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Weihnachtsmärkte 2022: Ihr Fahrplan ins Weihnachtsglück

Endlich ist es Mitte November wieder so weit: Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten und die zauberhafte Weihnachtszeit beginnt. Wir freuen uns schon jetzt auf die nach gebrannten Mandeln duftenden Straßen, die zahlreichen Variationen heißer Getränke (mit und manchmal auch ohne Schuss) sowie die besinnliche Weihnachtsmusik.

Ob besonders liebevoll geschmückt, nostalgisch, klein und versteckt oder für Familien – Deutschland und Österreich sind für ihre Weihnachtsmärkte weltweit bekannt. Kein Wunder, dass jedes Jahr um diese Zeit zahlreiche Weihnachtsliebhaber von überall auf der Welt anreisen, um sich an dem besonderen Weihnachtsgefühl zu erfreuen.

„Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hat man Weihnachten verpennt” – damit das nicht passiert, hat sich Travelcircus auf die Suche nach den diesjährigen Weihnachtsmärkten in Berlin, Hamburg, Köln, München und Wien gemacht. Doch bei einer so großen Auswahl verliert man schnell den Überblick. Mit unseren Fahrplan-Infografiken bringen wir Licht ins Dunkel des Weihnachtsmarkts-Dschungels. So macht die Planung gleich noch viel mehr Spaß!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die meisten Weihnachtsmärkte gibt es dieses Jahr in Hamburg
  • In Deutschland werden jährlich etwa 50 Millionen Liter Glühwein getrunken
  • Handwerkskunst und Weihnachten gehören in Wien einfach zusammen
  • In München, Wien und Köln sind alle Weihnachtsmärkte kostenlos
  • Familien haben auch in diesem Jahr die größte Auswahl
  • In Hamburg geht es jedes Jahr besonders heiß her
Der Hamburger Weihnachtsmarkt bei Nacht. Bild: Storyblocks

Unsere Kategorien

Gebrannte Mandeln und wärmender Glühwein, stimmungsvolle Lichter und Weihnachtslieder, Last Minute Geschenkekauf und feinste Handwerkskunst – eine gemütliche Atmosphäre haben sie alle, aber Weihnachtsmarkt ist nicht gleich Weihnachtsmarkt. Soll es ein Vergnügen für die ganze Familie sein oder dieses Jahr lieber etwas absolut Einzigartiges? Die Auswahl ist riesig und sich für einen Markt zu entscheiden scheint unmöglich.


Doch Entscheidungshilfe ist nicht weit: Die Reiseexperten von Travelcircus haben die diesjährigen Weihnachtsmärkte in folgende Kategorien eingeteilt, damit die Planung auch in diesem Jahr wie am Schnürchen läuft:


Klassisch:
Glühwein, Mutzen, gebrannte Mandeln – all das darf auf einem klassischen Weihnachtsmarkt natürlich nicht fehlen.
  Familie:Fahrgeschäfte, Theateraufführungen, Kinderschminken; hier stehen die kleinen Weihnachtsmarktbesucher im Mittelpunkt.  
Handwerk:Besucher dürfen sich auf handgefertigte Holz-, Glas- und Stoffwaren freuen; natürlich mit Liebe gemacht.
Kostenpflichtig:  Für den Eintritt wird eine Pauschale erhoben.

Nostalgie:
Diese Märkte entführen Besucher in eine längst vergangene Zeit – von Speisen über Dekoration bis hin zu Attraktionen erinnert alles an Mittelalter & Co.
  Sexy/Love/Pride:Ein Weihnachtsmarkt der etwas anderen Art – hier ist nicht nur der Glühwein heiß.
  Shopping:Noch nicht alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Auf dem Shopping-Weihnachtsmarkt wird garantiert jeder fündig.
  Special Tipp:  Einzigartige Atmosphäre, authentisches Feeling, internationales Flair und Attraktionen, die es so auf keinem anderen Weihnachtsmarkt gibt – es wird speziell!
Natürlich können sich die Kategorien gelegentlich überschneiden. In diesem Fall war das markantere Merkmal des Weihnachtsmarktes für die Zuordnung entscheidend.

In diesem Jahr hat Travelcircus 106 Weihnachtsmärkte in Berlin, Hamburg, Wien, Köln und Hamburg ausgewertet. Damit die Weihnachtsmärkte einen Platz auf der Fahrplan-Infografik erhalten, mussten die Weihnachtsmärkte folgende Kriterien erfüllen:

  • An mind. zwei Wochenenden geöffnet
  • Fußläufig von einer S-, U- oder Tram-Station erreichbar
  • Bekanntgabe der Öffnungszeiten bis zum 01.11.22

Weihnachtsmärkte im Jahr 2022

Nach zwei Jahren Weihnachtsmarktbesuche mit Einschränkungen steht uns dieses Jahr endlich wieder eine magische Weihnachtszeit bevor. Süßlich duftende Straßen, verzaubernde Lichter und eine ausgelassene Stimmung – bei insgesamt 106 Weihnachtsmärkten können die fünf untersuchten Städten dieses Jahr mit zahlreichen Besuchern rechnen.

Hamburg überholt Berlin knapp als Weihnachtsmarkt-Spitzenreiter

Im Norden erwartet Weihnachtsfans dieses Jahr die größte Auswahl an Adventsmärkten: An 30 Plätzen kann man sich in der Hafenstadt Hamburg von einer gemütlichen Weihnachtszeit verzaubern lassen. Auch in der Hauptstadt schlagen die Herzen großer und kleiner Weihnachtsfans an 28 Orten höher. In Köln gibt es dieses Jahr 10, in München 22 und in Wien 18 Weihnachtsmärkte.

Zu beachten ist jedoch, dass die Anzahl der Weihnachtsmärkte am 01.11.2022 erfasst wurde und seitdem noch weitere Märkte Termine bekannt gegeben haben könnten. Außerdem besteht auch in diesem Jahr noch die Möglichkeit, dass Weihnachtsmärkte aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage kurzfristig abgesagt werden müssen.

Ein ganz besonderer Familienausflug

Bei einem Weihnachtsmarktbesuch ist gewöhnlich für jeden das passende Etwas dabei. Doch schaut man sich die Einteilung der Märkte in die oben genannten Kategorien genauer an, wird deutlich, dass besonders viele auf Familien ausgerichtet sind. Verwunderlich ist das nicht, ist Weihnachten ja schließlich ein Anlass, mit seinen Liebsten Zeit zu verbringen. In Berlin und Hamburg können Groß und Klein die meisten familienfreundlichen Märkte besuchen. 

Insgesamt fallen ganze 22 der 106 Märkte in die Kategorie Special Tipp. Außergewöhnlich und einzigartig gestalten besonders gerne die Kölner und Münchner ihre Weihnachtsmärkte. Damit nicht genug, in allen vier deutschen Städten gibt es jedes Jahr auch einen ganz besonders aufregenden Weihnachtsmarkt in der Kategorie Sexy/Love/Pride, in Hamburg sogar zwei.

Österreicher lieben ihre Handwerkskunst

Beim Fest der Liebe darf auf keinen Fall etwas Handgemachtes fehlen. Das finden vor allem die Wiener Weihnachtsliebhaber und präsentieren auf 5 von 18 Weihnachtsmärkten ihre Handwerkskunst. Auch in München wird auf vier Märkten der Fokus auf das Handwerk gelegt.

Kostenpflichtige Adventsmärkte gibt es auch in diesem Jahr nur in Hamburg und Berlin. In Berlin zahlt man dabei in der Regel zwischen 1 € und 8 €. Ein besonderes Highlight ist der All inclusive Weihnachtsmarkt am Spreespeicher. Hier zahlt man zwar 40 € Eintritt, hat dafür dann aber Getränke und Essen all inclusive. In Hamburg zahlt man bei den kostenpflichtigen Märkten etwa 3 € für ein Ticket.

Weihnachtsmärkte in Berlin

Grafik: Travelcircus.de

Welche U-Bahn fährt wohl dieses Jahr von Markt zu Markt?

In Berlin trifft man über die ganze Stadt verteilt auf 28 verzaubernde Weihnachtsmärkte. Wer das meiste aus seinem Tag rausholen möchte, nutzt dabei die öffentlichen Verkehrsmittel. Auch in diesem Jahr fährt die U2 an 9 Weihnachtsmärkten entlang und macht ihrem Spitznamen „Weihnachtslinie” alle Ehre.

Aufgrund von zahlreichen Baustellen ist es in diesem Jahr jedoch nicht ratsam, mit dieser Linie zu fahren, da man oft umsteigen muss und sich die Fahrzeit somit verlängert. Stellvertretend kann man in diesem Jahr die U7 nutzen. Von Spandau bis nach Rudow kommt man hier an 8 Weihnachtsmärkten vorbei.

Es muss nicht immer Mitte sein

Fernab des Innenstadt-Trubels geht es genauso weihnachtlich zu wie im Herzen der Hauptstadt. Im Süden lockt Zehlendorf und im Südosten Treptow mit bezaubernden Märkten wie dem Kunsthandwerklichen Weihnachtsmarkt am Mexikoplatz oder dem Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen. In Spandau finden in diesem Jahr vier wundervolle Weihnachtsmärkte statt. Während sich einer in der Altstadt befindet, sind die anderen drei fußläufig von der Zitadelle gelegen.

Kunterbunte Vielfalt

So wie die Hauptstadt selbst sind auch die Weihnachtsmärkte in Berlin unglaublich vielfältig. Ob wunderschöne Handwerkskunst, der klassische Glühweinmarkt mit geschmückten Buden oder nostalgische Märkte, die an alte Zeiten erinnern – in Berlin ist alles dabei. Besonders Familien haben eine große Auswahl und können sich auf Märkte wie die Charlottenburger Weihnachtsmeile oder den Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei freuen.  

Weihnachtsmärkte in Hamburg

Grafik: Travelcircus.de

Mit der U3 ins Weihnachtsglück

In Hamburg hat man die Qual der Wahl: 30 verschiedene Weihnachtsmärkte befinden sich in der wunderschönen Hansestadt. Die meisten Märkte liegen im Stadtzentrum. Mit der U3, die auch in diesem Jahr Hamburgs Weihnachtslinie ist, kommt man an insgesamt 13 Weihnachtsmärkten vorbei.

Hier wird man nicht nur beim Lebkuchen schwach#

In Hamburg ist die Auswahl groß und für jeden das Richtige dabei. Etwa ein Drittel der Märkte sind familienfreundlich und lassen Kinderaugen strahlen. Besonders schön für die Kleinen wird es auf dem Bergedorfer Wichtelmarkt (Bhf. Hamburg-Bergedorf) mit Weihnachtsbäckerei und Wichtelwerkstatt oder beim entspannten Weihnachtsbummel in Eppendorf (U Kellinghusenstraße) mit Nikolaus- und Engelbesuch sowie Adventssingen mit der Hexe Knickebein.

Hamburg kann aber auch ganz anders! Als einzige der vier deutschen Städte hat Hamburg nicht nur einen, sondern gleich zwei Weihnachtsmärkte der Kategorie Sexy/Love/Pride: Santa Pauli auf der Reeperbahn und Winter Pride (U Hauptbahnhof Nord). Auf diesen Märkten wird nicht nur mit Glühwein so richtig aufgeheizt.

Travelcircus-Tipp: Wer es besonders romantisch mag, sollte dem Jungfernstieg auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Beim Weißen Zauber sorgt das funkelnde Lichtermeer für eine absolut magische Stimmung.

Weihnachtsmärkte in Köln

Grafik: Travelcircus.de

Mit der Linien 1,7 und 16 ins Weihnachtsglück

Köln verzaubert in diesem Jahr mit 10 Weihnachtsmärkten. Weihnachtsliebhaber treffen dabei vor allem im Herzen der Rhein-Metropole auf den Adventszauber. Die Linien 1, 7 und 16 führen dabei an vier Weihnachtsmärkten vorbei. An der Station „Rudolfplatz“ bekommt man gleich doppeltes Weihnachtsglück: Das wunderschöne Nikolausdorf für die ganze Familie und der bekannte Heavenue Cologne – The Gay Christmas Market.

Für die Kölner muss es einzigartig sein
In Köln werden dieses Jahr besonders viele Märkte der Kategorie Special Tipp präsentiert. Jeder einzigartig und individuell sorgen sie doch alle für gemütliche Weihnachtsstimmung. Bei der Hafenweihnacht am Schokoladenmuseum (Station “Heumarkt”) zum Beispiel dreht sich alles um das Thema Hafen und Seefahrt und am Weihnachtsmarkt im Herbrand’s kann man es sich in geschmückten Holzhütten so richtig gemütlich machen.

Für Familien gibt es dieses Jahr auch wieder einiges zu entdecken. Während der Markt der Engel am Neumarkt mit liebevoll gestalteten Hütten sowie Engelsfiguren verzaubert, erlebt die ganze Familie im Lindenthaler Winterdorf auf dem Karl-Schwering-Platz ein aufregendes Kinderkarussell und ein tolles Bühnenprogramm für Groß und Klein.

Travelcircus-Tipp: Wer von handgemachten Kunstwerken zur Weihnachtszeit einfach nicht genug kriegen kann, sollte auf jeden Fall mal bei Heinzels Wintermärchen vorbeischauen. Im Herzen der Stadt trifft man hier auf die legendären Kölner Heinzelmännchen.

Weihnachtsmärkte in München

Grafik: Travelcircus.de

Der Weihnachtsmann hat neun Rentiere – München dafür zwei Weihnachtslinien

Fast die Hälfte aller Münchner Weihnachtsmärkte an einem Tag erleben? Die U3 und die U4 machen es möglich! Zu ganzen 9 von 21 weihnachtlichen Orten bringen die beiden Linien Weihnachtsliebhaber. Beide fahren auch an der Station Odeonsplatz vorbei. Hier sind in Laufweite dieses Jahr sogar drei Märkte aufgebaut.

Der 3 m große Nikolaus sowie das Kasperle-Theater beim Moosacher Hüttenzauber (U Moosacher St.-Martins-Platz) lassen auch dieses Jahr wieder Kinderherzen höher schlagen. Beim Weihnachtszauber im Bavariapark können sich die Kleinen auf den Besuch von Kasperl und seinen Freunden sowie dem Nikolaus freuen. 

Schluss mit Tradition, hier wird es ganz besonders

Wer es lieber außergewöhnlich mag, hat in München das große Glückslos gezogen. Auf fünf Weihnachtsmärkten wird es dieses Jahr vielfältig und individuell. Einen Besuch wert sind dabei auf jeden Fall das aufregende Wintertollwood Festival auf der Theresienwiese und die romantische Feuerzangenbowle am Isartor.

Wem der Glühwein noch nicht heiß genug ist, der sollte sich das extravagante Pink Christmas am Sendlinger Tor nicht entgehen lassen. Bei dem kunterbunten Weihnachtsmarkt der LGBTQ+-Community ist nämlich nicht nur der Lebkuchen zum Anbeißen.

Weihnachtsmärkte in Wien

Grafik: Travelcircus.de

Weihnachtsträume werden wahr

Einzigartige Handwerkskunst, süße Leckereien und stimmungsvolle Lichter und Musik –  jedes Jahr aufs Neue verwandelt sich die Stadt in ein wunderschönes Wiener Weihnachtswunderland. 18 Weihnachtsmärkte gibt es auf dem diesjährigen Wiener Weihnachts-Fahrplan. Acht von ihnen kann man mit der Weihnachtslinie U2 und U6 erreichen. Mehr als einen Weihnachtsmarkt erlebt man an den Stationen Volkstheater, Herrengasse, Karlsplatz und Stephansplatz.

Besinnliche Weihnachtszeit

Familienfreundlich, klassisch, außergewöhnlich und eine ganze Menge umwerfender Handwerkskunst – so mögen die Wiener ihre Weihnachtsmärkte besonders gerne. Auf dem Großteil der Wiener Märkte lassen sich zauberhafte handgemachte Geschenke kaufen, etwa im Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz, auf dem Art-Advent am Karlsplatz sowie auf dem ​​Kultur- und Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn.

Wer gerne mal in den kaiserlichen Zauber Wiens eintauchen möchte, sollte unbedingt das Weihnachtsdorf am Schloss Belvedere besuchen (Station Quartier Belvedere). Mehr über die Geschichte der Weihnachtszeit und die Traditionen verschiedener Länder verrät die diesjährige Ausstellung am Adventmarkt und Weihnachtsschau in den Blumengärten Hirschstetten.

Zusammenfassung

Nach zwei Jahren Weihnachtszeit mit starken Einschränkungen ist die Vorfreude auf gebrannte Mandeln, Glühwein und Co. kaum auszuhalten. Gut, dass in diesem Jahr die Städte Wien, München, Köln, Hamburg und Berlin endlich wieder in schönstem Weihnachtsglanz erstrahlen.

Dem Start in die besinnliche Weihnachtszeit steht also nichts mehr im Weg. Dank der guten Anbindung der Märkte an die öffentlichen Verkehrsmitteln ist es sogar möglich, gleich mehrere Weihnachtsmärkte an einem Tag zu besuchen und die gemütliche Jahreszeit voll und ganz auszukosten.

Doch auch in diesem Jahr können sich die Öffnungszeiten der Märkte aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage kurzfristig ändern. Daher sollte man diese vor dem Besuch des gewünschten Weihnachtsmarktes unbedingt noch einmal überprüfen.

Quelle: Travelcircus

Von dicken Staubschichten, modrigem Geruch und unheimlichem Gefühl: 16 Lost Places in Deutschland

Das ist das passende Thema für Halloween: Lost Places haben etwas sehr Anziehendes an sich, meist sind die Orte seit sehr langer Zeit bereits verlassen und die Innenräume mit einer dicken Staubschicht bedeckt. Der Verfall dieser Gebäude und der Areale drumherum, die zumeist verwildert und zugewachsen sind, wecken vor allem das Interesse von sogenannten Urbexern, die Lost Places gern auf eigene Faust entdecken.

Viele Lost Places werden auch mit gruseligen Begebenheiten in Verbindung gebracht, weshalb die Reiseexperten von Travelcircus anlässlich des Beginns der dunkleren und kälteren Jahreszeit einen Lost Place pro Bundesland recherchiert haben. Denn der Herbst ist doch wie gemacht für Grusel und Co. Die eine oder andere Gänsehaut ist also definitiv garantiert!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Laut einer Legende treiben heute auf Sylt unzählige ertrunkene Seefahrer ihr Unwesen
  • In Bremen versteckt sich ein Lost Place direkt in der Nähe des Hauptbahnhofes
  • Ein Lost Place an der Ostsee darf seit Jahren nicht betreten werden
  • In Sachsen-Anhalt gibt es den wohl ältesten Lost Place
  • Der bekannteste Lost Place versteckt sich in Hessen
  • In Bayern erfährt man, was unzählige Flaschen und ein Lost Place gemeinsam haben
Grafik: Travelcircus.de

Schleswig-Holstein: Die Gongers auf Sylt

Treiben ertrunkene Seefahrer hier ihr Unwesen?
Die Insel Sylt in der Nordsee ist grundsätzlich kein gruseliger Ort, aber die sogenannten Gongers sollen dort ihr Unwesen treiben. Dabei handelt es sich der Legende nach um ertrunkene Seefahrer, die ihre Nachfahren der zweiten oder dritten Generation aufsuchen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie und ihr Schicksal langsam in Vergessenheit geraten.

Der Gonger sucht zumeist abends oder nachts seine Verwandten auf, begibt sich in ihr Haus, löscht das Licht und legt sich zu ihnen ins Bett. Am nächsten Morgen weist nur eine Salzwasserpfütze in der Küche auf seinen Besuch hin. Dies wiederholt der Gonger solange, bis sich die Familie wieder an ihn erinnert und sich seinen dramatischen Tod wieder vor Augen führt.

Niedersachsen: Lopau

Das verlassene Dorf in der Lüneburger Heide
Nur die leerstehenden Wohnhäuser, die alte Dorfschule und ein verlassener Bauernhof weisen darauf hin, dass Lopau nicht immer so verlassen war. Mitte der 1970er Jahre zählte Lopau nur noch 62 Einwohner, denn die unmittelbare Nähe zum größten Truppenübungsplatz Europas wurde dem kleinen Dorf zum Verhängnis: 1980 mussten die verbliebenen Anwohner umgesiedelt werden, da die durchgeführten Übungen der Truppen auf dem angrenzenden Truppenübungsplatz Munster Nord und das damit verbundene Risiko von Fehlschüssen viel zu hoch war.

Es bestand Lebensgefahr und das endgültige Schicksal von Lopau war besiegelt. Auch wenn das verfallene Dorf durchaus den Reiz besitzt, besucht und besichtigt zu werden, kann das Betreten noch lebensgefährlich sein. Denn auch noch heute führt das Militär auf diesem Gelände Schießübungen durch.

Hamburg: Das Mausoleum des Baron von Schröder

Eine letzte Ruhestätte, die immer mehr verkommt
Das für den aus Hamburg stammenden Baron von Schröder errichtete Mausoleum auf dem Ohlsdorfer Friedhof beeindruckt mit seiner imposanten Größe, insgesamt umfasst das Mausoleum eine Fläche von 222 Quadratmetern!

Seit Jahrzehnten ist das größte Mausoleum im Norden der Witterung ausgesetzt, der abgeblätterte Putz und die eingeschlagenen Scheiben zeugen vom stetigen Verfall des denkmalgeschützten Gebäudes. Wenn der Baron von Schröder von dem heutigen Zustand wüsste, würde er sich vermutlich im Grabe umdrehen. Vielleicht zieht sein Geist ja auch noch heute Kreise in der Umgebung?

Bremen: Der Bunker am Bremer Hauptbahnhof

Einst Zufluchtsort, heute verlassen und vergessen
Ganz unscheinbar und nicht auf den ersten Blick erkennbar, befindet sich ein Lost Place der besonderen Art in der unmittelbaren Nähe des Bremer Hauptbahnhofs. Direkt unter dem Bahnhofsvorplatz versteckt sich ein Bunker, der bis zu 900 Menschen Schutz vor den Angriffen während des Zweiten Weltkrieges bieten konnte. Bis in die 1970er Jahren bot er auch Obdach für männliche Wohnungslose, die nach dem Krieg ihr Zuhause verloren hatten.

Der Bunker kann heute im Rahmen von Führungen besucht werden und erzählt so seine Geschichte, die auch heute noch den einen oder anderen Schauer auf dem Rücken auslöst.

Mecklenburg-Vorpommern: Die Halbinsel Wustrow

Hier ist das Betreten auch heute noch verboten
Die idyllisch anmutende Halbinsel Wustrow ist in der Ostsee gelegen und wirkt auf den ersten Blick überhaupt nicht wie ein Lost Place oder gar ein gruseliger Ort. Lediglich die Information, dass die Halbinsel unter keinen Umständen betreten werden darf, löst zunächst Verwunderung aus. Was ist passiert?

Im Jahr 1933 wurde die Halbinsel von der deutschen Wehrmacht gekauft und die größte Flakartillerieschule Deutschlands errichtet. Im Laufe der Zeit entstanden dorfähnliche Strukturen, die Kasernenanlagen wurden ausgebaut und ein Hafen sowie ein Flugplatz errichtet. Neben den vielen Wohnhäusern, in denen die zivile Bevölkerung untergebracht wurde, kam auch die feierabendliche Unterhaltung nicht zu kurz: Es gab ein Schwimmbad, ein Kino und eine Kegelbahn.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte die sowjetische Armee alle militärischen Anlagen der Wehrmacht, errichtete Sperranlagen und postierte Wachen. 1993 verließen die letzten russischen Soldaten die Halbinsel. Aufgrund der verbliebenen militärischen Altlasten ist seit dem Jahr 2004 das Betreten des Geisterdorfes Wustrow für die Öffentlichkeit verboten.

Brandenburg: Die Heilstätte Grabowsee

Heilstätte mit Hollywood-Charakter
Die Heilstätte Grabowsee kann auf eine weitreichende Geschichte zurückblicken. Diese beginnt nämlich bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Tuberkulose-Erkrankungen im Land sprunghaft an, allerdings mangelte es an Behandlungsmöglichkeiten.

Die Heilstätte Grabowsee war zunächst ein Versuchsobjekt: So sollte mit der in Brandenburg gelegenen Heilstätte herausgefunden werden, ob auch im Flachland Tuberkulose-Erkrankungen durch das Deutsche Rote Kreuz erfolgreich behandelt werden könnten. Im Ersten Weltkrieg wurde Grabowsee noch als Kurstätte für lungenkranke Soldaten genutzt und im weiteren Verlauf der Jahre immer weiter ausgebaut.

Noch 50 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Lazarett durch die Sowjetunion genutzt, danach stand die Heilstätte leer. In den folgenden Jahren diente sie hin und wieder als Schauplatz für Filme, so wurde beispielsweise der Hollywood-Film „The Monuments Men” unter anderem in Grabowsee gedreht.

Berlin: Der Selbstmörderfriedhof im Grunewald

Ein Friedhof mit schaurigen Vorkommnissen
Zu den unbekannteren Lost Places, die die Hauptstadt zu bieten hat, gehört der sogenannte Selbstmörderfriedhof im Grunewald. Klar, Friedhöfe haben meistens etwas Gruseliges oder Unheimliches an sich, besonders in der Dunkelheit. Wenn man jedoch die Geschichte des sogenannten Selbstmörderfriedhofs kennt, ist die nächste Gänsehaut auf jeden Fall vorprogrammiert!

Zur Gründung des Friedhofes im Grunewald-Forst im späten 19. Jahrhundert wurden Selbstmörder nicht auf dem regulären Friedhof bestattet, da Suizid als eine der Todsünden galt, weshalb ein extra Waldfriedhof errichtet wurde. Dieser Waldfriedhof befindet sich direkt an der Havel, die durch den Grunewald führt, sodass viele Wasserleichen an dieser Biegung angeschwemmt wurden.

Auch heute ranken sich noch viele Geschichten um den Selbstmörderfriedhof im Grunewald. So berichtete eine Frau im Jahr 2010 davon, dass sie eine dunkle Gestalt in Form einer Rauchwolke aus der Havel an dieser Stelle hätte aufsteigen sehen.

Sachsen-Anhalt: Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte

Ein Lost Place der anderen Art
Wohl der älteste Lost Place in dieser Übersicht befindet sich in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt, in Pömmelte südöstlich von Magdeburg. Bei der Kreisgrabenanlage handelt es sich um einen Ort, der für Riten genutzt wurde und auf eine sehr lange Historie zurückblicken kann. Die als Ringe angeordneten Schachtgruben wurden in der Übergangszeit zum Bronzezeitalter sowohl für rituelle Deponierungen als auch zur Ausübung von Totenkulten genutzt.

Bei Ausgrabungen konnte nachgewiesen werden, dass bei den Riten neben Werkzeugen auch tierische und menschliche Körperteile begraben wurden. Dieser Fakt lässt den Ort doch ein bisschen unheimlich erscheinen, wenn man bedenkt, dass dieser Ort als Heiligtum verehrt und mit vielfältigen Ritualen bedacht wurde.

Sachsen: Die Villa Kolbe in Radebeul

Die ehemalige Vorzeige-Villa
Der auch noch heute beeindruckende Bau, der an ein Renaissanceschloss erinnert und über ein riesiges Anwesen verfügt, wurde 1891 für den Generaldirektor der Chemischen Fabrik von Heyden Carl Kolbe gebaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es als Klinik genutzt und 1972 als Außenstelle des ortsansässigen Krankenhauses verwendet. Bis 1995 fand sich in der sogenannten Villa Kolbe eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (richtige Bezeichnung), seit dem Auszug steht das Gebäude leer. Der Verfall hat auch vor diesem imposanten Bau keinen Halt gemacht, mittlerweile ist der Komplex komplett verwahrlost und das Grundstück verwildert.

Thüringen: Die Sophienheilstätte in Bad Berka

Der Tuberkulose wurde hier der Kampf angesagt
Die Sophienheilstätte wurde 1898 in München, einem heutigen Stadtteil Bad Berkas, als Heilstätte für Lungenkranke erbaut. Zunächst konnten bis zu 80 Patienten aufgenommen werden, die Auslastung war jedoch schnell erreicht, sodass ein Ausbau und eine Aufstockung der Bettenzahl vorgenommen werden musste.

1924 erfolgte die Umwandlung in eine klinische Heilstätte, um auch operative Eingriffe vornehmen zu können. Ebenfalls wurde nach dem drastischen Anstieg der Tuberkulose-Erkrankungen vermehrt direkt vor Ort behandelt. 1993 wurde der Gebäudekomplex geräumt und ist seitdem verlassen. Deutliche Spuren kennzeichnen den andauernden Verfall.

Nordrhein-Westfalen: Der Hürtgenwald

Die deutsche Todeszone
Der Hürtgenwald, der sich in Nordrhein-Westfalen befindet, wird auch als der „Wald des Todes” bezeichnet. Der Beiname stammt aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, als zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 mehrere Abwehrschlachten zwischen der deutschen Wehrmacht und den amerikanischen Streitkräften dort stattfanden. Er zählt insgesamt zu den schwersten Kämpfen der US-Army im Zweiten Weltkrieg, fünf Monate benötigten die US-Amerikaner, um das Waldgebiet einzunehmen.

Insgesamt verloren 12.000 deutsche und amerikanische Soldaten ihr Leben. Noch heute ist das Betreten des Hürtgenwaldes abseits der gekennzeichneten Wege lebensgefährlich, da immer noch unzählige Munitionsreste und Glasminen verstreut liegen und nicht ausfindig gemacht werden können.

Rheinland-Pfalz: Michaelskapelle in Oppenheim

Das Beinhaus von Oppenheim
Vermutlich zu Beginn des 11. Jahrhunderts erbaut, wurde der Kellerbereich der Kapelle zwischen 1400 und 1750 als Beinhaus genutzt. Schätzungen zufolge sollen im Laufe der Jahre menschliche Überreste von bis zu 20.000 Menschen dort vergraben worden sein.

Aufgrund von Krankheitswellen, Hungersnöten und Kriegen starben in kurzen Abständen viele Menschen. Um die Auslastung des ortsansässigen Friedhofes in Grenzen zu halten, wurden die Knochen wieder ausgegraben und im Beinhaus aufeinander gestapelt.

Im Rahmen von Führungen kann das Gewölbe besucht werden und der ein oder andere Blick auf die Unmengen an Gebeinen erhascht werden. Wenn man inmitten der unzähligen Knochen steht, ist der Schauer garantiert.

Hessen: Die verlassene Arzt-Villa

Arzt-Villa mit belebter Vergangenheit
Der wohl bekannteste Lost Place in Deutschland befindet sich in Nordhessen. Die verlassene Arzt-Villa wurde vom Besitzer und seiner Familie sowohl als Wohnhaus als auch als Praxis des Familienvaters benutzt.

Im Kellerbereich des Hauses befand sich viele Jahre eine urologische Facharztpraxis. Seit dem Tod des Ärzteehepaars steht die Villa leer. Vor allem die fast vollständig eingerichtete Villa sowie die Praxis sind ein Magnet für alle, die sich gern mit Lost Places beschäftigen.

Leider ist die Villa nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand, da sie sehr von Zerstörung und Vandalismus betroffen ist. Dadurch hat sie viel von ihrem einzigartigen und gleichzeitig schaurigen Charme verloren.

Baden-Württemberg: Die Heilstätte Charlottenhöhe

Hier wird niemand mehr behandelt
Die Heilstätte Charlottenhöhe wurde 1907 errichtet und wie damals häufig üblich zur Behandlung von Tuberkulose-Erkrankungen genutzt. 13 Jahre später erfolgte ein Ausbau zur Heilstätte für Arbeitstherapien für Langzeiterkrankte, die im Anschluss an ihre Behandlung wieder in der Lage sein sollten, leichte Arbeiten durchzuführen.

Ab dem Jahr 1973 bestand kein Bedarf mehr, die Heilstätte weiterzuführen, sodass sie geschlossen wurde. Knapp 20 Jahre wurde sie nachfolgend noch als Zentrum für Umschulungslehrgänge verwendet und befand sich danach immer wieder in wechselnder Hand von privaten Investoren.

Mittlerweile erinnert nicht mehr viel an die einst so angesehene Heilstätte Charlottenhöhe, deren Gebäude stark vom Verfall gekennzeichnet sind.

Bayern: Das Flaschenhaus in Oberfranken

Kurios, kurioser, das Flaschenhaus in Oberfranken
Der wahrscheinlich skurrilste Lost Place in dieser Liste befindet sich in Oberfranken. Das Haus, dessen Fassade vollständig aus einer Vielzahl von verschiedenfarbigen Glasflaschen besteht, wurde von seinem Besitzer gänzlich ohne Baugenehmigung errichtet.

Zahlreiche Mythen ranken sich mittlerweile um ihn und das Flaschenhaus: Eine davon besagt, dass der Besitzer durch ein illegales Bauvorhaben Besuch von der ortsansässigen Polizei erhielt und sich mit einer Schrotflinte verteidigt haben soll. Aus dieser Aktion habe eine Festnahme resultiert, weshalb das Flaschenhaus nun vor sich hinvegetiert und ein beliebtes Ziel von Urbexern ist.

Saarland: Das Haus der Näherin

Hier näht schon lange niemand mehr
Auf keinen Fall darf das Haus der Näherin in dieser Auflistung fehlen. Das abgelegene Wohnhaus, irgendwo im Saarland versteckt, wurde von einem Ehepaar bewohnt, das in sehr einfachen Verhältnissen lebte. Unter anderem gab es kein Bad im Haus, dafür wurde ein separates Haus auf dem Grundstück errichtet.

Der Ehemann der Näherin verstarb bereits im Jahr 1960. Den Namen verdankt das Haus den vielen Nähanleitungen, die im Haus neben mehreren Nähmaschinen gefunden wurden. Seit dem Tod der Besitzerin 1978 verwahrlost das Gebäude samt Garten immer mehr, zwei Autos stehen auch heute noch verlassen auf dem Grundstück. Leider ist das Haus der Näherin ebenfalls stark von Vandalismus betroffen, sodass es heute mittlerweile sehr verkommen aussieht.

Zusammenfassung: Schaurig schönes Deutschland

Grusel und Verbote haben so ihren eigenen Reiz: Auch wenn viele der Lost Places dazu verleiten, selbst einmal vorbei zu schauen, muss immer im Hinterkopf behalten werden, dass es sich oft um Privatgelände handelt und diese dementsprechend nicht betreten werden dürfen.

Außerdem sollte aufgrund des schlechten Zustands niemand einen Fuß in diese verlassenen und verfallenen Gebäude setzen, ganz einfach aus Gründen der eigenen Sicherheit.

Dennoch laden die Lost Places zum Gruseln ein und ermöglichen einen gedanklichen Ausflug in vergangene Zeiten. Überall in Deutschland sind sie verteilt und jeder hält seine ganz eigene Geschichte bereit, um in der Vergangenheit zu schwelgen.

Quelle: Travelcircus.de

Tipps, Tricks & Tracks – Erneuerung der Anlage #4 | Wunderland Exklusiv | Miniatur Wunderland

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Das Miniatur Wunderland (Eigenschreibweise) in Hamburg ist die laut Guinness-Buch der Rekorde größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1499 Quadratmeter großen Anlagenfläche liegen insgesamt 15715 Meter Gleise (Stand: August 2019) im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0; entspricht etwa 1367 Gleiskilometern in Originalgröße), auf denen rund 1040 digital gesteuerte Züge verkehren.
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TOP 10: Die größten Geheimnisse des Miniatur Wunderlandes | Kabel Eins | Miniatur Wunderland

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Neubau der größten Modelleisenbahn der Welt | Die Speicherstadt #1 | Miniatur Wunderland

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Euch erwartet Eindrucksvolles – Erneuerung der Anlage #3 | Wunderland Exklusiv | Miniatur Wunderland

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Halbes Gleis, ganzer Zug: Klaus fährt ohne Stützräder | The Wunderlandians #29 | Miniatur Wunderland

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Das große Glück vor der Haustür – 15 aufregende Kinderspielplätze in deutschen Großstädten

Dem Alltag der Großstadt entfliehen und mit den Kindern besondere Erinnerungen sammeln – oft kommt einem hier direkt ein Familienurlaub in den Sinn. Mit viel Planung und Zeit verbunden, ist eine große Reise leider nicht immer eine Option. Was macht man stattdessen, wenn einem die Decke der eigenen vier Wände auf den Kopf fällt? Das große Abenteuer auf einem Kinderspielplatz suchen!

Doch wo können die kleinen Racker einen richtigen Tapetenwechsel erleben? Welcher Spielplatz ist etwas ganz besonderes und nicht einfach nur 0815? Die Reiseexperten von Travelcircus haben sich auf die Suche nach aufregenden Spielplätzen in den fünf Großstädten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt gemacht und 15 der für uns schönsten zusammengefasst. Neben Spiel und Spaß ist eines hier garantiert sicher: Das große Kinder-Glück kann man manchmal direkt vor der Haustür finden.

Eine Auswahl bei gefühlt unendlichen vielen Spielplätzen in Großstädten zu treffen scheint schier unmöglich zu sein. Wie kann man sich da bloß einen guten Überblick beschaffen? Travelcircus hat sich da etwas überlegt! An den Google-Bewertungen orientiert, haben wir in den Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt jeweils drei spannende Spielplätze rausgesucht, auf denen spaßige Stunden garantiert sind. Auch für die Städtereise mit der ganzen Familie ist der eine oder andere Spielplatz ein tolles Ausflugsziel.

Spielplätze in Berlin

Dschungelspielplatz (Dalandweg 23, 12167 Berlin)

Ein Tagesausflug in den Urwald? Im Berliner Bezirk Steglitz ist das kein Problem! Folgt man hier dem Teltowkanal bis zum Bäkepark, eröffnet sich eine neue Welt: der Dschungelspielplatz. Umgeben von Bäumen trifft man hier auf wilde Tiere wie zum Beispiel Giraffen, Tiger, Zebras, Affen und Löwen. Natürlich nicht echt, sondern aus Holz, bringen sie direkt ein abenteuerliches Urwald-Feeling auf den Spielplatz. 

Doch womit kann man hier genau spielen? Freuen können sich die Kleinen neben den normalen Spielgeräten auf Klettermöglichkeiten, Hängebrücken, Balancierstege und eine Seilbahn. Auch für die älteren Kinder ist mit Tischtennisplatten, Basketballkorb und Streetballplatz neben dem Spielplatz für Spaß gesorgt. Die Eltern können es sich dafür auf den Bänken und an den Picknicktischen gemütlich machen.

Drachenspielplatz (Schreinerstraße 48, 10247 Berlin)

Welches Kind wollte nicht schon immer mal einen Drachen bezwingen? Auf dem Drachenspielplatz in Friedrichshain kann man sich dieser Heldentat stellen! Mittelpunkt des Spielplatzes ist ein Klettergerüst, welches mit Drachenkopf, einer Hängebrücke als Körper und einer Rutsche als Schwanz einen Drachen darstellt. Drumherum können die kleinen Großen im Sand herumtollen oder den Baumstammwald mit Kletterseilen ausprobieren. Ein weiteres Highlight ist die Wasserpumpe des Spielplatzes, die die meiste Zeit des Tages in der Sonne liegt und daher auch bei nicht sommerlichen Temperaturen benutzt werden kann.

Gemütlich haben es auch die Eltern, die ihre Kinder dank des Aufbaus des Spielplatzes immer gut im Auge behalten können. Wie ein Amphitheater designt, können die Eltern entspannt im Halbkreis am Rande des Platzes sitzen, während die Kinder in der Mitte spielen. Nach soviel Aufregung ist eine Zeit für eine kleine Erfrischung? Wie passend, dass das Kindercafé Kinderwirtschaft direkt gegenüber mit Snacks und Getränken für einen wohlverdienten Tagesabschluss sorgt.

Spielplatz im Nelly-Sachs-Park (Dennewitzstraße 31, 10783 Berlin)

Magische Geheimgänge, die durch mysthische Büsche und Bäumen führen – im Nelly-Sachs-Park ist Abenteuer vorprogrammiert! Während man rund um den Spielplatz auf geheime Erlebnistour durch das dichte Grün gehen kann, wartet inmitten des Spielplatzes ein Schloss darauf, erobert zu werden. Wer es schafft, den wackeligen Parcour bis auf das Schloss zu meistern, wird mit noch mehr Spaß belohnt: Von einem der Türme führen eine Seilbahn und eine Rutsche direkt ins Sandkastenparadies.

Hier warten Korbschaukeln, Karussells und noch mehr Klettermöglichkeiten darauf  entdeckt zu werden. Auch stehen hier Bänke für eine kleine Pause zwischendurch zur Verfügung. Ältere Kinder freuen sich über die zwei angrenzenden Basketballfelder.

Grafik: travelcircus.de

Spielplätze in Hamburg

Spielplatz Schemmannstraße (Weidwiese 8, 22359 Hamburg)

Im Hamburger Bezirk Volksdorf trifft man in der Schemmannstraße auf einen ganz besonderen Spielplatz. Während zum einen die Burg aus Naturkalkstein ein absolutes Highlight ist, inkludiert dieser Spielplatz auch Kinder mit einer Behinderung. Sowohl ein Karussell als auch ein Kletter- sowie ein Spielgerüst sind mit dem Rollstuhl befahrbar. Alle anderen Kinder können auf der großen Ritterburg mit zwei Holzbrücken sowie Klettermöglichkeiten, auf den Rutschen und Schaukeln und im Wäldchen spaßige Stunden verbringen. Die ganz Mutigen trauen sich auf die Seilbahn des 10 m hohen Tarzanschwingers.

Für ein Päuschen zwischendurch eignen sich die Picknick- und Grillplätze mit Sitzmöglichkeiten. Wer keine Snacks dabei hat, wird garantiert im Kiosk fündig. Hier befinden sich auch Toiletten. Sollte man doch mal von einem plötzlichen Regenschauer erwischt werden, kann man sich dank der Holzpavillons trocken unterstellen. Neben dem Spielplatz gibt es außerdem einen kleinen Fußballplatz sowie Möglichkeiten zum Volleyball und Basketball spielen.

Spielplatz in Planten un Blomen (Marseiller Str. 7, 20355 Hamburg)

Der Spielplatz in Planten un Blomen ist der größte sowie einer der beliebtesten Spielplätze in ganz Hamburg. Auf der einen Seite können sich Freunde des kühlen Nass auf dem Wasserspielplatz mit Matschstation und Wasserpistolen so richtig austoben – die perfekte Abkühlung für den Sommer! Auf der anderen Seite des Spielplatzes wartet das Kletterparadies schlechthin: die Buller Berge. Von Hangel- und Balanciermöglichkeiten bis hin zu klettrigen Angelegenheiten ist hier für jeden was dabei. Natürlich darf auch die ein oder andere Rutsche und Schaukel nicht fehlen.

Für die ganz kleinen Mäuse gibt es einen eigenen Kleinkindbereich, in dem ein buntes Spielhaus, Wipp- und Klettergeräte sowie Holztiere zum Sitzen warten. Für die Erholung zwischendurch stehen entweder ein Picknickbereich oder ein Kiosk mit Toiletten zur Verfügung. Wenn man Glück hat, fällt der Besuch des Spielplatzes im Sommer genau auf den Tag, an dem auf einer kleinen Bahn Ponyreiten veranstaltet wird. Wenn nicht, sollte man sich stattdessen einen Spaziergang durch den angrenzenden wunderschönen Park Planten un Blomen nicht entgehen lassen.

Baui Eppendorf (Frickestraße 1, 20251 Hamburg)

Der Bauspielplatz Baui Eppendorf ist ein wahres Paradies für kreative Köpfe. Während man sich auf dem Spielplatz so richtig austoben kann, werden im Spielhaus verschiedene kreative Workshops angeboten – die perfekte Mischung für einen erlebnisreichen Nachmittag. Ganz besonders im Baui Eppendorf ist auch das Tierhaus mit Tiergehegen. Hier können Hühner, Ziegen, Enten und Meerschweinchen bewundert werden.

Spielplätze in München

Wasserspielplatz Westpark (Rattenberger Str., 81377 München)

Badenixen aufgepasst! Auf dem Spielplatz im Westpark folgt man den Spuren des Wassers. Während am kleinen Bachlauf mit Staudämmen und Planscherei Wasserspaß pur auf dem Programm stehen, wartet am Ende das absolute Highlight: die Rutscheninsel. Umgeben von einem mehr als knöcheltiefen Wassergraben, bleibt hier kein Fuß trocken, wenn man sich das Rutschenabenteuer nicht entgehen lassen möchte – außer man nutzt natürlich eine der Hängebrücken, die auf die Insel führen.

Noch mehr Spielspaß versprechen Karussell, Schaukel, Wippe sowie Kletterstangen- und Seile. Für wen das alles nach Kinderkram klingt, wird sich über die Möglichkeiten für Tischtennis, Streetball, den Bolzplatz und den Rodelhügel freuen. Eine kleine Erfrischung gefällig? Neben dem Spielplatz befindet sich ein kleiner Kiosk.

Spielplatz am Georg-Freundorfer-Platz (Geroltstraße 24, 80339 München)

Wer kennt es nicht? Manchmal verwandelt sich das eigene Kind zu Hause plötzlich in ein kleines Kletteräffchen. Da würde ein Kletterparcours natürlich genau richtig kommen. Ein Glück, dass es den Spielplatz am Georg-Freundorfer-Platz gibt! Hier können die Kleinen so richtig drauf los klettern und zwischen Holzstämmen auf Brücken und Wegen über dem sandigen Untergrund schweben ­– ein wahres Abenteuer-Spieleparadies.

Elefantenspielplatz im Hirschgarten (Neuhausen-Nymphenburg, 80639 München)

Nicht nur ein Spielplatz, sondern ein Tiergehege gleich nebenan? Nicht nur für die Kleinen klingt das nach einem Traum. Auch für Eltern ist es eine erfrischende Abwechslung, mal was anderes als nur immer Sand vor den Augen zu haben. Zwischen Laim und Nymphenburg gelegen, trifft man im Hirschgarten jedoch nicht nur auf Damwild und Muffelwild, sondern auf dem Elefantenspielplatz auch auf die ganz großen Giganten.

Leider nur in Rutschenform, macht es den Spielspaß gleich noch spannender, wenn man sich selber als Elefantenflüsterer fühlen kann. Der Sandkastenbereich, das Klettergerüst sowie die Sitzgelegenheiten für eine kleine Pause runden das Erlebnis perfekt ab.

Spielplätze in Köln

Ritterspielplatz (Dünnwald, 51069 Köln)

Als Ritter die Stadt unsicher machen, den Turm erobern und Heldentaten vollbringen – welches Kind hat nicht schon einmal davon geträumt? Auf dem Ritterspielplatz in Köln kann dieser Traum wahr werden. In die Zeit des Mittelalters zurückversetzt, wandelt man durch die spannende Ritterstadt und trifft neben einem großen Rutschenturm auch auf Hangel- und Klettermöglichkeiten sowie lustige Spielhäuschen.

In den verschiedenen Spielbereichen, die alle ein eigenes Motto wie zum Beispiel „verwunschene Stadt”, „Thronsaal” oder „Nest des Feuervogels” haben, laden die geheimnisvollen Ecken gerade dazu ein Verstecken zu spielen.

Bauspielplatz im Friedenspark (Hans-Abraham-Ochs-Weg 1, 50678 Köln)

Im Kölner Friedenspark gelegen, können Kinder auf dem Bauspielplatz nicht nur klettern und toben, sondern sich auch kreativ beim Basteln und Werkeln ausleben. Praktischerweise kann man sich dafür Holz und passendes Werkzeug ausleihen. Betreut werden die Kleinen hier dabei von Erziehern, denn der Bauspielplatz ist eine elternfreie Zone.

Bei gutem Wetter kann der Spaß draußen auf dem Spielplatz und den Wasser- sowie Feuerstellen stattfinden, während bei schlechtem Wetter die Innenräume zum Spiellager werden. Für Gruppenspiele kann der Basketballplatz genutzt werden.

Spielplatz im Stadtwald (Braunsfeld, 50935 Köln)

Rutschen, Wippen, Karussell, Schaukel und Co. sind schon immer eine schöne Sache. Aber was macht den Tagesausflug zum Spielplatz zu etwas ganz Besonderem? Ein Wildpark! Im Stadtwald Köln kann man Freundschaften mit Damwild, Schafen, Ziegen, Eseln, Hochlandrindern und Hühnern schließen. Manchmal trifft man am Wochenende bei schönem Wetter auch auf Ponys, die dann von den Kindern geritten werden dürfen.

Wem nach Wasserspaß ist, aber keine Lust hat nass zu werden, der wird sich über die Lage am Kahnweiher freuen. Hier kann man mit der ganzen Familie Tretboote ausleihen und den Tag auf dem Wasser genießen.

Spielplätze in Frankfurt

Spielplatz Heinrich-Kraft-Park (Fechenheim, 60386 Frankfurt am Main)

Im Mittelpunkt des Spielplatzes im Heinrich-Kraft-Park steht eine hölzerne Kletterburg, die mit zwei langen Rutschen und einer Seilbahn zum Toben einlädt. Drumherum geben Rasenfläche, Schaukeln und Wippen noch mehr Spielraum. Eine kleine Erfrischung kann man sich am Kiosk holen, hier gibt es auch Toiletten.

Außerdem kann man sich hier Schläger und Bälle für die anliegende Minigolfbahn besorgen. Auch gibt es Tischtennisplatten, einen Fußballplatz, ein Basketballfeld sowie eine Skate- und BMX-Anlage.

Waldspielpark Louisa (Mörfelder Landstraße 265, 60598 Frankfurt am Main)

Der Wald ist an sich schon ein spannender Ort für Kinder. Doch was wäre, wenn sich inmitten des Baumparadieses ein Spielplatz befindet? Im Frankfurter Stadtpark lädt der Waldspielpark Louisa zu spaßigen Stunden ein.

Neben einer großen Holzburg mit Rutsche und Klettermöglichkeiten können sich die kleinen Racker auch über eine Liegewiese und ein Planschbecken mit Wassersprühfeld freuen. Im integrativen Josef Buchmann Spielbereich gibt es auf für blinde Kinder und Kinder mit einer Behinderung viele spannende Dinge zu entdecken.

Spielplatz im Palmengarten (Westend-Nord, 60323 Frankfurt am Main)

Achtung, hier wird es nass! Mit Badesachen ausgestattet, können sich die Kleinen auf dem Wasserspielplatz im Palmengarten vollkommen austoben: Sich gegenseitig mit Wasserpistolen abspritzen oder gemeinsam an der Matschstation spielen – 100 % Wasserspaß ist hier auf jeden Fall garantiert. Wer mal eine kleine trockene Pause braucht, kann sich diese am Kinderkiosk mit Snacks und Erfrischungen versüßen.

Der Spaß auf dem Spielplatz geht zu Ende, aber das Kind ist noch klitschnass? Nach einem Spaziergang durch den nebenan liegenden, absolut wunderschönen, mit Blumen übersehenen Palmengarten sind die Racker ratzfatz wieder trocken.

Zusammenfassung

Einmal wieder Kind sein – bei den tollen Spielplätzen wird man selbst als Erwachsener neidisch. Von coolen Klettermöglichkeiten über magische Themen bis hin zum Wasserparadies ist hier für jeden kleinen Racker etwas dabei. Natürlich warten in den Großstädten selbst sowie in vielen anderen Städten Deutschlands noch weitere aufregende Spielplätze auf einen. Doch sind diese 15 verspielten Orte ein guter Ansatz, sich im Großstadtdschungel zu orientieren und eine schöne Inspiration für einen Ausbruch aus dem Alltag.

Quelle: travelcircus.de

Riesiger Spaß im Miniaturformat: YULLBE startet mit zwei neuen Abenteuern im Europa-Park Erlebnis-Resort

Mitten in Hamburg befindet sich die größte Modelleisenbahnanlage der Welt – mit mehr als 1.500 Quadratmetern Fläche begeistert das Miniatur Wunderland Besucher aus allen Teilen der Erde. Seit dem 01. April 2022 ist die hanseatische Sehenswürdigkeit um eine Attraktion reicher: Denn dank der einzigartigen VR-Technologie aus dem Hause MackNeXT lassen sich die Besucher nun selbst ins Miniatur Wunderland schrumpfen. Bereits in den ersten drei Wochen wurden 13.000 Tickets für das Erlebnis im Kleinformat verkauft.

Aber nicht nur in Hamburg, sondern auch in Rust können sich die Gäste von YULLBE ab sofort auf eine turbulente Tour durch das virtuelle Miniatur Wunderland begeben. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Gründer von MackNeXT: „Gemeinsam mit dem Miniatur Wunderland geben wir unseren Gästen – ganz egal welchen Alters – die Möglichkeit, noch einmal Kind zu sein. Man darf sich begeistern und verzaubern lassen, in neue Welten eintauchen und erleben, wie fantastische Geschichten und Kindheitsträume zum Leben erweckt werden. Dieser Gedanke verbindet unsere beiden Unternehmen und hat uns auch zur Entwicklung von YULLBE Wunderland inspiriert.“

Das 30-minütige YULLBE PRO Abenteuer „Miniatur Wunderland – Die verrückte Schrumpftour“ lässt den Traum von Modellbahnfans wahr werden und die Herzen aller neugierigen Entdecker ab zwölf Jahren höherschlagen. Denn mittels VR-Brille, Hand- und Fußtrackern sowie einem modernen PC-Rucksack schrumpft YULLBE die Teilnehmer auf ein Siebenundachtzigstel ihrer Körpergröße und schickt sie auf eine atemberaubende Reise durch das Miniatur Wunderland. Was als idyllische Panoramafahrt mit der Modelleisenbahn beginnt, entwickelt sich zu einem witzigen und spannenden Abenteuer durch die Welt im Kleinformat. Dabei überwinden die Gäste in Gruppen von bis zu vier Personen so manche Herausforderung und stellen sich gemeinsam unerwarteten Aufgaben.

Mitten auf dem berühmten Marktplatz von Knuffingen, einem der ältesten Abschnitte im Miniatur Wunderland, beginnt das YULLBE GO Erlebnis „Miniatur Wunderland – Walking in Wunderland“. Mithilfe eines magischen Schlüssels gelingt es den Teilnehmern ab acht Jahren, die regungslosen Figuren rundherum für zehn Minuten zum Leben zu erwecken. Aber auch hier zeigt sich, dass die Miniatur-Bewohner für einige Überraschungen gut sind, denn bevor die Gäste wieder ihre normale Größe erlangen, müssen sie sich zunächst auf eine Expedition von Venedig bis zum Grand Canyon einlassen.

Ab sofort haben Besucher von YULLBE in Rust nun die Wahl zwischen zwei jeweils 30-minütigen YULLBE PRO Erlebnissen, die als einzigartiges Gruppenerlebnis einen Aufenthalt im Europa-Park Erlebnis-Resort perfekt abrunden. Außerdem stehen weniger als eineinhalb Jahre nach der Eröffnung der VR-Attraktion YULLBE bereits sieben vollkommen unterschiedliche YULLBE GO Abenteuer für jeden Geschmack zur Verfügung. Egal ob bei einer zauberhaften Rettungsmission durch den Europa-Park an der Seite von Ed und Edda, einer imposanten Reise ins All oder bei einer Tour durch das Miniatur Wunderland – die kreativen Köpfe von MackNeXT werden nicht müde, die unendlichen Möglichkeiten der virtuellen Realität zu erkunden und die Gäste immer wieder aufs Neue mit digitalen Innovationen zu verblüffen.



Die Tickets sind im Ticketshop des Europa-Park für den YULLBE Standort im Europa-Park Erlebnis-Resort sowie über den Ticketshop des Miniatur Wunderland für den Besuch in Hamburg erhältlich. Die Erlebnisse sind in Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar und richten sich damit auch an ein internationales Publikum.

Den Trailer zu den neuen YULLBE Experiences in Zusammenarbeit mit dem Miniatur Wunderland finden Sie auf VEEJOY

Kamerazug im Gehäuse | Wunderland Special | Miniatur Wunderland

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Das Miniatur Wunderland (Eigenschreibweise) in Hamburg ist die laut Guinness-Buch der Rekorde größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1499 Quadratmeter großen Anlagenfläche liegen insgesamt 15715 Meter Gleise (Stand: August 2019) im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0; entspricht etwa 1367 Gleiskilometern in Originalgröße), auf denen rund 1040 digital gesteuerte Züge verkehren.
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Die erste Schrumpfmaschine der Welt | Wunderland-Update #21 | Miniatur Wunderland

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