der im Vorjahr mit der 58. Brillat-Savarin-Plakette geehrt worden war, sowie die Plakettenträger Thomas Althoff, Roland Burtsche, Herta Reiss  und Dr. Hubertine Underberg-Ruder.

Quelle: Europa-Park

Roland Mack nimmt Große Goldene Verdienstplakette entgegen

Deutscher Familienverband Baden-Württemberg feiert 60-jähriges Bestehen im Europa-Park

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Unter dem Motto „60 Jahre – engagiert für Familien im Lande“ hat der Deutsche Familienveband (DFV) Baden-Württemberg am vergangenen Freitag sein rundes Jubiläum im Europa-Park gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung: Roland Mack wurde mit der Großen Goldenen Verdienstplakette des DFV für die Verdienste um die Familie ausgezeichnet.

Am ersten der beiden Landesfamilientage in Deutschlands größtem Freizeitpark diskutierte der DFV unter anderem mit Fernand Thuet, Präsident der französischen UdaF (Union Départementale des Associations Familiales Haut Rhin) sowie Landespolitikern und Vertretern der Wirtschaft über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am zweiten Tag waren mehrere hundert Familien zum gemeinsamen Besuch nach Rust eingeladen. Die rund 600 Gäste wurden von Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch (Grüne), Sandra Boser (Grüne) und Uto R. Bonde vom DFV Baden- Württemberg im Italienischen Themenbereich begrüßt und genossen anschließend mit der gesamten Familie einen unvergesslichen Tag im Europa-Park.

 

Quelle: Europa-Park

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