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Knackiger Leckerbissen im Europa-Park: „Walters Urwurst“ siegt mit traditionsreicher Rezeptur

Sie wünschen einen guten Appetit! Mechthild Winterhalter, Marianne und Roland Mack, Wendelin Winterhalter, Thomas Mack und Peter Winterhalter kosten "Walters Urwurst" im Europa-Park (v.l.n.r.). Bild: Europa-Park
Sie wünschen einen guten Appetit! Mechthild Winterhalter, Marianne und Roland Mack, Wendelin Winterhalter, Thomas Mack und Peter Winterhalter kosten „Walters Urwurst“ im Europa-Park (v.l.n.r.). Bild: Europa-Park

Es ging sprichwörtlich um die Wurst und am Ende überzeugte sie auf ganzer Linie! Bei der Fachmesse für die Fleischbranche, der SÜFFA in Stuttgart, siegte „Walters Urwurst“ dank ihrer einzigartigen Rezeptur und erhielt beim Brühwurst-Wettbewerb die Auszeichnung Gold. Seit Juni 2017 können die Europa-Park Besucher den knackigen Leckerbissen in Walters Wurstbude im Deutschen Themenbereich genießen. Das Rezept für die Urwurst stammt von Walter Börschig, einem der ersten Zulieferer des Europa-Park und wird noch heute durch die Obere Metzgerei Franz Winterhalter GmbH für Deutschlands größten Freizeitpark hergestellt. 150.000 Urwürste wurden seit der Wiedereinführung dieses Klassikers bereits verzehrt.

„Sie ist einfach lecker, enthält gute Zutaten und viele Naturgewürze“, sagt Wendelin Winterhalter von der gleichnamigen Metzgerei aus Elzach, wenn er über „Walters Urwurst“ redet. Viel spannender als die Rezeptur dürfte jedoch die Geschichte hinter dem zünftigen Gaumenschmaus sein, der im Europa-Park angeboten wird. „Unser Vater Franz und Walter Börschig waren Freunde. Gemeinsam haben sie die Wurst-Rezeptur weiterentwickelt, verkostet und schließlich Anfang der 70er Jahre in unserer Metzgerei den Kunden angeboten“, erinnert sich Winterhalter. Europa-Park Inhaber Roland Mack ergänzt: „Als wir 1975 den Park eröffneten, lieferte der Bruder meiner Mutter Liesl Mack, mein Onkel Walter Börschig, eben diese besondere Wurst zu uns. Sie war die erste Wurst, die damals hier über den Tresen ging!“

150.000 „Walters Urwürste“ seither verkauft  

Mit der Umgestaltung des Deutschen Themenbereichs und dem Bau von Europas größtem Flying Theater – dem Voletarium – ist auch Walters Wurstbude als neues Gastronomie-Angebot geschaffen worden. „Wir haben lange über die Speisekarte gesprochen und sind dabei durch Zufall wieder auf diese Geschichte gestoßen“, sagt Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, und fügt hinzu: „Schnell war klar: wir wollen die 1975er ‚Urwurst‘ wieder unseren Gästen anbieten.“

Die Aufnahme dieses Klassikers zahlt sich aus! Seit Juni 2017 sind bereits 150.000 Würste mit der traditionsreichen Rezeptur verkauft worden – davon 60.000 Curry-Würste. Im neu gestalteten Wintergarten neben Walters Wurstbude lässt sich der mit dem Prädikat Gold ausgezeichnete Gaumenschmaus besonders gemütlich genießen.

Traditionsreiche Partnerschaft

Seit über 20 Jahren arbeitet der Europa-Park und die seit 1749 bestehende Obere Metzgerei Franz Winterhalter GmbH zusammen, die unter anderem für die Verköstigung beim jährlich stattfindenden Mitarbeiter-Fest von Deutschlands größtem Freizeitpark sorgt. Bei der Auswahl seiner Lieferanten legt der Europa-Park besonderen Wert auf Qualität. So werden bevorzugt saisonale Produkte aus regionaler Herstellung eingesetzt und verarbeitet.  

(ep)

Köstlichkeiten aus Tausendundeiner Nacht: Orientalische Gaumenfreuden im Europa-Park

„Mesabha“ - das Hauptgericht der orientalischen Gaumenfreuden im Restaurant SPICES. Bild: Europa-Park

„Mesabha“ – das Hauptgericht der orientalischen Gaumenfreuden im Restaurant SPICES. Bild: Europa-Park

Mit israelischen, marokkanischen und persischen Spezialitäten werden die Gäste noch bis 05. November 2017 im Europa-Park verwöhnt. Das Restaurant „Spices – Küchen der Welt“ im Herzen von Deutschlands größtem Freizeitpark bietet seinen Besuchern viermal pro Jahr eine wechselnde Karte und richtet – im wahrsten Sinne des Wortes – den Blick über den Tellerrand Europas. Bis zum Ende der Sommersaison kann sich die Vielfalt an Aromen, Gewürzen und typischen Mahlzeiten aus dem Orient einverleibt werden.

Von der Vorspeise bis zum Dessert bleibt kein Wunsch offen. Seit Anfang September können die Gäste im „Spices – Küchen der Welt“ neben dem Colonial House im Abenteuerland orientalische Geschmackserlebnisse genießen. Die Kulinarik aus dem Morgenland ist nicht nur lecker, sondern liegt aktuell auch voll im Trend. Gerichte wie der „Euphrat Teller“ oder „Hamshuka“ werden mit Hummus serviert und verleihen den Mahlzeiten eine spezielle Note. Die Salat-Variation „Maschanscha“ oder das Hauptgericht „Mesabha“ werden durch Zugabe von Chili besonders die Liebhaber scharfer Speisen ansprechen. Das fruchtig erfrischende Joghurt-Getränk „Lassi“ – in den Geschmackskombinationen Mango oder Minze – dient als perfekte Ergänzung zu den feurigen Essensangeboten.

„Im Frühjahr habe ich eine Gastronomie-Trendtour durch Israel unternommen und war begeistert von dem kulinarischen Angebot. Schon vor Ort war mir klar, dass wir diese spannende Küche auch unseren Gästen zugänglich machen sollten“, sagt Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und verantwortlich für die Gastronomie in Deutschlands größtem Freizeitpark. „Die harmonische Kombination zwischen verschiedenen Gewürzen, Hülsenfrüchten und frischem Obst machen die orientalische Küche zu einem einzigartigen Erlebnis“, sagt Mack.

Während der Wintersaison geht die kulinarische Reise weiter: Vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 werden den Gästen „Exotische Eintöpfe aus aller Welt“ serviert.

Quelle: Europa-Park

 

Hohe Auszeichnung des Busche Verlags: Dr.-Ing. h.c. Roland Mack ist Gastronom des Jahres 2017

Thomas Mack, 3-Sterne Koch Harald Wohlfahrt und Roland Mack. Quelle: Europa-Park

Thomas Mack, 3-Sterne Koch Harald Wohlfahrt und Roland Mack. Quelle: Europa-Park

Der Schlemmer Atlas des Verlagshauses Busche hat den Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack am 24. Oktober zum Gastronom des Jahres 2017 ausgezeichnet. Gewürdigt wurden damit sein Lebenswerk und die Erfolgsgeschichte des Europa-Park: von der Gründung des Freizeitparks 1975 über die Eröffnung des ersten Hotels 1995 bis hin zum größten zusammenhängenden Hotel Resort Deutschlands. Heute besuchen über 5,5 Millionen Gäste Deutschlands größten Freizeitpark, der dieses Jahr zum dritten Mal infolge von einer internationalen Expertenjury den „Golden Ticket Award“ erhielt und damit zum „Besten Freizeitpark weltweit“ gewählt wurde.

Das ursprüngliche Stammgeschäft der Familie Mack begann bereits im 18. Jahrhundert im nahegelegenen Waldkirch mit dem Wagenbau, gefolgt von dem Sprung ins Schausteller- und Karussellbaugeschäft. Schon im Jahre 1921 wurde die erste Achterbahn gebaut. Während einer USA-Reise 1972 hatten der Vater Franz Mack und sein Sohn Roland die Idee, einen Freizeitpark zu eröffnen, eine Ausstellungsfläche für die eigenen Fahrgeschäfte. 1975 wurde der Europa-Park gegründet. Mack Rides zählt heute zu den führenden Unternehmen am Weltmarkt im Bereich Freizeitpark-Attraktionen. In Deutschlands größtem Freizeitpark kümmern sich mittlerweile mehr als 3.600 Mitarbeiter um 15 europäische Themenbereiche, 14 Achterbahnen und über 100 Shows und Attraktionen. Sogar eine eigene Produktionsfirma für 4D-Filme, MackMedia, hat der Europa-Park auf Initiative von Michael Mack gegründet.

Im Jahre 1995 begann mit der Eröffnung des ersten Hotels, des spanischen Themenhotels „El Andaluz“, eine neue Ära für den Europa-Park. Er entwickelte sich zum größten zusammenhängenden Hotel Resort Deutschlands: Fünf Hotels mit 4.500 Betten, elf Service-Restaurants, darunter das mit 2 Michelin-Sternen und 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnete Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ sowie 57 Gastronomiebetriebe im Park ergänzen das Angebot des Europa-Park. Die vielfältige Gastronomie und die großzügigen Wellness-Bereiche machen das Europa-Park Hotel Resort auch in der Off-Season zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Sohn Thomas Mack gebührt ein Teil dieser Auszeichnung, sind doch unter seiner Führung in den vergangenen Jahren zahlreiche neue gastronomische Projekte im Europa-Park umgesetzt worden. Das Gourmet Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ war ein lang gehegter persönlicher Wunsch, den er erfolgreich mit seinem Vater umgesetzt hat.

Die Hotels sind zu mehr als 90 Prozent ausgelastet. Die Möglichkeiten des Hotel Resorts und des Freizeitangebotes haben den Europa-Park zu einer begehrten Tagungs- und Eventadresse und zu Deutschlands größtem Gastronomie-Betrieb mit über 10.000 Sitzplätzen an einem Ort gemacht. Bis zu 1.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen in der Park-, Event- und Hotelgastronomie für einen freundlichen und zuvorkommenden Service.

Die eigene Autobahnausfahrt stärkt den Standort, der weiter ausgebaut wird. Derzeit ist ein Wasser-Erlebnis-Resort in der Planungsphase und soll 2018/2019 eröffnen.

In der Laudatio wird Roland Mack beschrieben als ein Preisträger, der die Zügel immer noch fest im Griff hat, wobei die nächste Generation in großen Schritten in die Verantwortung des operativen Geschäftes einsteige. Er sei ein Familienunternehmer erster Güte, der auch seinen Kindern, die im Unternehmen mitarbeiten, erfolgreich Lust auf die Nachfolge gemacht hat. „Darauf können Sie stolz sein, lieber Herr Mack, denn das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich. Wahrlich ein Unternehmen und ein Unternehmer der Superlative“, würdigte ihn Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

Er hat von seinem Vater gelernt, hart zu arbeiten und seine Augen überall zu haben, denn „auf das Detail kommt es an“. „Unser Preisträger ist ein Visionär, der stets zur richtigen Zeit den Mut, die Konsequenz und die richtige Idee hatte. Ihnen gebührt unser maximaler Respekt und höchste Anerkennung für ihre Lebensleistung, Ihre Unternehmerkarriere und Ihre unbändige Schaffensfreude“, so Hartges.

„Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft“, sagt Roland Mack und meint damit Geschäftsführer und Bruder Jürgen Mack, sowie seine Söhne Michael und Thomas. Auch die jüngere Tochter, Architektin Ann-Kathrin, steigt in den Europa-Park mit ein. Das Familienunternehmen ist bereits in der achten Generation angekommen. Jeder hat seine besonderen Aufgabenbereiche. Michael Mack zeigt sich verantwortlich für die hauseigene Designabteilung Mack Solutions, IT, MackMedia, die strategische Geschäftsentwicklung, Media & Digital Development, Operation & Service und das Baumanagement, Thomas Mack für das Hotel Resort, die Park- und Event-Gastronomie sowie die Bereiche Marketing und Entertainment. Der Einstieg der Kinder ist nicht verwunderlich, schließlich sind sie zwischen Achterbahn und Märchenwelt aufgewachsen – das Wohnhaus hatte direkten Zugang zum Gelände.

Quelle: Europa-Park

TOP JOB-Award: Europa-Park wird als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Der Tob-Job-Award für den Europa-Park. Bild: Europa-Park

Der Tob-Job-Award für den Europa-Park. Bild: Europa-Park

Deutschlands größter Freizeitpark gehört auch in diesem Jahr wieder zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Damit bestätigt der Europa-Park zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition. Als eines von zehn Unternehmen aus dem Gastgewerbe wurde der Europa-Park mit dem TOP JOB-Award 2015 ausgezeichnet.

Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen hatte zuvor eine Befragung unter den Mitarbeitern und in der Personalleitung durchgeführt. Im Mittelpunkt standen dabei die Mitarbeiterzufriedenheit und die Führungsqualität. Besonders gut schnitt der Europa-Park in den Bereichen Unternehmenskultur und Kommunikation ab.

Der Europa-Park ist mit seinen fünf parkeigenen 4-Sterne Erlebnishotels das größte Hotel Resort Deutschlands und mit fünf Millionen Besuchern zudem als Tourismusmagnet in der ganzen Welt bekannt. Mit über 3.600 Mitarbeitern zählt der Europa-Park zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region und 85 Auszubildenden werden schwerpunktmäßig in den Bereichen Hotel und Gastronomie ausgebildet.

Die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter trägt entscheidend zum Erfolg des Familienbetriebs bei. Zur konsequenten Weiterbildung der Mitarbeiter wurde von der Familie Mack bereits vor sieben Jahren die Europa-Park Akademie gegründet. Die Personalarbeit des Europa-Park erhält seit Jahren Lob: Für ein innovatives Trainingsprogramm wurde Deutschlands größter Freizeitpark mit dem Willy-Scharnow-Preis ausgezeichnet und erhielt den Brass Ring Award für die weltweit beste Personalentwicklung der Freizeitparkbranche.

Regelmäßig sucht der Europa-Park neue Mitarbeiter für die Bereiche Hotel, Gastronomie und den Park-Bereich. Interessierte können sich jederzeit im Jobportal unter jobs.europapark.com informieren und bewerben.

Quelle: Europa-Park

Exklusive Eisbecher für Europa-Park Besucher: Mövenpick Eisbecher erobern 2013 den Europa-Park

Der Februar bringt auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen für einen Eis-Workshop mit sich. Wenn dieser Workshop allerdings die Mission verfolgt, Eisbecher zu kreieren, die es ausschließlich für die Gäste des Europa-Park gibt, dann kann die eisige Jahreszeit auch ziemlich inspirierend sein. Am 05. Februar trafen sich in der Bankettküche des Hotels Colosseo im Europa-Park zum wiederholten Mal sowohl Mitarbeiter der Park- und Hotelgastronomie als auch die Eisspezialisten von Nestlé Schöller Michael Jetter (Gastro-Service-Team), Alexandra Tapprich (Senior Projektmanagerin Freizeitgastronomie) und Werner Huber (Key-Account-Manager Vertriebsgebiet Süd) um dieses Ziel erfolgreich zu verwirklichen.

Mit über 4,5 Millionen Besuchern im vergangenen Jahr und einer Gesamtfläche von 90 Hektar ist der Europa-Park Deutschlands größter Freizeitpark. Wenn sich dort am 23. März 2013 die Tore zur neuen Sommersaison öffnen, dürfen sich alle Gäste auf ganz besondere Überraschungen freuen: Die exklusiven Mövenpick Eisbecher „Banana Feeling“ und „Beerentraum“ sowie den Halloween Eisbecher „Spooky Cup“.

Für die aktuellen Kreationen durfte wieder fantasievoll kombiniert und dekoriert werden. Im sommerlichen Eisbecher „Banana Feeling“ verbinden sich die Mövenpick Eissorten „Chocolate Chips“ und „Himbeer Sahnemousse“ mit der EisCreation des Sommers „Banane-Karamell“ zu einem herrlichen Geschmackserlebnis, das durch einen Schuss Maracuja-Sauce, gehackten ungesalzenen Erdnüssen und dem Klassiker Schokoladensauce vollendet wird.

Der erfrischende Eisbecher „Beerentraum“ kombiniert marinierte Früchte und Joghurt mit einer Kugel Mövenpick „Crème Double Baiser“ und wird zum Schluss von einem Minzblatt gekrönt. Auch optisch ist diese Alternative ein absoluter Hingucker: Angerichtet wird der Traum aus Rosa und Weiß nämlich in einem rustikalen Weckglas.

Auf Halloween dürfen sich die Besucher des Europa-Park jetzt schon ganz besonders freuen. Aus je einer Kugel Mövenpick „Crème Pistache“ und „Himbeer Sahnemousse“ wird durch blutrote Erdbeersauce und einem Gummi-Glubschauge mit wenigen Handgriffen der Halloween Eisbecher 2013 „Spooky Cup“.

Für die Besucher des Hotels Colosseo im Europa-Park gibt es noch zwei ganz besondere Schmankerl: Die Mövenpick Eis-Cocktails „Blaue EIS-Lagune“ und „Beschwipste Banane“. Die „Blaue EISLagune“ erfrischt mit einer Mischung aus 2 Kugeln Mövenpick „Citronen Sorbet“, Bitter Lemon und Blue Curacao. Mit der „Beschwipsten Banane“ aus der Mövenpick EisCreation des Sommers „Banane Karamell“, Ginger Ale und Baileys kann man den Tag wunderbar ausklingen lassen.

Quelle: Europa-Park

Exklusiver Eisbecher für Europa-Park Besucher: Wie die eigens kreierte Eiskugel vom Culinarium in den Europa-Park rollt

Knappe Null Grad Celsius Außentemperatur – nicht gerade die beste Voraussetzung, um sich auf einen Eis-Workshop im Culinarium, der Versuchsküche von Nestlé Schöller, einzustimmen. Trotzdem erschienen am letzten Donnerstag im Januar gut gelaunte Mitarbeiter der Europa-Park Hotel- und Parkgastronomie. Das Ziel war, einen exklusiven Eisbecher zu kreieren, den es ausschließlich für die Gäste des Europa-Park gibt.

Mit über vier Millionen Besuchern im vergangenen Jahr und einer Gesamtfläche von 90 Hektar ist der Europa-Park Deutschlands größter Freizeitpark. Wenn sich dort am 31. März 2012 die Tore zur neuen Sommersaison öffnen, dürfen sich alle Gäste auf etwas ganz besonderes freuen: Der neue Eisbecher „Sommereistraum“ – serviert in der exklusiven Mövenpick-Schale „Bowl“. Bis der neue Eisbecher fertig entworfen war, wurde viel degustiert, diskutiert und dekoriert. Doch gestört hat das niemanden: „Die große Auswahl, die wir hier haben, ist unglaublich. Man hat alle Möglichkeiten zum Dekorieren, Kombinieren und völlig innovativ zu sein – das ist toll“, schwärmt Elena Stipcevic, Fachfrau für Systemgastronomie im Europa-Park. Dabei werden verschiedene Eissorten miteinander kombiniert und mit den unterschiedlichsten Saucen und Früchten versehen. „Wichtig ist, dass der Eisbecher nachher leicht umzusetzen ist und vor allem auch unter Zeitdruck schnell funktioniert“, weiß Stefan Steeger, Koch im Eventteam des Europa-Park. Doch auch „das Einbeziehen saisonaler Früchte und die Qualität spielen eine wichtige Rolle für den Gast“, fügt Günther Krezdorn, Küchenchef im Restaurant „Don Quichotte“ im Europa-Park Hotel Resort, hinzu.

Nach einer kurzen Einführung und ein paar hilfreichen Tipps zum Thema Eis und Hygiene zeigten Otto E. Scheck und Michael Jetter, Gastronomie-Fachberater von Nestlé Schöller, den Teilnehmern einige Tricks und Anrichtungsweisen des neuen Mövenpick „Faszination Eiskunst“ Folders. Inspiriert und motiviert starteten dann die acht Teilnehmer in die Kreation des neuen Eisbechers.

Fest stand, dass dieser drei Kugeln enthalten sollte – eine davon die neue EisCreation des Sommers Crème Mango Joghurt. Nach verschiedenen Kombinationen fiel die Wahl auf die Sorten Mövenpick Granatapfel Cranberry und Mövenpick Stracciatella. Doch damit ist der neue Eisbecher nicht vollbracht, denn laut Clemens Wild, Patissier des 4-Sterne Erlebnishotels „Colosseo“, „ist Optik das ‚A und O‘ eines Eisbechers“. „Passende Begleiter und Inszenierungen tragen dazu bei, dass der Eisbecher zu einem kulinarischen Erlebnis wird“, fügt Michael Jetter, Gastronomie-Fachberater von Nestlé Schöller, hinzu. Fehlt also noch die Sauce und die Dekoration. Nach einer demokratischen Abstimmung fiel die Wahl auf einen roten Fruchtjoghurt, was wohl den allgemeinen Geschmack am besten trifft. Hinzu kommen Mango-Fruchtstücke. Um dem Eisbecher das gewisse I-Tüpfelchen zu verleihen, wird das Ganze mit Cranberries, ein oder zwei Minzblättern und einer Fächerwaffel dekoriert. Et voilà – fertig ist der neue Eisbecher „Sommereistraum“ – exklusiv für den Europa-Park.

Am Ende sind alle zufrieden mit dem Ergebnis – allen voran Fritz Lengenfelder, Betriebsleiter des Europa-Park: „Es ist jedes Jahr eine Herausforderung, einen neuen Becher zu kreieren. Doch es kommt immer etwas Tolles dabei heraus. Außerdem ist die Zusammenarbeit mit Nestlé Schöller eine willkommene Abwechslung und absolut nichts Alltägliches.“

Quelle: Europa-Park

Show-Barkeeping-Seminar der granini Mix Academy im Europa-Park: Dreifacher Weltmeister schult Europa-Park Barpersonal

Die Luft als Arbeitsfläche nutzen und Flaschen, Shaker und Gläser tanzen lassen – acht Barkeeper des Europa-Park erlernten beim Intensivseminar „Show-Barkeeping“ am Montag, den 20. Februar, Tricks und Kniffe des unterhaltsamen und akrobatischen Cocktailmixens. Beim eintägigen Workshop von Levent Yilmaz, dreifacher Weltmeister im Show-Barkeeping und Headcoach der „granini Mix Academy“, stand in der Bar „Colosseo“ nicht nur zuschauen, sondern vor allem selbst ausprobieren auf dem Programm.

Der 38-Jährige Weltmeister balanciert Gläser und Flaschen auf Händen oder Schultern und fängt auch mal eine Flasche mit dem Kopf. „In zwei Stunden könnt ihr schon was“, erklärt Yilmaz den Seminarteilnehmern zu Beginn. Doch zunächst widmet er sich dem theoretischen Teil. Das sogenannte Flairtending unterscheidet zwei Richtungen: Beim „Working Flair“ werden Kunststücke in den ganz normalen Arbeitsablauf integriert, wohingegen es beim „Exhibition Flair“ vor allem um die Show geht, beispielsweise werden Elemente wie Feuer eingebaut, die mit der eigentlichen Arbeit hinter der Bar nicht mehr viel zu tun haben.

Obwohl die Geschichte des Showmixens bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, wurde es erst durch den Film „Cocktail“ mit Tom Cruise aus dem Jahr 1988 bekannt. „Tom Cruise übte monatelang und machte hunderte von Flaschen kaputt – denn damals gab es noch keine Übungsflaschen aus Plastik“, erklärt Yilmaz. Allerdings zeige Cruise im Film nur drei Tricks. „Es ist ein sehr schmaler Grat zwischen Barkeeper und Clown“, so Yilmaz. Die sogenannten „Moves“, also die Tricks, müssen zuerst hundertprozentig beherrscht werden, bevor sie an der Bar gezeigt werden. „Es gilt: Safety first! – Es ist einfach zu gefährlich mit Glasflaschen zu werfen, die meist noch Flüssigkeit enthalten“, so Yilmaz. Nach der Theorie dürfen die Europa-Park Barkeeper ran – jeweils zu zweit teilen sie sich einen Tisch und legen mit Shakern, Plastikgläsern und –flaschen los. Eine Stunde üben und einige gefallene Flaschen, sogenannte „Drops“ später, schaut Yilmaz seine Schützlinge zufrieden an: „Jetzt könnt ihr schon mehr als Tom Cruise.“

Der Weltmeister ist nicht das erste Mal im Europa-Park – neben den Show-Barkeeping-Seminaren mixt er seit fünf Jahren beispielsweise bei den Pirates‘ Beachpartys oder an den Sylvester-Partys Cocktails für das Europa-Park Publikum: „Ich habe immer sehr viel Spaß hier, der Europa-Park ist zu einem zweiten zu Hause für mich geworden. Die Bars des Europa-Park sind Weltklasse – einfach einzigartig, sowohl von den Gästen und vom Personal als auch von der Getränkeauswahl.“

Vor einem Wettbewerb trainiert Yilmaz vier bis fünf Stunden täglich – neben der eigentlichen Arbeit. „Glaubt nicht das liegt am Talent – das ist alles Übung!“ erklärt Yilmaz den erstaunten Seminarteilnehmern. Doch es reicht nicht, Flaschen, Gläser und Shaker gekonnt durch die Lüfte zu werfen – ein Viertel der Jury-Bewertung bei Wettbewerben ist die Qualität des Cocktails. „Man kann also mit einer Super-Show verlieren“, erklärt Yilmaz.

Deshalb gilt beim Show-Barkeeping: „Service first – Flair second!“ Das heißt so viel wie: Zuerst ist der Gast an der Reihe und danach kommt die Show. „Es ist also immer wichtiger, einen guten Service zu machen und einen wohlschmeckenden Cocktail herzustellen“, schärft Yilmaz dem Europa-Park Barpersonal ein. Diese erhalten nach dem Seminar neben einer Urkunde ein Buch über Flairtending und dürfen natürlich die Plastikflaschen zum Üben behalten!

Quelle: Europa-Park

Thailändische Wochen im Europa-Park

Im Europa-Park locken auch dieses Jahr die Asiatischen Wochen mit verführerischen Angeboten aus dem „Land des Lächelns“. Im Restaurant „Medici“ des 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“ werden thailändische Gaumenfreuden der ganz besonderen Art serviert. Noch bis zum 05. Februar 2012 verwöhnt der im Nordosten Thailands geborene Küchenchef Pawhin Sanasu zusammen mit seinem Team die Gäste und bringt ihnen die einzigartige Kochkunst seiner Heimat näher.

Serviert werden unter anderem Spezialitäten aus dem Wok, wie beispielsweise Pad Pak Ruam, gebratene Hähnchenbrust auf jungem Wokgemüse süß-sauer mit Ananas und Cashewkernen. Aber auch Fischgerichte und Meeresfrüchte-Spezialitäten stehen auf der Speisekarte. Der Küchenchef serviert Gäng Gati Taley, bestehend aus Gambas, Sepia, Muscheln und Kammmuscheln in Kokosmilch mit Galgantwurzel, Chili und Limetten. Auch Naschkatzen kommen voll auf ihre Kosten. Ausgefallene Eissorten wie Papaya-Ingwer und Sorbe-Variationen von Kaffir-Limette bis Pattaya-Mango zergehen auf den Zungen der Gäste und schließen das thailändische Menü perfekt ab. Diese und viele weitere Köstlichkeiten werden den Gästen täglich ab 11.30 Uhr à la carte angeboten.

Ab dem 06. Februar 2012 können sich Liebhaber italienischer Küche freuen. Getreu dem Motto „Pasta – Basta“ werden typisch mediterrane Leckerbissen, Meeresfrüchte und weitere italienische Delikatessen im Restaurant „Medici“ gereicht.

Quelle: Europa-Park

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