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Mitglieder des Weltverbandes IAAPA besuchen Mack Rides

1951 baut Mack Rides die erste Bobbahn aus Holz. Bild: Mack Rides / Europa-Park
1951 baut Mack Rides die erste Bobbahn aus Holz. Bild: Mack Rides / Europa-Park

Am 17. Januar 2020 besuchten einige Vertreter der IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions) den neuen Produktionsstandort von Mack Rides. Vor über einem Jahr verlagerte die Achterbahnschmiede einen Teil ihrer Fertigung nach Herbolzheim. Auf mehr als 1.200 Quadratmetern werden nun komplexe Fahrzeuge montiert, aber auch neue Achterbahnschienen geschweißt. Die Vorstandsvorsitzende der IAAPA, Amanda Thompson, Geschäftsführerin von Blackpool Pleasure Beach, war sichtlich beeindruckt: „In diesen Hallen zeigt die Inhaberfamilie Mack einmal mehr, mit welcher Präzision und Leidenschaft Achterbahnen und Fahrgeschäfte entstehen.“ „Mack Rides gehört zu den besten Achterbahnherstellern weltweit,“ betone zudem Jakob Wahl, Vice President der IAAPA für den Wirtschaftsraum Europa-Arabien-Afrika.

Mit über 6.000 Mitgliedsunternehmen fördert die IAAPA einen aktiven Austausch innerhalb der Freizeitparkbranche.

Weltverband IAAPA zeichnet aus: Europa-Park erhält drei Brass Ring Awards

Bei der IAAPA Attractions Expo in Orlando (Florida) wurde Deutschlands größter Freizeitpark gleich in drei Kategorien mit den begehrten Brass Ring Awards prämiert. Als „Best Visual Merchandise“ konnte die von MackMedia entwickelte Spielzeugmarke Alpha Mods P.D. überzeugen. Eine besondere Ehre gebührte Ulrich Grawunder: Der ehemalige Leiter „Shows“ erhielt den „Live Entertainment Excellence Spirit Award“. Zudem konnte VR Coaster mit einer Weltneuheit in der Kategorie „Best New Product/new Concept other Product/Service“ punkten. Die Brass Ring Awards prämieren spezifische Bereiche der weltweiten Freizeitparkindustrie und zählen zu den renommiertesten Auszeichnungen der Branche.

Anfang des Jahres hat MackMedia gemeinsam mit Simba-Dickie die Marke Alpha Mods P.D. entwickelt. Diese erzählt die Geschichte von vier Jungen, die über ein Computerspiel von einer futuristischen Polizeieinheit rekrutiert werden und in Ultraville mit ihren Polizeiautos Verbrecher bekämpfen. Simba-Dickie realisierte eine komplette Produktlinie unter der Spielzeug-Automarke Majorette, welche seit der Sommersaison auch in der neuen Majorette Factory feat. Alpha Mods P.D. im Russischen Themenbereich des Europa-Park erhältlich ist. Neben den Spielzeugautos gibt es auch den Alpha Mods P.D. VR-Film in der Coastiality-App. Michael Mack: „Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Simba-Dickie und freuen uns sehr, dass unsere erste eigenentwickelte Spielzeugserie durch den Brass Ring Award in der Kategorie ‚Best Visual Merchandise‘ ausgezeichnet wurde.“

Der Regisseur und Schauspieler Ulrich Grawunder arbeitete über 17 Jahre in der Entertainmentabteilung des Europa-Park, zuletzt als Leiter für den Bereich Shows. Seit dem 30. April ist er im wohlverdienten Ruhestand und dennoch steht er fünf Tage in der Woche in Deutschlands größtem Freizeitpark als Kapitän Johanson in „Rulantica – The Musical“ auf der Bühne. In Orlando wurde er nun durch den Weltverband IAAPA mit dem „Live Entertainment Excellence Spirit Award“ geehrt.

Zusätzlich konnte das innovative Konzept „Swim VR“ von VR Coaster die Kategorie „Best New Product/new Concept other Product/Service“ für sich gewinnen. „Swim VR“ vereint die virtuelle Realität mit einer VR-Brille im Wasser und simuliert mittels Gegenstromanlage aufregende Tauch-expeditionen in einem Swimmingpool.

Die Brass Ring Awards werden unter anderem in den Kategorien Marketing, Personal, Gastronomie und Entertainment einmal pro Jahr im Rahmen der IAAPA Attractions Expo durch den Weltverband verliehen.

(ep)

Weltverband der Freizeitindustrie (IAAPA) zu Gast im Europa-Park: Digitale Welten und ihr Einsatz in Erlebnisparks

Die Mitglieder der IAAPA vor dem 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock. Bild: Europa-Park

Die Mitglieder der IAAPA vor dem 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock. Bild: Europa-Park

Am 11. April 2016 traf sich die Führungsspitze der europäischen Freizeitparkbranche im Europa-Park zum zweiten „Digital Skills Network“. Dabei stand bei den Mitgliedern der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA) nicht nur der Austausch über aktuelle Entwicklungen, sondern auch das Thema Digitalisierung auf der Agenda. So wurde das Zusammentreffen des Weltverbandes besonders durch den digitalen Fortschritt sowie die Frage nach seinen vielfältigen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten in Freizeitparks bestimmt. Ein gemeinsames Abendessen mit zwölf Abgeordneten des Europäischen Parlaments bot der internationalen Veranstaltung einen gebührenden Rahmen.

Bereits seit September 2015 erleben die Besucher im Europa-Park eine digitale Weltneuheit: Auf der Achterbahn „Alpenexpress Coastiality“ im Österreichischen Themenbereich können sich die Gäste auf eine rasante Fahrt durch die virtuelle Realität begeben. Nach dem großen Erfolg der weltweit ersten Virtual Reality Achterbahn wurde in diesem Jahr auch die beliebte YoungStar-Achterbahn „Pegasus“ im Griechischen Themenbereich mit dieser innovativen Technik ausgestattet. Das von MackMedia realisierte VR-Projekt gilt als das Vorzeigebeispiel der Branche. Abgesehen vom Europa-Park präsentierten im Rahmen des Treffens des Weltverbandes auch das „Disneyland Paris“, der spanische Freizeitpark „Port Aventura“ und „Liseberg“ in Schweden ihre Unternehmungen im Bereich der Digitalisierung.

Am Abend empfing die Runde von über 40 internationalen Freizeitparks und Zuliefer-Unternehmen der Branche zwölf Mitglieder des Europäischen Parlaments aus Straßburg und diskutierte angeregt unter anderem über die Zukunftsperspektiven und Förderung von digitalen Produkten und Dienstleistungen. Michael Kreft von Byern, Beauftragter der Geschäftsführung des Europa-Park: „Die Anwesenheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments zeigt, wie wichtig die Freizeitparkbranche für die internationale Politik ist.“

Quelle: Europa-Park

IAAPA-Präsident Mamon zu Gast im Europa-Park

Roland Mack, Cesar Mario O. Mamon und Jürgen Mack (v.l.n.r.) Bild: Europa-Park

Roland Mack, Cesar Mario O. Mamon und Jürgen Mack (v.l.n.r.) Bild: Europa-Park

Cesar Mario O. Mamon, Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions), besuchte vergangene Woche im Rahmen der großen Eröffnungsfeier zur neuen Familienattraktion „ARTHUR – Im Königreich der Minimoys“ den Europa-Park. Gemeinsam mit rund 170 internationalen Journalisten erkundete Mamon die gigantische Erlebniswelt. Er zeigte sich beeindruckt vom innovativen Fahrsystem der Bahn und der detailverliebten Kulisse.

Europa-Park Inhaber Roland Mack, der 2012 als erster Deutscher selbst Präsident der IAAPA war, lud den gebürtigen Philippiner am Freitag, 19. September außerdem zum traditionellen Fassanstich des Oktoberfests in Deutschlands größtem Freizeitpark ein. In der Europa-Park Arena eröffnete Mamon gemeinsam mit der Inhaberfamilie Mack die Wiesn-Saison in Rust.

Quelle: Europa-Park

Künstlerische Höchstleistungen ausgezeichnet: Europa-Park Shows gewinnen Brass Ring Awards

Gleich zwei Shows des Europa-Park wurden in der letzten Woche bei der IAAPA Attractions Expo in Orlando mit dem begehrten Brass Ring Award ausgezeichnet. Die Eis-Show „Supr’Ice – Going on Vacation“ und die ABBA-Show „Waterloo“ im Globe Theater gewannen jeweils einen Award für die beste Gesamtproduktion in der Kategorie Entertainment.

Die IAAPA Brass Ring Awards zeichnen branchenspezifische Bereiche der Freizeitparkindustrie aus. Im Vordergrund stehen Kategorien wie Marketing, Personal, Gastronomie und Entertainment. In der Kategorie Entertainment konnte Deutschlands größter Freizeitpark gleich doppelt punkten. Die spektakuläre Eis-Show „Supr’Ice – Going on Vacation“ nahm im Griechischen Themenbereich des Europa-Park die Besucher mit auf eine aufregende Reise bis nach Rio de Janeiro. Im Globe Theater im Englischen Themenbereich kehrten in der Sommersaison 2013 die größten Hits der schwedischen Kultband ABBA auf die Bühne zurück. Die Show „Waterloo“ erweckte die bunte Welt der 70er- und 80er-Jahre zum Leben. Beide Shows wurden in der jeweiligen Budget-Klasse mit dem begehrten Branchen-Award für die beste Gesamtproduktion ausgezeichnet.

Auch in der Wintersaison vom 23. November 2013 bis zum 6. Januar 2014 (außer 24./25. Dezember) warten zahlreiche Unterhaltungshighlights im Showprogramm des Europa-Park. „Manege frei“ heißt es für Tänzer, Artisten und Clowns im original Zirkuszelt auf dem Festival-Gelände des Europa-Park. Die Wintervorstellung der Eisshow „Surpr’Ice – Der verlorene Pinguin“ begeistert Groß und Klein und das Globe-Theater lädt zum gemütlichen Weihnachtsmusical ein. Das Lichtspektakel „Luna Magica“ powered by GAZPROM lässt den Europa-Park See glitzern. Asiatisch inspiriert ist der artistisch-kulinarische Erlebnisabend „Indonesia Malam“, bei dem fernöstliche Artistik und Tanz auf ein köstliches Vier-Gänge-Menü treffen. Eine brillante Kombination aus schillerndem Showprogramm, Akrobatik und extravaganten Gaumenfreuden erwartet die Gäste der Dinner-Show „Cirque d’Europe“ mit dem Programm „RefleXions“.

Quelle: Europa-Park

Roland Mack zieht positive Bilanz als Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie IAAPA

Amtsübergabe in Orlando Florida

Branche weiterhin Wachstumsmotor für Wirtschaft / Über eine Milliarde Besucher jährlich / Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards und umweltfreundliche Freizeiteinrichtungen als zentrale Themen / Europäische Position gestärkt

Der Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions) sieht eine weltweit positive Entwicklung der Freizeitparkbranche. Anlässlich der Amtsübergabe an seinen Nachfolger Will Morey in Orlando (Florida), betonte Roland Mack: „Unser Verband ist noch stärker zusammengewachsen und wir haben zentrale strategische Ziele, wie die Vereinheitlichung der internationalen Sicherheitsstandards, die Entwicklung hoher Umweltvorgaben für Freizeiteinrichtungen und die Stärkung der Regionen innerhalb des Branchenverbandes erreicht. Ich bin auch stolz darauf, dass wir die Position der europäischen Freizeitindustrie deutlich stärker voranbringen konnten.“

Als erster Deutscher wurde Roland Mack zum Präsidenten der IAAPA gewählt. Er ist auch der erste Präsident in der fast hundertjährigen IAAPA-Geschichte, der gleichzeitig Hersteller von Fahrgeschäften und bedeutender Parkbetreiber ist. Die einjährige Amtszeit endete am 13. November 2012. Roland Mack ist seit vielen Jahren im Vorstand des Branchenverbandes aktiv. Vor seiner Präsidentschaft war er drei Jahre Vizepräsident und wird auch künftig weiter im Vorstand aktiv bleiben. In seiner Amtszeit besuchte Roland Mack Freizeitparks und Veranstaltungen der IAAPA in aller Welt und zeigte sich begeistert von der Leistungsfähigkeit dieses Wirtschaftszweiges.

Über eine Milliarde Besucher jährlich

Mit über einer Million Mitarbeitern, rund einer Milliarde Besuchern jährlich sowie einem Gesamtumsatz von über 30 Milliarden US-Dollar haben sich die Freizeitparks weltweit zu einer wichtigen Branche entwickelt. Die IAAPA befasst sich als der internationale Verband der Freizeitunternehmen weltweit mit allen Belangen der Freizeitindustrie. Rund 4.500 Unternehmen in über 90 Ländern, darunter über 1.000 namhafte Freizeitparks, sind in der Organisation vertreten. Die Ziele der IAAPA konzentrieren sich nicht nur auf die Verbesserung von Sicherheit, Effektivität, Marketing und Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder, sondern auch darauf, dass die angeschlossenen Freizeitunternehmen die bestmöglichen Standards in der Freizeitindustrie wahren und kontinuierlich ausbauen.

Roland Mack: „Die Freizeitindustrie bleibt weltweit ein Wachstumsmotor. In Asien, insbesondere in China entstehen zahlreiche Freizeitparks und sorgen für Wachstum. Neue Parks wachsen auch in Süd- und Osteuropa. Beispiele: Russland, Ukraine. Gerade Länder, die sich wirtschaftlich weiter entwickeln, haben hohen Bedarf an Freizeiteinrichtungen.“

Branchenmessen der IAAPA laufen weltweit so gut wie nie

Die von der IAAPA organisierten Branchenmessen beispielsweise in Hongkong, Orlando und erstmals auch in Berlin, waren so gut besucht wie nie zuvor. Das Interesse an der Freizeitindustrie wächst kontinuierlich, so die Beobachter der internationalen Experten.

Nach Angaben von Roland Mack investierten die rund 300 europäischen Freizeitparks im Jahr 2012 mehr als 400 Millionen Euro, um Besuchern neue Erlebnisse und Attraktionen zu bieten, dabei ist gerade deutsche Ingenieurskunst weltweit gefragt. In den USA und Mitteleuropa dagegen ist der Markt weitgehend gesättigt. So werde es in Deutschland wohl kaum neue Freizeitparks geben. Der Investitionsbedarf ist zu hoch, um einen solchen neuen Park wirtschaftlich zu betreiben, betont der scheidende IAAPA-Präsident. Die bestehenden Parks würden sich aber ständig weiter entwickeln um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Innovationen und Investitionen sichern Erfolg

Freizeitparks werden zunehmend zum Kurzreiseziel und konkurrieren nicht mit dem nächsten Naherholungsziel, sondern international mit erfolgreichen Destinationen. Freizeitparks fördern nachhaltig die touristische Entwicklung von Regionen. In den großen internationalen Freizeitparks sind heute Tagungen und Übernachtungsmöglichkeiten unerlässlich geworden. Auch Angebote für die ganze Familie und nicht nur für ganz junge Menschen haben sich bewährt und haben Zukunft, so die Einschätzung des Inhabers und Gründers des Europa-Park in Rust bei Freiburg. Roland Mack: „Eines der wichtigsten gemeinsamen Ziele der Branche: Die Angebote müssen für möglichst viele Menschen immer wieder aufs Neue interessant und attraktiv sein. Das geht nur mit ständigen Innovationen und hohen Investitionen in Neuheiten und Qualität.“

Anti-Rassismus-Erklärung gemeinsam mit Europarat

Als einen der Höhepunkte seiner Amtszeit als IAAPA-Präsident bezeichnete Roland Mack die gemeinsame Unterzeichnung einer Anti-Rassismus-Erklärung mit dem Europarat in Straßburg im Oktober 2012. Der Europarat in Straßburg und der internationale Verband der Freizeitindustrie IAAPA mit Sitz in Alexandria, Virginia (USA) setzen sich in dieser gemeinsamen Erklärung gegen Rassismus und Benachteiligung von Menschen unterschiedlicher Kulturen ein.

Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland und Roland Mack, unterzeichneten den gemeinsamen Aufruf in Straßburg. Jagland: „Es ist großartig, dass sich eine ganze Branche diesem so elementar wichtigen Ziel für das Zusammenleben der Menschen verschreibt. Wir sind sehr glücklich über die Kooperation mit Roland Mack und dem Weltverband IAAPA.“

Roland Mack: „Beide Institutionen engagieren sich seit vielen Jahre gegen Rassismus, deshalb liegt es nahe, dass wir unsere Kräfte bündeln und dieses Ziel intensiv gemeinsam verfolgen. Der Europarat setzt sich vorbildlich seit Jahrzehnten für dieses gesellschaftspolitisch so wichtige Thema ein. Wir sollten jede Gelegenheit nutzen, um dazu beizutragen, dass sich Menschen mit Respekt begegnen. Die Zusammenarbeit mit dem Europarat ist nicht zuletzt der Weitsicht von Generalsekretär Jagland zu verdanken.“ Der Europarat mit Sitz in Straßburg hat 47 Mitgliedsstaaten und umfasst damit fast alle Staaten Europas. Der Europarat vertritt mehr als 800 Millionen Menschen. Er wurde am 5. Mai 1949 gegründet, um in ganz Europa gemeinsame und demokratische Prinzipien zu entwickeln.

Quelle: Europa-Park

Euro Attractions Show: Roland Mack eröffnet größte europäische Fachmesse der Freizeitindustrie in Berlin

Am 9. Oktober 2012 eröffnete der Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie (International Association of Amusement Parks and Attractions, IAAPA) und Inhaber des Europa-Park Roland Mack die größte europäische Fachmesse der Branche, die Euro Attractions Show (EAS), in Berlin. Gemeinsam mit Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus schnitt Roland Mack das Band durch. Mit über 360 Ausstellern aus 80 Ländern, darunter Freizeitparks, Achterbahnhersteller und Zulieferer der Freizeitindustrie, ist die EAS die größte europäische Fachmesse der Freizeitindustrie aller Zeiten. Dies unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung der Branche. Alleine in Deutschland kommen jährlich rund 30 Millionen Besucher in die Freizeitparks. „Das sind mehr als in allen Bundesligastadien zusammen“ betont Roland Mack.

Den ganzen Artikel kann man in unserer Abteilung über Berlin nachlesen: hier klicken!

Quelle: Europa-Park

Weltweit führende Manager der Freizeitindustrie zu Gast im Europa-Park – IAAPA

Die 24 Vorstandsmitglieder des Weltverbandes der Freizeitindustrie trafen sich im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Anlässlich seiner Präsidentschaft des Weltverbandes der Freizeitindustrie (International Association of Amusement Parks and Attractions, IAAPA) empfing Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, vergangene Woche den weltweiten Vorstand der IAAPA in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Die IAAPA vertritt über 4300 Mitglieder weltweit, darunter 900 aus Europa. Ziel des Verbandes ist es, seine Mitglieder durch die Förderung von sicheren Arbeitsabläufen, globalem Wachstum, beruflicher Entwicklung und wirtschaftlichem Erfolg der Freizeitindustrie, zu unterstützen.

Die Vorstandsmitglieder, zu denen Betreiber sowie Besitzer der führenden Freizeitparks weltweit zählen, reisten unter anderem aus Chile, Indonesien, den Philippinen, Schweden und den USA an, um an dem dreitägigen Event im Europa-Park teilzunehmen. Neben zahlreichen Meetings, interessanten Diskussionen über die Branche, sowie Besichtigungen des Europa-Park Erlebnis-Resorts und des Herstellungsbetriebs Mack Rides in Waldkirch, standen auch Abendveranstaltungen mit faszinierenden Shows auf dem Programm. Zentrales Thema der Gespräche war die zukünftige Strategie der IAAPA als globaler Dachverband der Freizeitindustrie. Weitere Themenschwerpunkte waren Sicherheit, Nachhaltigkeit und Urheberrecht sowie die Euro Attractions Show (EAS) 2012 in Berlin, Europas wichtigste Fachmesse der Freizeitindustrie.

„Sicherheit steht bei uns an erster Stelle und es ist wichtig, die internationalen Sicherheitsstandards zu vereinheitlichen. Wenn Familien Freizeitparks besuchen, möchten sie einen ereignisreichen und sicheren Tag verbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie aus Europa, Asien, den USA oder Süd-Amerika kommen. Ein Zwischenfall würde, unabhängig davon wo auf der Welt er sich ereignen würde, Auswirkungen auf die gesamte Freizeitindustrie haben“, sagte Roland Mack.

Den Vorstandsmitgliedern der IAAPA war es während ihrem Aufenthalt im Europa-Park möglich, die Attraktionen, Shows und Gastfreundlichkeit von Deutschlands größtem Freizeitpark zu erleben. Ein Highlight war der Besuch des neuen Themenhotels Bell Rock, das kurz vor seiner Fertigstellung steht und am 12. Juli 2012 feierlich eröffnet wird. Den Abschluss der Woche bildete ein Besuch der Fertigungshallen von Mack Rides in Waldkirch.

Auch der nächste wichtige Termin der Branche wird wieder in Deutschland sein. Vom 9.-11. Oktober 2012 findet die Euro Attractions Show (EAS) in Berlin statt. Roland Mack wird diese Fachmesse als Hauptredner eröffnen. Auf der EAS werden mehr als 350 Aussteller Neuheiten der Branche präsentieren. Die Veranstalter rechnen mit 8000 Besuchern, die sich über die aktuelle Entwicklung der europäischen Freizeitindustrie informieren, Kontakte knüpfen und an Fachseminaren teilnehmen können.

Quelle: Europa-Park

Roland Mack eröffnet Asian Attractions Expo in Hongkong

Philip Young (links) und Roland Mack eröffnen die Asian Attractions Expo in Hongkong. Bild: Europa-Park

Am 5. Juni 2012 hat Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Chairman der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA), zusammen mit Philip Young, Tourismusbeauftragter der Region Hongkong, die Asian Attractions Expo im Hongkong Convention and Exhibition Centre eröffnet. Die von der IAAPA organisierte Veranstaltung ist Asiens größte Fachmesse für die Freizeitindustrie. Auf der viertägigen Messe werden rund 4.500 Branchenvertreter aus 50 Ländern erwartet.

Vom 19. bis zum 21. Juni 2012 versammelt sich der IAAPA Vorstand im Europa-Park in Rust, um die Ausrichtung der IAAPA in den kommenden Jahren zu diskutieren und die größte europäische Fachmesse, die Euro Attractions Show in Berlin (vom 9. bis zum 11. Oktober 2012) vorzubereiten. Als erster deutscher Chairman der IAAPA wird Roland Mack auch diese Messe eröffnen.

Die IAAPA vertritt rund 4.500 Unternehmen in über 90 Ländern, darunter über 1.000 namhafte Freizeitparks. Die Ziele der IAAPA konzentrieren sich nicht nur auf die Verbesserung von Sicherheit, Effektivität, Marketing und Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder, sondern auch darauf, dass die angeschlossenen Freizeitunternehmen die bestmöglichen Standards in der Freizeitindustrie wahren und kontinuierlich ausbauen.

Quelle: Europa-Park

IAAPA Präsident Roland Mack Ehrengast bei Jubiläumsgala des britischen Verbands für die Vergnügungsindustrie

Am Dienstag, den 24. Januar 2012 feierte der Britische Verband der Freizeitindustrie, die „British Association of Leisure Parks, Piers and Attractions (BALPPA) sein 75 jähriges Bestehen. Ehrengast der Gala war Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, der in seiner Funktion als Präsident der IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attraction) die Glückwünsche des Weltverbandes der Freizeitindustrie überbrachte. In seiner Rede wies er besonders auf die führende Rolle der BALPPA bei der Entwicklung der IAAPA Europe hin. „Die BALPPA ist ein wichtiger Partner der IAAPA. Ich habe immer betont, wie wichtig starke Regionen sind und die BALPPA ist ein hervorragendes Beispiel hierfür“, so Roland Mack.

Er betonte weiterhin, dass die Verbände auch in Zukunft eng zusammenarbeiten werden um die Vergnügungsindustrie zu fördern und ihre Positionen bei wichtigen Themen wie Sicherheitsstandards oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Freizeitparks abzustimmen und dafür einzutreten.

Der Verband wurde 1936 gegründet. Er vertritt über 300 Freizeitunternehmen in Großbritannien, darunter Blackpool Pleasure Beach, The EDF Energy London Eye, Alton Towers und den London Zoo.

Die IAAPA befasst sich als der internationale Verband der Freizeitunternehmen weltweit mit allen Belangen der Freizeitindustrie. Rund 4.500 Unternehmen in über 90 Ländern, darunter über 1.000 namhafte Freizeitparks, sind in der Organisation vertreten. Die Ziele der IAAPA konzentrieren sich nicht nur auf die Verbesserung von Sicherheit, Effektivität, Marketing und Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder, sondern auch darauf, dass die angeschlossenen Freizeitunternehmen die bestmöglichen Standards in der Freizeitindustrie wahren und kontinuierlich ausbauen.

Quelle: Europa-Park

Europa-Park erhält Preis für die beste Personalentwicklung der Freizeitbranche weltweit

Im Rahmen der weltgrößten Fachmesse der Freizeitindustrie, der IAAPA Attractions Expo in Orlando, Florida, erhielt der Europa-Park einen Preis für sein Trainingsprogramm für Mitarbeiter. Der beliebte „Brass Ring Award for Human Resource Excellence“ wird für außergewöhnliche Aus- und Weiterbildungsprogramme vergeben. Seit vielen Jahren setzt Deutschlands größter Freizeitpark auf internes Training und nachhaltige Personalentwicklung.

Aus diesem Grund wurde vor einigen Jahren die hauseigene Europa-Park Akademie gegründet. Die Vielfalt der Berufe im Europa-Park verlangt nach einem außerordentlich umfangreichen Trainingsprogramm. Neben Sprachkursen, Kniggekursen, Führungs- und Rhetorikseminaren finden auch Schulungen zu Themen wie Sicherheit und Umwelt, Brandschutz und Veranstaltungssicherheit statt. Dem Fachkräftemangel in bestimmten Bereichen wird mit speziellen Aufbauseminaren wie beispielsweise „Fit for Events“ entgegengewirkt, in denen auch fachfremde Mitarbeiter an neue Aufgabengebiete herangeführt werden.

Der Erfolg des Europa-Park ist nicht zuletzt abhängig von gut ausgebildeten Mitarbeitern, die Spaß an Ihrer Arbeit haben. Mit dem Bau der gigantischen Holzachterbahn sowie des mittlerweile fünften Erlebnishotels „Bell Rock“, dass im Juli 2012 eröffnet wird, schafft der Europa-Park in der Saison 2012 rund 300 neue und moderne Arbeitsplätze.

Quelle: Europa-Park

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