Durch das Land - Länge mal Breite mal Höhe

Schlagwort: Feldberg

EXPEDITION R #132: Zum allerhöchsten Gipfel | Rund um den Feldberg

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https://youtu.be/v6PkPpJaIwQ

Mac wird ermuntert, in seiner Suche weiterzumachen und hat auch Erfolg: In dieser Episode berichtet er über den Feldberg und was es damit auf sich hat im Bezug auf die Suche nach dem Schatz von Schwarzwald…

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Winter-Highlights im Schwarzwald

Schlittenfahrt bei Todtnauberg © Christoph Eberle/ Schwarzwald Tourismus

Schlittenfahrt bei Todtnauberg © Christoph Eberle/ Schwarzwald Tourismus

Neues Indoor-Angebot am Feldberg

Wer auch bei schlechtem Wetter oder einem „grünem“ Winter nicht auf körperliche Action verzichten will, wird sich auf die „Fundorena“ freuen: Am 9. Dezember 2016 eröffnet die Indoor-Arena beim Familotel „Feldberger Hof“ unterm höchsten Schwarzwaldgipfel. Auf rund 4000 Quadratmeter Fläche gibt es zahlreiche Sportmöglichkeiten: Dazu gehören unter anderem eine Reithalle, eine Eisbahn, eine Kinder-Trampolinanlage, ein Fitnessstudio und ein großer Hochseilgarten. Mehr Infos unter www.fundorena.de.
Tipps zu vielen weiteren Indoor-Angeboten im Schwarzwald gibt es unter Tel. 0761.8964693, www.familie-schwarzwald.info

Winterliche Einstimmung: Weihnachtsmärkte

Mehr als 180 Advents- und Weihnachtsmärkte laden in der Ferienregion Schwarzwald zum Flanieren, Stöbern und Genießen ein. In Freiburgs Altstadtstraßen beginnt der Weihnachtsmarkt bereits am 21. November 2016, in den meisten anderen Orten am 27. November 2016. Das Städtchen Gengenbach im Kinzigtal bietet mit seinem klassizistischen Rathaus als „Adventskalenderhaus“ ein besonderes Highlight: In den 24 Fenstern wird ab 30. November täglich um 18 Uhr jeweils ein Bild von Andy Warhol enthüllt. Ein weiteres Highlight: Unter dem 36 Meter hohen steinernen Viadukt der Höllentalbahn begeistert das Weihnachtsdorf in der Ravennaschlucht östlich von Freiburg an den Adventswochenenden mit Kunsthandwerk und regionaler Gastronomie. Eine Liste aller Weihnachtsmärkte gibt es zum Herunterladen unter www.winter-schwarzwald.info

Krippenausstellung im „Fürstenberger Hof“

Im Heimatmuseum „Fürstenberger Hof“ in Zell am Harmersbach sind vom 26. November 2016 bis 15. Januar 2017 rund 300 Krippen ausgestellt. Die Exponate gehören zur „weltweit größten Krippensammlung“ des 2016 verstorbenen Paul Chaland. Glanzpunkt der Ausstellung sind die handgearbeiteten Krippen der sizilianischen Keramikkünstlerin Angela Tripi. Schwerpunkte der Schau sind „Krippen aus aller Welt“ und „Traditionelle Krippen“ aus dem Schwarzwald. Die Ausstellung im Kinzigtal ist montags bis freitags von 13 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt: 4,50 Euro (ab 13 Jahren). Infos unter Tel. 07835.5358, www.fuerstenberger-hof-museum.de

Schlittenhunderennen in Todtmoos

Ein Hauch von Alaska im südlichen Schwarzwald: Dafür sorgen am 28. und 29. Januar 2017 die Musher mit ihren Schlittenhunden. Sie laufen um den Dt. Meistertitel in den Sprintdistanzen über vier bis 24 Kilometer. Vom Start- und Zielgelände können Besucher das Renngeschehen gut verfolgen. Infos unter Tel. 07674.90600, www.todtmoos.de

Wintersaison im Europa-Park

Ein Highlight der Wintersaison im Europa-Park in Rust ist die Dinner-Show „Cirque d´Europe“: Vom 17. November 2016 bis 12. Februar 2017 genießen die Gäste einen spektakulären Abend mit Musik, Tanz, Komik und Galamenü von Zwei-Sterne-Koch Peter Hagen-Wiest aus dem „Ammolite“. Mit einer Silvesterparty samt Feuerwerk krönt Deutschlands größter Freizeitpark die Saison. Der Europa-Park ist in der Wintersaison ab 26. November 2016 bis 8. Januar 2017 täglich (außer 24. und 25. Dezember) und vom 13. bis 15. Januar 2017 ab 11 Uhr geöffnet. Mehr Infos gibt es natürlich laufend hier bei der EXPEDITION R unter dieser Kategorie.

Stimmungsvoller Spaziergang: „Glottertäler Engelweg“

Zu einem schönen Winterspaziergang lädt der „Glottertäler Engelweg“ nordöstlich von Freiburg ein: Der rund drei Kilometer lange Rundweg führt vom 27. November 2016 bis 8. Januar 2017 an knapp 20 Engel-Stationen und einigen Krippen vorbei. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang in den Abendstunden, wenn die Engel-Stationen im Kerzenschein leuchten. Der „Engelweg“ ist frei zugänglich. Zu verschiedenen Terminen gibt es jedoch auch Wanderungen mit spiritueller Begleitung oder mit Geschichten für Kinder. Infos unter Tel. 07684.91040, www.glottertal.de

Der Schwarzwald – von Künstlern in Szene gesetzt

Der Schwarzwald war seit jeher Inspiration für Künstler: Dichte Waldpartien, weitläufige Bergwiesen und romantische Flusspartien gehörten ebenso zu den beliebten Motiven wie das Alltagsleben der Schwarzwälder. Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt nun in einer Ausstellung, wie Künstler den Schwarzwald von der Romantik bis zum Ersten Weltkrieg in Szene setzten. Die Ausstellung „Schwarzwald-Bilder“ führt Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und historische Fotografien zu einem eindrucksvollen Panorama zusammen. Zu sehen sind unter anderem Werke von Hans Thoma, Wilhelm Hasemann, Max Lieber, Curt Liebich und Gustave Courbet. Die Ausstellung ist vom 3. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017 geöffnet, mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Mehr Infos unter Tel. 0721.1334444, www.staedtische-galerie.de

Rodelspaß mit und ohne Schnee

Adrenalinschub am Start, Kurvenkick auf der Strecke, Glücksgefühl im Ziel: Rodel-Piloten finden im Schwarzwald genügend Trainingsmöglichkeiten. Das Angebot reicht von der mehr als vier Kilometer langen Rodeltour am Feldberg bis zu Familienpisten bei Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald. Wem der klassische Schlitten zu langweilig ist, sollte mal „Snowtubes“ ausprobieren: Auf den großen Gummireifen kreiselt es sich im „Spaß-Park Hochschwarzwald“ in Schluchsee wild den Berg hinab. Rodelspaß für Groß und Klein versprechen auch die „Zipfelbobs“ mit Steuerknüppel und kleiner Sitzfläche. Die Bahnen im „Spaß-Park“ sind mit Gummimatten ausgelegt und daher auch ohne Schnee nutzbar. Infos zu allen Pisten unter Tel. 0761.8964693, www.winter-schwarzwald.info

250 Jahre „Goldstadt“ Pforzheim

Pforzheim feiert 2017 den 250. Geburtstag der Schmuck- und Uhrenindustrie am Nordostrand des Schwarzwaldes. Bis heute produzieren Künstler, Designer und Goldschmiede aus Pforzheim etwa 80 Prozent der deutschen Schmuckwaren. Als Auftakt zum Jubiläumsfestival widmet das Schmuckmuseum Armbanduhren eine Ausstellung. Schließlich nahm die Entwicklung der Pforzheimer Traditionsindustrien seinerzeit ihren Anfang mit der Produktion von Uhren. Die Ausstellung „Mechanik en miniature – Armbanduhren der Luxusklasse“ ist vom 25. November 2016 bis 23. April 2017 im Schmuckmuseum zu sehen. Mehr Infos unter Tel. 07231.393932, www.goldstadt250.de

Ein Zelt im Schnee

Im Schwarzwald verspricht das Winterzelten besondere Reize: In Schönwald im mittleren Schwarzwald schlagen Naturfreunde vom 13. bis 15. Januar 2017 ihre Zelte direkt im Schnee auf. Für das „Schwarzwald Wintercamp“ zahlen Jugendliche und Erwachsene 40 Euro, Kinder bis 14 Jahre die Hälfte. Im Wochenend-Preis enthalten ist ein wohliges Bad im Badezuber unter freiem Himmel. Neben Langlauf und Alpin-Ski bietet sich den Wintercampern auch die Möglichkeit zu Schneeschuhtouren oder ausgedehnten Winterwanderungen. Mehr Infos und Anmeldung unter Tel. 07722.860831, www.schwarzwald-wintercamp.de

Weltklasse-Athleten auf Schwarzwälder Pisten

Auf den bestens präparierten Pisten und Loipen in der Ferienregion Schwarzwald messen sich neben Freizeitsportlern auch Profis zahlreicher Disziplinen bei Weltcups. Spektakulär verspricht der erste „Skicross-Weltcup“ am Feldberg vom 3. bis 5. Februar 2017 zu werden: Je vier Athleten starten gleichzeitig auf ihren Skiern und müssen Steilkurven, Wellen und Sprünge schnellstmöglich meistern. Ellbogeneinsatz ist durchaus erlaubt, gewertet wird im KO-System: Nur die beiden Erstplatzierten eines Laufes qualifizieren sich für die nächste Runde.

Vom 10. bis 12. Februar 2017 nehmen auch die Snowboardcrosser die präparierte Piste am Feldberg unter ihre Bretter. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Winter tragen die Boarder am Seebuck wieder einen Weltcup aus. Auch hier gilt: Wer sich gegen die Konkurrenz behauptet, kommt eine Runde weiter. Mehr Infos zu beiden Veranstaltungen unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

Zum Saisonfinale gastieren die weltbesten Nordischen Kombinierer in Schonach im mittleren Schwarzwald: Am 18. März 2017 kämpfen die Athleten um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal. Am 19. März steht dann das große Weltcup-Finale mit zwei Durchgängen beim Skispringen und dem abschließenden 15-Kilometer-Langlauf auf dem Programm. Mehr Infos unter Tel. 07722.964810, www.schwarzwaldpokal.de

Schon am 7./8. Januar 2017 treffen sich die internationalen Nachwuchsspringer zum FIS-Continental Cup auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. Mehr Infos unter Tel. 07652.12060, www.weltcupskispringen.de

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Ferienzeit im Schwarzwald – die schönsten Angebote

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Der Sommer ist da, die „großen Ferien“ stehen vor der Tür – eine gute Zeit für Familienurlaub im Schwarzwald. Entspannung für Erwachsene, Spiel und Spaß für die Kinder, Erlebnisse für Alle: In einer der vielfältigsten Urlaubsregion Deutschlands wird für jeden etwas geboten. Damit die Urlaubsplanung optimal gelingt, gibt es im Südwesten Deutschlands das Qualitätssiegel „familien-ferien Baden-Württemberg“. Es garantiert, dass Regionen, Orte, Gastgeber und Restaurants speziell auf die Bedürfnisse von Familien eingestellt sind. Im Schwarzwald tragen bereits fünf Regionen, zehn Orte und viele einzelne Gastgeber das Prüfsiegel mit Maskottchen „Leo Luschtig“. Bei den „Familienfreundlichen“ lassen sich Pauschalangebote und Ferienprogramme mit Kursen und Touren buchen. Mehr Infos unter www.familienferien-schwarzwald.info

Schwarzwälder Geschichte erleben
Das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach im Kinzigtal feiert sein 50. Jubiläum bis in den Herbst hinein mit einem bunten Ferienprogramm. Im ältesten Freilichtmuseum im „Ländle“ können Familien in „Offenen Werkstätten“ Apfelküchle backen, Kräuter zu Tee, Kissen oder Salbe verarbeiten oder Seile aus Hanf drehen. In der „Heuboden-Akademie“ erfahren Neugierige wie es früher beim Erben oder vor dem Amtsrichter zuging, wie man Wildkräuter nutzen kann und wie wichtig Ziegen für den Schwarzwaldbauern sind. Erlebnishöhepunkte sind das Kinder- und Familienfest am 30. und 31. August und das bunte Kreistrachtenfest mit Tanz und Blasmusik am 21. September. Der Eintritt kostet je nach Programmtag ab 8 Euro. Infos unter Tel. 07831.93560, www.vogtsbauernhof.de

Leben in der Wildnis
Staudämme bauen, Lagerfeuer machen und beim Einschlafen Sterne zählen – das geht im Naturcamp an der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald: Dazu ziehen Naturfreaks für ein oder mehrere Tage auf eine geheim gehaltene Lichtung im Wald an am Ruhestein. Hier gibt es eine Holzhütte, einen Brunnen, ein Wald-WC, eine Feuerstelle und jede Menge Natur. Für das Lebensnotwendige sorgt ein Entdeckerrucksack mit Kochgeschirr, Bestimmungsbuch, Sternkarte, Fernglas und Werkzeug. Anmeldung als Kleingruppe oder Familie unter Tel. 07449.91020, www.naturschutzzentren-bw.de

Abenteuer im Schwarzwaldcamp
Kanufahren, Bogenschießen oder Baumklettern: Im Schwarzwaldcamp am Schluchsee sind Naturabenteuer angesagt. Den ganzen Sommer über lassen sich zahlreichen Erlebnisangebote individuell buchen. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren können vom 3. bis 9. August eine ganze Woche im Sommer-Camp verbringen (Kosten 350 Euro mit Vollverpflegung). Beim Familien-Wochenende vom 26. und 27. Juli dreht sich alles um Wasser, Wald und Feuer. Das Wochenende kostet für 2 Erwachsene und ein Kind 230 Euro. Infos Tel. 07624.980460, www.schwarzwaldcamp.com

Kinderwanderwoche am magischen Belchen
Er gilt als magischer Berg des Schwarzwaldes, war schon den Kelten heilig und ist Heimat einer einzigartigen Spezies. Unter der Kuppe des 1.414 Meter hohen Belchen im südlichen Schwarzwald gräbt sich der „Badische Riesenregenwurm“ (Lumbricus Badensis) durch den Waldboden. Er wird bis zu 60 Zentimetern lang und ist damit unter den europäischen Regenwürmern ein echter Riese. Auf dem „Regenwurmpfad“ können ihn kleine Forscher während der „Kinderwanderwoche“ vom 6. bis 11. Juli entdecken. Ein Wander-Pass mit vier geführten und kindgerechten Wandertouren kostet für Erwachsene 13 Euro, für Kinder 11. Euro. Weitere Attraktionen sind der Bergwildpark Steinwasen und die Coasterbahn am Hasenhorn. Eine Familienwoche für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 11 Jahre gibt es ab 349 Euro. Infos zu den Familienpauschalen: Touristinfo Todtnauberg unter Tel. 07671.969695, www.bergwelt-suedschwarzwald.de

Mit Becherlupe und Kompass den Schwarzwald erkunden
Für kleine Naturforscher wird die Wandertour im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord mit einer „Entdeckerweste“ zur Expedition. Die bestens ausgestatteten Westen sind Teil der Kinder-Ferienprogramme in Baiersbronn (Tel. 07442.8414-0, www.baiersbronn.de) im nördlichen und Bad Peterstal-Griesbach (Tel. 07806.91000, www.bad-peterstal-griesbach.de) im mittleren Schwarzwald. In den Westentaschen finden sich nützliche Entdeckertools wie Kompass, Becherlupe, Pinzette und sogar ein „Insektenstaubsauger“. So ausgestattet fühlen sich die Kleinen garantiert wie echte Naturpark-Ranger. Beide Orte bieten Entdeckerpauschalen für zwei und zwei Kinder an. In Bad Peterstal-Griesbach zum Beispiel ab 395 Euro pro Woche.

Ranger-Ausbildung für Kinder am Feldberg
Rund um den höchsten Schwarzwaldberg erstreckt sich das größte Naturschutzgebiet der Ferienregion. Die Tier- und Pflanzenwelt des Feldbergs können Kinder im und um das „Haus der Natur“ erforschen und sich zum „Junior-Ranger“ ausbilden. Dazu erkunden sie an einem Tag vom 3. Juli bis 11. September das Gebiet mit dem „großen Ranger“, helfen beim Naturschutz und lösen knifflige Aufgaben. Am Ende erhalten sie das „Junior-Ranger-Abzeichen“. Der Workshop kostet wochentags 7,90 Euro, am Wochenende 10 Euro. Mehr Infos beim „Haus der Natur“ am Feldberg, Tel. 07676.933630, www.naz-feldberg.de

Urlaub auf dem Bauernhof
Ferien auf dem Bauernhof sind für Stadtkinder besonders prägend. Im Schwarzwald gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das authentische Landleben kennenzulernen und aktiv mitzugestalten. Mehr als 140 Bauernhöfe sind hier von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus ausgezeichnet. Dazu kommen unzählige andere, die nicht zertifiziert, aber dennoch Gastgeber von Herzen sind. Infos unter Weitere Infos unter www.urlaub-bauernhof.de und www.landsichten-bw.de

 

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Es jazzt und swingt wieder im Hochschwarzwald: 24. Hochschwarzwälder Jazzsommer vom 25. Mai bis zum 11. Juli 2014

Mit Jazz und Swing geht es im Hochschwarzwald auf in den Heimatsommer 2014. Vom 25. Mai bis zum 11. Juli 2014 bieten die Hochschwarzwald-Gemeinden Breitnau, Hinterzarten, Feldberg, St. Märgen, St. Blasien und Titisee-Neustadt traditionellen und anspruchsvollen Jazz an ganz besonderen Orten. In diesem Jahr findet der Hochschwarzwälder Jazzsommer bereits zum 24. Mal statt und lädt Freunde von Blues, Swing und Jazz zu sieben Konzerten ein, bei denen erstklassige Darbietungen in allen Variationen wieder Hörgenuss pur und beste Unterhaltung versprechen.

Der Auftakt der Konzert-Reihe findet dieses Jahr am Sonntag, 25. Mai um 12 Uhr im Hofgut Sternen in Breitnau-Höllsteig statt. Unter dem Motto „Goethe meets Jazz“ geht es mit der Band „Sax’n Hop“ auf in den Jazzsommer. Langschläfer haben die Möglichkeit gemeinsam durch das wildromantische Löffeltal zum Hofgut Sternen zu wandern um sich dann bei einem späten Frühstück zu stärken. Danach gibt es Jazz vom Allerfeinsten. Bei schönem Wetter spielt die Jazzband auf der Sonnenterrasse. Treffpunkt zur Wanderung durch das Löffeltal ist um 10 Uhr an Vronis Blumenladen in Hinterzarten. Um 11 Uhr beginnt das späte Frühstück und um 12 Uhr startet das Jazzkonzert. Das Trio „Sax’n Hop“ ist ein weit über die Region bekanntes Saxophon Trio. Werner Englert, Michael Stich und Mike Schweizer spielen freie Improvisationen und verarbeiten Jazzstandards, Mittelalterliches, Pop- und Rocksongs, Klezermelodien und eigenen Kompositionen.

„Jazz im Dörfle“ – darauf dürfen sich Jazzliebhaber am Freitag, 30. Mai um 20 Uhr im Bistro Express‘o im Bahnhof Altglashütten-Falkau freuen. „Das Papa Klaus-Quartett“ nimmt die Zuhörer mit in die Welt des Swing, Blues, Bossa Nova und auch Ausflüge in andere Musikrichtungen werden für einen abwechslungsreichen Abend sorgen. Ein bisschen Elvis, ein Spritze Sinatra und lustige, musikalische Gags sind bei Papa Klaus garantiert. Um den Leadsänger, Saxophonisten, Flötisten, Klarinettisten und Gitarristen Michael Bühler hat sich eine tolle Gruppe formiert, die nunmehr seit über 10 Jahren tourt. Pianist „Rupfi“ Weber, Schlagzeuger Jean-Michel Heiby aus Frankreich und „Papa Klaus“ Klink am Kontra- und E-Bass liefern den Background. Die Musiker, deren Hobby die „schwarze Musik“ ist, verstehen es, ihre hervorragende Musikalität und große Spielfreude auf das Publikum zu übertragen. Naturgemäß wird, ohne Trompete und Posaune, der Dixieland im Programm fehlen, jedoch Swing, Blues, Bossa Nova, und auch „Ausflüge“ in andere Musikrichtungen lassen den Abend sehr abwechslungsreich werden.

Weiter geht es am Samstag, 31. Mai 2014 um 20 Uhr auf dem Ospelehof in Hinterzarten mit der „Boogie Connection“ mit Thomas Scheytt, einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues Pianisten. Mit über hundert Konzerten pro Jahr, bei nahezu allen bedeutenden Jazzfestivals in Deutschland und im europäischen Ausland gehören sie zu den erfolgreichsten Bands, die Freiburg je hervorgebracht hat. „Wenn der Boogie nicht in Amerika, sondern im Schwarzwald entstanden wäre, dann stünde als Geburtsstätte Freiburg in den Jazzlexica, und die Musik würde dann so klingen, wie sie die Boogie Connection spielt. Die dreiköpfige Band aus dem Breisgau braut eine heiße Mischung aus Blues, Boogie, Rhythm´n`Blues und Soul“, so das Jazzpodium Deutschland 1997 über die „Boogie Connection“.

Am Dienstag, 3. Juni um 20 Uhr gastiert im Rahmen des Schwarzwald Musikfestivals und des Jazzsommers das „Susan Weinert – Global-Players Trio“ im Kursaal im Klosterhof in St. Blasien. Die deutsche Gitarristin Susan Weinert hat sich in mehr als 3000 Konzertauftritten rund um den Globus einen festen Platz in der Liga wegweisender Gitarristen erspielt. Mit David Kuckhermann verpflichtete sie einen Klangzauberer an der Percussion, der es versteht mit Percussions-Instrumenten aus der ganzen Welt umzugehen und so einen ganz eigenen Charakter zu entwickeln. Am Bass vertraut Susan ihrem Ehemann und langjährigen musikalischen Weggefährten Martin Weinert, der mit seinem melodiös-akzentuierten Bass-Spiel ein nicht wegzudenkender Faktor in Susan Weiner’s Musik darstellt.

Im Jugenstilsaal der Goldenen Krone in St. Märgen geht es am Samstag, 7. Juni um 20 Uhr heiß her mit der Uraufführung der Band „2+2=3“. 2+2 macht in St. Märgen nicht gleich vier, sondern Jazzmusik pur. Zwei Duos (2+2) vereinigen sich zum ersten Mal zu einem Trio (=3). In einer Uraufführung spielen und singen drei renommierte und überregional bekannte Virtuosen (Julia Pellegrini, Matthias Stich und Michael Kiedaisch) in unterschiedlichen Formationen das erste Mal zusammen. Im ersten Duo werden Julia Pellegrini und Matthias Stich eigene Stücke in der seltenen Besetzung Gesangstimme plus Saxophon präsentieren. In der ebenso einmaligen Besetzung Vibraphon, gespielt von Michael Kiedaisch, plus Saxophon gibt es dann ein zweites musikalisches Zwiegespräch. Im letzten Teil des Konzertes werden sich der polyphone Sound des ersten Duetts mit dem harmonischen Sound des zweiten zu einem Trio vereinigen. Hier steht der kammermusikalische Jazz mit ausschließlich eigenen Kompositionen im Vordergrund.

Einen schwungvollen Start in den Tag garantieren die „Hardt Stompers“ aus Reutlingen am beim Finale des 24. Hochschwarzwälder Jazzsommers am Sonntag, 8. Juni um 11 Uhr im Golfstüble auf dem Gelände des Golfclub Hochschwarzwald in Titisee. Seit nunmehr 30 Jahren sind die Interpreten des Dixieland-Jazz und Anhänger der New Orleans Szene landauf, landab unterwegs. Zählt das Quartett heute zu den führenden Oldtime-Formationen des süddeutschen Raums, so sind sie noch lange nicht müde ihrem Publikum die typische optimistischen Elemente und echte Lebensfreude mit bekannten Dixieland-Standards zu vermitteln. Dabei geben die beiden Bläser Günter Friedhelm (Trompete) und Manfred Schütt (Klarinette und Saxophon) nicht nur instrumental, sondern auch gesanglich den Ton an. Sie werden dabei rhythmisch unterstützt und im Zaum gehalten von Karl-Otto Schmidt (Tuba und Kontrabass) und Hans-Dieter Korger (Banjo), dem Gründer und Organisator der Band. Das Repertoire der Hardt Stompers umfasst neben bekannten Jazz-Evergreens des klassischen New Orleans-Stil des legendären King Oliver oder des frühen Louis Armstrong auch Hot Jazz-Nummern der Swing-Ära bis hin zu verjazzten Schlagern und Stücken der „Deutschen Welle“.

Ein Zusatzkonzert findet im Rahmen des Jazzsommers am Freitag, 11. Juli um 20 Uhr im Gasthof Ahorn in Titisee-Neustadt Ortsteil Schwärzenbach statt. An diesem Abend swingt das Ahorn, denn dann spielt das Swingtett der „Black Forest Jazz Band“ auf. Der Gasthof Ahorn ist seit nahezu 20 Jahren eine beliebte Jazzadresse für Einheimische und Kurgäste, was vermutlich an der schwarzwaldtypischen Ausstattung des Gasthofs liegt, die den passenden Rahmen für den von den vier Musikern gebotenen traditionellen Jazz liefert. Das Konzert findet als Sonderveranstaltung im Rahmen des Hochschwarzwälder Jazzsommers statt und bietet bekannte Titel internationaler Jazzliteratur. Mit von der Partie ist Harald Schwer, einer der besten Jazzpianisten im süddeutschen Raum, der nach klassischer Klavierausbildung schon als Vierzehnjähriger Konzerterfahrungen sammelte. Er wirkte an zahlreichen Fernsehaufzeichnungen mit. Des Weiteren Wolfgang Mörike, als Bassist ebenfalls einer der Prominenten der süddeutschen Jazzszene, der einer Musikerfamilie entstammt. Er ist zudem ein Großneffe des deutschen Lyrikers Eduard Mörike. Er begleitete Jazzgrößen wie Paul Kuhn, Bill Ramsey, Oscar Klein und viele andere. Volker Berger ist einer der gefragtesten Saxophonisten des Schwarzwaldes und darüber hinaus. Seine musikalischen Höhenflüge basieren auf einer jahrzehntelangen Routine, gepaart mit einem gehörigen Schuss Spielfreude und Virtuosität. Hermann Janßen, viele Jahre Schlagzeuger diverser norddeutscher Bands, ist trotz 26-jähriger Tätigkeit als Kurdirektor von Titisee-Neustadt seiner Passion, nämlich dem Swing, treu geblieben und ist bekannt als routinierter und virtuoser Drummer.

Weitere Informationen und Tickets sind erhältlich bei allen Tourist-Informationen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, bei allen bekannten ReserviX-Vorverkaufsstellen sowie unter 07652-1206-0 und www.hochschwarzwald.de.

Quelle: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Grüne Ferien mit der ganzen Familie

Wer die Osterferien für eine Auszeit im Grünen oder eine spannende Familienzeit nutzen will, wird vielleicht im Schwarzwald fündig. Im größten deutschen Mittelgebirge gibt es zahlreiche familiengerechte Angebote für erlebnisreiche und erholsame Ferien. Der Urlaub wird hier bestimmt nicht langweilig: Walderlebnispfade, Natur- und Wildparks, Wasserfälle, Exkursionen in Bergwerke, Klettern in Hochseilgärten oder rasante Abfahrten auf Sommerrodelbahnen warten überall in der Ferienregion in Deutschlands Südwesten. Viele Tipps für Familien gibt es unter www.familien-schwarzwald.info

 

Auf der Pirsch: Walderlebnispfade

Zum 1. Januar 2014 wurde der Nationalpark Schwarzwald eingerichtet – rund um den Ruhestein und den Ochsenkopf im nördlichen Schwarzwald bleibt die Natur künftig unberührt von menschlichen Eingriffen. Auf dem Lotharpfad kann man schon heute erleben, wie schnell und vielfältig sich neues Leben aus Totholz und umgestürzten Bäumen entwickelt: 800 Meter weit führt der Pfad über und unter umgestürzten Bäumen durch eine große Sturmwurffläche, die der „Weihnachtsorkan“ Lothar 1999 in die Fichtenmonokulturen an der Schwarzwaldhochstraße gerissen hat. Weitere Infos: www.naturschutzzentren-bw.de

Wer in Baiersbronn auf dem Holzweg ist, liegt nicht etwa falsch, sondern goldrichtig. Denn derjenige wandert auf einem 2,5 Kilometer langen Lehrpfad und erfährt an 16 Stationen allerhand Wissenswertes über einen der wichtigsten Naturrohstoffe und Wirtschaftsgüter im Schwarzwald: das Holz. Weitere Infos unter www.baiersbronn.de

Insektenhotel, Eichhörnchenkoben, Baumtelefon – auf dem 2,4 Kilometer langen Waldpfad Horneradsch in Todtnauberg im Süden gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken. Unterwegs kann man auf zwei Aussichtsliegen, einem Sprungbrett und einem Walmdach, relaxen. Der Weg ist kinderwagentauglich. Weitere Infos unter www.todtnauer-ferienland.de

Schlaufüchse aufgepasst: Auf dem Spürnasenpfad in Todtmoos wird es knifflig. Mit Hilfe eines Begleithefts kann man sich auf Spurensuche begeben und Spuren von zehn Waldtieren sammeln. Kunstvoll geschnitzte Holzskulpturen helfen dabei, einen geheimnisvollen Gegenstand zu finden. Weitere Infos unter www.todtmoos.de

Auf dem Wichtelpfad beim Naturschutzzentrum Feldberg suchen der Postbote Ferdinand und Feldbergwichtel Velt ihren Freund Anton Auerhahn. Auf dem knapp zwei Kilometer langen Wichtelpfad können Kinder den Beiden helfen. Dabei lernen sie selbst allerhand über die Welt des scheuen und seltenen Auerhuhns. In den lichten Hochwäldern am höchsten Schwarzwaldgipfel ist der in Deutschland vom Aussterben bedrohte größte deutsche Hühnervogel nicht nur heimisch, sondern von achtsamen Wanderern auch zu entdecken – für fröhliche Kinder zumindest auf dem Wichtelpfad. Mehr Infos unter www.wichtelpfad.info

 

Tiere beobachten in Natur- und Wildparks

Im Steinwasenpark in Oberried östlich von Freiburg kann man auf Schwarzwald-Safari gehen und Wildtiere beobachten, sogar Gämsen, Murmeltiere und Rentiere. Auf Kinder warten aber noch mehr Abenteuer, zum Beispiel eine Allwetter-Rodelbahn, eine 218 Meter lange Hängebrücke, ein großer Erlebnisspielplatz. Infos unter www.steinwasen-park.de

Im Vogelpark Steinen starten die Flugakrobaten: Ab März gibt es täglich Greifvogel-Flugshows mit Adlern, Falken und Eulen zu erleben. Außer Vögeln aller Art sind in dem 10 Hektar großen Park nahe der Schweizer Grenze auch Berber- und Kapuzineraffen bei ihren Klettermanövern zu beobachten. Infos unter www.vogelpark-steinen.de

Der Mundenhof bei Freiburg ist das größte Tiergehege in Baden-Württemberg. Auf 38 Hektar leben in großzügig angelegten Koppeln Haus- und Nutztiere aus aller Welt. Das naturpädagogische Angebot „Kontiki“ bringt Kinder mit den Tieren in direkten Kontakt. Auf den Kamelen dürfen sie sogar reiten. Der Eintritt ist kostenfrei. Infos: www.mundenhof.de

 

Fahrspaß im Grünen

Mit der Bergbahn den Hasenhorn hinauf und dann umsteigen, anschnallen – und auf fast drei Kilometern in Kurven, Kreiseln und Schleifen ins Tal rauschen: Der Hasenhorn Coaster bei Todtnau bringt jede Menge Spaß. Rasant oder gemütlich – die Geschwindigkeit kann jeder Pilot selbst bestimmen. Weitere Infos unter www.hasenhorn-rodelbahn.de

Mit dem Schwarzwaldbob durch die Landschaft im Schwarzwald düsen: Das geht auf der Sommerrodelbahn in Gutach im Kinzigtal. Mit dem Lifter geht es 300 Meter bergauf, dann bergab durch Kreisel, über Jumps und durch Tunnels. Die Rodelbahn bietet Fahrspaß auf einer Strecke von 1.150 Metern. Weitere Infos unter www.sommerrodelbahn-gutach.de

Auf dem Baumkronenweg in Waldkirch kann man die Wipfel der Bäume erkunden. Eine Holzkonstruktion führt 200 Meter weit in 23 Meter Höhe bis in die Baumwipfel am Hang. Der Anstieg ist flach: der Weg lässt sich gut mit Kinderwagen oder Rolli befahren. Für Mutige gibt es auf dem Rückweg eine Abkürzung: Die High-Speed-Röhrenrutsche führt rund 180 Meter mit 50 Prozent Gefälle nach untern. Infos unter www.baumkronenweg-waldkirch.de

 

Schwarzwald unter Tage

Die Erdmannshöhle Hasel ganz im Süden der Ferienregion Schwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Auf einer Länge von 2185 Metern tauchen Besucher in die faszinierende Welt der Riesentropfsteine mit bis zu über vier Metern Höhe und einem Alter von geschätzten 135.000 Jahren ein. Infos unter www.erdmannshoehle.de

Das Museumsbergwerk Schauinsland am Hausberg der Schwarzwald-Metropole Freiburg ist mit circa 100 Kilometern Länge, verteilt auf 22 Etagen, das größte Bergwerk des Schwarzwaldes und der Vogesen. Es sind zwar nur einzelne Gänge begehbar, doch regelmäßig finden kostenlose Kinderführungen statt, bei denen sich jedes Kind sogar selbst einen Stein aus dem Berg schlagen darf. Das Museumsbergwerk ist auch mit Kinderwagen zugänglich. Mehr unter www.schauinsland.de

Das Erzbergwerg Silbergründle in Seebach am Westrand des Schwarzwaldes ermöglicht Besuchern unter Führung eines fachkundigen Erzknappen einen Aufsflug in einer vergessenen Welt. Im Licht von Grubenlampen wandert man mit Regenmantel, Gummistiefeln und Schutzhelm durch die Welt „unter Tage“. www.bergwerk-seebach.de

 

Rund ums Wasser

Schäumend und tosend stürzen die Triberger Wasserfälle über viele Kaskaden durch den mittleren Schwarzwald. Auf beschilderten und befestigeten Wegen lässt sich das faszinierende Naturereignis beobachten. Anschauliche Tafeln informieren über die Tiere, Pflanzen und Besonderheiten des Wasserfallgebietes. Merh Infos: www.triberg.de

Der zwölf Kilometer Lange „Wasserfallsteig“ zwischen Feldberg und Todtnauberg im südlichen Schwarzwald ist einer von insgesamt 20 Schwarzwälder Genießerpfaden. Mit seinen schmalen Wegen und Pfaden, romantischen Bächen, herrlicher Wald- und Wiesenlandschaft und zwei der beeindruckendsten Wasserfälle verspricht der gut zwölf Kilometer lange Weg ein einzigartes Erlebnis. Weitere Infos unter www.wasserfallsteig.de

Auf dem Flößerpfad im Kinzigtal im mittleren Schwarzwald kann man die Geschichte des alten Schwarzwälder Gewerkes erleben. Flößerstationen mit interessanten Infotafeln, gewähren einen Blick in die Zeit als Schwarzwälder Tannen noch über Kinzig und Rhein bis Amsterdam geflößt wurden, um von dort in alle Welt verschifft zu werden. Audio-Guides erzählen die Geschichte des Flößers Johann Staiger. Die beiden Abschnitte des Pfades sind mit Bus und Bahn hervorragend zu erreichen. Zwischen Halbmeil und Wolfach ist der Pfad sogar barrierefrei begeh- und befahrbar. Weitere Infos www.floesserpfad.de

Der wohl bekannteste Schwarzwaldsee ist der Titisee. „Wasserratten“ können im See baden, sich im Strandbad erfrischen, entspannen oder feuchtfröhliche Wasserschlachten liefern. Zahlreiche Bootsverleiher bieten Tret- und Elektroboote zum Ausleihen an. Der im Hochschwarzwald östlich von Freiburg gelegene See lockt jährlich bis zu zwei Millionen Besucher an seine Ufer. Infos: www.hochschwarzwald.de/

Der auf 930 Meter Höhe gelegene Schluchsee ist als Badesee, Tauch-, Segel- und Surfrevier noch beliebter. Allerdings ist der Stausee wegen Reparaturarbeiten an der Staumauer aktuell abgelassen. Erst ab Mai ist er wieder als Bade- und Sportsee zu nutzen. Infos unter anderem: www.tauchbasis-schluchsee.de, www.schluchsee.de

Im nördlichen Schwarzwald liegt mit dem Mummelsee eines der beliebtesten Ziele für Autotouristen und Motorradfahrer auf 1028 Metern Höhe. Der Karsee wird auf drei Seiten von steilen Bergen umsäumt, nach Süden öffnet sich das Ufer zur beliebten Schwarzwaldhochstraße. Im schimmernden Wasser des sagenumwobenen Mummelsees darf man zwar nicht schwimmen, aber ein Bootsverleih ermöglicht stimmungsvolle Seefahrten. Infos unter www.seebach-tourismus.de

Weitere Infos und Tipps für Ausflüge mit der Familie gibt es in der Broschüre „familien-ferien Baden-Württemberg“. Sie ist kostenlos erhältlich bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Habsburgerstr. 132, 79104 Freiburg, Tel. +49 761.89646-0 oder unter www.familien-schwarzwald.info

 

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Weihnachtliche Winterwelt: Advent im Schwarzwald

Im Schwarzwald wird es zur Adventszeit richtig heimelig: Lichterketten, Tannenzweige und Christbaumkugeln schmücken die Straßen in großen und kleinen Städten. Auf den Weihnachtsmärkten duftet es appetitlich nach Maronen, Lebkuchen und süßen Leckereien. Eher herzhafte Genüsse versprechen Schweizer Raclette, Freiburger Rote, Schwäbische Schupfnudeln und Badischer Winzerglühwein. In den Auslagen finden sich feine Glasbläserkunst, Holzspielzeug und Textilwaren, denn im Schwarzwald werden noch viele traditionelle Handwerkskünste gepflegt. Weihnachtsangebote und eine Liste mit mehr als 170 Weihnachtsmärkten gibt es unter Tel. 0761/8964693 und www.winter-schwarzwald.info.

Die schönsten Angebote zur Weihnachtszeit

Einen Weihnachtsmarkt in so wildromantischer Umgebung gibt es wohl kein zweites Mal: Unter dem steinernen Viadukt der Ravennaschlucht östlich von Freiburg gruppieren sich an den vier Adventswochenenden rund 40 Weihnachtshütten. Gleich daneben gibt es im Hofgut Sternen filigrane Glasbläserkunst, Kuckucksuhren und mehr. Ein Angebot mit einer Übernachtung im Hochschwarzwald inklusive Bus-Transfer zum Weihnachtsmarkt und einer Tasse Glühwein gibt es ab 39 Euro zu buchen.

Eine „Badisch-elsässische Entdeckertour“ lädt zum Besuch der schönsten Adventsmärkte beiderseits des Rheins ein. Die Weihnachtsmärkte in Freiburg und im elsässischen Colmar sind bis zum 23. Dezember durchgehend zu besuchen, in Kaysersberg (Elsass) ist der Markt an allen Adventswochenenden, in Breisach und Burkheim nur am ersten geöffnet. Zur Pauschale ab 93 Euro zählen drei Übernachtungen in Breisach, eine kulinarische Führung über den Weihnachtsmarkt in Freiburg, eine Fahrt mit Bus oder Schiff nach Colmar sowie die Besichtigung des Breisacher Winzerkellers mit Wein- oder Sektprobe.

Fachwerkhäuser, kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster – Hermann Hesses Geburtsort Calw im nördlichen Schwarzwald ist nicht nur im Advent märchenhaft. Dann aber besonders: Auf dem historischen Marktplatz gibt es Handwerkskunst und Kulinarik. Ringsum sind die Häusergiebel festlich mit Lichtern geschmückt. Zum Pauschalangebot ab 68 Euro gehören eine Übernachtung mit Frühstück, ein „Weihnachtsteller“ mittags oder abends, Kaffee und Kuchen im „Weihnachtscafé“, ein Stadtrundgang und ein Besuch im Hesse-Museum.

Gengenbach ist eines der schönsten Fachwerkstädtchen im mittleren Schwarzwald. Jedes Jahr im Advent verwandelt sich das klassizistische Rathaus in einen riesigen Adventskalender. Abends wird am Rathaus jeweils ein Fenster mit der Illustration eines Kinderbuchhelden wie Jim Knopf, Räuber Hotzenplotz oder Das Sams geöffnet. Eine Adventspauschale mit zwei Übernachtungen und Frühstück, einer Flasche Gengenbacher Glühwein, freiem Eintritt ins Museum Haus Löwenberg und ins Narrenmuseum Niggelturm sowie einem Schwarzwälder Vesper gibt es ab 125 Euro.

Baiersbronn im nördlichen Schwarzwald ist eine Hochburg für Gourmets: Gleich acht Michelin-Sterne leuchten über drei Restaurants. Und auch die anderen Küchenchefs am Ort kochen auf hohem Niveau. Beim Winterwandern in der verschneiten Landschaft ringsum lässt sich der Appetit noch steigern. Eine Pauschale mit zwei Übernachtungen und Frühstück, Schneeschuh-Ausrüstung für zwei Tage, Vesper in einer Wanderhütte und Menü-Hopping durch vier verschiedenen Baiersbronner Restaurant gibt es ab 215 Euro.

In Bad Säckingen am Hochrhein werden das gotische „Fridolinsmünster“ und die schmucken Häuser der Altstadt zur malerischen Kulisse für den Weihnachtsmarkt. Nach einem gemütlichen Marktbummel, bietet sich ein Abstecher zur „längsten überdachten Holzbrücke Europas“ an. Zwei Übernachtungen, der Eintritt in die Aqualon-Therme, ein Glühwein und ein Bratwurstbrötchen gibt es vom 6. bis 8. Dezember ab 89 Euro.

Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald rühmt sich des größten Marktplatzes Deutschlands. Im Advent erstrahlt das 216 mal 219 Meter große Areal im Glanz des traditionellen Weihnachtsmarktes. An rund hundert Ständen und in den Arkaden rund um den Marktplatz kann man ausgiebig einkaufen. Ein Angebot mit zwei Übernachtungen und Frühstück, Eintritt ins Panoramabad und einer Tasse Glühwein gibt es ab 69 Euro.

In Baden-Baden eröffnet das Christkind am 25. November den „Christkindelsmarkt“. Dazu kommt es von Engeln begleitet zur „Himmelsbühne“ am Kurhaus Baden-Baden. Mehr als hundert Stände in der Lichtentaler Allee, aber auch die eleganten Boutiquen laden zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Weihnachtlichen Glanz und Glamour genießt man am besten bei einem Kurzurlaub: Zwei Übernachtungen mit Frühstück, freiem Eintritt in die Caracalla-Therme und ins Casino sowie einen Glühwein auf dem Markt gibt es ab 132 Euro.

Das Heilbad Bad Bellingen am Westrand des Schwarzwalds ist mit seiner Balinea Therme und seiner privilegierten Lage im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz ein beliebtes Ausflugsziel für Erholungsurlauber. Im Advent sind in der Gemeindehalle mehr als hundert Weihnachtskrippen ausgestellt, quer durchs Dorf führt ein romantischer Krippenweg. Eine Pauschale mit zwei Übernachtungen und Frühstück, Adventsmenü, Thermenbesuch, Massage und Besuch der Krippenausstellung ist ab 159 Euro buchbar.

Im Kurort Bad Krozingen südlich von Freiburg lassen sich Wellness und Weihnachten ideal verbinden. Mehr als 40 Marktstände gruppieren sich im Advent rund um den Lammplatz zu einem idyllischen Weihnachtsdorf. Besonders faszinierend sind die zwölf Meter hohe Weihnachtspyramide und eine Weihnachtskrippe mit lebenden Tieren. Für zwei Personen kostet das Arrangement mit einer Übernachtung und Frühstück, Besuch in der Therme Vita Classica und im Saunaparadies, einer Flasche Winzersekt, einer Aroma-Wellness-Massage und einem Candle Light Dinner ab 389 Euro.

Die Weihnachtsarrangements im Schwarzwald machen dank „Konus“ besonders viel Spaß: In den meisten Orten ist im Übernachtungspreis die freie Fahrt mit Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion enthalten. Infos dazu unter www.konus-schwarzwald.info. Die Adventsangebote sind online buchbar unter www.winter-schwarzwald.info.

Winter im Schwarzwald beginnt mit einer Zäpfle-Party

Mit „Zäpfle on Snow“ startet am 7. Dezember offiziell die Skisaison rund um den höchsten Gipfel deutscher Mittelgebirge: Am Feldberg steigt die riesige Party mit Flutlichtfahrten, DJ-Battle, kostenlosen Skitests, Lasershow und Bierkistenpuzzles. Ab 15 Uhr jagen die DJs von Hitradio Ohr, Baden FM und Die Welle ihre Beats durch die Schwarzwälder Winterwelt. Eine Pistenbully-Safari auf den Feldberg beginnt um 17 Uhr. Zwischen 17.30 und 22 Uhr können Boarder und Skiläufer bei Flutlicht ihren eigenen Kurven in den Schnee ziehen. Für die Pistengaudi bei Flutlicht zahlen Erwachsene 12 Euro, Jugendliche von 16 bis 18 Jahren 8 Euro und Kinder bis 15 Jahren 6 Euro. Infos unter www.hochschwarzwald.de

FIS Weltcups im Hochschwarzwald

Deutschlands größte Wintersportregion nördlich der Alpen liegt im Schwarzwal. In diesem Jahr touren gleich drei Weltcups durch die Hochlagen von Deutschlands größtem Mittelgebirge: Vom 13. bis 15. Dezember wetteifern die Herren beim „FIS Skisprung Weltcup“ in Titisee-Neustadt um Weltcuppunkte auf Deutschlands größter Naturschanze. Der Weltcup der Damen folgt am 20. und 21. Dezember im Adler-Skistadion in Hinterzarten. Am selben Wochenende wird in Schonach im mittleren Schwarzwald des „FIS Weltcup Nordische Kombination“ ausgetragen. Infos unter www.winter-schwarzwald.info

Winterspaß im Europa Park

Am Westrand des Schwarzwaldes verwandelt sich der Europa-Park in Rust verwandelt sich vom 23. November bis 6. Januar in ein märchenhaftes Winterwunderland mit bunt glitzernden Tannenbäume, funkelnden Lichterketten und knisternden Lagerfeuern. Außer am 24. und 25. Dezember warten jeden Tag von 11 bis 19 Uhr Live-Shows, Achterbahnen, Fahrgeschäfte, ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt, eine festliche Lichterparade und eine große Eislaufbahn auf die Besucher. Kleine Gäste können ihre ersten Skiversuche wagen oder bei der „Schlittenfahrt Schneeglöckchen“ im 90 Hektar großen Park auf ulkige Sagen-Gestalten und Feen treffen. Infos zu den Shows und Preisen unter www.europapark.de und bei uns unter erlebnis-epregionrust.blogspot.com

Weihnachtskrippen aus aller Welt im Schwarzwald

Im Schwarzwald hat das Schnitzen von Weihnachtskrippen eine lange Tradition. In diesem Umfeld ist nun erstmals die „weltweit größte und wertvollste private Krippensammlung“ zu sehen. Vom 30. November bis 6. Januar 2014 können Besucher im Museum Fürstenberger Hof in Zell a. H. rund 400 Weihnachtskrippen des Sammlerpaares Ida und Herbert Reiter bestaunen, darunter 200 Jahre alte Krippen aus dem Erzgebirge. Aus Bayern und Südtirol stammen farbenprächtige Landschaftskrippen. Orientalische Terrakotta-Krippen begeistern mit lebensechten Details. Geöffnet ist die Ausstellung täglich außer montags. Der Eintritt kostet 3 Euro, Kinder bis 14 sind frei. Infos unter www.fuerstenberger-hof-museum.de.

Jede Menge Tipps für die Wintererlebnisse im Schwarzwald stellt die Broschüre „Winterzauber“ von Schwarzwald Tourismus vor. Infos unter www.winter-schwarzwald.info.

Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Frühjahrserlebnisse im Schwarzwald

Oben im Wald ziehen noch Skiläufer ihre Kurven in den Schnee, unten blühen schon die ersten Blumen. In weniger als einer Stunde kommt man von der Piste in die Therme – für einen intensiven Kurzurlaub gibt es im Frühjahr kaum ein anderes Ziel mit so breitem Erlebnisangebot. Tipps für alle Ansprüche unter www.schwarzwald-tourismus.info

23. März: Schatzsuche am Feldberg

Auf dem Feldberg startet am 23. März die „höchste Schatzsuche Deutschlands“: 999 „Digger“ dürfen am höchsten Schwarzwaldberg im Schnee nach Schätzen schürfen. Gut 500 Schatzkisten sind auf einem 200 mal 40 Meter großen Schneefeld an der Talstation des Seebuck-Liftes versteckt. Zu gewinnen gibt es hochwertige Elektrogeräte, einen Bausparvertrag im Wert von 1000 Euro, Skipässe vom Liftverbund Feldberg, Eintrittsgutscheine in den Europa-Park und das Badeparadies Schwarzwald und vieles mehr. Hauptpreis ist ein Mercedes der A-Klasse. Das Programm beginnt um 11 Uhr, der Startschuss für die Schatzsuche fällt um 13 Uhr. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden (Startgebühr 10 Euro). Infos: www.hochschwarzwald-schatz.de

Sommersaison startet im Europa-Park

Der Europa Park Rust startet am 23. März in die neue Saison. Mehr als 130 Attraktionen und Shows aus 13 Themenbereichen erwarten Besucher auf dem 90 Hektar großen Gelände. Für die kleinen Parkbesucher wurde der Märchenwald auf 3000 Quadratmeter erweitert: Zwischen Hexenhaus, Dornröschenschloss und Schlaraffenland sind nun sechs weitere Märchen der Gebrüder Grimm zu erleben. Das Magic Cinema 4D präsentiert sich frisch renoviert: Besucher können die Abenteuer der Euromaus jetzt im neu gestalteten Kinosaal verfolgen. Wer seinen Besuch in „Deutschlands größtem Freizeitpark“ jetzt schon bucht, erhält auf die Übernachtungsarrangements 20 Prozent Frühbucherrabatt. Weitere Infos unter www.europa-park.de, Neuigkeiten im Blog „EP & Region Rust„.

Kräuterwanderungen im Frühjahr

Kerbel oder Koriander? Nicht alle Kräuterarten sind leicht zu unterscheiden. Am besten lässt man sich das Einmaleins der Wild- und Küchenkräuter von Experten erklären. Mehr als 50 ausgebildete Kräuterexpertinnen und -experten bieten in „Deutschlands schönster Genießerecke“ zwischen Rhein und Neckar kulinarische Kräuterwanderungen, Kosmetikseminare oder Kochkurse an. Köche gehen mit ihren Gästen Wildkräuter für Schlemmermenüs sammeln. Kräuterpädagoginnen informieren über die Heil- und Würzkraft der kleinen Grünpflanzen aus Wald und Wiesen. Kinder suchen Zauberkräuter und Eltern zaubern Delikatessen aus dem Garten-Unkraut. Eine Liste mit aktuellen Terminen und Adressen gibt es unter www.kulinarisch-schwarzwald.info

Neue Broschüre zu Schwarzwälder Genießerpfaden

Die Schwarzwälder Genießerpfade sind für Wanderer, die „lieber Landschaft genießen als Kilometer fressen“. Eine neue Broschüre stellt die 20 zertifizierten „Premiumwege“ vor, die für Wanderer zusätzliche kulturelle, landschaftliche oder kulinarische Höhepunkte bieten. Elf Premiumwege sind bereits als Genießerpfad zertifiziert. Bis Mitte 2013 sollen neun weitere folgen. Alle Wege sind zwischen sechs und 16 Kilometer lang. Neben herrlichen Panoramablicken warten auf Wanderer besondere Genusserlebnisse wie Obststationen, Schnapsbrünnle oder Himmelsliegen. Am 5. Mai wird im Schwarzwald die Wandersaison an verschiedenen Orten eröffnet. Mehr dazu und eine Beschreibung der Wege findet sich unter www.geniesserpfade-schwarzwald.info

Straußenwirtschaften: Winzer öffnen Keller und Küche

Ab März wird vielerorts am Westrand des Schwarzwalds „der Besen ausg’steckt“. Dann öffnen Straußen oder Besenwirtschaften für ein paar Wochen ihre Pforten zu geselligen Schlemmerstunden. Man trifft sich beim Winzer oder Weinbauern, genießt seine Weine sowie Spezialitäten aus Keller und Küche. „Bibiliskäs und Brägele“, Wurstsalat, Flammkuchen oder ein zünftiges Vesper mit Hausmacherwurst schmecken in einer solchen Umgebung besonders gut. Eine Liste mit geöffneten Straußen findet sich im „Schwarzwald Gästejournal“, ab März kostenlos bei Tourist-Infos und Gastgebern im Schwarzwald erhältlich. Den „Straußen- und Badischen Winzerstubenführer 2013“ gibt es für 1,70 Euro im Buchhandel. Infos unter www.kulinarisch-schwarzwald.info

Osterfestspiele in Baden-Baden

Meistergesang und Orchesterspiel erwartet Freunde der klassischen Musik bei den ersten Osterfestspielen in Baden-Baden. Die Berliner Philharmoniker beginnen am 23. März mit Mozarts „Zauberflöte“ unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Bis zum 1. April bringen die Philharmoniker bei den „Meisterkonzerten“ in eigens formierten Ensembles verschiedene Spielstätten zum Klingen. Das Programm bezieht sich fast immer auf den Spielort oder die Passions- und Osterzeit. Am Karfreitag übernimmt Bass-Bariton Thomas Quasthoff die Rolle des Sprechers in Haydns „Sieben letzte Worte Jesu am Kreuz“ im Festspielhaus. Der „Philharmonische Salon“ widmet sich dem Schaffen der berühmten Opernsängerin Pauline Viardot. Programminfos unter www.osterfestspiele.de

Vogtsbauernhof: Mehr als 1000 Eier versteckt

Mehr als 1000 Ostereier sind zu Ostern auf dem Gelände des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof versteckt. Leckere Osterhasen für fleißige Eiersucher werden Ostersonntag und -montag in der Aktionsküche gebacken. Während der Osterferien vom 25. März bis 5. April kann man an verschiedenen Tagen Osterhasen auch in Stein hauen oder aus Holz schnitzen. Schattentheater spielen, Hinterglasmalerei, Frühlingskarten basteln oder ein Kräutergärtchen für die Fensterbank anlegen, gehören ebenfalls zu den täglichen Mitmachaktionen. Mehr Infos unter www.vogtsbauernhof.org

Osterferien: Angebote für Familien

Die Osterferien sollen zum Familienfest werden? Im Schwarzwald gibt es tolle Angebote, um die Ferien erlebnisreich, fesselnd, aber auch erholsam zu gestalten. Ausflugstouren lassen sich hier hervorragend ohne Auto unternehmen: Mit der Konus-Gästekarte von mehr als 10.000 Gastgebern in 139 Ferienorten können Urlauber beliebig oft kostenlos mit Bus und Bahn fahren – und zwar in der gesamten Ferienregion zwischen Karlsruhe und Basel, Rhein und Neckar. Mehr Infos unter www.konus-schwarzwald.info

Einen „Entdeckerurlaub für Groß und Klein“ können Familien in Baiersbronn erleben. Sieben Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 16 Jahre gibt es in einer Ferienwohnung ab 550 Euro. Die Eintritte in den Klettergarten, in Hauff’s Märchenmuseum und zum Minigolf sowie ein „Murgeleisbecher“ für die Kinder sind im Preis enthalten. Weitere Infos unter www.baiersbronn.de

Wer die Osterzeit im südlichen Schwarzwald genießen möchte, kann ab 279 Euro auf eine österliche Reise gehen. Enthalten sind vier Übernachtungen im Doppelzimmer, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und abends ein 4-Gang-Menü. Anbieter ist ein Drei-Sterne Hotel in Todtnauberg. Eine achttägige Familienreise „Bergwelt-Zauber“ gibt es ab 349 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Infos: www.bergwelt-suedschwarzwald.de

Erlebnisreiche Osterferien für Familien verspricht das „Sparfüchse-Angebot“ im Hochschwarzwald. Eine familienfreundliche Ferienwohnung für sieben Nächte, die Hochschwarzwald Card mit Eintritt zu über 50 Attraktionen, ein Menü im Familien-Restaurant, drei Geo-Caching-Touren und die Teilnahme am Kinderferienprogramm im Hochschwarzwald gibt es ab 469 Euro. Infos unter www.hochschwarzwald.de

Eine „Familien-Erlebnis-Woche“ bei Gastgebern mit dem Gütesiegel „familienfreundlich“ bietet das „Ferienland“ rund um Schonach, Schönwald und Triberg an. Sieben Übernachtungen mit Eintritt in den Europa Park gibt es ab 389 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind. Jedes weitere Kind kostet 50 Euro. www.dasferienland.de

Zur „Seelbacher Familienwoche“ gehören sieben Übernachtungen im mittleren Schwarzwald, ein Tag im Europa Park, eine Kutschfahrt mit Vesper, täglicher Badespaß im Hallenbad, Minigolf und Boule spielen. Ein „Vespertaler“ und eine Geroldseckertorte sorgen für das leibliche Wohl der Familie. Für zwei Erwachsene und ein Kind bis 17 Jahre ist die Woche ab 434 Euro buchbar. Infos unter www.seelbach-online.de

Die „Vier Jahreszeiten Familienwoche“ im Rothauserland im Südosten des Schwarzwalds ist auch für alleinerziehende attraktiv. Sieben Tage in einer als familienfreundlich zertifizierten Ferienwohnung sind für einen Erwachsenen und ein Kind ab 299 Euro zu buchen. Eingeschlossen ist die Teilnahme am Kinderferienprogramm, einmal Minigolf und Billard sowie der Eintritt ins Hallenbad in Grafenhausen. Mehr Infos unter www.rothauserland.de

 Quelle: Schwarzwald Tourismus, www.schwarzwald-tourismus.info

12 Tipps zu Weihnachtszauber und Winterfreuden

Lichterketten, Tannenbäume mit bunten Kugeln, Weihnachtsschmuck in den Schaufenstern. Auf den Weihnachtsmärkten werben Holzspielzeug, Kerzen und Krippenschmuck um Aufmerksamkeit, Kindergesichter versinken hinter rosaweißer Zuckerwatte. Ein feiner Duft von Glühwein und warmen Maronen liegt über dem Markt: In den Dörfern und Städten des Schwarzwaldes ist die Vorweihnachtszeit besonders heimelig. Eine Liste mit ca. 150 Weihnachtsmärkten gibt es bei Schwarzwald Tourismus, Ludwig Str. 23, 79104 Freiburg, Tel. 0761.8964693, www.winter-schwarzwald.info.

Weltgrößter Adventskalender in Gengenbach
Den „Räuber Hotzenplotz“, „Jim Knopf“ und das „kleine Gespenst“ kennt wohl jedes Kind. Seit 2009 schmücken die Figuren von Franz Joseph Tripp das laut Guinness Buch der Rekorde „größte Adventskalenderhaus der Welt“ in Gengenbach. Ab dem 30. November wird in dem Schwarzwälder Fachwerkstädtchen jeden Abend um 18 Uhr eines der 24 märchenhaften Motive aufgedeckt. Jan Peter Tripp hat dafür 23 Federzeichnungen seines Vaters in Farbe umgesetzt und das 24. Bild selbst gestaltet. Der Adventskalender ist bis zum 6. Januar zu sehen. Eine zweitägige Pauschale dazu gibt es ab 125 Euro. Infos: Tel. 07803.930143, www.gengenbachkult.de

Weihnachtszauber an den Triberger Wasserfällen
Wenn das Rauschen der Gutach allmählich in ein Glucksen unter Eiszapfen übergeht, entwickeln Deutschlands höchste Wasserfälle mystische Reize – Winterstimmung pur. Erst nach Weihnachten geht der „Triberger Weihnachtszauber“ an den 163 Meter hohen Eis- und Wasserkaskaden so richtig los. Vom 25. bis 30. Dezember 2011 werden die Wasserfälle abends mit 750.000 Lichtern eindrucksvoll beleuchtet. Spektakuläre Feuershows zaubern fünf Mal täglich magische Effekte aufs Eis. Auf zwei Bühnen erwarten die Besucher Vorführungen, Musik und Handwerkskunst. Ein Pauschalangebot mit zwei Übernachtungen kostet je nach Unterkunft zwischen 79 und 149 Euro pro Person. Mehr Infos unter Tel. 07722.866490, www.triberger-weihnachtszauber.de

Schöne Bescherung: Weihnachtsmann und Gabenbringer
Zur Advents- und Weihnachtszeit wird in vielen Familien im Schwarzwald noch ein schöner Brauch gepflegt: Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind oder Knecht Ruprecht bringen Geschenke. Der Weihnachtsmann wurde in Deutschland erst 1835 bekannt durch das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben. Die Ausstellung „Schöne Bescherung“ im Museum im Alten Schloss in Altensteig lädt vom 26. November 2011 bis zum 8. Januar 2012 zu einem Streifzug durch die vielfältige Kulturgeschichte rund um die weihnachtlichen Gabenbringer ein. Eintritt ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen 3 Euro. Mehr Infos unter Tel. 07453.1360, www.altensteig.de

Weihnachtsdorf in der Glasmanufaktur
Hier ist das ganze Jahr über Weihnachten. Im „Weihnachtsdorf“ der letzten aktiven Glasmanufaktur Dorotheenhütte in Wolfach funkelt und glitzert Weihnachtsschmuck in 35 angedeuteten Häuschen unter einem Sternenhimmel. Zur Adventszeit zeigen hier auch Kunsthandwerker ihre Fertigkeiten. Schöne Krippen, Glasfiguren und wertvolle Glasbläserkunst sind ganzjährig ausgestellt und natürlich auch zu kaufen. In der Mundblashütte können Gäste mit Hilfe der Glasbläser auch selbst eine Vase blasen. Im Glasmuseum wird die Geschichte des Glases über 2000 Jahre gezeigt. Die kleinen Gäste fühlen sich besonders in der Glasmärchenwelt wohl. Weitere Infos unter Tel. 07834.83980, www.dorotheenhuette.de

Krippenausstellung in der Schnitzerstube
Krippena 2000 nennt sich die Ausstellung in der Schnitzerstube von Theo Gütermann in Enzklösterle im nördlichen Schwarzwald. Rund ums Jahr zeigt sie die „größte handgeschnitzte Weihnachtskrippe der Welt“. Dazu kommen auf zwei Etagen viele weitere Krippen und Weihnachtsschnitzereien, eine große Auswahl an Madonnen und Heiligenfiguren sowie profane Holzfiguren aus dem Schwarzwald. Neu ist eine Nachstellung der Lebensgeschichte von Jesus Christus mit Holzfiguren. Alle Stationen von der Geburt bis zur Kreuzigung Jesu sind auf einer rund vier Meter langen Fläche in eine Landschaft eingebettet. Infos unter Tel. 07085.7455, www.krippena2000.de

„Zur Krippe her kommet…“
Die Adventszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Mitten im Adventstrubel zwischen Lichterketten und Tannenzweigen hat auch die Krippe mit dem Christuskind ihren Platz. Das Elztalmuseum in Waldkirch zeigt in einer Sonderausstellung vom 12. November bis 8. Januar aktuelle Krippen der Holzbildhauer-Innung. Im Laufe der Jahre haben Künstler aus der Region und der Schweiz zahlreiche Krippen geschnitzt, geformt und bemalt. Sie zeigen traditionelle Schnitzarbeiten ebenso wie moderne Figuren. Mehr Infos unter Tel. 07681.478530, www.elztalmuseum.de

Weihnachtsmarkt im Marstall des Schlosses
Pferde, Kutschen, Zaumzeug – noch heute hat der Marstall an der Fürstenbergstraße in Donaueschingen ein unverwechselbares Flair. Genau die richtige Atmosphäre für eine traditionelle Weihnachtsausstellung mit stimmungsvollem Bühnenprogramm. Vom 25. bis zum 27. November 2011 präsentieren hier beim Weihnachtsmarkt zahlreiche Aussteller schöne Geschenkideen, Handarbeiten und Stoffe, Schnitzereien und Silberwaren, feines Porzellan, Dekorationen, Wachskerzen und vieles mehr. Kinder werden mit Zauberkunststücken und Märchen unterhalten. Eintritt: 6 Euro, bis 16 Jahre frei. Mehr Infos unter Tel. 0771.86480, www.donaueschingen.de

Winterzauber im Schwarzwald
Klirrend weiß wölkt sich der Atem, leise zischen die Ski in der Loipe, der Puls hämmert seinen Takt in die Stille: An einem sonnigen Wintertag im eigenen Rhythmus durch verschneite Wälder und über baumlose Bergkuppen zu gleiten, gehört zu dem schönsten, was der Winter im Schwarzwald zu bieten hat. Grandiose Ausblicke bescheren unvergessliche Eindrücke. Zwischen Baiersbronn im Norden und Todtmoos im Süden finden aber auch Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Gut 2000 Kilometer Loipen und Skatingstrecken, 170 Lifte, 250 Pistenkilometer, drei Biathlon-Anlagen und 22 Skisprungschanzen machen das höchste deutsche Mittelgebirge zum Mekka für Wintersportler und Genießer gleichermaßen. Mehr Infos von Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 0761.89646-93, www.winter-schwarzwald.info

Winterwandern im Hochschwarzwald
Panoramasüchtige Genusswanderer können auch im Winter auf geräumten oder gewalzten Wegen zwischen den höchsten Schwarzwaldbergen wandern: Zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen schildern 13 Orte 21 besonders aussichtsreiche Wanderwege als Rundwege zwischen zwei und zwölf Kilometer Länge nach den Kriterien der Deutschen Sporthochschule Köln aus. Mehr Infos und eine Übersicht unter Tel. 07652.1206-0, www.hochschwarzwald.de

Hochschwarzwald Card wird zum Skipass
Die Gästekarte von mehr als 230 Gastgebern in der Ferienregion Hochschwarzwald gilt im Winter wieder als Skipass für alle Lifte im Liftverbund Feldberg und acht kleineren Skigebieten zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen. Es gibt sie kostenlos bei Buchung von mindestens zwei Übernachtungen. Mehr Infos dazu unter Tel. 07652.1206-0, www.hochschwarzwald-card.de. Für Urlauber in anderen Betrieben und Skifahrer, die die Schwarzwälder Pisten auch mit Abfahrten in Österreich oder in der Schweiz kombinieren möchten, gibt es beim Liftverbund Feldberg verschiedene Skipässe. Infos unter Tel. 07635.808-219, www.liftverbund-feldberg.de

Wintercamping und Weihnachtswochen
Gleich 29 ganzjährige Wohnmobilstellplätze und 17 Wintercampingplätze nennt der aktuelle Prospekt „Camping & Caravan“ der Schwarzwald Tourismus GmbH. Einer davon ist der Wintercampingplatz Spitzenberg mitten im Skigebiet von Bernau. Das 900 Meter hochgelegene Tal im südlichen Schwarzwald bietet für seine Winterurlauber ganz besondere Weihnachtswochen: In den Weihnachtsferien werden im über 220 Jahre alten Resenhof Schindeln geschnitzt, Fässer gebaut, Trachten bestickt, Brot gebacken und Schnaps gebrannt. Wer will, kann bei Lydia und Annemarie auch lernen, sich warme Wintersocken zu stricken. Das Winterprogramm gibt es vom 27.-30. Dezember und vom 1.-7. Januar immer nachmittags im Heimatmuseum Resenhof. Eintritt 3,50 Euro, bis 16 Jahre 1,50 Euro. Mehr Info unter Tel. 07675.160030, www.bernau-schwarzwald.de

 Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH

Am Feldberg erfunden: Wandern ohne Gepäck

„Erste Schwarzwald-Wanderidee“ gab vor 40 Jahren den Anstoß für einen weltweiten Wandertrend – Jubiläumsfeier am 11. September am Feldberg.

Ideen muss man haben

Vor 40 Jahren entwickelten zwölf Hoteliers im Hochschwarzwald eine Idee, wie das Wandern auch für Menschen attraktiv werden könnte, die nicht tagelang schwere Rucksäcke durch die Landschaft schleppen wollten. Statt „Naturburschen“ wollte man neue Gäste gewinnen, die auch das anspruchsvolle Essen und den Hotelkomfort schätzten. „Wandern ohne Gepäck“ war geboren. Seit 1971 hat sich diese Idee in aller Welt verbreitet.

Kein Wanderveranstalter, der sie nicht im Programm hätte, keine ernst zu nehmende Wanderregion in Deutschland, die sie nicht anbietet. Als „Erste Schwarzwald-Wanderidee“ wird die ursprüngliche Wanderroute rund um den Feldberg noch heute vermarktet.
Noch heute die gleiche Route

Gut 160 Kilometer sind auf neun Etappen zwischen 13 und 23 Kilometer aufgeteilt. Ohne schweres Gepäck können Wanderer die schönsten Panoramawege, Bergwiesen, die höchsten Schwarzwaldgipfel, Schluchten und Seen aneinanderreihen. Auch für Genusswanderer sind die 400 bis 950 Meter Anstiege pro Etappe zu meistern.

Ziel: neue Gästegruppen gewinnen

Aus den ursprünglich zwölf Hotels sind neun geworden, vier sind seit Anfang dabei. Hubert Albiez vom Waldhotel am Notschreipass: „Die Absicht der Gründer war, anspruchsvolle neue Gäste für ihre gehobenen Hotels zu gewinnen. Die Anreise per Bahn nach Hinterzarten oder Titisee war von Anfang an Teil des Konzeptes.“

Noch heute werben die Hoteliers gemeinsam über Zeitungsinserate in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Auf dem gemeinsamen Internetauftritt www.wanderidee.de stehen auch alle Streckendaten für GPS-Geräte oder als Google Earth-Karten für Handy oder Navi zur Verfügung.
Bequem den Südschwarzwald erkunden

Neben der neuntägigen Gesamtrunde werden heute auch drei-, fünf- oder siebentägige Arrangements angeboten. Bewährt hat sich die „1. Schwarzwald-Wanderidee“ auch als eine Art Schnupperangebot. Albiez: „Wanderer kommen anschließend oft gezielt für einen längeren Urlaub in ihr Lieblingshotel von der Tour zurück.“

Als neues Angebot wollen die „Wanderprofis“ nun auch Arrangements für mehrtägige Wanderpausen oder Urlaubsangebote mit Standortwanderungen entwickeln. Alle neun sind als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Fünf haben sich als „Naturparkwirte“ der regionalen Gastronomie besonders verschrieben. Albiez: „Die Kombination aus kulinarischen Genüssen, hochwertigen Wellnessangeboten und Wandern in der Schwarzwälder Landschaft zeichnet das Angebot der Wanderprofis aus.“
Jubiläumsfeier

Zum 40. Jubiläum am 11. September soll bei einer Feier am Feldberg nun noch ein medienwirksamer „Wanderbotschafter“ gekürt werden.

Die Hotels der „Wanderidee“

Rund um den Feldberg auf 160 Kilometern

Etappe 1: Titisee – Hinterzarten, 21 km, 572 Hm

Etappe 2: Hinterzarten – Feldberg, 13 km, 757 Hm

Etappe 3: Feldberg – Notschrei, 23 km, 503 Hm

Etappe 4: Notschrei – Wieden, 21 km, 747 Hm

Etappe 5: Wiedener Eck – Todtnau-Fahl, 23 km, 638 Hm

Etappe 6: Todnau – Todtmoos, 22 km, 950 Hm

Etappe 7: Todtmoos – Höchenschwand, 23 km, 841 Hm

Etappe 8: Höchenschwand – Rothaus, 14 km, 433 Hm

Etappe 9: Rothaus – Titisee, 21,5 km, 643 Hm
Arrangements Wandern ohne Gepäck

Die Startorte sind individuell wählbar. Die Angebote beinhalten die Übernachtungen mit Frühstück, Gepäcktransport und Gästekarte pro Person im Doppelzimmer. Die Pauschalen sind buchbar über Hochschwarzwald Tourismus in Hinterzarten oder Original Schwarzwald in Sulzburg, www.wanderidee.de.

Naturparkwirte

Dazu gehören: Waldhotel am Notschreipass, Schwarzwaldgasthof Rössle, Wiedener Eck, Akzent Hotel Lawine, Brauereigasthof Rothaus.

Quelle: Hochschwarzwald Tourismus

Sternenzauber über Schwarzwaldgipfeln

Sonnenuntergang im Schwarzwald. Bild: Thorsten Reimnitz

An lauen Sommerabenden zieht es viele Spaziergänger wie magisch auf den 1493 Meter hohen baumlosen Gipfel des Feldbergs. Hier locken grandiose Sonnenuntergänge zum „Gipfelglühen“. Deshalb verkehrt die Feldbergbahn, die sonst nur bis 17 Uhr fährt, am 19. und 26. August auch zwischen 19.30 und 22 Uhr. Im Fahrpreis von 17 bzw. 10,50 Euro ist der Eintritt in den Feldbergturm enthalten. Von der Aussichtsplattform im 11. Stock bewundern die Erwachsenen bei Sekt den Sonnenuntergang. Ein Stockwerk tiefer lauschen Kinder der Märchentante.

Sternschnuppennacht

Am 12. August ist „Sternschnuppennacht“. Bis zu 100 Perseiden ziehen ihre leuchtende Spur am nachtblauen Himmel über den Feldberg. Dazu ist der Turm für angemeldete Sternengucker (8 Euro, Kinder 5,50 Euro) von 20 bis 24 Uhr geöffnet. Infos und Anmeldung bei der Feldbergbahn, Tel. 07676 9409110, www.feldbergbahn.de.

Quelle: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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