Durch das Land - Länge mal Breite mal Höhe

Kategorie: Erlebnisbäder (Seite 2 von 13)

Die Seele baumeln lassen: Genuss pur in Rulantica und dem Hotel „Krønasår“

Saint Tropez, Monte Carlo, Rulantica: Für all diejenigen, die ihren Aufenthalt in der Wasserwelt zu einem echten Luxusurlaub machen wollen, ist die neue Rulantica VIP Yacht genau das Richtige, denn dieses exklusive Angebot lässt bestimmt keine Wünsche offen. Die Owner’s Cabin im Bug und ein Salon im Innenbereich, ein eigenes Sonnendeck sowie eine private Außendusche bieten reichlich Platz zum Entspannen. Darüber hinaus steht den Besuchern ein persönlicher gastronomischer Service zur Verfügung. Im Preis inkludiert sind bereits ein Obstteller und eine Hygge-Bowl pro Person sowie eine Flasche Crémant d’Alsace (Château d’Ollwiller), um auf diesen besonderen Tag anzustoßen. Die Rulantica VIP Yacht verfügt außerdem über zwei Flatscreen-TVs, WLan, eine eigene Minibar, eine Klimaanlage bzw. Heizung sowie ein privates WC. Noch bis vor Kurzem hatte die exklusive Yacht Rheinwasser unter dem Kiel, nun wurde sie vollständig überholt und thront als einzigartiger Rückzugsort auf einem Hügel im Außenbereich der Wasserwelt. Für 500 Euro am Tag (zzgl. Tagesticket) können bis zu vier Personen an Bord gehen und als Kapitäne ihres eigenen Schiffes in See stechen.

Die Rulantica VIP Yacht lässt den Besuch der Wasserwelt zum Luxusurlaub werden. Bild: Rulantica / Europa-Park

Was wäre ein luxuriöser Badeurlaub ohne einen erfrischenden Cocktail im türkisblauen Wasser? Dazu noch ein atemberaubender Sonnenuntergang und Chill-Out Musik – fertig sind die „Rulantica Summer Vibes“! Jeden Donnerstag und Freitag ab 19 Uhr können Besucher in Rulantica laue Sommerabende vor der spektakulären Kulisse der Outdoor-Rutschenwelt „Svalgurok“ genießen. Die „Rulantica Summer Vibes“ bringen das Inselfeeling nach Hause und bieten die perfekte Gelegenheit, einen aufregenden Tag in Rulantica entspannt ausklingen zu lassen. Noch bis zum 10. September können sich die Gäste der Wasserwelt auf dieses sommerliche Event freuen, das im regulären Rulantica Ticket enthalten ist. 

Genuss und Erholung bietet auch der Brunch im 4-Sterne Hotel „Krønasår“. Ab dem 11. Juli 2021 können die Gäste im Restaurant „Bubba Svens“ jeweils von 11 bis 14 Uhr nach Herzenslust schlemmen. Das vielfältige Angebot reicht von wahren Frühstücksklassikern bis hin zu skandinavischen Spezialitäten wie Lachs in Senfsauce. Garniert wird der Sonntagsbrunch mit einer Menge Spiel und Spaß, denn an der „Bubba Svens Sportsbar“ können sich die Gäste zwischendurch am Tischkicker, beim Billard oder einer Runde Darts neuen Appetit holen. Der vierstündige Brunch kostet 34,50€ pro Person, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zahlen 14,50€, Kleinkinder essen gratis mit. 

Wer den Sonntag mit den Liebsten dann noch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen möchte, kann anschließend wenige Meter entfernt mit YULLBE in virtuelle Welten eintauchen. Die Besucher haben die Qual der Wahl zwischen vier vollkommen unterschiedlichen YULLBE GO Erlebnissen mit einer Dauer von jeweils zehn Minuten oder dem 30-minütigen YULLBE PRO Abenteuer „Mission: Rulantica“.   

Ohne Berechtigungsnachweis in den Europa-Park und die Wasserwelt Rulantica

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht seit dem 28. Juni 2021 einen Besuch des Europa-Park Erlebnis-Resorts ohne eine Impfbescheinigung, ein negatives Testergebnis oder einen Genesungsnachweis. Mit einem tagesdatierten Onlineticket steht dem Ausflug in den Park und die Wasserwelt nichts mehr im Wege.

Deutschlands größter Freizeitpark erweitert nun sukzessive das Showprogramm, so dass schon bald wieder mehr Shows angeboten werden können und entführt seine Gäste in die zauberhafte Welt des Varietés, auf ein eiskaltes Abenteuer in den indonesischen Dschungel oder zu einem actiongeladenen Spektakel in die Spanische Arena. Weiterhin gültig sind die AHA-Regeln. Wenn z.B. in Warteschlangen kein Abstand von mindestens 1,50 m eingehalten werden kann, besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Auch Hygieneregeln wie Hust- und Niesetikette und gründliches Händewaschen müssen weiterhin eingehalten werden. Der Europa-Park freut sich, seinen Gästen unbeschwerten Spaß mit der ganzen Familie bieten zu können.

Die neuen Lockerungen sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis. Die Definition, welche Stufe der neuen Verordnung gültig ist, erfolgt durch das Robert Koch-Institut. Die Voraussetzungen für den Besuch des gesamten Europa-Park Erlebnis-Resorts können sich täglich ändern. Die Werte werden in der Regel am Vorabend für den jeweiligen (Besuchs-)Tag durch das RKI kommuniziert. Besucher sollten dies immer tagesaktuell prüfen. 

Landesjustizministerin Marion Gentges zu Besuch in Rulantica

Ende Mai stattete die Landtagsabgeordnete und neue Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL dem Europa-Park bereits einen ersten Besuch ab und überzeugte sich persönlich vor Ort von den umfangreichen Maßnahmen und dem ausgefeilten Hygienekonzept. Nur wenige Wochen später kam die gebürtige Ortenauerin erneut zu einem Gemeindebesuch nach Rust und nahm anschließend auch die erst Anfang Juni eröffnete Outdoor-Rutschenwelt „Svalgurok“ in Augenschein. Die Abgeordnete für den Landkreis Lahr zeigte sich bei einem Rundgang gemeinsam mit Thomas Mack beeindruckt von der Investition der Unternehmerfamilie. „Ich freue mich, dass die Familie Mack auch während der Coronapandemie weiterhin in den Ausbau Ihres Angebots investiert und positiv in die Zukunft blickt. Die neue Rutschenwelt von Rulantica ist eine gelungene Erweiterung, von der unsere Region als Ausflugsziel sicherlich profitieren wird.“, so Gentges.

Der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park Thomas Mack empfängt Landesjustizministerin Marion Gentges MdL in Rulantica. Bild: Europa-Park

Endlich wieder offen: Ein Vormittag im Solemar Bad Dürrheim

Man muss ja vorsichtig sein mit der Ansage, dass man „zur Normalität“ zurückkehre. Zum einen deswegen, weil man nur dann zur „Normalität“ zurückkehren kann, wenn man vorher mal normal war, zum anderen deswegen, weil das Wort „Normalität“ eine falsche Sicherheit vorgaukelt, die im Moment noch nicht angebracht ist. Die Infektionszahlen in Deutschland gehen zurück. Das ist gut. Aber wir dürfen deswegen nicht nachlässig werden. Dennoch tut es gut, wieder mal ein paar Dinge zu machen, die aus Gründen der Pandemie die letzten Monate nicht möglich waren. Wie zum Beispiel ein Besuch in der Therme Solemar in Bad Dürrheim.

Außenansicht der Kuppeln der Therme Solemar in Bad Dürrheim. Bild: Thorsten Reimnitz

Eigentlich handelt es sich beim „Solemar“ um ein Wellness- und Gesundheitszentrum, das neben anderen Einrichtungen auch eine Therme beherbergt. Diese Therme hat salzhaltiges Wasser, das aus einem Salzlager unter der Stadt seit 1822 gefördert wird. Zunächst wurde die aus dem Salzlager geförderte so genannte „Sole“ zu Speisesalz verarbeitet, seit 1855 wurden auch Kuren angeboten. Der heilsamen Wirkung wegen erhielt die Stadt, die zuvor schlicht „Dürrheim“ hieß, im Jahr 1921 das Prädikat „Bad“.

Genau 100 Jahre später haben sich meine Begleiterin und ich nun am Solemar Bad Dürrheim getroffen, das ebenfalls die letzten Monate geschlossen war, gerade diese Woche aber wieder eröffnet hat. Wir haben dabei festgestellt, dass wir zuletzt vor mehr als einem Jahr, nämlich im Februar 2020, hier gewesen sind. Wir haben daher ein paar nicht-pandemiebedingte Überraschungen erlebt, vielleicht gab es einiges davon schon vor der Schließung. Ich werde einfach mal davon berichten.

Wie überall so gilt auch im Solemar die 3-G-Regel: Rein in das Zentrum (egal, ob man nun in die Therme oder auch in die Sauna möchte) kommt nur, wer entweder „genesen“, „getestet“ oder „geimpft“ ist. Auf meine Begleiterin und mich trifft aus beruflichen Gründen letzteres zu, beim „getestet“ ist wichtig, dass die Bescheinigung vor weniger als 24 Stunden ausgestellt wurde. Dazu noch werden Gäste registriert, entweder indem sie ein Formular ausfüllen oder indem die die Luca-App benutzen (von der ich nicht sonderlich begeistert bin, Kritikpunkte siehe hier). Die Kontrolle des Nachweises und die Registrierung erfolgt direkt vor dem Haupteingang des Zentrums, also noch bevor der Gast das Gebäude überhaupt betritt.

Die Zahl der Gäste, die sich maximal in Therme und Sauna aufhalten dürfen, ist limitiert, bei der Therme sind es 425 und bei der Sauna 150. Soweit ich das die letzten Tage beobachten konnte, wurden diese Zahlen aber nie erreicht. Es gibt im Moment nur eine Art von Eintrittskarte, nämlich die für drei Stunden. In der Therme ist die Anzahl der Gäste, die in die einzelnen Becken dürfen, ebenfalls begrenzt. Weiters arbeiten die Sprudler in den kleinen Becken nicht, damit keine Aerosole aufgewirbelt werden. Im Gebäude herrscht Maskenpflicht bis zu den Umkleiden, ab da kann man die Maske im Spind lassen.

Im Vorraum der Kassen ist der Weg per „Einbahn“ geregelt, in der Therme wird man angehalten, auf den Abstand zu achten. Das erste, was uns dann auffiel, war der Umstand, dass die Wertfächer im Eingangsbereich nicht in Benutzung waren. Das führte zu der Erkenntnis, dass das Schließfachsystem neu ist. Bisher war es ja so, dass man einen Chip an der Kasse bekam. Diesen Chip steckte man in ein Armband, mit dem die Wertfächer verschlossen wurden und bekam so auch den Zugang zu einem Spind für die Kleider. Jetzt bekommt man einen Chip, der in einem eigenen Armband integriert ist, so wie man es von vielen Freizeit- und Erlebnisbädern kennt. Wenn man diesen Chip gegen das Schloss eines beliebigen Spindes drückt, wird dieses verriegelt und auf den entsprechenden Chip programmiert. Mann sollte sich dann die Nummer des gewählten Spindes merken, sollte man sie vergessen, gibt es Terminals in der Therme, wo man sie nachschauen kann.

An den Duschen wurde nichts verändert, außer dass Ein- und Ausgang getrennt wurden. Man wird darauf hingewiesen, dass nur eine bestimmte Anzahl Gäste in den Duschen zugelassen sind und dass man den Abstand einhalten soll. Das hat sehr gut funktioniert.

In der Therme sind alle Innen- und Außenbecken in Betrieb – bis auf die Sprudler in den Whirlpools, wie ich bereits erwähnte. Auch das Sole-Geysir-Dampfbad und die Solegrotte können im Moment nicht benutzt werden. In den Becken sind aber die Massagedüsen und -duschen komplett in Betrieb. Auch die Gastronomie kann besucht werden.

Die drei Stunden sind wie im Flug vergangen… Man kann natürlich auch verlängern und nachzahlen, aber wir waren froh, überhaupt mal wieder so einen „halben Badetag“ zu erleben. Das Solemar ist ein Bad für die Erholung (es ist ja auch Teil eines Gesundheitszentrums) und so ein Besuch war dringend nötig, wie wir festgestellt haben. Wichtig ist auch noch zu bedenken, wenn es die nächsten Tage wieder Sonne hat, dass man an den Sonnenschutz in den Außenbecken denkt. Das Salzwasser der Therme gibt einen so ein bisschen Gefühl von Meer, aber es ist nicht nötig, sich auch noch einen mediterranen Sonnenbrand zu holen.

Aufgrund der Kürze der Zeit sind wir durch die Becken „gewandert“ und hatten keine Ruhepause und waren auch nicht essen wie normalerweise, wenn wir dort einen ganzen Tag verbringen. Doch es hat sich gelohnt. Wir konnten neben der Erholung ein paar Projekte besprechen (von denen man möglicherweise demnächst an dieser Stelle mehr erfahren wird) und sind nach drei Stunden sehr entspannt wieder gegangen. Da wir schon zur Eröffnung am Morgen da waren, kamen wir gerade rechtzeitig zur Mittagszeit raus und sind in Bad Dürrheim noch Essen gewesen.

Fazit: Auch wenn es nicht ist wie „normal“, lohnt sich ein Besuch auch in diesen Zeiten. Besonders jetzt, da diese Einrichtungen unsere Unterstützung nötig haben. Die Einschränkungen, die es aus Hygienegründen gibt, fallen meiner Ansicht nach beim Solemar nicht so sehr ins Gewicht, denn die Wasserlandschaft ist eigentlich komplett geöffnet. So kann man auch gut Abstand im Wasser halten. Mal sehen, wann es uns das nächste Mal dorthin verschlägt.

Outdoor-Events, Heimaturlaub und Co.: Das erwartet uns im Sommer 2021

Lockdown, Sperrstunde, Termin-Shopping und Co. – bereits seit über einem Jahr hält COVID-19 Deutschland und die Welt in Atem. Gearbeitet wird vom heimischen Wohnzimmer aus, Spazierengehen ist das neue Spitzen-Hobby der Nation; und Urlaub? Aktuell kaum möglich. Wie der große Travelcircus-Urlaubscheck 2020 gezeigt hat, haben sich im letzten Jahr rund 65 % der Deutschen ihre Urlaubspläne trotz allem nicht gänzlich von Corona verderben lassen und sind dennoch verreist.

Doch wie steht es in diesem Jahr um die Reise- und Unternehmungslust, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Impfungen? Wonach wird online besonders häufig gesucht, was ist uns beim Urlauben am wichtigsten und welche Trends sind neu?

Travelcircus hat 73.153 Daten zum Thema Reisen und Veranstaltungen in Deutschland untersucht, um Antworten auf diese Fragen zu finden.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Dahoam is’ dahoam – nach wie vor liegt Urlaub in Deutschland im Trend
  • Die Strand-Sehnsucht siegt: Heimaturlaub am Wasser ist besonders gefragt
  • 08/15 war gestern: Außergewöhnlich sollen deutsche Unterkünfte sein
  • Auf Nummer sicher: Die Suche nach kostenlos stornierbaren Unterkünften explodiert
  • Auch die Nachfrage nach Events hat merklich zugenommen, besonders im Freien

Gewusst wie: Travelcircus hat drei Eventstrategien für den Sommer 2021 untersucht.

Grafik: Travelcircus.de

Travelcircus hat 2.566 urlaubs- und veranstaltungsrelevante Suchbegriffe für Deutschland ermittelt. Untersucht wurden insgesamt 73.153 Daten für den Zeitraum von März 2019 bis April 2021. Die ermittelten Keywords mit dem höchsten Suchvolumen wurden je nach Inhalt in folgende kategorische Untergruppen eingeteilt: Urlaub in Deutschland, Urlaub am Wasser in Deutschland, Urlaub außergewöhnlich in Deutschland, Storno und Events.  Für diese Untergruppen wurde sowohl das absolute als auch das prozentuale Wachstum im Laufe der Zeit erhoben. Direkt miteinander verglichen wurden jeweils die Daten für die Monate März und April, da sich in diesem Zeitraum die Urlaubsplanung für den Sommer meist konkretisiert und dementsprechend viel bei Google gesucht wird.

Urlaub in Deutschland: Gefragt wie nie

Bodensee statt Barcelona, Harz statt Hawaii und die Alpen anstatt Asien: Das Heimatland als alternatives Urlaubsziel mag sich bei dem einen oder anderen gezwungenermaßen ergeben haben, dennoch lernen die Deutschen den Urlaub in den eigenen Gefilden wieder lieben. Das zeigt die Travelcircus-Auswertung: Die durchschnittliche Anzahl der Google-Suchanfragen für alle Begriffe rund um „Urlaub in Deutschland” hat in den Monaten März und April zwischen den Jahren 2019 und 2021 um rund 33 % zugenommen.

Sonne, Strand und mehr: Vor allem deutsche Gewässer sind begehrt

Urlaub in Deutschland soll es dieser Tage sein. Dabei sind die Deutschen sich trotz oder gerade wegen der ermüdenden Corona-Pandemie in einem Punkt einig: Zu einem gelungenen Sommerurlaub gehört die Nähe zum Wasser. Verglichen mit März und April 2020 haben die durchschnittlichen Google-Suchanfragen für Begriffe rund um das Thema „Urlaub am Wasser in Deutschland” im März und April 2021 um 96,37 % zugenommen. Im Zwei-Jahres-Vergleich zum Jahr 2019 haben sie sich sogar mehr als verdoppelt: Die Beliebtheit heimischer Gewässer ist während Corona um ganze 109,76 % gestiegen.

Alles, außer gewöhnlich – besondere Unterkünfte in Deutschland auf dem Vormarsch Wenngleich derzeit auf fremde Kulturen, mediterranes Flair und exotische Ausflugsziele verzichtet werden muss, darf zumindest die Unterkunft extravagant sein. Das beweist die Travelcircus-Analyse: Zwischen März und April 2019 und 2021 suchten rund 33,13 % mehr Deutsche nach Begriffen rund um außergewöhnlichen Urlaub und außergewöhnliche Unterkünfte in Deutschland. Dazu zählt an erster Stelle das Hausboot, doch auch Baumhäuser, Tipis und Schlösser sind gefragt. Zwischen letztem und diesem Jahr hat der Trend noch einmal gewaltig zugenommen: Nach einer zunächst leicht sinkenden Tendenz zwischen 2019 und 2020 gab es für die Kategorie „Urlaub außergewöhnlich in Deutschland” in diesem Jahr einen beachtlichenAnstieg von rund 133,83 % auf der Beliebtheitsskala.

Grafik: Travelcircus.de

Mal was anderes – drei ungewöhnliche Unterkünfte in Deutschland

Urlaub in der Heimat machen und dennoch etwas Neues erleben – die Travelcircus-Analyse zeigt, dass diese Kriterien derzeit in Deutschland hoch im Kurs stehen. Besonders das Hausboot hat sich als Renner unter den außergewöhnlichen Unterkünften entpuppt: Mehr als fünfmal so häufig wie im gleichen Zeitraum 2019 wurde auf Google im März und April 2021 nach Urlaub im Hausboot in Deutschland gesucht. Aber auch sogenannte Glamping-Übernachtungen im Baumhaus oder Zelt finden mehr und mehr Anklang unter Reiselustigen. Doch wo wird so etwas in Deutschland angeboten? Travelcircus hat drei außergewöhnliche Unterkünfte in unseren Gefilden recherchiert, zu denen sich eine Reise lohnt.

Dein Lieblingsplatz Parey: Hausboote, die jedem Hotelzimmer das Wasser reichen

Eine herrliche Auszeit im und am kühlen Nass bietet das Dein Lieblingsplatz Parey in Sachsen-Anhalt. Die Unterkünfte zu Wasser mit Namen wie „Schwimmendes Iglu” oder „Schwimmendes Seehotel” bieten Ihnen Ihr eigenes kleines Domizil auf Zeit mit herrlichem Blick über den Mühlensee – je nach Unterkunft können Sie sogar mit Ihrem dazugehörigen privaten Tretboot oder Wassertrike über den See schippern. 

Erlebnispark Tripsdrill: Im urigen Baumhaus dem Himmel ein Stück näher kommen

Ein Urlaub im Erlebnispark Tripsdrill bedeutet nicht nur Spaß und Adrenalin für die ganze Familie zwischen Achterbahn und Co., sondern auch eine Übernachtung der ganz besonderen Art: In bis zu fünf Metern Höhe nächtigen Sie im Natur-Resort in behaglichen Holz-Baumhäusern. Abends hoch oben auf der Veranda entspannen und den Klängen des Waldes lauschen – unvergesslich! Wer Glück hat, hört sogar die Wölfe im nahegelegenen Wildparadies heulen.

Tropical Islands – Brandenburgische Karibik

Bei dieser Expedition kann das Moskitospray zu Hause bleiben: Nur 60 km südlich von Berlin ist auf 100.000 m² Deutschlands größte Tropenwelt entstanden. Klima, Pflanzen, Vögel: Alles entspricht im Tropical Islands dem Pendant am Äquator. Das Beste: Wasserspaß und Wellnessvergnügen erleben Sie hier ohne Ende! Die Nächte in Safarizelten oder Lodges inmitten der Tropenlandschaft sind ebenso einmalig wie die  Woodland Homes im Außenbereich AMAZONIA.

See vs. Meer – ein Duell mit unerwartetem Ausgang

Die Pandemie hat alles verändert, auch die Reisevorlieben: War in der Vergangenheit das Meer der absolute Renner unter den Urlaubszielen, ist in Deutschland mittlerweile der See auf dem Siegertreppchen der Suchanfragen – im März und April diesen Jahres wurde auf Google rund dreimal häufiger nach  „Urlaub am See in Deutschland” gesucht als nach  „Urlaub am Meer in Deutschland”. Doch woher kommt die Trendwende? Es lässt sich nur mutmaßen, wahrscheinlich ist jedoch, dass Menschenansammlungen während Corona bestmöglich vermieden werden wollen. Die werden aufgrund von Erfahrungswerten eher am Meer vermutet, weshalb Urlauber alternativ auf Seen umsteigen. Auch wollen Reisende vermutlich sicher sein, noch ein freies Hotelzimmer ergattern zu können – an der Küste sind Unterkünfte häufig schnell ausgebucht.

Events 2021: Hauptsache raus!

Die Travelcircus-Analyse hat es gezeigt: In Deutschland sehnt man sich danach, wieder nach draußen und vor allem in Kontakt mit Menschen zu kommen. Die zunehmenden Suchanfragen zwischen März 2019 und April 2021 belegen eine aufkeimende Euphorie und Nachfrage nach Veranstaltungen im Freien: Um ganze 134 % haben die Google-Suchanfragen nach Events in Deutschland zwischen März 2019 und April 2021 zugenommen. Besonders der Besuch von Open-Air-Events, Autokinos sowie Sportveranstaltungen im Freien steht nach dem langen und kalten Corona-Winter weit oben auf der Wunschliste.

Outdoor-Events 2021: Die Vorfreude steigt

Doch wie sehen die Aussichten darauf aus, in diesem Sommer Outdoor-Events besuchen zu können und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die gute Nachricht zuerst: Wir müssen 2021 nicht gänzlich auf den Genuss von Großveranstaltungen verzichten! Travelcircus hat drei Veranstaltungen und ihre Corona-Strategien genauer unter die Lupe genommen.

Welche Events erwarten uns voraussichtlich?

  • Bundesgartenschau
  • SportScheck Run
  • Festivals (z. B. Wacken, Airbeat One, Lollapalooza, MS Dockville)

Bundesgartenschau 2021 – florierende Gartenoase unter freiem Himmel

Bunte Blumen und sattgrüne Pflanzen, so weit das Auge reicht: Auf unglaublichen 430.000 m² lässt die BUGA in Erfurt von April bis Oktober nicht nur die Herzen sämtlicher Hobbybotaniker und Floristen Purzelbäume schlagen – beim Anblick der gedeihenden Gewächse keimen wohl in jedem die Frühlingsgefühle auf!  Doch wer darf die beliebte Gartenbauausstellung zu Corona-Zeiten eigentlich besuchen? Grundsätzlich ist jeder willkommen, der möchte. Ein paar Bedingungen müssen Besucher jedoch erfüllen, bevor sie sich an den blumig-blühenden Landschaften erfreuen dürfen.

BUGA-Vergnügen: Nur mit Test und Anmeldung

Spontan mal bei der BUGA vorbeischauen? Das wird in diesem Jahr nicht möglich sein. Denn nur, wer bereits online oder über die Vorverkaufsstellen ein Ticket erworben hat, erhält Einlass zur BUGA 2021. Zudem werden als Teil der Coronastrategie in diesem Jahr nur 15.000 statt der üblichen 20.000 die BUGA besuchen können.

Weitere Voraussetzungen für den Besuch der diesjährigen BUGA:

  • Zusätzliche vorherige Anmeldung über das Internet – dies gilt sowohl für Inhaber von Dauerkarten als auch von Tagestickets
  • Das Vorlegen eines tagesaktuellen negativen Corona-Tests, der an einer offiziellen Teststelle durchgeführte und dokumentiert worden sein muss
  • Das Tragen einer medizinischen oder FFP-2-Maske in Bereichen, in denen der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.

Ob Snacks, Getränke oder Desinfektionsmittel: alles auf die Hand

Sich während der Pflanzenexpedition zwischendurch für eine Pause ins Gastrostübchen zu setzen, wird in diesem Jahr zwar nicht möglich sein, hungern muss dennoch niemand: Bratwürste, andere Snacks ebenso wie Getränke gibt es zum Mitnehmen auf die Hand. Auch Stationen mit Desinfektionsmittel werden flächendeckend auf dem Gelände verteilt sein – so kann sich nicht nur klebriger Hände, sondern auch der Coronaviren entledigt werden.

Ebenso wie die Restaurants bleiben die meisten anderen Gebäude während der BUGA 2021 geschlossen, auch muss auf Konzerte, Sport-, Bildungs- und Beratungsangebote bis auf Weiteres verzichtet werden. Dennoch hoffen die Veranstalter darauf, bis zum 10. Oktober je nach Infektionsgeschehen einiges wieder anbieten zu können.

Festivals 2021 – Bangen um die Bühne

Spaß haben, ausgelassen tanzen, sich austauschen – all das und noch viel mehr assoziieren wohl die meisten mit Festivals. Kein Wunder, dass die Sehnsucht danach vor allem jetzt groß ist: Seit über einem Jahr beherrscht COVID-19 bereits unseren Alltag; Kontakte zu anderen sind nur bedingt möglich, an Großveranstaltungen ist seit Langem nicht mehr zu denken. Oder etwa doch? Die Ergebnisse der Travelcircus-Analyse zeigen, dass das Suchvolumen für die Suche nach Events, darunter vor allem Open Airs, zwischen März 2019 und April 2021 um bemerkenswerte 134 % gestiegen ist.

Tatsächlich gibt es gute Neuigkeiten für sehnsüchtigen Festival-Fans: Obwohl bekannte Größen wie Rock am Ring, Rock im Park, das Hurricane, das Deichbrand und das Southside bereits abgesagt oder auf 2022 verschoben worden sind, bleiben einige Festivals, die nach wie vor stattfinden sollen.

Die Hoffnungsträger für den Festivalsommer: Wer bis zuletzt standhaft bleibt

Mehr als bemüht um ein Stattfinden des Festivals war die Fusion: Während andere Festivals zwar nicht abgesagt wurden, aber auch keine spezifische Strategie entwickelt haben und das Event gegebenenfalls ins Folgejahr verschieben wollen, setzten die Macher der Fusion auf ein ausgeklügeltes Test-Konzept, mit dessen Hilfe schließlich das Feiern und soziale Interagieren ermöglicht werden sollte. Scheinbar umsonst: Am 12. Mai wurde das Festival dennoch abgesagt.

Doch es gibt nach wie vor Festivals, die an ihrem Optimismus festhalten und auf das Abwarten setzen. Auf ein Stattfinden noch in diesem Jahr hoffen weiterhin:

  • Das Airbeat One bei Neustadt-Glewe (07. bis 11. Juli)
  • Das Wacken Open Air in Wacken (29. bis 31. Juli)
  • Das Open Flair in Eschwege (11. bis 15. August)
  • Das MS Dockville in Hamburg (13. bis 15. August)
  • Das Lollapalooza in Berlin (29. Juli bis 01. August)
  • Die Nation of Gondwana im Havelland (16. bis 18. Juli & 23. bis 25. bis 25. Juli)

Mit den aktuell bundesweit sinkenden Inzidenzen und steigenden Impfraten könnte sich die Ausdauer der Veranstalter schlussendlich tatsächlich auszahlen: Möglicherweise kann bereits in diesem Sommer tatsächlich wieder ausgelassen tanzend dem Alltag entflohen werden.

SportScheck Run 2021: Das plant Deutschlands beliebtester Stadtlauf

Egal ob Laufanfänger oder alter Marathon-Hase: Den SportScheck Run sollte sich kein Athlet entgehen lassen! Hier ist für jeden das Passende dabei: Ob Sie lieber nur 5 km laufen wollen oder das Doppelte, oder gleich einen Halbmarathon; der SportScheck Run besticht durch seine diversen Möglichkeiten. Bereits seit 1979 begeistert der Volkslauf Sportler im ganzen Land – kein Wunder, dass er auch zu den teilnehmerstärksten in Deutschland gehört. Auch in diesem Jahr fiebern Läufer ihrem Lieblingslauf wieder entgegen.

Geplant ist der SportScheck Run in insgesamt zehn deutschen Städten: Bremen, Köln, Erfurt, Leipzig, Hannover, Dresden, Nürnberg, Hamburg, Berlin und München.

Der SportScheck Run in Bremen: Die Distance Edition

Wenngleich alle zehn Runs zu verschiedenen Zeitpunkten zwischen Juni und Oktober stattfinden sollen, so haben dennoch nicht alle ein spezielles Durchführungskonzept. Anders jedoch Bremen: Der Run in der Hansestadt geht als erstes an den Start. Mit der sogenannten „Distance Edition” soll dem Coronavirus das Handwerk gelegt werden. Konkret sieht das folgendermaßen aus:

  • Der Zeitraum des Runs verteilt sich auf eine Woche (05. – 11.06.2021), dabei läuft jeder für sich alleine, wann er/sie will
  • Teilnehmer haben die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung die festgelegte, ausgeschilderte Strecke bis zu dreimal rund um die Uhr zu bestreiten, um die persönliche Bestzeit zu erreichen
  • Es gibt eine Zeitchipmessung vor Ort und Live-Ergebnislisten unter SportScheck.com

Auf Nummer Sicher: Kostenlose Stornierung als heiliger Gral

Im vergangenen Jahr hatten nicht wenige Urlauber damit zu kämpfen – Reisen konnten kurzfristig nicht stattfinden, die Kosten wurden jedoch häufig nicht oder nicht vollständig erstattet. Das hat uns vorsichtig gemacht: Die Travelcircus-Analyse zeigt, dass die Google-Suchanfragen nach der Option „kostenlos stornierbar” in Verbindung mit Reisen von 2019 auf 2020 und vor allem von 2020 bis 2021 wahrhaft explodiert sind.

Um ganze 279,59 % häufiger wurde im März und April 2021 nach kostenfreier Stornierung gesucht als im Vorjahr. Was uns vorher kaum zu beschäftigen schien, ist jetzt beim Buchen des Urlaubs zum wichtigsten Kriterium geworden. Kein Wunder: Niemand möchte auf den mühsam ersparten Reisekosten sitzenbleiben.

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen: Reiseanbieter reagieren

Nicht nur den Reisenden, sondern auch diversen Reiseanbietern und Hotels steckt die plötzliche Stornowelle aus dem Jahr 2020 noch in den Knochen – viele haben daraus Konsequenzen gezogen, um bestmöglich auf die veränderten Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen zu können. Die Option der kostenfreien Stornierung bei der Urlaubsbuchung wird zur Priorität und die Reisevorbereitung somit wieder ein ganzes Stück sorgloser.

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Zusammenfassung: Der Sommer 2021 kann kommen

Erholung an heimischen Gewässern: Urlaub in Deutschland bleibt am beliebtesten

Wie auch im letzten Jahr ist 2021 die Heimat das Reiseziel Nummer 1. Doch nicht nur der Standort in Deutschland ist Urlaubern wichtig, auch am Wasser sollte die gewünschte Destination bestenfalls liegen. Dabei stehen besonders Seen als Reiseziel hoch im Kurs, wobei das Hausboot als Unterkunft beliebt ist wie noch nie.

Außergewöhnliche Unterkünfte boomen

Die Travelcircus-Analyse hat außerdem gezeigt, dass Unterkünfte in Deutschland laut Google-Suchanfragen in diesem Jahr möglichst außergewöhnlich sein sollten. Dazu zählen beispielsweise das bereits erwähnte Hausboot, aber auch die Übernachtung in Baumhäusern oder das „Glamping” in Zelten sind gefragt. Travelcircus hat als mögliche Destinationen das Lieblingsplatz Parey mit Hausbooten, den Erlebnispark Tripsdrill mit Baumhäusern und das Tropical Islands mit Zelten, Lodges und Holzhütten im Freien recherchiert.

Events 2021: Im Freien soll es sein

Auch nach Veranstaltungen wird sich dieses Jahr in Deutschland stark gesehnt: Open Air Events wie Festivals, Ausstellungen unter freiem Himmel, Autokinos aber auch Sportevents an der Luft werden bei Google wieder deutlich häufiger gesucht. Travelcircus hat die Corona-Strategien von verschiedenen Outdoor-Events genauer unter die Lupe genommen: Die Bundesgartenschau, der Festival-Sommer sowie der SportScheck Run in Bremen sind dabei mit durchdachten Konzepten und Ausdauer herausgestochen.

Kostenlos stornierbar als wichtigster Faktor beim Buchen

Ein neuer Trend, den die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat: Die Möglichkeit, die Reise bzw. Unterkunft kostenfrei stornieren zu können, ist essentiell geworden. Die Google-Suchanfragen rund um das Thema „kostenfrei stornieren” in Verbindung mit Reisen haben sich seit 2019 mehr als verdoppelt. Die Travelcircus-Recherche hat ergeben, dass viele Reiseanbieter jedoch deutlich flexibler geworden sind, um den Urlaubern die Bedenken vor dem Buchen zu nehmen.

Quelle: travelcircus.de

Rulantica lockt mit vielen neuen Abenteuern

Im Herzen des Dreiländerecks zwischen Schwarzwald und Vogesen begeistert eine atemberaubende Wasser-Erlebniswelt. Ab dem 3. Juni 2021 sind die Tore von Rulantica wieder geöffnet und die ganze Familie darf sowohl im 32.600m² großen Indoor- als auch im 11.000m² umfassenden Outdoor-Bereich auf großartige Neuheiten gespannt sein: Mit „Snorri Snorkling VR“ wartet ab sofort ein weltweit einzigartiges Erlebnis auf alle Fans des süßen Sixtopus ab 12 Jahren. Gemeinsam mit dem beliebten Rulantica-Charakter geht es auf einen fantastischen Tauchgang. Während sich der Nachwuchs vergnügt, können die Eltern im exklusiven Ruhe- und Saunabereich „Hyggedal“ entspannen. Unter freiem Himmel lässt mit zehn Rutschen und über 100 Spielmöglichkeiten neuerdings außerdem der thematisierte Bereich „Svalgurok“ nicht nur Kinderherzen höherschlagen. Für beste Laune bei den Kleinsten sorgt draußen jetzt auch der liebevoll gestaltete Wasserspielplatz „Snorri Strand“. Zudem lädt die nahegelegene, ultimative VR-Sensation „YULLBE“ Gäste ab 12 Jahren ein, Zeit und Raum zu überwinden und in gleich drei neue Experiences einzutauchen. Ob zu Lande oder zu Wasser − nach einem spannenden Tag lässt es sich in den sechs parkeigenen Erlebnishotels sowie im Europa-Park Camp Resort herrlich träumen und erholen.

Expedition in den Norden

Schon von Weitem zieht die imposante Wasserwelt Rulantica die Besucher in ihren Bann. Drinnen wie draußen können kleine und große Abenteurer insgesamt 12 thematisierte Bereiche rund um die Mystik und Schönheit Skandinaviens entdecken. Von spannenden Rutschen über ein riesiges Wellenbad bis hin zu einem 250 Meter langen Lazy River und vielem mehr – 37 Attraktionen garantieren Spaß in jedem Alter. 2021 dürfen sich die Besucher dabei auf jede Menge Neues freuen: Mit „Svalgurok“ ist ab sofort der größte Outdoor-Wasserspielplatz Deutschlands im Außenbereich von Rulantica beheimatet. Das optische Highlight des neu geschaffenen, thematisierten Bereichs ist ein 2,5 Tonnen schwerer, beweglicher Schlangenkopf mit verschiedenen Effekten. Eingebettet in eine spektakuläre Szenerie garantieren zudem gleich zehn Rutschen grenzenlosen Wasserspaß für die ganze Familie: Die Trichterrutsche „Stormrok“ startet von ganz oben und lässt Wasserratten bereits kurz nach dem Einstieg verschwinden, bevor es im Kreis herum nach unten geht. Ein heißes Duell ist auf der Doppelrutsche „Vågorrok“ sicher. Dabei verschaffen kleine Drops nochmal extra Speed. Die Röhrenrutsche „Slalomrok“ ist für alle das Richtige, die es gern kurvig mögen. Eine unerwartete Abkühlung verschafft Landratten ein gewaltiger „Tipping Bucket“. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der mit 2.500 Litern Wasser gefüllte Eimer überläuft. Neben dem Rutschenparadies „Svalgurok“ wartet seit Neuestem ebenfalls unter freiem Himmel „Snorri Strand“. Hier gibt es zwei Mini-Rutschen, Wasserhüpfer und andere Vergnügungsmöglichkeiten für die kleinsten Besucher. Beide thematisierten Bereiche sind saisonal in den warmen Monaten geöffnet. Auf einer der über 1.000 Liegemöglichkeiten rund um „Svalgurok“ und „Snorri Strand“ lässt sich die badische Sonne herrlich genießen. Für pures Urlaubsfeeling sorgt der angrenzende Sandstrand. Sommerlichen Komfort bieten die acht hinzubuchbaren Strand Sofas sowie die Strand Inseln. Abgerundet wird das erweiterte Außenangebot durch den Shop „Strandhus Svalgur“ sowie den Food Court „Strand Kök“, der von Bowls über Grillspezialitäten bis hin zu süßen Leckereien alles bietet, was das Herz begehrt. Bei der neuen Indoor-Attraktion „Snorri Snorkling VR“ heißt es ab sofort: VR-Taucherbrille an, Schnorchel auf und abtauchen. Mit dem weltweit einzigartigen „Diving Theatre“, einer Innovation von MackNeXT und VR Coaster, können Neugierige ab 12 Jahren den quirligen Sixtopus auf ein virtuelles Unterwassererlebnis begleiten und die Tiefen des Meeres rund um Rulantica erkunden. Für all diejenigen, die sich neben Abenteuern nach Entspannung sehnen, gibt es seit Herbst den exklusiven Ruhe- und Saunabereich „Hyggedal“. Die Wohlfühloase in nordischem Ambiente befindet sich oberhalb des Restaurants „Lumålunda“ und bietet einen traumhaften Blick über die gesamte Wasserwelt. Auf 1.000m² warten unter anderem gemütliche Liegemöglichkeiten und zwei textilfreie Holzsaunen ab 18 Jahren mit einer großen Außenterrasse. Sowohl bei „Snorri Snorkling VR“ als auch bei „Hyggedal“ handelt es sich um Zusatzangebote, die online zum Tages- oder Abendticket hinzugebucht werden können.

Spektakuläre Neuheit

Auch rund um die Wasserwelt und Deutschlands größten Freizeitpark warten bahnbrechende Attraktionen im Europa-Park Resort. Unweit des 4-Sterne Superior Hotels „Krønasår“ ist mit „YULLBE“ seit Herbst eine Virtual Reality Sensation zuhause, die Besucher ab 12 Jahren auf einzigartige Weise in fremde Welten eintauchen lässt. Für Abwechslung sorgen dabei die drei neuen Experiences „Valerian“, ARTiality“ und „Moon to Mars“, die MackNeXT und VR Coaster kreiert haben.

Deutschlands größter Freizeitpark

Nur 1,5km Luftlinie von Rulantica entfernt, laden 15 europäische Themenbereiche mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation zu einem Streifzug über den Kontinent ein. Dabei dürfen sich die Besucher des Europa-Park auf über 100 Attraktionen und Shows freuen. Seit letztem Sommer sind die beliebten „Piraten in Batavia“ zurück im Holländischen Themenbereich und nehmen mit auf eine faszinierende Bootsfahrt durch den indonesischen Dschungel. Einfach magisch ist das neue 360-Grad-Filmerlebnis „Snorri´s Adventure“ im Traumzeit-Dome in Griechenland, das Jung und Alt in die Unterwasserwelt vor Rulantica entführt. Ab Juni begeistert auf dem „Alpenexpress Coastiality“ im Österreichischen Themenbereich „Madame Freudenreich Dino-Rennen VR“ mit einem turbulenten Seifenkistenrennen mit den liebenswürdigen Dinosauriern.

Traumhafte Nächte

Von einer Expedition in den hohen Norden bis hin in den tiefen Süden und in das junge Amerika – in den 4-Sterne und 4-Sterne Superior Hotels tauchen die Gäste jeweils in eine ganz eigene, liebevoll thematisierte Welt ein. In den großzügigen Wellness- und Spa-Bereichen können Erholungssuchende die Seele baumeln lassen. Nach jeder Menge Action in Rulantica und dem Europa-Park laden die sechs parkeignen Erlebnishotels und das Europa-Park Camp Resort zum Träumen und Entspannen ein.

Das Europa-Park Resort sicher erleben

Die Wasserwelt Rulantica, Deutschlands größter Freizeitpark sowie die sechs Erlebnishotels stehen in engem Austausch mit den Behörden. Der Schutz und die Gesundheit der Gäste sowie der Mitarbeiter haben höchste Priorität. Damit sich Groß und Klein sicher und wohl fühlen, gibt es zahlreiche Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos. In Rulantica und im Europa-Park ist unter anderem die Anzahl an Besuchern stark reduziert und Tickets sind ausschließlich tagesbasiert vorab online erhältlich. Außerdem gibt es umfassende Sicherheits- und Hygienekonzepte. Die Besucher werden vor und während ihres Aufenthalts über alle Maßnahmen informiert und aufgeklärt. Darüber hinaus sind in beiden Parks neue digitale Technologien im Bereich des Warteschlangen-Managements und des Wahrens von Abständen implementiert worden. Alle Mitarbeiter erhalten regelmäßig intensive Schulungen zu den Schutzmaßnahmen. Weitere Informationen zur aktuellen Situation unter www.europapark.de/de/infos/aktuelle-informationen.

Endlich heißt es wieder „Wasser marsch!“ in Rulantica

Die Temperaturen steigen und natürlich darf auch in diesem Frühsommer der Badespaß nicht zu kurz kommen. Knapp zwei Wochen nach dem Europa-Park öffnet Rulantica am 3. Juni die Tore und die ersten Besucher können sich wieder in die Fluten der Wasserwelt stürzen. Das besondere Highlight: Mit dem Start von Rulantica geht auch die Eröffnung von „Svalgurok“ einher, dem größten Outdoor-Wasserspielplatz Deutschlands. Schon von Weitem sieht man den Kopf der mächtigen Meeresschlange Svalgur in die Höhe ragen, der umgeben ist von zehn Rutschen und über 100 Spielmöglichkeiten. Auch an kleine Wasserratten wurde gedacht, denn sie erwartet der liebevoll gestaltete „Snorri Strand“ ganz nach den Bedürfnissen der jüngsten Gäste. Nach reichlich Rutschen-Action können Neugierige außerdem auf eindrucksvolle Weise in die Tiefen des Meeres abtauchen. Mit „Snorri Snorkling VR“ erwartet die Besucher ein weltweit einzigartiges „Diving Theatre“ – ein virtuelles Unterwassererlebnis ab 12 Jahren. Die Segel gehisst und auf zu neuen Abenteuern in Rulantica!

Die Inhaberfamilie Mack freut sich gemeinsam mit dem Ruster Bürgermeister Kai-Achim Klare sowie dem Ringsheimer Bürgermeister Pascal Weber über die ersten Besucher in Rulantica. Bild: Rulantica / Europa-Park

Parkscout Publikums Awards 2020: Europa-Park und Rulantica sind ausgezeichnet!

Ende letzten Jahres verlieh „Parkscout“ bereits zum 15. Mal die begehrten Publikums Awards und damit eine der wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Freizeitparkbranche. Die Relevanz der Abstimmung über das deutsche Freizeitangebot wurde mit über 55.000 Teilnehmern nochmals bestätigt. Dabei erzielte der Europa-Park Bestnoten und landete fünf Mal auf dem ersten Platz. Zum wiederholten Male gewählt als bester Freizeitpark in Deutschland überzeugten unter anderem auch die „Piraten in Batavia“ als beste Themenfahrt und Rulantica, die Wasserwelt des Europa-Park, als bestes Erlebnisbad.

Logo © Europa-Park / Rulantica
Logo © Europa-Park / Rulantica

Über 55.000 Teilnehmer hatten Ende 2020 über das Angebot in der Freizeit- und Unterhaltungsindustrie abgestimmt. Dabei wählten 51,63 Prozent, über 28.000 Stimmen, den Europa-Park zum besten Freizeitpark in Deutschland und auch in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis und Kinderfreundlichkeit holte Deutschlands größter Freizeitpark den ersten Platz. Die beliebte Familienattraktion „Piraten in Batavia“ wurde mit Gold als beste Themenfahrt ausgezeichnet und landete als beste Neuheit in Deutschland auf dem zweiten Platz. Bei den Achterbahnen konnten sich die Anlagen der Firma Mack Rides „blue fire Megacoaster powered by Nord Stream 2“ als zweitbeste Achterbahn und „Pegasus“ als zweitbeste Familienachterbahn behaupten. Der „Ba-a-a Express“, die mit 30 Metern kürzeste Achterbahn im Europa-Park, landete auf dem 3. Platz. Unter den besten Wasserattraktionen befinden sich das „Fjord Rafting“ auf Platz 2 und die Wasserachterbahn „Poseidon“ auf dem 3. Platz. „Arthur“ wurde als beste Themenfahrt mit Silber ausgezeichnet. Auch die Gastronomie in Deutschlands größtem Freizeitpark wählten 37,77 Prozent auf den zweiten Platz. Rulantica, die Wasserwelt des Europa-Park, wurde mit 46,68 Prozent der Stimmen als bestes Erlebnisbad gewählt. Zudem befinden sich fünf der sechs Europa-Park Hotels unter den Top 10 der besten Themenhotels in Deutschland.

Weitere Informationen zum Ergebnis unter:

parkscout.de/magazin/parkscout-publikums-award-2020-gewinner

Mit „Snorri Snorkling VR“ geht es ab dem 3. Juni auf ein virtuelles Unterwassererlebnis in Rulantica – Die Wasserwelt des Europa-Park öffnet wieder

Knapp zwei Wochen nach dem erfolgreichen Start des Europa-Park wird Rulantica am 3. Juni im Rahmen des zweiten Öffnungsschrittes der baden-württembergischen Corona-Verordnung die ersten Besucher empfangen. Der Stufenplan des Landes sieht vor, Schwimmbädern bei konstant sinkenden Inzidenzwerten den Betrieb zu ermöglichen. Nach über einem halben Jahr dürfen sich die Besucher nun wieder auf reichlich erfrischendes Badevergnügen in nordischem Ambiente freuen. Mit „Svalgurok“ eröffnet außerdem der größte Outdoor-Wasserspielplatz Deutschlands, der mit seinen zehn Rutschen und über 100 Spielmöglichkeiten viel Action im kühlen Nass verspricht. Gleich nebenan bietet der neue „Snorri Strand“ alles, was die Herzen der jüngsten Gäste höherschlagen lässt. Ein weiteres Highlight ab dieser Saison ist „Snorri Snorkling VR“, ein weltweit einzigartiges „Diving Theatre“, bei dem Abenteuerlustige zu einem virtuellen Unterwassererlebnis abtauchen können. Die zwölf thematisierten Bereiche der Wasserwelt mit ihren 37 Attraktionen, darunter 27 Rutschen, garantieren einen perfekten Sommertag für die ganze Familie.

Logo © Europa-Park / Rulantica
Logo © Europa-Park / Rulantica

In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden wurde ein umfangreiches Hygienekonzept für die Wiedereröffnung erarbeitet. Zahlreiche Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos wurden umgesetzt, um den Gästen einen unbeschwerten Aufenthalt in der Wasserwelt Rulantica zu ermöglichen. Die Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos umfassen: 

– Begrenzung der Besucherzahlen mit Hilfe von tagesbasiertem Online-Ticketing

– Der Zutritt zur Wasserwelt Rulantica ist beschränkt auf Personen, die als vollständig geimpft, genesen oder getestet gemäß der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gelten

– Aktualisiertes Nachverfolgbarkeitsmanagement in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Ortenaukreises

– Einhaltung von Sicherheitsabständen (z.B. Abstandsmarkierungen in Wartebereichen, Restaurants, etc.)

– Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in der Lobby sowie auf dem Weg bis zu den Schließfächern. Danach können Besucher ihre Masken im Schließfach verstauen und die Rulantica Halle sowie den angrenzenden Außenbereich ohne medizinische Maske erkunden 

– Das leistungsfähige Lüftungssystem von Rulantica gewährleistet einen steten Luftaustausch und stellt eine hohe Luftqualität sicher. Das Volumen der gesamten Halle wird damit zirka zweimal je Stunde auswechselt

– Umsetzung von erweiterten Hygienestandards- und Prozessen (z.B. zusätzliche Desinfektionsstationen, regelmäßige Reinigung und Desinfektion von Oberflächen, etc.)

– Information und Aufklärung der Gäste über alle Maßnahmen vor und während des Besuchs

Weitere Informationen unter rulantica.de

Deutsche Bahn verstärkt das Angebot zu touristischen Zielen – Neuer Fernverkehrshalt in Ringsheim/Europa-Park

Im Rahmen des Fahrplanwechsels 2021 verstärkt die Deutsche Bahn das Angebot im Fernverkehr auf den Hauptachsen. Auch touristische Ziele, wie der Europa-Park, werden hierbei besonders berücksichtigt. Am bisherigen Bahnhalt der Gemeinde Ringsheim halten ab dem 01. Juni 2021 zweimal täglich Fernverkehrszüge und bieten Gästen z.B. aus dem Rhein/Main-Gebiet oder auch der Schweiz eine attraktive Alternative zur Anreise mit dem eigenen Auto. Ende 2021 erfolgt die Umbenennung des Bahnhalts „Ringsheim“ in „Ringsheim/Europa-Park“. In Form eines Pressegespräches informierten Pascal Weber, Bürgermeister Ringsheim, Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park und Dr. Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Landratsamtes Ortenaukreis über die Bedeutung des Bahnhalts für die Region. Seitens der Deutschen Bahn waren Dr. Matthias Feil, Leiter Angebotsmanagement DB Fernverkehr und Thorsten Krenz, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Baden-Württemberg anwesend.

Der Europa-Park gilt mit seinen 5,7 Millionen Besuchern in der Saison als eine der wichtigsten Tourismusdestinationen Deutschlands. Die Inhaberfamilie Mack ist schon viele Jahre bestrebt, sich in Kooperation mit der Deutschen Bahn für eine klima- und umweltfreundliche Anreise der Gäste einzusetzen. Nach Umfragen unter den Besuchern sind im Jahr 2019 gerade einmal ca. 3 % der Besucher mit der Bahn angereist, das Potential ist deutlich höher. Über 45% der befragten Gäste, rund 2,5 Millionen, haben angegeben, dass sie sich eine Anreise mit dem Fernverkehr vorstellen könnten, wenn diese praktikabel und attraktiv sei. In vergleichbaren Destinationen, wie beispielsweise dem Disneyland Paris, reisen rund 60% der Gäste bereits mit dem Zug an, da die direkte TGV Anbindung sehr komfortabel ist.

Der neue EC-Halt „Ringsheim/Europa-Park“. Bild: Europa-Park

Roland Mack, Inhaber des Europa-Park: „Alle reden vom Klimaschutz und den Veränderungen der Menschen in ihrem Mobilitätsverhalten. Eine bessere Bahnanbindung für den Europa-Park ist daher ein Nachhaltigkeitsprojekt erster Klasse. Der Bahnanschluss hat für den Europa-Park eine sehr hohe Priorität. Das erwarten unsere Gäste, aber auch die Menschen in der Region von uns. Dafür kämpfen wir nun schon seit mehr als zehn Jahren. Deshalb freuen wir uns über diesen ersten Schritt, dass die Deutsche Bahn den Fernverkehrshalt in Ringsheim im kommenden Fahrplan etabliert hat und hoffen, dass wir mit diesem Angebot möglichst viele Gäste erreichen werden. Die Umbenennung des Bahnhofes in „Ringsheim/Europa-Park“ hat ja auch eine Symbolwirkung für die gesamte Region.“  

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Ringsheim, Pascal Weber, freut sich natürlich über die neue Entwicklung: „Einen Fernverkehrshalt in unserer kleinen Gemeinde zu haben ist natürlich Rückenwind für unseren Tourismus im Ort und der Region. Seit langem arbeiten wir mit dem Europa-Park eng zusammen und in unserem gemeinsamen Tourismusgebiet mit der Gemeinde Rust ist zwischenzeitlich mit der Wasserwelt Rulantica ja auch ein weiterer Besuchermagnet entstanden. Der Fernverkehrshalt ist zusammengefasst gut für Klimaschutz, Tourismus und auch für unsere Bürgerinnen und Bürger in Ringsheim und der gesamten Region.“

Logo (c) Europa-Park / MackMedia

Der EuroCityExpress Frankfurt-Mailand hält ab dem 01. Juni 2021 täglich in Ringsheim. So können beispielweise Familien aus Frankfurt den Europa-Park in weniger als zwei Stunden mit der Bahn erreichen, Abfahrt wäre um 08:01 Uhr, Ankunft um 09:53 Uhr. Auch Köln oder die südliche Schweiz sind somit nur noch drei Stunden von Deutschlands größtem Freizeitpark entfernt. Eine Rückfahrtmöglichkeit gibt es nachmittags um 16:42 Uhr, so dass man entweder einen Tagesbesuch realisieren oder den Aufenthalt mit einer Nacht in einem der sechs Europa-Park Hotels verlängern kann.

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