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Unterstützung für Ingenieure: Roland-Mack-Stipendium für KIT-Studierende

© 2019 - Europa-Park GmbH & Co Mack KG
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Drei Studierende der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurden am 16. Dezember 2019 von Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack für ihre außerordentlichen Leistungen geehrt. Die jungen Ingenieure stellten ihre Bachelor-Arbeiten vor und zeigten damit, wie vielfältig und komplex zugleich der moderne Maschinenbau ist. Mit dem Roland-Mack-Stipendium erhalten die Studierenden für zwei Jahre eine finanzielle Unterstützung von 300 Euro im Monat auf ihrem Weg zum Master-Abschluss. Seit 2012 konnten sich bereits 68 Studierende über die besondere Studienbeihilfe freuen.

Zur Unterstützung von herausragenden Leistungen der Bachelorstudierenden der Fakultät für Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), vergab der Inhaber des Europa-Park, Roland Mack, an drei Studierende das Roland-Mack- Stipendium. Er motivierte die Stipendiaten, ihren Wissensdurst nicht zu verlieren, das Erlernte im künftigen Beruf umzusetzen und sagte zudem: „In jedem Bereich unserer modernen Gesellschaft benötigen wir innovative und ehrgeizige Ingenieure. Mit gut einer Million Beschäftigten ist der Maschinen- und Anlagenbau nicht zuletzt der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber Deutschlands und bildet damit eine der wesentlichen wirtschaftlichen Säulen unseres Landes.“

Roland Mack betonte weiterhin gegenüber den Studierenden der Fakultät für Maschinenbau des KIT, dass es essentiell sei, theoretische Inhalte auch im Berufsleben kreativ anwenden zu können: „Eine umfangreiche theoretische Ausbildung ist die Basis für den beruflichen Erfolg. Es gilt aber auch, das erlernte Wissen in der Praxis umsetzen zu können. Das Stipendium soll nicht zuletzt den Anreiz dafür geben, das theoretische Fundament zu stärken und Interesse an den zahlreichen Teilgebieten des Maschinenbaus zu wecken“, so der Europa-Park Inhaber.

Das Karlsruher Institut für Technologie freut sich sehr über die Förderinitiative von Roland Mack. „Die Stipendienverleihung ist für mich stets ein Highlight. Durch das Engagement von Unternehmern wie Dr. Roland Mack wird die besondere Begabung und Leistungsbereitschaft herausragender Studentinnen und Studenten des Karlsruher Maschinenbaus ausgezeichnet. Denn Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft benötigen dringend hervorragende Ingenieurinnen und Ingenieure.“, so Dekan Prof. Dr.-Ing. Carsten Proppe.

Zudem erhielten die zukünftigen Ingenieure und deren Professorinnen und Professoren des KIT, vor der feierlichen Übergabe der Stipendien eine ganz besondere Führung im Europa-Park. Die Gruppe bekam bei einem Blick hinter die Kulissen einen kleinen Eindruck auf mögliche zukünftige Berufsfelder. So wurden Maschinenräume, Wartungshallen und die Systemtechnik des Europa-Park vorgestellt. Die Studierenden zeigten großes Interesse an den technischen Innovationen und Entwicklungen und waren von der vielfältigen Ingenieurskunst beeindruckt.

Bei der anschließenden Feier im 4-Sterne Superior Hotel „Santa Isabel“ hob Roland Mack auch die lange Firmentradition und Familiengeschichte von Mack Rides und dem Europa-Park hervor. Zudem berichtete Andreas Schaaf, Maschinenbauabsolvent des KIT, wie sein Arbeitsalltag als Angestellter bei Mack Rides verläuft. 2012 erhielt er als einer der ersten Studierenden das Roland-Mack-Stipendium. Nach seinem Masterstudium begann er 2015 als Entwicklungsingenieur und Achterbahn-Layouter für das Stammhaus in Waldkirch zu arbeiten.  

Zwischen Roland Mack und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte er selbst an der Technischen Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er zusammen mit dem KIT besonders talentierte Studierende mit dem Roland-Mack-Stipendium auf dem Weg zum Master-Abschluss. 2013 wurde Roland Mack für sein besonderes Engagement und seinen Vorbildcharakter von der KIT-Fakultät für Maschinenbau mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

Inspiration für den neuen Lebensabschnitt: Nachwuchsingenieure des KIT im Europa-Park

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Den Studienstart der besonderen Art erlebten die rund 400 Erstsemester der Fakultät für Maschinenbau des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) am vergangenen Montag im Europa-Park. Vor Ort konnten sich die frischgebackenen Studierenden einen Eindruck von der Ingenieurskunst hinter den zahlreichen Fahrgeschäften verschaffen und sich gleichzeitig für die persönliche Zukunft inspirieren lassen. Das KIT, Mack Rides und den Europa-Park verbinden seit Jahren enge Beziehungen und das gemeinsame Interesse, junge Talente und engagierte Nachwuchsingenieure zu fördern. Beim Besuch des Europa-Park am 14. Oktober wurde den Studierenden ein einmaliger Start in den neuen Lebensabschnitt ermöglicht.

Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, der 1974 selbst seinen Abschluss in Maschinenbau in Karlsruhe machte, freute sich über die große Zahl der angehenden Ingenieure: „Der Europa-Park war von Beginn an ein Schaufenster modernster Technik und ein fruchtbarer Boden für Visionen und Innovationen. Die gesamte Palette der Ingenieurswissenschaft wird hier vereint und auf unterhaltsame Weise präsentiert.“

Den Auftakt der Erstsemesterbegrüßung am 14. Oktober bildete die Ansprache von Dr. Volker Klaiber, Geschäftsleitung und Direktor der Abteilung Operation & Service des Europa-Park. Im prächtigen Ballsaal Berlin im Deutschen Themenbereich wandte er sich an die Studierenden: „Die Gesellschaft von morgen ist auf kluge Köpfe und kreative Ideen angewiesen, damit unser Land sich auch in Zukunft im internationalen Vergleich behaupten kann. Ich freue mich, Sie heute in Deutschlands größtem Freizeitpark begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen einen erlebnisreichen Tag und einen inspirierenden Start für Ihren beruflichen Werdegang.“

Prof. Dr.-Ing. Peter Gratzfeld, Studiendekan der Fakultät für Maschinenbau am KIT, fügte außerdem hinzu: „Für die Studierenden der KIT-Fakultät für Maschinenbau beginnt praxisorientiertes Lernen gleich zu Anfang ihres Studiums mit der Begrüßung im Europa-Park. Die Erstsemester dürfen mit großem Spaß die Fahrgeschäfte erproben und lernen dabei, welcher Ingenieursleistung es bedarf, um Attraktionen gleichzeitig erlebnisreich und sicher zu gestalten. Ingenieure, die ihr Wissen mit Kreativität und Schaffenskraft verbinden und dadurch unternehmerisch erfolgreich sind, sind Vorbild und Motivation für unseren Maschinenbau-Nachwuchs. Roland Mack ist zudem ein Unternehmer, bei dem Nachwuchsförderung nicht an den eigenen Unternehmensgrenzen endet. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.“

Der Geschäftsführer von Mack Rides in Waldkirch, Christian von Elverfeldt, stellte bei seiner Ansprache an die rund 400 Studierenden klar: „In Zeiten des Fachkräftemangels werden Sie und Ihre Fähigkeiten dringend gebraucht. Das Berufsbild des Ingenieurs bietet Ihnen großartige Aufstiegschancen – auch um den Technologie-Standort Deutschland zu bewahren.“

Tüftelaufgabe mit Spaghetti und Marshmallows

Die erfolgreiche Mischung aus Technik und Emotionen bekamen die jungen Menschen unter anderem in Form von akrobatischen Meisterleistungen der Künstlerinnen und Künstler des Europa-Park vorgeführt. Als besonderes Highlight der Auftaktveranstaltung durften die Nachwuchsingenieure anschließend selbst ihr Können unter Beweis stellen. Die Herausforderung bestand in der Konstruktion eines möglichst hohen, freistehenden Turmes – dem sogenannten „Euro-Tower“. Diese spielerische Aufgabe verlangte den Studierenden technische Kreativität ab, denn als Baumaterialien dienten ausschließlich Spaghetti und Marshmallows. Nach 30-minütigem Grübeln, Tüfteln und Zusammenbauen gelang einer Gruppe der bravouröse Turmbau mit einer Höhe von 137 Zentimetern. Im Anschluss durften die angehenden Akademiker die Attraktionen des weltweit besten Freizeitparks entdecken. Das Siegerteam der Turm-Challenge konnte sich außerdem über eine exklusive Backstage-Führung freuen. Dabei stand Florian Frey, stellvertretender Leiter der Abteilung Konstruktion und Betriebstechnik, den zukünftigen Ingenieuren Rede und Antwort und gab spannende Einblicke in die technischen Abläufe hinter den Kulissen.

Ingenieurskunst hautnah erleben

Deutlich wurde hier insbesondere die entscheidende Verknüpfung eines theoretischen Wissensfundaments mit den Erfahrungen der praktischen Anwendungsfelder der Ingenieurswissenschaft. Die Ergebnisse dieses Zusammenspiels konnten die Studierenden im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung in Deutschlands größtem Freizeitpark erleben. Bei einem individuellen Besuch des Europa-Park kamen die frischgebackenen Studierenden in den Genuss der über 100 Attraktionen und Shows.

Der Nachwuchs zeigte große Begeisterung für die prestigeträchtigen Innovationen und Entwicklungen und war von der Vielfalt der ingenieursbasierten Schaffenskraft äußerst beeindruckt. Als Beispiel dient hier die beliebte Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“. Hierbei war es den Studierenden möglich, aus unmittelbarer Nähe höchste Ingenieurskunst aus dem Hause Mack Rides zu begutachten – Themenfelder wie Mechanik, Elektronik, Hydraulik, Sonderkonstruktionen und weitere technische Bereiche sind darin vereint.

Zwischen Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte der Mitgründer des Europa-Park selbst an der Technischen Universität Karlsruhe – dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er besonders talentierte Bachelor-Studierende mit dem „Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium“.

Auch Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park und Bruder von Roland Mack, studierte an der Universität Karlsruhe von 1978 bis 1986. Er schloss das Studium als Diplomingenieur der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen ab.

Belohnung für eine Hand voll Ingenieure: KIT-Studenten erhalten Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium

Dr.-Ing. Kurt Sutter (Geschäftsführer der KIT-Fakultät für Maschinenbau), Prof. Carsten Proppe (Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau), Roland Mack (Inhaber Europa-Park) und die fünf Studierenden der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Bild: Europa-Park

Dr.-Ing. Kurt Sutter (Geschäftsführer der KIT-Fakultät für Maschinenbau), Prof. Carsten Proppe (Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau), Roland Mack (Inhaber Europa-Park) und die fünf Studierenden der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Bild: Europa-Park

(ep) Am 11. Dezember 2017 hat der Europa-Park Inhaber Roland Mack die Leistungen von fünf Studierenden der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gewürdigt. Die Studenten stellten ihre Bachelor-Arbeiten vor und zeigten damit, wie abwechslungsreich und komplex der moderne Maschinenbau ist. Mit dem Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium erhalten die angehenden Ingenieure für zwei Jahre eine finanzielle Unterstützung von 300 Euro im Monat auf ihrem Weg zum Master-Abschluss. Das Stipendium soll gleichermaßen der Förderung von Wissenschaft und Lehre dienen.

Zur Unterstützung von herausragenden Leistungen der Masterstudierenden der Fakultät für Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vergab der Inhaber des Europa-Park, Roland Mack, an fünf Studierende das Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium. Er motivierte die Stipendiaten, ihren Wissensdurst nicht zu verlieren, das Erlernte im künftigen Beruf umzusetzen und sagte zudem: „Mit gut einer Million Beschäftigten ist der Maschinen- und Anlagenbau der größte industrielle Arbeitgeber Deutschlands und Rückgrat unserer Wirtschaft. Der Maschinenbau gilt als deutsche Schlüsselindustrie, mit ihm sind Schicksal und Zukunft unseres Landes aufgrund seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung eng verbunden. Sie haben also eine Herkulesaufgabe vor sich, denn sie müssen nach der erfolgreichen Beendigung Ihres Studiums `mal eben kurz die Welt retten´, wie es im Song von Tim Bendzko leichtfertig heißt.“ Roland Mack betonte weiterhin gegenüber den Studierenden der Studiengänge an der Fakultät für Maschinenbau des KIT, dass es essentiell sei, theoretische Inhalte auch im Berufsleben kreativ anwenden zu können: „Wissen ist nicht können: Die Übertragung theoretischer Inhalte in die Praxis ist enorm wichtig. Wir brauchen einfach kreative Köpfe in unserem Land, die andere Wege gehen“, betonte der Europa-Park Inhaber.

Das Karlsruher Institut für Technologie freut sich sehr über die Förderinitiative von Roland Mack. Der Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau, Prof. Carsten Proppe, sagte im 4-Sterne Superior Hotel Santa Isabel: „Als ehemaliger Studiendekan und jetziger Dekan der Fakultät für Maschinenbau begleite ich seit Beginn die Verleihung der Mack-Stipendien und es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wie die Leistung unserer Studierenden von Persönlichkeiten wie Herrn Dr. Mack gewürdigt werden.“

Zudem erhielten die zukünftigen Ingenieure und deren Professoren des KIT, die ihre Schützlinge vorgeschlagen hatten, vor der feierlichen Übergabe der Stipendien eine ganz besondere Führung im Europa-Park. Die Gruppe bekam bei einem Blick hinter die Kulissen einen kleinen Eindruck auf mögliche zukünftige Berufsfelder. So wurden Maschinenräume, Wartungshallen und die Systemtechnik des Europa-Park gezeigt. Erst 2014 hat der Europa-Park rund vier Millionen Euro in den Bau eines neuen Werkstattgebäudes investiert. Die Studenten zeigten großes Interesse an den technischen Innovationen und Entwicklungen und waren von der vielfältigen Ingenieurskunst beeindruckt. Roland Mack hob die lange Firmentradition und Familiengeschichte von Mack Rides und des Europa-Park hervor. Zudem berichtete Andreas Schaaf, ehemaliger Maschinenbauabsolvent des KIT, wie sein Arbeitsalltag als Angestellter bei Mack Rides verläuft. 2015 konnte er im Vorstellungsgespräch nach dem Masterstudium überzeugen und arbeitet seither für den Achterbahnhersteller in Waldkirch.

Zwischen Roland Mack und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte er selbst an der Technischen Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er zusammen mit dem KIT besonders talentierte Studenten mit dem Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium auf dem Weg zum Abschluss. 2013 wurde Roland Mack fürs sein besonderes Engagement und seinen Vorbildcharakter von der KIT-Fakultät für Maschinenbau mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

 

Erstflug der Pobeda Airlines zwischen Moskau (VKO) und Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) am 19. Oktober feierlich empfangen

Europa-Park Inhaber Roland Mack freut sich gemeinsam mit Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung, dem Geschäftsmann Igor Rothmann sowie dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup über die neue Fluglinie, durch die Deutschlands größter Freizeitpark künftig auch für zahlreiche Besucher aus Russland gut erreichbar ist.  Bild: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Roland Mack freut sich gemeinsam mit Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung, dem Geschäftsmann Igor Rothmann sowie dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup über die neue Fluglinie, durch die Deutschlands größter Freizeitpark künftig auch für zahlreiche Besucher aus Russland gut erreichbar ist. Bild: Europa-Park

Mit Wasserfontänen der Flughafenfeuerwehr wurde letzten Donnerstag der aus Moskau ankommende Flug DP 815 der neu am FKB operierenden Fluggesellschaft Pobeda Airlines, mit 180 Fluggästen an Bord am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) feierlich empfangen. Nach der Landung durchschnitt die Crew dieses Erstfluges gemeinsam mit Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung und weiteren Ehrengästen unter großem Beifall das Pobeda Airlines Band. Als Willkommenspräsent erhielt die Crew FKB-Schlüsselbänder mit einem kleinen, für die Region typischen, Schwarzwälder Bollenhut und durfte sich über das traditionelle Brot und Salz Gastgeschenk freuen. Eine Besonderheit und auch auf dem Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) erstmalig praktiziert wurde dann noch die anschließende Weihe des Flugzeugs durch einen orthodoxen Priester.

Um 15:40 Uhr hieß es dann schon wieder „ready for take off“ und der Pobeda Airlines Flug DP 816 startete mit 160 Passagieren an Bord zurück nach Moskau. Nach diesem erfolgreichen Erstflug, freute sich Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung: „Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden ist Verkehrsinfrastruktur für die Region und es ist uns als Betreiber wichtig, Flugverbindungen anzubieten, die den Kontakt und den Austausch zwischen den Menschen unterschiedlichster Kulturen ermöglichen und damit das Verständnis füreinander fördern. Durch die neue Anbindung nach Moskau ist hier nun ein weiterer großer Schritt getan, denn Sotschi die Partnerstadt Baden-Badens und Karlsruhes Partnerstadt Krasnodar sind ab sofort wesentlich schneller zu erreichen.“

Auch Europa-Park Inhaber Roland Mack verfolgte am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden die Landung der ersten Maschine aus Moskau. „Bei uns im Europa-Park hat Russland einen festen Platz und ist Teil unseres europäischen Themenkonzeptes. Nicht nur für Deutschlands größten Freizeitpark, sondern für den gesamten Tourismus in der Region hat diese neue Flugverbindung großes Potenzial. So setzen wir in Zukunft auch auf ein steigendes Interesse russischer Gäste und bauen mit „Rulantica“, der neuen Wasserwelt des Europa-Park, und einem neuen Erlebnishotel mit über 1.300 Betten unser touristisches Angebot weiter aus.“

Die Fluggesellschaft Pobeda Airlines, eine hundertprozentige Tochter der staatlichen Aeroflot, fliegt seit dem 19. Oktober neu jeweils dienstags, donnerstags und sonntags nonstop ab Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) nach Moskau-Vnukovo (VKO). Über das dortige Drehkreuz gibt es dann attraktive Umsteigeverbindungen z.B. nach Sotschi, der Partnerstadt von Baden-Baden. Zum Einsatz kommt eine moderne Boeing 737-800 mit 189 Sitzplätzen. Buchbar sind die Flüge ab sofort unter www.pobeda.aero.

Quelle: Europa-Park

 

Inspirationen für Ingenieure: KIT-Studenten erleben tollen Studienstart im Europa-Park

Hoch die Hände – Semester-Start: rund 600 Erstsemester freuen sich in der Deutschen Allee des Europa-Park über den tollen Beginn ihres Studenten-Lebens . Bild: Europa-Park

Hoch die Hände – Semester-Start: rund 600 Erstsemester freuen sich in der Deutschen Allee des Europa-Park über den tollen Beginn ihres Studenten-Lebens . Bild: Europa-Park

Über 600 Erstsemester der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben am Montag, 16. Oktober 2017, einen Studienstart der besonderen Art erlebt. Im beliebtesten Freizeitpark Europas erhielten die frischgebackenen Studierenden einen faszinierenden Eindruck deutscher Ingenieurskunst und jede Menge Inspirationsobjekte, um mit vollem Schwung in das erste Semester starten zu können. Das KIT, das Mutterunternehmen und der Achterbahnproduzent Mack Rides in Waldkirch und der Europa-Park verknüpfen seit Jahren erfolgreich das theoretische Fundament mit praktischen Anwendungsfeldern der Ingenieurswissenschaft.

In seiner motivierenden Begrüßungsrede appellierte Dr. Volker Klaiber, Direktor Operation & Service des Europa-Park, an die künftigen Ingenieure, mit Disziplin, Leidenschaft und viel Herzblut ihr Studium am KIT in Karlsruhe anzugehen: „Mit dem Europa-Park erleben Sie heute ein lebendiges, emotionsgeladenes Schaufenster modernster Technik. Die gesamte Palette der Ingenieurswissenschaft wird hier vereint und auf unterhaltsame Weise präsentiert. Genießen und wissen Sie diesen `Tag der Inspiration´ für sich zu nutzen.“ Im prächtigen Ballsaal Berlin von Deutschlands größtem Freizeitpark fügte er hinzu: „Unser Land braucht kreativen Technik-Nachwuchs, um sich weiterhin im internationalen Wettbewerb behaupten zu können – bleiben Sie also hungrig, wissbegierig und seien Sie die neuen Pioniere für die Innovationen von morgen!“

Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Carsten Proppe von der Fakultät für Maschinenbau am KIT ergänzte: „Sie erhalten in Deutschlands größtem Freizeitpark einen ersten praxisnahen Eindruck vom Berufsfeld eines Maschinenbauingenieurs – und der Spaß kommt bei dieser Veranstaltung sicherlich auch nicht zu kurz.“ Der Geschäftsführer von Mack Rides in Waldkirch, Christian von Elverfeldt, stellte bei seiner Ansprache an die rund 600 Studierenden klar: „In Zeiten des Fachkräftemangels werden Sie und Ihre Fähigkeiten dringend gebraucht. Das Berufsbild des Ingenieurs bietet Ihnen großartige Aufstiegschancen – auch um den Technologie-Standort Deutschland zu bewahren.“

Tüftelaufgabe mit Spaghetti und Marshmallows

Die gekonnte Mischung aus Technik und Emotionen bekamen die Gäste unter anderem in Form von akrobatischen Meisterleistungen der Künstlerinnen und Künstler des Europa-Park vorgeführt. Nach dem attraktiven Show-Programm sahen sich die Erstsemester mit einer technischen Herausforderung konfrontiert. Die Konstruktion eines möglichst hohen, freistehenden Turms aus Spaghetti und Marshmallows – dem sogenannten „Eurotower“ – war die Aufgabe, die die Studenten tüfteln und grübeln ließ. Nachdem einer Gruppe der Bau mit einem bravourösen Rekordergebnis von 1,51 Metern Höhe gelang, konnten die angehenden Akademiker die Attraktionen des weltweit besten Freizeitparks entdecken.

Bei der Erkundung der über 100 Attraktionen und Shows in Deutschlands größtem Freizeitpark war eine Fahrt mit der innovativen VR-Achterbahn „Alpenexpress Coastiality“ für die Gewinnergruppe ein ganz besonderes Highlight – dank einer „Virtual Reality“-Brille erleben die Fahrgäste vor ihren Augen eine fantastische 360-Grad-Animation von MackMedia, während klassische, physische Achterbahnelemente wie Fahrtwind und Fliehkräfte spürbar bleiben. Weitere Inhalte des Sieger-Pakets waren die Besichtigung und der Flug mit dem größten Flying Theater des Kontinents, dem Voletarium, und ein Blick hinter die Kulissen der beliebten Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“. Hierbei war es den Studenten möglich, aus unmittelbarer Nähe höchste Ingenieurskunst aus dem Hause Mack Rides zu begutachten – Themenfelder wie Mechanik, Elektronik, Hydraulik, Sonderkonstruktionen und weitere technische Bereiche sind darin vereint. Der Nachwuchs zeigte große Begeisterung für die prestigeträchtigen Innovationen und Entwicklungen und war von der Vielfalt der ingenieursbasierten Schaffenskraft äußerst beeindruckt.

Zwischen Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte der Mitgründer des Europa-Park selbst an der Technischen Universität Karlsruhe – dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er besonders talentierte Bachelor-Studenten mit dem „Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium“.

Auch Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park und Bruder von Roland Mack, studierte an der Universität Karlsruhe von 1978 bis 1986. Er schloss das Studium als Diplomingenieur der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen ab.

Quelle: Europa-Park

 

Winter-Tipps für Schwarzwald-Urlauber

Schnee am Schluchsee, Winter im Schwarzwald. Bild: Thorsten Reimnitz

Schnee am Schluchsee, Winter im Schwarzwald. Bild: Thorsten Reimnitz

Winter und Schwarzwald, das passt! Mehr als 70 Gipfel ragen in Deutschlands höchstem Mittelgebirge zwischen 1000 und 1493 Meter hoch auf. Zwischen Karlsruhe im Norden und der Schweizer Grenze im Süden gibt es also beste Aussichten auf Wintervergnügen aller Art. Ob Pistenspaß, Entspannung in Schwarzwälder Thermen oder Kulturgenuss: Auf 67 Seiten nennt das aktuelle „Gäste-Journal“ der Schwarzwald Tourismus GmbH eine Fülle von möglichen Entdeckungen und Abenteuern und listet schwarzwaldweit mehr als 400 Veranstaltungen bis März 2018 auf. Es ist kostenlos in Tourist-Informationen oder bei Gastgebern zu bekommen oder kann angefordert werden unter Tel. 0761.896460, www.schwarzwald-tourismus.info

Einstimmung auf den Schwarzwald-Winter: Weihnachtsmärkte

In den Dörfern und Städten im Schwarzwald ist die Vorweihnachtszeit vielleicht noch heimeliger als anderswo. Zu erleben ist das auf rund 200 Weihnachtsmärkten in der Ferienregion: Hier mischt sich frische Luft mit dem Aroma von Glühwein, gebrannten Mandeln und warmen Maronen. Darunter sind zahlreiche kleine Märkte mit besonderer Atmosphäre zu finden: Romantisch im Wald präsentiert sich am 24./25. November 2017 der Weihnachtsmarkt rund um den Stöcklewaldturm bei Furtwangen im mittleren Schwarzwald. Die beleuchtete Burgruine in Bad Teinach-Zavelstein im nördlichen Schwarzwald ist am 9./10. Dezember 2017 Kulisse für das weihnachtliche Markttreiben. In Sasbachwalden im mittleren Schwarzwald lockt vom 1. bis 3. Dezember auch ein glutenfreier Weihnachtsmarkt. Eine Liste aller Weihnachtsmärkte gibt es unter www.winter-schwarzwald.info

Der „andere“ Cézanne in Karlsruhe

Paul Cézanne (1839-1906) hat als Maler, Zeichner und Aquarellist ein überaus facettenreiches Werk geschaffen. Die Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zeigt die inneren Zusammenhänge der verschiedenen Phasen und Entwicklungen des französischen Künstlers auf.

Statt der klassischen chronologischen oder nach Bildgattungen geordneten Werkbetrachtung sind in Karlsruhe rund 100 Gemälde verschiedener Gattungen und Schaffensphasen unter dem Motto „Metamorphosen“ nebeneinander zu sehen. Damit wird Cézannes Werk erstmals als Einheit erfahrbar. Die Ausstellung ist bis 11. Februar 2018 geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Infos unter Tel. 0721.9262696, www.cezanne-in-karlsruhe.de 

Eiskalte Kunst: 2. Schneeskulpturen-Festival in Bernau

Dass man aus Schnee wahre Kunstwerke zaubern kann, lässt sich in Bernau bestaunen: Vom 25. bis 30. Januar 2018 gestalten Künstler mit Schaufeln, Spaten und Schäleisen ihre Werke beim „2. Schneeskulpturen-Festival“ im südlichen Schwarzwald. Interessierte können das Schaffen auf dem Plateau inmitten des Skigebiets Köpfle/Spitzenberg direkt verfolgen. Bei Dunkelheit wird die Open- Air-Galerie aus acht Schneeskulpturen stimmungsvoll beleuchtet. Wer seinen Orientierungssinn testen möchte, darf sich in Bernau auf eine weitere Attraktion freuen: Bei guter Schneelage soll vom 29. Januar bis 11. Februar 2018 ein riesiges Schneelabyrinth auf einer Fläche von 47 mal 47 Metern gebaut werden. Mehr Infos zum umfangreichen Rahmenprogramm und den teilnehmenden Künstlern unter Tel. 07675.160030, www.schneeskulpturen-schwarzwald.de

Ausgefallene Museen

Mal weltweit einzigartig, mal gefühlt am falschen Ort: Ausgefallene Museen hat die Ferienregion Schwarzwald zahlreich zu bieten. So zeigt das „Weinetiketten-Museum“ in Müllheim-Zunzingen im Markgräflerland, dass auch Weinetiketten eine Menge zu erzählen haben. Wie viel Fantasie und Kreativität in einem vermeintlich banalen Korkenzieher stecken kann, veranschaulicht das „Korkenzieher-Museum“ in Vogtsburg-Burkheim im Kaiserstuhl. Und im „Tango- und Bandoneonmuseum“ in Staufen ist die mit rund 450 Exemplaren weltgrößte Bandoneon-Sammlung zu bestaunen. Eine Übersicht mit vielen weiteren besonderen Museen gibt es unter Tel. 0761.896460, www.kultur-schwarzwald.info 

Kunst als Lebensgefühl: „Kosmos Schwarzwald“

Als Motiv in der Kunst war der Schwarzwald lange Zeit geprägt von klassischen Heimatmalern, von Bollenhut und Schwarzwaldhöfen. Über Gemälde und Abbildungen wurde dieses Bild des Schwarzwalds in die ganze Welt getragen. Doch wie setzen Künstler und Kulturschaffende den Schwarzwald heute in Szene? Die Bewegung „Kosmos Schwarzwald“ mit mehr als 60 Kreativen widmet sich der Bestandsaufnahme dieses zeitaktuellen, künstlerischen (Schwarzwald-)Schaffens. Vom 26. November 2017 bis 14. Januar 2018 präsentiert der „Kosmos“ im Museum „Hasemann- Liebich“ in Gutach im mittleren Schwarzwald einen exemplarischen Ausschnitt der Werke. Bunt, provokant, überraschend. Infos unter Tel. 07821.9822284, www.kosmos-schwarzwald.de

Darf’s ein bisschen Action sein? Indoor-Attraktionen

Für Schwarzwald-Urlauber steht das Erleben in der Natur an erster Stelle der Urlaubsmotive. Sie schätzen die Vielfalt der Erlebnismöglichkeiten und die unterschiedlichen Facetten bei wechselnden Witterungen. Aber manchmal braucht man auch eine Pause vom Pistenspaß oder der Nachwuchs pocht auf seinen Erlebnis-Anspruch auch bei Wetter, das nicht unbedingt ins Freie zieht. Kein Problem im Schwarzwald: In den 321 Gemeinden der bedeutendsten Urlaubsregion im Südwesten bieten sich eine Vielzahl von Museen und Indoor-Erlebnissen an. Auch drinnen kann die Familie jede Menge Spaß haben. Die SchwarzwaldCard macht den Familienurlaub auch preislich attraktiv: Die Kaufkarte bietet freie Eintritte und geldwerte Vorteile bei über 130 Partnern in der Ferienregion. Mehr Infos unter Tel. 0761.896460, www.familie-schwarzwald.info

Wellness vom Feinsten – nach Schwarzwälder Art

Winterzeit – das heißt auch: Sich verwöhnen (lassen), ausspannen, Kraft tanken. Wo ginge das besser als in einer Landschaft wie dem Schwarzwald mit seiner Fülle an Thermen und Wellness- Angeboten? Entspannung für die ganze Familie versprechen 17 Thermen, zwölf Heilbäder, 18 heilklimatische Kurorte und zahlreiche Wellnesshotels im Südwesten Deutschlands. Genießer dürfen sich ab Dezember 2017 auf die neue Spa- und Vitalwelt im „Badeparadies Schwarzwald“ in Titisee-Neustadt freuen: Auf 5000 Quadratmetern erwarten den Besucher im neuen „Palais Vital“ sechs exklusive Pools mit Panoramablick, mehrere Whirlpools und Massage-Sprudel-Liegen sowie mehr als ein Dutzend Saunen und wohltuende Dampfbäder. Mehr Infos zu allen Wellness- Angeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.896460, www.gesund-schwarzwald.info 

Pistenspaß für jeden Geschmack

In der kalten Jahreszeit verwandelt sich der Schwarzwald in eine Winterwunderwelt: 250 Kilometer Abfahrtspisten und gut 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen versprechen sportliche Stunden im Schnee. An den Abfahrten im Liftverbund Feldberg kommen auch ambitionierte Skiläufer auf ihre Kosten. Für Familien und Ski- oder Snowboardanfänger bieten sich zum Verbessern der Fahrtechnik auch viele kleinere Skigebiete an: Südlich von Freiburg lockt das Skigebiet Münstertal- Wieden mit sechs Skiliften und zehn Pisten-Kilometern. Im „Ferienland Schwarzwald“ rund um Schönwald und Schonach bringen zehn Skilifte die Wintersportler nach oben. Auch entlang der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald finden sich einige familiengerechte Skigebiete. Alle Infos zum Winter-Angebot gibt es unter Tel. 0761.896460, www.winter-schwarzwald.info

Weltklasse-Athleten auf Schwarzwälder Pisten

Auf den bestens präparierten Pisten und Loipen in der Ferienregion Schwarzwald messen sich neben Freizeitsportlern auch Profis zahlreicher Disziplinen bei Weltcups. Vom 8. bis 10. Dezember 2017 kämpfen die weltbesten Skispringer in Titisee-Neustadt wieder um Weltcup-Punkte. Auf der Hochfirstschanze tragen sie am 9. Dezember zum ersten Mal einen Teamsprung-Weltcup aus. Am 10. Dezember steht dann ein Einzelspringen-Weltcup auf dem Programm. Infos und Karten unter Tel. 07652.12060, www.weltcupskispringen.de

Mit einer Weltpremiere lockt das Weltcup-Skispringen der Damen in Hinterzarten: Am 16. Dezember 2017 treten die Athletinnen erstmals in der Geschichte des Damen-Weltcups in einem Teamwettkampf an. Am 17. Dezember geht es dann in einem Einzelspringen um die Podiumsplätze. Infos unter Tel. 07652.91970, www.damenweltcup.de

Vom 2. bis 4. Februar 2018 kämpft die Weltspitze der Snowboardcrosser auf dem Feldberg um die letzten wichtigen Punkte vor den Olympischen Spielen. Wer sich auf der mit Steilkurven, Wellen und Schanzen gespickten Piste gegen die Konkurrenz behauptet, kommt eine Runde weiter. Infos unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

Zum Saisonfinale gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am 24. März 2018 konkurrieren die Athleten um den Schwarzwaldpokal. Am 25. März 2018 beendet das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und 15- Kilometer-Langlauf die Saison. Infos unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

Schlittenhunderennen in Todtmoos

Ein Hauch von Alaska im südlichen Schwarzwald: Dafür sorgen am 27. und 28. Januar 2018 Musher aus ganz Europa mit ihren gut 800 Schlittenhunden. Die Gespanne laufen in unterschiedlicher Größe über Distanzen von vier bis 24 Kilometern durch die idyllische Schneelandschaft des Todtmoos-Trails und küren den Deutschen Meister in der Mitteldistanz. Vom Start- und Zielgelände können Besucher das Renngeschehen gut verfolgen. Mehr Infos zum vielfältigen Rahmenprogramm unter Tel. 07674.906000, www.todtmoos.de

Wo liegt ausreichend Schnee?

Eine laufend aktualisierte Übersicht der Schneehöhen in den Schwarzwälder Skigebieten liefert ein Blick auf die Internetseite www.winter-schwarzwald.info.

Quelle: Schwarzwald Tourismus

 

Party mit Ed Euromaus: Europa-Park JUNIOR CLUB begleitet TOGGO Tour

Der Europa-Park JUNIORCLUB auf Tour. Bild: Europa-Park

Der Europa-Park JUNIORCLUB auf Tour. Bild: Europa-Park

Diesen Sommer lädt Ed Euromaus alle Kinder ein, ihn auf der TOGGO Tour von SUPER RTL zu besuchen. Lustige Spiele und abwechslungsreiche Aktionen warten an fünf Orten in ganz Deutschland. Zusätzlich ist der JUNIOR CLUB beim SWR Familientag und beim Kinderfest Konstanz dabei.

Ed Euromaus und der Eurofant gehen mit auf die TOGGO Tour. Mit einem bunten Programm und vielen Mitmachaktionen ist alles für einen aufregenden Nachmittag geboten. Zudem sorgen Frank und die Characters des Europa-Park durch lustige Songs für beste Unterhaltung. Spannend wird es auch beim Achterbahnquiz während einer Fahrt auf dem Coastiality-Stuhl. Das vielfältige Ferienprogramm ist ein Spaß für die ganze Familie und garantiert strahlende Gesichter. Der Europa-Park JUNIOR CLUB besucht mit der TOGGO Tour folgende Städte:

9.- 10. Juni: Wiesbaden (Theatrium)

22.- 23. Juli: Berlin (Hafenfest)

05.- 06. August: Saarbrücken (Saar-Spektakel)

12.- 13. August: München (Sommerfestival im Park)

26.- 27. August: Köln (gamescom-festival)

Bei dem SWR Familientag in Karlsruhe am 3. September ist der Europa-Park JUNIOR CLUB auch mit dabei. Frank, Ed Euromaus und der Eurofant sorgen hier mit einem spannenden Bühnenprogramm für einen unvergesslichen Tag. Beim Kinderfest in Konstanz am 9. September warten zudem verschiedene Spielstationen auf die Kinder. Auch hier bieten die Characters des Europa-Park gemeinsam mit Benedikt Weber lustige Momente für Groß und Klein.

Wer möchte, kann außerdem kostenlos Mitglied im Europa-Park JUNIOR CLUB werden. Auf der Online Spiel- und Lernplattform warten auf Clubmitglieder tolle Puzzles, knifflige Quizfragen und jede Menge Spaß. Als virtuelle Bewohner des Europa-Park erleben die Kinder im JUNIOR CLUB spannende Abenteuer in den Themenwelten Europas. Alle Infos dazu finden Sie unter www.ep-juniorclub.de.

Quelle: Europa-Park

 

#visitblackforest – Black Forest Highlights

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https://youtu.be/2PXIyDi9vlQ

Für englischsprachige Gäste des Schwarzwalds, die „Black Forest Highlights“. Man findet sie in Baiersbronn, dem Hochschwarzwald, Freiburg, Freudenstadt und Karlsruhe.

ENGLISH:
The Black Forest Highlights you can find in Baiersbronn, Black Forest Highlands, Freiburg, Freudenstadt and Karlsruhe. Everything is ready for you.

More infromation: http://www.blackforest-highlights.com/

Black Forest Tourist Board LTD

Website
http://www.blackforest-tourism.com/
Facebook
https://www.facebook.com/Schwarzwaldinfo
Instagram
https://www.instagram.com/visitblackf…
Twitter
https://twitter.com/schwarzwaldnews

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    Hohe Auszeichnung für Europa-Park Inhaber in Karlsruhe: Roland Mack ist neuer KIT-Ehrenbürger

    KIT-Präsident Holger Hanselka und Roland Mack bei der Ehrung. Bild: Europa-Park

    KIT-Präsident Holger Hanselka und Roland Mack bei der Ehrung. Bild: Europa-Park

    Roland Mack, Gründer und Inhaber des Europa-Park, ist neuer Ehrenbürger des KIT (Karlsruher Institut für Technologie). Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die international renommierte Karlsruher Universität und Forschungseinrichtung zu vergeben hat. KIT-Präsident Holger Hanselka verlieh Roland Mack die Ehrung bei einem Galaabend in festlichem Rahmen. Roland Mack studierte von 1969 bis 1974 Maschinenbau an der damaligen Universität Karlsruhe. Heute setzt er sich besonders für den Maschinenbau-Nachwuchs am KIT ein, etwa mit Stipendien und dem Erstsemester-Tag im Europa-Park.

    Professor Hanselka würdigte die großartige unternehmerische Leistung von Roland Mack: „Als Unternehmer ist ihnen, dank ihrer Schaffenskraft und Kreativität, aber natürlich auch dank ihrer feinen Nase für das Interesse der Menschen, großer Erfolg beschieden. Der Europa-Park ist heute ein Anziehungspunkt für Menschen aus nah und fern und das 40-jährige Bestehen im vergangenen Jahr mit 5,5 Millionen Besuchern war ein weiteres Highlight der Unternehmensgeschichte.“

    Für sein Engagement verlieh das KIT Roland Mack bereits 2013 die Ehrendoktorwürde. Präsident Hanselka warf einen Blick zurück auf die Zeit von Roland Mack in Karlsruhe: „An der Universität Karlsruhe, als Vorgängereinrichtung des KIT, haben sie ihre akademische Ausbildung hier bei uns in Karlsruhe genossen. 1969 haben sie ihr Studium in durchaus unruhigen Zeiten am KIT aufgenommen, wobei der Pragmatismus der Ingenieure und Naturwissenschaftler unsere Institution weitgehend von den andernorts gravierenden Auseinandersetzungen zwischen Studierenden und Professorenschaft verschonte. Bereits 1974 haben sie mit dem Diplom in der Tasche die Universität verlassen. Wahrscheinlich war es ihnen einfach nicht turbulent genug auf dem Campus, so dass sie schon 1975 einen eigenen Campus gründeten, auf dem es so richtig rundgehen sollte – den Europa-Park in Rust bei Freiburg.“

    Seit dieser Zeit sei Europa-Park Inhaber Roland Mack der Universität Karlsruhe und dem KIT immer treu verbunden geblieben. Hanselka hob auch Roland Macks langjährige Mitgliedschaft im Hochschulrat der Universität Karlsruhe und sein Engagement für die KIT-Fakultät Maschinenbau hervor. Hanselka: „Wie viele Universitäten können sich schon rühmen, die Begrüßung der Studienanfänger im Maschinenbau exklusiv im Europa-Park abhalten zu dürfen?“ Darüber hinaus sei Roland Mack ein großzügiger Förderer der Studierenden und stelle erhebliche Mittel für Stipendien zur Verfügung. Dies sei ein herausragendes und bemerkenswertes Engagement, das zu einer einstimmigen Entscheidung für den neuen KIT-Ehrenbürger Roland Mack geführt habe. Die Verleihung des „Akademischen Ehrenbürgers“ zählt zu den höchsten Auszeichnungen des KIT und wird an der Universität Karlsruhe bereits seit mehr als 100 Jahren in sehr ausgewählten Fällen vergeben. Zu den bisherigen Ehrenbürgern zählen beispielsweise Jürgen Hubbert (Mercedes Vorstand), Prof. Manfred Popp (ehemaliger Chef des Forschungszentrums Karlsruhe), Prof. Gerhard Seiler (ehemaliger Karlsruhe Oberbürgermeister) oder dm-Gründer Götz Werner.

    Quelle: Europa-Park

    Schwarzwälder Kunst-Highlights in 2014

    Julia Stoschek Collection im ZKM

    Mit rund 60 zentralen Werken internationaler Videokunst präsentiert sich die noch junge Privatsammlung der Düsseldorferin Julia Stoschek vom 16. März bis 22. Juni im ZKM in Karlsruhe. Die Julia Stoschek Collection wurde 2007 begründet und legt den Fokus auf zeitbasierte Medien. Im ZKM sind insbesondere jüngste Entwicklungen der Videokunst zu Themen wie „Körper und Geist“, „öffentlicher Raum“, „Umwelt“ und „virtuelle Realitäten“ zu sehen. Großformatige Videoarbeiten, Filme und Rauminstallationen zeigen die Kraft des Videos als künstlerisches Medium. Mit dabei sind Werke von Doug Aitken, Francis Alÿs, Ed Atkins, Monica Bonvicini, Keren Cytter, Cyprien Gaillard, Christian Jankowski, Mike Kelley, Klara Lidén, Tony Oursler, Mathilde ter Heijne, Andro Wekua und Tobias Zielony. Weitere Infos unter www.zkm.de

     

    Vom Sprechen und Handeln: Joseph Beuys & Co.

    Joseph Beuys, Bazon Brock und Wolf Vostell sind schon in den 60er Jahren gemeinsam aufgetreten, um aus unterschiedlichen Perspektiven für die radikale Emanzipation des Individuums und eine grundlegende Revolutionierung des Lebens zu werben. In Aktionen und Ausstellungen thematisierten sie ihre persönlichen Kriegserfahrungen, aber auch Holocaust und totalitäre Systeme. Nun sind die drei bedeutenden Aktionskünstler der Nachkriegszeit erstmals im ZKM in Karlsruhe in einer gemeinsamen Schau zu sehen. Die Ausstellung beleuchtet die drei verschiedenen Positionen zum Zusammenhang von Sprechen und Handeln. Die Ausstellung „Aktion Demonstration Partizipation“ ermöglicht so eine neue Perspektive auf die performativen Künste. Zu sehen ist die Ausstellung vom 24. Mai bis 5. Oktober. Weitere Infos unter www.zkm.de

     

    Edgar Degas in Karlsruhe

    Mit Edgar Degas wird einer der größten französischen Maler des 19. Jahrhunderts in der Kunsthalle Karlsruhe in einer Einzelausstellung präsentiert. Gezeigt werden vom 8. November 2014 bis 1. Februar 2015 rund 100 hochkarätige Werke aus 50 Jahren Schaffenszeit. Die Werke stammen aus dem Bestand der eigenen Sammlung und werden durch Leihgaben aus bedeutenden internationalen Museen und Privatsammlungen ergänzt. Die Ausstellung „Klassik und Experiment“ geht der Frage nach, wie weit Degas einer traditionellen Bildkomposition sowie Maltechnik folgte und wo er neue Wege einschlug und eigene experimentelle Verfahren entwickelte. Im Fokus stehen dabei seine Porträts und Landschaften, aber auch seine Kopien und Historienbilder. Weitere Infos unter www.kunsthalle-karlsruhe.de

     

    Street-Art in Baden-Baden

    Überdimensional große Gesichter blicken in Baden-Baden von Häuserwänden, Mauern und Kirchtürmen. Mit der Kunstaktion „Unframed in Baden-Baden“ stört Street-Art-Künstler JR die Kurstadt-Idylle auf. Das Manöver kommt nicht von ungefähr, denn parallel zeigt das Frieder Burda Museum bis 29. Juni eine Retrospektive des Pariser Ausnahme-Künstlers mit Fotos, Videos sowie fortlaufenden Projekten. Mit den Plakaten im Außenraum geht er auf die Stadtgeschichte ein und thematisiert die Beziehung zum französischen Nachbarn: Da drängen französische Soldaten an einem Treppenaufgang in die Stadt oder kämpfen am Bach Oos gegen eine drohende Überflutung. Seine riesigen Schwarz-Weiß-Porträts platziert der innovative Künstler an zahlreichen Orten des öffentlichen Raums – vom Times Square in New York bis zur Armensiedlung in Rio de Janeiro. Weitere Infos gibt es unter www.museum-frieder-burda.de

     

    „Wanderer zwischen den Welten“: Salvador Dalί im Hochschwarzwald

    In der Ausstellung „Wanderer zwischen den Welten – ein Querschnitt des graphischen Schaffens von Salvador Dalί“ sind mehr als 300 Exponate aus einer der weltweit größten Privatsammlungen des Rheinland-Pfälzischen Kunstsammlers Heinz Ess zu Salvator Dalί vom 10. April bis 1. Juni im Kurhaus Hinterzarten östlich von Freiburg zu sehen. Die Werkschau bietet einen repräsentativen Querschnitt zum graphischen Oeuvre des wohl bedeutendsten Vertreters des Surrealismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als exzentrische wie geniale Persönlichkeit hat Dalί seine Zeitgenossen verstört wie begeistert. Zu sehen sind in Hinterzarten seine wichtigsten, komplett erhaltene Werkzyklen wie „Die göttliche Komödie“, „Don Quichotte“, „La Punitaire“, „Zehn Rezepte der Unsterblichkeit“ sowie „Los Caprichos“. Weitere Infos unter www.hochschwarzwald.de

     

    Gerhard Richter in der Fondation Beyeler

    Ausflugstipp für kunstsinnige Schwarzwaldurlauber: Die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zeigt vom 18. Mai bis 7. September die bisher größte Ausstellung zum Werk Gerhard Richters in der Schweiz. Darin sind verschiedene Serien, Zyklen und Installationen aus allen Schaffensperioden vereint. Zu sehen sind Portraits, Stillleben und Landschaften, aber auch abstrakte Werke. In den ausgesuchten Objekten zeigt sich das ganze Spektrum der Farben- und Formensprache sowie die thematische und stilistische Vielfalt des heute 82-jährigen Malers, Fotografen und Bildhauers. Sie reicht von fotorealistischen Bildern, verfremdeten Foto-Abmalungen über abstrakte Gemälde bis hin zu Installationen sowie Glas- und Spiegelobjekten. Richters Werk scheint voller Widersprüche, da er seine diversen Maltechniken nicht kontinuierlich entwickelte und immer wieder auf frühere Verfahrensweisen zurückgriff. Charakteristisch für sein gesamtes Oeuvre ist jedoch die immer wieder neue, forschende und experimentelle Auseinandersetzung mit der Realität. Weitere Infos unter www.fondationbeyeler.ch

     

    Hundertwasser und Ernst Fuchs bei Messmer

    Zwei Wiener Malerfürsten zu Gast im Schwarzwald: Vom 5. April bis 14. September ist eine gemeinsame Werkschau von Friedensreich Hundertwasser und Ernst Fuchs in der Messmer Foundation in Riegel am Kaiserstuhl zu sehen. In der ehemaligen Brauerei sind Werke aus allen Schaffensperioden der Künstler, die zeitlebens Weggefährten waren, ausgestellt. Hundertwassers Bilder zeichnen sich durch ihre intensive Farbwirkung aus, wobei ihre Leuchtkraft durch den Einsatz von Komplementärfarben noch verstärkt wird. Keine Linie ist bei ihm gerade, keine Form geometrisch exakt. In seinen farbenfrohen Kompositionen fügen sich die unregelmäßigen Formen zu ganzen Stadtlandschaften. Ernst Fuchs gilt als Mitbegründer der Wiener Schule des „Phantastischen Realismus“. In seinen Kompositionen, die häufig auf biblischen, mystischen oder astrologischen Motive gründen, finden sich klassische Motive oft stark verfremdet. Weitere Infos unter www.kunsthallemessmer.de

     

    Lichtspiele im Museum Biedermann

    Das Museum Biedermann in Donaueschingen beherbergte früher ein Kino. Daher passt die Ausstellung „Lichtspiele“ besonders gut in diese Räumlichkeiten. Fünf internationale Künstler zeigen hier vom 16. März bis 2. November in Installationen, Skulpturen und Gemälden, wie sich Licht einfangen und in künstlerischen Formen transformieren lässt. Die Essener Künstlerin Annette Sauermann präsentiert Lichtobjekte mit raumgreifender Wirkung. Bekannt wurde sie mit ihren „Lichtfallen“ aus Beton, Papier oder Plexiglas. Der Italiener Pizzi Cannella bannt das Licht von Kronleuchtern in großformatige Gemälde. Zu sehen sind außerdem Installationen des französischen Lichtkünstlers François Morellet, der in Moskau gebürtigen Londoner Künstlerin Nika Neelova und des in Pretoria geborenen Wim Botha. Weitere Infos unter www.museum-biedermann.de

     

    125-jähriges Jubiläum der Malerkolonie Grötzingen

    1889 ließen sich Karlsruher Maler in dem Dorf Grötzingen, das damals noch nicht zur Stadt Karlsruhe gehörte, nieder. Friedrich Kallmorgen, Gustav Kampmann, Margarethe Hormuth-Kallmorgen, Otto und Jenny Fikentscher, Franz Hein und Karl Biese wurden zu den Begründern der Grötzinger Malerkolonie. Auch wenn einige von ihnen ab 1905 Grötzingen wieder verließen, wirkt dieser Künstlerzusammenschluss bis heute nach. Im „Malerdorf Grötzingen“, heute ein Stadtteil von Karlsruhe, existiert nach wie vor eine lebendige Kunstszene. Anlässlich des Jubiläums veröffentlicht die Kunsthistorikerin Roswitha Zytowski 2014 die Monografie „Künstlerinnen und Künstler in Grötzingen – die vergangenen 30 Jahre“. Im Rahmen der „Grötzinger Musiktage“ gibt es am 28. Juni eine Künstlerpräsentation rund um das Schloss Augustenburg. Unter dem Motto „125 Jahre Malerkolonie: Grötzingen feiert“ sind vom 14. und 27. September die Ateliers geöffnet und locken mit vielen Highlights. Ausgestellt wird zudem in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und in der Städtischen Galerie. Infos unter www.groetzinger-kuenstler.de

     

    Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

    Roland Mack vergibt ab 2013 Stipendien für Master-Studiengang Maschinenbau: Karlsruher Uni begrüßt 600 Erstsemester im Europa-Park

    ABBA-Rhythmen, eine Fahrt in der Katapultachterbahn und graue Mützen zur Begrüßung: Über 600 Studienanfänger des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erlebten am Montag im Europa-Park einen erlebnisreichen Studienbeginn fernab von riesigen Hörsälen. Erstmals hieß die Fakultät für Maschinenbau des KIT, einer der besten technischen Universitäten Europas seine Erstsemester im Europa-Park Willkommen. Zwischen dem KIT und dem Europa-Park besteht eine ganz besondere Verbindung, denn Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, studierte von 1969 bis 1974 an der Technischen Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war Mitglied des Hochschulrats. Nun wird er ab 2013 sehr talentierte Studenten mit dem „Roland-Mack-Stipendium“ fördern. Das Projekt ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt.

    „Wir überlegen gerade, ob wir zukünftig nicht jede Vorlesung mit einem Tanz des Europa-Park Showballetts beginnen“, scherzt Roland Mack und hat sofort das Publikum auf seiner Seite. Der Inhaber des Europa-Park hat zum KIT eine ganz persönliche Beziehung: „In Karlsruhe habe ich meine ersten Gehversuche im Maschinenbau gemacht und gerade in Verbindung mit unserem Herstellerbetrieb Mack Rides sind Ingenieurberufe für uns und unsere Branche sehr wichtig.“ Daher wird das Roland-Mack-Stipendium ab 2013 die besten Bachelor-Studenten auf dem Weg zum Meisterabschluss fördern. Roland Mack freut sich über die Zusammenarbeit mit dem KIT und wünschte den Erstsemestern, dass der Spaßfaktor, den die Studenten im Europa-Park erleben, über den gesamten Verlauf ihres Studiums anhält.

    Bei der Begrüßung der „Erstis“ der Bachelorstudiengängen Maschinenbau, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, sowie Mechatronik und Informationstechnik stellte Prof. Jürgen Fleischer, Dekan der Fakultät Maschinenbau, die Fakultät vor. Er betonte noch einmal die Besonderheit des Begrüßungsortes: „Auf die ganz besondere Verbindung zum Europa-Park sind wir sehr stolz. Das Studium und die vermittelten Inhalte sind das Handwerkszeug des Ingenieurs und damit äußerst wichtig. Vor allem im Hinblick auf den späteren Berufseinstieg legt der Karlsruher Maschinenbau hohen Wert auf einen ausgeprägten Praxisbezug.“ Prof. Carsten Proppe, Studiendekan der Fakultät Maschinenbau, gab einen Überblick über die verschiedenen Studiengänge und verglich die möglichen Höhen und Tiefen des Studiums mit einer Achterbahnfahrt.

    Eine kleine Gruppe bekam einen ganz besonderen Bonus: Bei einem Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Freizeitpark gab Achim Stoß, Leiter der Betriebstechnik des Europa-Park, den Studenten einen Vorgeschmack auf ein mögliche Berufsfelder und die damit verbundenen Anforderungen an den modernen Maschinenbau. Der Maschinenbau-Ingenieur zeigte den Studienanfängern die Maschinenräume und Wartungshallen der Achterbahnen Silver Star und blue fire MEGACOASTER powered by GAZPROM. Von der Konstruktion, bei blue fire im nahegelegenen Waldkirch beim Herstellungsbetrieb Mack Rides, bis zum Betrieb und der Instandhaltung der Maschinen: Achim Stoß erklärte welche Kräfte wirken und wie die Achterbahnen beschleunigt und wieder gebremst werden. Nach dem Vormittagsprogramm verbrachten die Studienanfänger einen freien Tag im Europa-Park und testeten ausgiebig die 100 Attraktionen des Freizeitparks.

    Quelle: Europa-Park

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